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	<title>Handy Test &#187; Testbericht</title>
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	<description>Die aktuellsten Handys und Informationen</description>
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		<title>Test: Gamin Nüvifone A50</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 22:08:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msternkopf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<description><![CDATA[Moderne Smartphones sind Alleskönner. Ganz besonders schmerzhaft mussten das Hersteller von Navigationsgeräten wie zum Beispiel Garmin und Tomtom am eigenen Leib erfahren. Denn wer kauft heute schon noch für viel Geld ein eigenständiges Navigationsgerät, wenn Smartphones ähnlich zuverlässig von A nach B navigieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste"><strong><a href="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/12/vorn.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2323" title="vorn" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/12/vorn-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Moderne Smartphones sind Alleskönner. Ganz besonders schmerzhaft mussten das Hersteller von Navigationsgeräten wie zum Beispiel Garmin und Tomtom am eigenen Leib erfahren. Denn wer kauft heute schon noch für viel Geld ein eigenständiges Navigationsgerät, wenn Smartphones ähnlich zuverlässig von A nach B navigieren</strong>.</div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div id="_mcePaste">Garmin zieht die logische Konsequenz, und bringt einen Zwitter aus Navigationsgerät und Smartphone auf Grundlage des mobilen Google-Betriebssystems Android auf den Markt &#8211; das Garmin Nüvifone A50.</div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div id="_mcePaste">Gleich beim Auspacken fällt der üppige Lieferumfang auf – das Garmin Nüvifone kommt neben dem Standardladekabel mit einem Ladekabel für Zigarettenanzünder sowie einer stabilen KFZ-Halterung. Schon hier wird der Fokus des Nüvifone A50 auf Navigation deutlich.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><span id="more-2322"></span></p>
</div>
<div id="_mcePaste"><strong>Verarbeitung</strong></div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div><strong><br />
 </strong></div>
<div id="_mcePaste"><a href="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/12/nuevifone.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2324" title="nuevifone" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/12/nuevifone-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Das Handy selbst ist gut verarbeitet. Die gesamte Vorderseite besteht aus kratzfestem Glas, nur von einem physikalischen, mit Edelstahl gerahmten Home-Button in der Mitte unterbrochen. Den Rand des Handys ziert ein metallisch glänzender Plastikrahmen. Die Rückseite wird von einer gummierten Abdeckung geschützt. An den Seiten sitzen Knöpfe zum Auslösen der Kamera, zur Lautstärkeregelung sowie einen Button zum An- bzw. Ausschalten.</div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div id="_mcePaste">Das Grarmin Nüvifone A50 kostet im  <a href="https://service.o2online.de/portal/commerce/displayHardwareDetails?hwid=4510%20280000%2000&amp;cid=NewCustomerWebshopPostpaid&amp;tid=N-HWO-H-NC-10&amp;partnerId=smkol0000000100">o2 MyHandy Vertrag </a>ohne Anzahlung über 24 Monate insgesamt 240 Euro und ist damit vergeichweise günstig.</div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div id="_mcePaste">Das Display bietet mit 3,5 Zoll lediglich eine Auflösung von 320 x 480 Pixel. Diese ist relativ gering verglichen mit anderen Android-Smartphones in dieser Preisklasse wie dem HTC Desire oder dem Samsung Galaxy S. Noch dazu ist das Display zwar auch bei direkter Sonnenstrahlung noch leserlich, von brillanten Farben kann beim Nüvifone A50 jedoch nicht die Rede sein.</div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div>
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		<title>Motorla Defy: Das Outdoor-Handy im Härtetest</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 12:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msternkopf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<category><![CDATA[Handy Hersteller]]></category>
		<category><![CDATA[Motorola]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuelle Handy sind schick und können fast alles - nur nicht unbeschadet auf Fliesenboden, Asphalt oder in die Kloschüssel fallen. Das Outdoor-Smartphone Motorola Defy will die Brücke zwischen technischer Verspieltheit und Outdoor-Ansprüchen schlagen. Wir haben das freundlicherweise von o2 bereit gestellte Motorola Defy im Test auf Herz und Nieren getestet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/12/defy-im-busch.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2288" title="defy im busch" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/12/defy-im-busch.jpg" alt="" width="560" height="420" /></a><br />
 <strong> Aktuelle Handy sind schick und können fast alles &#8211; nur nicht unbeschadet auf Fliesenboden, Asphalt oder in die Kloschüssel fallen. Das Outdoor-Smartphone Motorola Defy will die Brücke zwischen technischer Verspieltheit und Outdoor-Ansprüchen schlagen. Wir haben das freundlicherweise von <a href="http://o2online.de/handys/">o2</a> bereit gestellte Motorola Defy im Test auf Herz und Nieren getestet.</strong></p>
<p>Defy heißt übersetzt so viel wie widerstehen, trotzen, standhalten. Und tatsächlich will das Motorola Defy genau dem gerecht werden. Denn das Android-Smartphone wirbt dank seiner robusten Bauweise mit Stoßfestigkeit und einer hohen Wasserresistenz.</p>
<p>Bisher mussten Handynutzer, die Wert auf aktuelle Technik und Outdoor-Funktionalität legen, immer Kompromisse eingehen. Das Motorola Defy will die Brücke zwischen technischem Anspruch und Outdoor-Kompatibilität schlagen.</p>
<p>Das Datenblatt liest sich dabei recht ansehnlich. UMTS, WLAN, 5-MP-Kamera, GPS, UKW-Radio, Bluetooth und ein 3,7 Zoll großer Touchscreen. Ganz besonders beeindruckt hier der Preis: Nur 350 Euro soll der Outdoor-Techniker kosten.<span id="more-2287"></span></p>
<p><strong>Verarbeitung</strong></p>
<p>High-End-Smartphones können viel und überzeugen meist durch klare Linien, viel Glas und effektvoll eingesetztes Edelstahl. Was passiert, wenn man eines dieser Geräte ohne Schuthülle oder zumindest &#8220;<a href="http://www.displayschutz4u.de/">Displayschutzfolie</a>&#8220; auf den harten Asphalt knallen lässt, ist meist klar: mit etwas Glück kommt das Handy mit ein Paar Kratzern davon, nicht selten findet sich ein Sprung im Display und manchmal verweigern sie nach einem Sturz komplett den Dienst.</p>
<p><a href="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/12/defy-spritzwasser.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2292" title="defy spritzwasser" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/12/defy-spritzwasser-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Das Motorola Defy sieht neben Smartphones wie dem iPhone 4 oder dem HTC HD7 zwar etwas konventionell aus, muss sich allerdings auch nicht aus Sicherheitsgründen in Schutzhüllen verstecken. Es überlebt Situationen, in denen nicht einmal eine Schutzhülle aktuelle Design-Gewinner vor dem sicheren Handy-Tod bewahren kann.</p>
<p>Dafür bürgt das IP67 Zertifikat. Einen ganzen Meter unter der Wasseroberfläche bleibt das Gerät demnach voll funktionsfähig, ohne dass auch nur ein Tropfen Wasser eindringt. Dass beim Motorola auch Staub und anderer Schmutz draußen bleibt, erklärt sich von selbst. Eine Grundvorraussetzung dafür sind jedoch dicht verschlossene Gummidichtungen an der 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse und dem Mini-USB-Port. Kaum überraschend werten diese Stöpsel das ansonsten gefällige Äußere des Motorola Defy deutlich ab.</p>
<p>
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		<title>Samsung Galaxy Tab unboxing</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 17:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msternkopf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Galaxy Tab]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Galaxy Tab will Samsung dem iPad mächtig Konkurrenz machen. Kleiner, leichter und mit dem offenen Android-Betriebssystem könnte dies auch eindrucksvoll gelingen. Telefónica o2 Germany war so freundlich der Redaktion von Handyverzeichnis.info ein Exemplar zur Verfügung zu stellen. Unten seht ihr die Bilder vom unboxing des Samsung Galaxy Tab. Nächste Woche folgt dann ein&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/11/07-unten1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2111" title="07 unten" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/11/07-unten1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Mit dem Galaxy Tab will Samsung dem iPad mächtig Konkurrenz machen. Kleiner, leichter und mit dem offenen Android-Betriebssystem könnte dies auch eindrucksvoll gelingen.</p>
<p><em><a title="o2online.de" href="http://o2online.de/handys/">Telefónica o2</a></em><a title="o2online.de" href="http://o2online.de/handys/"> Germany</a> war so freundlich der Redaktion von Handyverzeichnis.info ein Exemplar zur Verfügung zu stellen. Unten seht ihr die Bilder vom unboxing des Samsung Galaxy Tab. Nächste Woche folgt dann ein ausführlicher Testbericht.</p>
<p><span id="more-2095"></span><br />

<a href='http://www.handyverzeichnis.info/testbericht/samsung-galaxy-tab-unboxing.html/attachment/01-packung-zu' title='01 packung zu'><img width="150" height="150" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/11/01-packung-zu-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die Verpackung des Samsung Galaxy Tab ist überraschend klein." title="01 packung zu" /></a>
<a href='http://www.handyverzeichnis.info/testbericht/samsung-galaxy-tab-unboxing.html/attachment/02-packung-offen' title='02 packung offen'><img width="150" height="150" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/11/02-packung-offen-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Das Gerät liegt nach dem Öffnen direkt oben auf." title="02 packung offen" /></a>
<a href='http://www.handyverzeichnis.info/testbericht/samsung-galaxy-tab-unboxing.html/attachment/03-neben-packung' title='03 neben packung'><img width="150" height="150" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/11/03-neben-packung-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Unter den Galaxy Tab findet sich das Zubehör." title="03 neben packung" /></a>
<a href='http://www.handyverzeichnis.info/testbericht/samsung-galaxy-tab-unboxing.html/attachment/04-zubehoer' title='04 zubehoer'><img width="150" height="150" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/11/04-zubehoer-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Samsung legt dem Gerät ein Ladegerät sowie ein In-Ear-Headset bei." title="04 zubehoer" /></a>
<a href='http://www.handyverzeichnis.info/testbericht/samsung-galaxy-tab-unboxing.html/attachment/05-folie-abmachen' title='05 folie abmachen'><img width="150" height="150" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/11/05-folie-abmachen-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die Folie ist schnell entfernt." title="05 folie abmachen" /></a>
<a href='http://www.handyverzeichnis.info/testbericht/samsung-galaxy-tab-unboxing.html/attachment/06-vorne' title='06 vorne'><img width="150" height="150" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/11/06-vorne-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Das Galaxy Tab in seiner vollen Pracht." title="06 vorne" /></a>
<a href='http://www.handyverzeichnis.info/testbericht/samsung-galaxy-tab-unboxing.html/attachment/07-unten' title='07 unten'><img width="150" height="150" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/11/07-unten-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Unterhalb des Galaxy Tab kann das Ladegerät angeschlossen werden." title="07 unten" /></a>
<a href='http://www.handyverzeichnis.info/testbericht/samsung-galaxy-tab-unboxing.html/attachment/08-oben' title='08 oben'><img width="150" height="150" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/11/08-oben-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Der Klinkenanschluss für das Headset befindet sich an der oberen Seite des Galaxy Tab." title="08 oben" /></a>
<a href='http://www.handyverzeichnis.info/testbericht/samsung-galaxy-tab-unboxing.html/attachment/09-rechts' title='09 rechts'><img width="150" height="150" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/11/09-rechts-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Praktisch: Die Slots für die Micro-SD-Karte und die Simkarte sind gut erreichbar und dennoch geschützt." title="09 rechts" /></a>
<a href='http://www.handyverzeichnis.info/testbericht/samsung-galaxy-tab-unboxing.html/attachment/10-kamera-vorne' title='10 kamera vorne'><img width="150" height="150" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/11/10-kamera-vorne-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Auf der Vorderseite ist die Kamera für die Videotelefonie gut erkennbar." title="10 kamera vorne" /></a>
<a href='http://www.handyverzeichnis.info/testbericht/samsung-galaxy-tab-unboxing.html/attachment/11-tasten-vorn' title='11 tasten vorn'><img width="150" height="150" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/11/11-tasten-vorn-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Das Galaxy Tab besitzt vier berührungsempfindliche Tasten." title="11 tasten vorn" /></a>
<a href='http://www.handyverzeichnis.info/testbericht/samsung-galaxy-tab-unboxing.html/attachment/12-hinten' title='12 hinten'><img width="150" height="150" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/11/12-hinten-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Von hinten erstrahlt das Galaxy Tab in einem edlen Weiß." title="12 hinten" /></a>
<a href='http://www.handyverzeichnis.info/testbericht/samsung-galaxy-tab-unboxing.html/attachment/13-on' title='13 on'><img width="150" height="150" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/11/13-on-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Beim Anschalten fallen sofort die Leuchtstärke und die intensiven Farben auf." title="13 on" /></a>
<a href='http://www.handyverzeichnis.info/testbericht/samsung-galaxy-tab-unboxing.html/attachment/07-unten-2' title='07 unten'><img width="150" height="150" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/11/07-unten1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="07 unten" title="07 unten" /></a>
</p>
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		<title>Test: Nokia N8</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 15:16:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msternkopf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Nokia]]></category>
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		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia N8]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Nokia fährt mit dem N8 im Kampf um den lukrativen Smartphone-Markt schwere Geschütze auf. Das N8 kommt mit einer beeindruckenden Hardware und einem überarbeiteten Betriebssystem – aber reicht das, um wieder an der Spitze mitmischen zu können?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste"><img class="aligncenter" src="http://www.s60.at/talk/wp-content/uploads/2010/04/nokian8a.jpg" alt="" width="460" height="296" /></div>
<div><strong>Nokia fährt mit dem N8 im Kampf um den lukrativen Smartphone-Markt schwere Geschütze auf. Das N8 kommt mit einer beeindruckenden Hardware und einem überarbeiteten Betriebssystem – aber reicht das, um wieder an der Spitze mitmischen zu können?</strong></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div id="_mcePaste">Nokia kann einem fast schon leid tun. Noch vor wenigen Jahren gehörten die Geräte des Unternehmens zur Avantgarde der Mobilfunkgeräte. Ihr hauseigenes Betriebssystem Symbian setzte in Sachen Bedienung und Funktionsumfang Maßstäbe. Doch dann kam das iPhone. In seinem Funktionsumfang deutlich den Symbian-Systemen unterlegen gelang es dem Apple-Gerät dennoch die Gunst der Käufer für sich zu entscheiden.</div>
<p></br></p>
<div><span id="more-2040"></span>Grund dafür war seine damals revolutionär simple Bedienung und die durchgestylten Menüs. Googles Android machte es dem iPhone nach und ergänzte das Erfolgsrezept durch eine offene Systemstruktur. Nokia hat diesen Trend verschlafen. Mittlerweile spielen sie im hart umkämpften Smartphone-Markt bestenfalls noch die dritte Geige. Das scheint Nokia jetzt auch verstanden zu haben und fährt deshalb mit ihrem neuen Spitzenmodell N8 schwere Geschütze auf.</div>
<p></br></p>
<div><img class="alignnone" src="http://techknowbits.com/wp-content/uploads/2010/09/Nokia_N8_colors.jpg" alt="" width="600" height="363" /></div>
<p></br></p>
<div id="_mcePaste">Schon beim ersten Betrachten des N8 überrascht das solide verarbeitete Mobiltelefon: Es setzt sich mit seinem auf Wunsch farbigen Metall-Rahmen wohltuend vom iPhone und all seinen Style-Klonen ab. Auf der Vorderseite versteckt sich unten links ein kleiner physikalischer Button. Die deutlich hervor stehende Kameralinse auf der Rückseite verkündet stolz: „ 12 MP Carl Zeiss“. Und tatsächlich halten die mit dem Nokia N8 geschossenen Bilder, was der Schriftzug verspricht.</div>
<p></br><br /></br></p>
<div>Die Ergebnisse stellen alles in den Schatten, was jemals mit einem Handy geknipst wurde. Die Bilder sind gut bis in die Ecken ausgeleuchtet, dank extra großem Bildsensor ist kaum ein Rauschen zu sehen und die 12 Megapixel sorgen für eine ungewöhnlich hohe Auflösung. Der integrierte Xenon-Blitz ist ebenfalls besser als zum Beispiel eine Doppel-LED-Ausleuchtung, richtig glücklich macht aber auch er nicht. Auch die mit 720p aufgenommenen Videos sind allenfalls Mittelmaß.</div>
<p></br></p>
<div><a href="http://www.handyverzeichnis.info/allgemein/test-nokia-n8.html/2">Weiter geht´s auf Seite 2 &#8212;&gt;</a></div>
<div>
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		</item>
		<item>
		<title>Testbericht: Motorola Flipout</title>
		<link>http://www.handyverzeichnis.info/handy-hersteller/motorola/testbericht-motorola-flipout.html</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 14:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkrammer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorola]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
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		<category><![CDATA[Review]]></category>
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		<description><![CDATA[Quadratisch, praktisch, gut – so könnte der Slogan für das ungewöhnliche Motorola Flipout lauten. Doch was kann das kleine Quadrat tatsächlich? Wir zeigen euch alle Ecken und Kanten auf: In unserem bisher ungewöhnlichsten Testbericht. Dank des schnellen Datenstandards HSDPA (7,2 Mbit/s) und des stabilen Browsers werden Seiten in ordentlicher Geschwindigkeit aufgebaut. Gescrollt wird mit einem&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://o2online.de/handys/Marken/Motorola.html"><img class="alignright size-full wp-image-1705" title="Das Motorola Flipout im ausführlichen Test | Handyverzeichnis.info" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/08/Motorola-Flipout_Test_01.jpg" alt="" width="210" height="208" /></a>Quadratisch, praktisch, gut – so könnte der Slogan für das ungewöhnliche Motorola Flipout lauten. Doch was kann das kleine Quadrat tatsächlich?</p>
<p>Wir zeigen euch alle Ecken und Kanten auf: In unserem bisher ungewöhnlichsten Testbericht. Dank des schnellen <strong>Datenstandards HSDPA (7,2 Mbit/s)</strong> und des stabilen Browsers werden Seiten in ordentlicher Geschwindigkeit aufgebaut.<br />
 Gescrollt wird mit einem Fingerwisch nach oben oder unten. Mit zwei Fingern, die ich auseinander ziehe, zoome ich einen Bildausschnitt näher heran.</p>
<p>Besonders löblich: Internetseiten werden genau an das Display angepasst. Lästiges Scrollen zu den Seitenrändern entfällt somit.<br />
 Doch während ich mobil im World Wide Web unterwegs bin, wird ein Nachteil deutlich.</p>
<p>Aufgrund der <strong>geringen Pixeldichte (120 ppi) </strong>erscheinen Webseiten zu Beginn recht undeutlich und grobkörnig. Um Texte oder Bilder genauer erkennen zu können, wird ständiges Heran- und Wegzoomen zur lästigen Pflicht. Auf Dauer ziemlich anstrengend, für den schnellen Informationsdurst im Bei der <strong>Kamera (3,1 Megapixel) </strong>fällt das Urteil hingegen eindeutig aus. Diese ist wirklich nur für Schnappschüsse zu gebrauchen. Gute Bilder gelingen damit eher per Zufall, und dann auch nur in ausbeleuchteten Bereichen.</p>
<p>Generell leidet das Flipout hier an einer mageren Ausstattung. Funktionen wie Blitzlicht, Autofokus, Makromodus oder Bildstabilisator sucht man in diesem Gerät vergebens.</p>
<p>Lediglich die <strong>Videoaufnahme mit 30 Bildern pro Sekunde</strong> liest sich auf dem Datenblatt zunächst  recht ordentlich. Doch trotz dieser hohen Zahl wollen selbst Bewegtbilder nicht wirklich überzeugen. Irgendwie frägt man sich, wie während der Aufnahme 30 Bilder pro Sekunde zusammen kommen. Das Bild ruckelt ständig und zieht hässliche Schlieren nach: Flüssig sieht anders aus.</p>
<p>Auch hätte der Hersteller die Kameralinse an einer besseren Stelle anbringen können. Dadurch, dass diese sich auf der Rückseite des Tastaturgehäuses befindet, passiert es in der Praxis doch recht schnell, dass das <strong>Objektiv von einem Finger verdeckt</strong> wird. Besser wäre hier eine Anbringung auf der Gehäuserückseite des Displays gewesen, zumal sich so bequemer filmen und fotografieren lässt.</p>
<p>Fertige Aufnahmen wandern in eine übersichtliche <strong>Coverflow-Bibliothek</strong>. Diese läuft äußert flüssig und kategorisiert alle Aufnahmen nach Datum.</p>
<p>So, jetzt aber Handy beiseite.  Schließlich ist mein Kumpel bereits da, und das Feierabendbier  bestellt. Prost! <a href="http://www.handyverzeichnis.info/handy-hersteller/motorola/testbericht-motorola-flipout.html/5">An Tag zwei wird sich die Alltagstauglichkeit des Motorola Flipout beweisen.</a></p>
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		<item>
		<title>Testbericht: Samsung Galaxy S i9000</title>
		<link>http://www.handyverzeichnis.info/handy-hersteller/samsung/testbericht-samsung-galaxy-i9000.html</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 13:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msternkopf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[o2]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Galaxy S i9000]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Test: Samsung richtet mit dem Galaxy S i9000 schwere Smartphone-Geschütze in Richtung Konkurrenz. Vor allem das leuchtstarke 4-Zoll-Display weiß zu überzeugen. Aber das Samsung Galaxy S i9000 kann noch mehr wie unser Test am von o2 bereit gestellten Gerät zeigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste"><strong><a href="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/08/07.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1489" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/08/07-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Test:</strong> Samsung richtet mit dem<strong> Galaxy S i9000</strong> schwere Smartphone-Geschütze in Richtung Konkurrenz. Vor allem das leuchtstarke 4-Zoll-Display weiß zu überzeugen. Aber das<strong> Samsung Galaxy S i9000 </strong>kann noch mehr wie unser <strong>Test</strong> am von o2 bereit gestellten Gerät zeigt.</div>
<div id="_mcePaste">
<p>Wer das <strong>Samsung Galaxy S i9000 </strong>einmal in Aktion gesehen hat, dem bleibt vor allem das brillante Display in Erinnerung. 800 x 480 Pixel verteilen sich auf dem 4 Zoll großen Touchscreen, welches sich durch besonders knackige Farben und einem satten Schwarzwert wohltuend von der Konkurrenz absetzt. Selbst das 3,5 Zoll große iPhone-4-Display muss sich hier knapp geschlagen geben.</p>
</div>
<div><strong><a href="http://www.handyverzeichnis.info/handy-hersteller/samsung/testbericht-samsung-galaxy-i9000.html#more-1656">Zum kompletten Testbericht -&gt;</a></strong></div>
<div><span id="more-1656"></span></div>
<h3><strong>Verarbeitung</strong></h3>
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<div id="_mcePaste">Die Verarbeitung des <strong>Samsung Galaxy S i9000</strong> macht auf den ersten Blick einen sehr guten Eindruck. Es liegt gut in der Hand und ist trotz seines großen Displays mit 117 Gramm erstaunlich leicht. Das Display wird von einem silbrig glänzenden Rahmen gesäumt der dem<strong> Galaxy S</strong> einen hochwertigen Eindruck verleiht.</div>
<div id="_mcePaste">
<p>Der Druckpunkt des mechanischen Home-Buttons ist angenehm fest. Die links und rechts davon sitzenden Navigations-Elemente sind nicht mechanisch sondern kapazitiv. Dennoch reagierten sie im Test zuverlässig.</p>
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<div>Nett: Der zum Laden und Synchronisieren benötigte Mini-USB-Anschluss am oberen Ende des <strong>Galaxy S</strong> lässt sich dank eines Schiebemechanismus vor Staub und anderen Unreinheiten schützen.<a href="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/08/12.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1494" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/08/12-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></div>
<div id="_mcePaste">
<p>Die für das Einstellen der Lautstärke benötigte Schalterwippe auf der linken Seite ist nicht besonders schön, erfüllt aber ihren Zweck. Gar nicht gefallen hat uns die Position des On/Off-Buttons auf der rechten Seite. Mehr als einmal betätigten wir ihn unabsichtlich und versetzten das <strong>Galaxy S</strong> damit in den Ruhezustand.</p>
</div>
<div id="_mcePaste">
<p>Ebenfalls negativ ist uns die Plastikrückseite aufgestoßen. Sie lässt sich relativ leicht entfernen um an SIM-Karte, Micro-SD-Slot sowie Akkus zu kommen. Sie wirkt sehr weich und fast schon billig. Hier hätte Samsung ruhig ein paar Euro mehr investieren können und dem <strong>Galaxy S</strong> ähnlich wie beim<strong> Samsung Wave </strong>einen Aluminiumdeckel spendieren sollen. Die wenigen Gramm mehr hätten dem <strong>Galaxy S </strong>nicht schlecht getan. Ansonsten macht das Gerät einen rundum soliden Eindruck.</p>
</div>
<div id="_mcePaste">
<h3><strong>Software</strong></h3>
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<div id="_mcePaste">Das <strong>Samsung Galaxy S i900</strong>0 nutzt das Google Betriebssystem Android in der Version 2.1 mit der Samsung-eigenen Bedienoberfläche <strong>TouchWiz 3.0</strong>. Die Icons und die Dockleiste am unteren Bildschirmrand erinnern frappierend an die des iPhones. Das erleichtert zwar Apple-gewohnten Nutzern die Orientierung, nimmt dem <strong>Galaxy S</strong> allerdings auch einiges an Individualität. Wenigsten gibt es sieben verschiedene Themes für den Homescreen.</div>
<div id="_mcePaste"><a href="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/08/20.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1502" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/08/20-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Ansonsten besitzt das <strong>Galaxy S</strong> alle von Android gewohnten Vor- und Nachteile. Durch die TouchWiz-Oberfläche müssen <strong>Samsung Galaxy S </strong>Nutzer aber wohl etwas länger warten, bis von Google bereit gestellte Betriebsssytem-Updates für das Handy angepasst werden. Der auf der Rückseite prangende Schriftzug „with Google“ lässt hier aber wenigstens auf eine schnelle Portierung hoffen.</p>
</div>
<div id="_mcePaste">Auf dem <strong>Galaxy S</strong> sind bereits einige Apps vorinstalliert. Dazu gehört zum Beispiel das Augmented Reality Tool<a href="http://www.layar.com/"> <strong>Layar</strong></a>, welches die Richtung und Entfernung von in der Nähe befindlichen Spots zeigt. Die kostenlose <strong>Google Maps Navigation</strong> wusste beim Test genauso zu überzeugen wie die integrierte Google-Sprachsuche. Insgesamt glänzt das <strong>Samsung Galaxy S i9000</strong> mit einer Software-Ausstattung, die in Sachen Umfang und Bedienung Ihresgleichen sucht.</div>
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<h3><strong>Hardware</strong></h3>
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<div id="_mcePaste">Die Bedienung über den Touchscreen reagierte im Test äußerst flott und präzise. Dies ist auch dem mit<strong> 1 GHz </strong>getakteten Prozessor zu verdanken. Das<strong> Samsung Galaxy S i9000</strong> verfügt über <strong>8 GByte</strong> internen Speicher, der sich dank dem <strong>Micro-SD-Slot</strong> um weitere 32 GByte erweitern lässt. Für die Konnektivität steht dem Handy <strong>Bluetooth 3.0</strong>, <strong>USB 2.0</strong>, die üblichen Netzstandards sowie das sehr schnelle<strong> WLAN n</strong> zur Verfügung.</div>
<div><a href="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/08/11.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1493" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/08/11-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></div>
<div id="_mcePaste">Die <strong>5-MP-Kamera</strong> macht bei guten Lichtverhältnissen anständige Bilder. Ein <strong>LED-Lich</strong>t ist leider nicht mit an Bord. Die Videos mit einer beeindruckenden Auflösung von 720p und 30 Bildern pro Sekunde  sehen besonders auf dem großen Display richtig gut aus. Die Länge der Videos wird hier nur vom noch zur Verfügung stehenden Speicherplatz limitiert. Auf der Vorderseite findet sich eine kleine Kamera für direkte Videotelefonie.</div>
<h3><strong>Akustik &amp; Akku</strong></h3>
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<div id="_mcePaste">Im Einsatz klingt die Telefonverbindung über das Handy sehr gut. Die Stimme wird laut und klar wiedergegeben und auch auf der anderen Seite der Leitung gibt es nichts zu beanstanden. Verbindungsabbrüche gab es während dem Test nicht.</div>
<div id="_mcePaste">
<p>Der Akku weißt mit einer Kapazität von <strong>1500 mAh</strong> einen sehr guten Wert auf, der sich auch in der Praxis bemerkbar macht. Bei normaler Benutzung verrichtete er seinen Dienst locker zwei Tage lang.</p>
</div>
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<h3><strong>Fazit</strong></h3>
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<div id="_mcePaste">Wer sein Handy gerne als Statussymbol auf den Tisch legt, um neidische Blicke zu ernten, wird mit dem <strong>Samsung Galaxy S</strong> nicht glücklich werden. Zu sehr krankt die Optik am Plastik-Look. Außerdem vermissten wir ein <strong>LED-Licht</strong> für Fotos im Dunkeln.</div>
<div id="_mcePaste"><a href="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/08/01.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1483" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/08/01-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Das <strong>Galaxy S </strong>überzeugt dagegen bei fast allen anderen Punkten. Besonders das beeindruckende Display, die immense Software-Ausstattung sowie die hohe Konnektivität machen das<strong> Samsung Galaxy S i9000</strong> zu einem vollwertigen Smartphone, welches sich auch vor dem <strong>iPhone</strong> nicht verstecken braucht. Der Preis von <strong>430 Euro</strong> ist für die gebotene Leistung angemessen.</div>
<div>Eine mit <strong>300 Euro </strong>nochmal günstigere Alternative bietet das ebenfalls sehr gute <strong>Samsung Wave</strong>.</div>
<div><a href="http://www.handyverzeichnis.info/handy-hersteller/samsung/samsung-galaxy-i9000-unboxing.html">&#8212;&gt; Bildergalerie Samsung Galaxy S i9000 unboxing</a></div>
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		<title>Testbericht iPhone 3G S (32 GB)</title>
		<link>http://www.handyverzeichnis.info/handy-hersteller/iphone/testbericht-iphone-3g-s-32-gb.html</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 07:36:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkrammer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone 3G S]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits seit dem 19. Juli ist iPhone 3G S auf dem Markt erhältlich. Schneller als die Vorgänger soll es sein und dazu eine bessere Kamera besitzen. Wie es mit diesen Versprechen in der Praxis aussieht und was das neue Kulthandy sonst noch zu bieten hat, dass lesen Sie in unserem ausführlichen Testbericht. iPhone 3G S&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning /> <w:ValidateAgainstSchemas /> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> <w:DontGrowAutofit /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="156"> </w:LatentStyles> </xml><![endif]--></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-686" title="iphone-3g-s" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2009/08/iphone-3g-s-299x149.jpg" alt="" width="299" height="149" /></p>
<p class="MsoNormal">Bereits seit dem 19. Juli ist <strong>iPhone 3G S</strong> auf dem Markt erhältlich. Schneller als die Vorgänger soll es sein und dazu eine bessere Kamera besitzen. Wie es mit diesen Versprechen in der Praxis aussieht und was das neue Kulthandy sonst noch zu bieten hat, dass lesen Sie in unserem ausführlichen Testbericht.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span id="more-685"></span></p>
<p class="MsoNormal"><strong>iPhone 3G S &#8211; Design</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Für das iPhone 3G S hat Apple im Vergleich zum Vorgängermodel 3G keinerlei äußere Veränderungen vorgenommen. Das mag für manche eine Enttäuschung sein, andere freuen sich über das unveränderte Design, das für viele als Maßstab aller Smartphones und Handys gilt.</p>
<p class="MsoNormal">Die Unterschiede zur 2. Generation lassen sich dennoch optisch, wenn auch nur minimal, erkennen. Die auffälligste Abweichung betrifft den Schriftzug der 32 GB-Version, die auf der Rückseite dezent zu finden ist. Auch schimmert diese im Vergleich zum 3G nun ebenfalls in der selben Lackierung wie das Apple-Logo. Dies ist gleichzeitig auch die einzigste Möglichkeit um die 16 GB-Variante vom Vorgängermodel unterscheiden zu können.</p>
<p class="MsoNormal">Bis auf diese kleinen Unterschiede bleibt äußerlich also alles beim „Alten“.</p>
<p class="MsoNormal">Trotz aller Vorberichte wurde der 3,5 mm Kopfhöreranschluss nicht auf die Unterseite verlagert, sondern ist gleich mit den Vorgängerversionen noch immer oben links angebracht.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Passend zum Handydesign wurde auch der restliche Lieferumfang gestaltet. Neben den selbstverständlich enthaltenen Kopfhörer finden sich weiterhin ein zweiteiliges Ladegerät mit USB-Port, das passende USB-Lade- und Datenkabel sowie eine knappe Bedienungsanleitung inklusive zwei Apple-Aufklebern.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>iPhone 3G S – Verarbeitung</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die Verarbeitung des iPhone 3G S spielt wie schon das Design in einer eigenen Klasse und rückt qualitativ auch hier keineswegs von den Vorgängern ab.</p>
<p class="MsoNormal">Wie bei den hochwertig verarbeiteten Macbooks zeigt auch Apple beim iPhone 3G S viel Liebe zum Detail.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Das Gerät scheint zwar auf den ersten Blick wie aus zwei Teilen zusammengesetzt zu sein, an den Seitenrändern lässt sich jedoch kein einziger Zwischenspalt finden. Ungleiche Spaltenbreiten fallen damit ebenfalls aus dem Spiel.</p>
<p class="MsoNormal">Auch die Menütaste unter dem Display wurde exakt in das Gehäuse eingearbeitet und lässt sich jederzeit gut erfühlen und bedienen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Oftmals mussten wir in unseren Tests die mangelhafte Verarbeitung der seitlichen Bedientasten bemängeln, doch auch hier setzt Apple seine Klasse fort und überzeugt hier mit angenehm festen Druckpunkten und einer perfekten Einarbeitung. Unregelmäßigkeiten in der Verarbeitung &#8211; auch hier Fehlanzeige.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Trotz gleichem Gehäuse weist das von uns getestete Model kleine Unterschiede auf.</p>
<p class="MsoNormal">So wurde das gesamte 3,5 Zoll große Display mit einer Anti-Fett-Beschichtung überzogen, mit der lästige Fingerabdrücke deutlich weniger auf dem Display haften bleiben.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Mit einer Auflösung von 320&#215;480 Pixeln, bei 3,5 Zoll bleibt das Display technisch weiterhin identisch.</p>
<p class="MsoNormal">Doch Vorsicht: widersteht der speziell gehärtete Bildschirm Kratzer oder ähnliches ohne sichtbare Konsequenzen, kann ein einfacher Sturz in manchen Fällen einen Displaysprung zur Folge haben.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">In Sachen Verarbeitung macht auch das neue iPhone seinen Vorgängern alle Ehre. Sämtliche Komponenten sitzen fest zusammen und hinterlassen einen mehr als positives Gesamtbild.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>iPhone 3G S – Bedienung</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Mit dem ersten iPhone und der simplen Touchscreenbedienung führte Apple eine wahre Revolution im Handysegment ein. Seither &#8211; und dank des großen Erfolgs &#8211; sind berührungsempfindliche Bildschirme im mobilen Bereich nicht mehr wegzudenken und gehören mittlerweile zum Standart.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">An den hohen Bedienkomfort eines iPhones konnte bisher jedoch kein Konkurrent heranreichen. Mit der neuen Software 3.0, die auch für die ältern Modelle neuen Komfort bietet, und dem 3G S baut Apple diesen Vorsprung noch weiter aus.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Zwar halten sich die Neuerungen in Grenzen, lang vermisste Funktion rüstet der Hersteller aber endlich nach. So wird nun endlich auch Copy &amp; Past möglich sein. Dafür lies sich Apple mal wieder eine sehr einfache Anwendbarkeit einfallen.</p>
<p class="MsoNormal">Durch doppeltes Antippen der Wortes oder überstreichen gewünschter Textpassten mit dem Finger wird markiert &#8211; kurz darauf erscheint ein Kontextmenü mit den Optionen „Ausschneiden, Kopieren und Einfügen“. Zum Widerruf der Aktion schüttelt man das Handy einfach.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Copy &amp; Past gehört wird mit der Version 3.0 möglich und kann somit auch für iPhones vorheriger Generationen genutzt werden.</p>
<p class="MsoNormal">Ebenfalls beinhaltet das Firmwareupdate die Möglichkeit, Notizen, SMS und e-Mails endlich im Querformat verfassen zu können.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Alle iPhone-Versionen bieten die praktische und eigens patentierte Multitouchfunktion. Damit lassen sich beispielsweise Bilder, Internetseiten und mehr mit zwei Fingern vergrößern, ohne auf Tasten oder Menüeinstellungen umgreifen zu müssen. Viele App´s unterstützen diese praktische Funktion ebenfalls, etwa Spiele oder diverse Anwendungen.</p>
<p class="MsoNormal">Der eingebaute Lagesensor wird ebenfalls von verschiedenen Apps genutzt, primär unterstützt dieser allerdings die Bedienung. Fotos und einzelne Programme lassen sich meist im übersichtlicheren Querformt darstellen und handhaben.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Doch einige Bedienelemente bleiben dem neuesten Model vorenthalten: etwa die neu entwickelte Sprachsteuerung, mit der Kontakte aus dem Adressbuch, das Diktieren einer Nummer oder das Abspielen eines gewünschten Songs einfach per Stimmeneingabe übermittelt und ausgewählt werden. Zur Aktivierung wird die Home-Taste wenige Sekunden gedrückt.</p>
<p class="MsoNormal">Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnten wir uns an die Abfrage gewöhnen und Erkennungsfehler verhindern. Allerdings sollte man eine ruhige Umgebung berücksichtigen, anderenfalls kommt es häufig zu falschen Ausführungen der Befehle.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Eine weitere Neuerung zeigt sich erst im direkten Verglich zum 2G, bzw 3G. Dank des höher getakteten Prozessors reagiert das Menü im Schnitt drei mal schneller, dieser Wert gilt auch für die Menüdarstellung.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Das Display bleibt auf der technischen Seite seinen Vorgängern treu. Noch immer ist es 3,5 Zoll groß und stellt 16,7 Millionen Farben bei einer Auflösung von 320&#215;480 Pixeln dar.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>iPhone 3G S – Kamera</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Im Bereich der Fotoaufnahmen hat sich das neue iPhone auf der Hardwareseite am deutlichsten weiterentwickelt. Im 3G S steckt nun eine 3,2 MP-Kamera, die erstmals auch Videos aufzeichnet.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Zwar erstrahlen Bilder mit der neuen Kamera deutlich Farbintensiver und weisen gemäß der erhöhten Megapixelzahl einen bessere Schärfe auf, an eine gute 3-MP-Handycam reicht das iPhone aber nicht ran. Dafür ist vor allem die Bilddynamik zu schwach ausgeprägt. Dies bekommt der Hobbyfotograf<span> </span>am meisten im Freien zu Spüren.</p>
<p class="MsoNormal">Sobald sich hellere Flächen im Hintergrund befinden, z. B. ein strahlender Himmel, wird der gesamte Vordergrund zu dunkel dargestellt.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Der Autofokus kann diesem Effekt ein wenig entgegen wirken und wird mit einem einfachen Fingertipp an die gewünschten Stelle positioniert.</p>
<p class="MsoNormal">Trotz der im Vergleich zur Konkurrenz schlechten Kamera eignet sich das iPhone wunderbar für Schnappschüsse. Fertige Aufnahmen werden in wenigen Augenblicken in den Speicher übertragen und das Handy ist sofort für neue Aufnahmen bereit.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Deutlich bessere Ergebnisse leistet die Kamera hingegen bei der Videoaufnahme. Zum Wechseln der Aufnahmeart wird im Kameramenü einfach ein eingeblendeter Schalter umgelegt.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Videos werden in VGA-Auflösung, bei flüssigen 30 Bildern pro Sekunde festgehalten. Besonders hier beeindrucken die Bilder mit satten und naturgetreuen Farben und Bilddynamik. Weiterhin kommt der Autofokus zum Einsatz, allerdings mit einem Clou.</p>
<p class="MsoNormal">Denn der automatische Fokus unterscheidet selbstständig zwischen Fern- und Nahaufnahme und passt das Bild ständig den wechselnden Bewegungen an.</p>
<p class="MsoNormal">Auch der Makromodus kann sich sehen lassen, der sich bis zu einer Entfernung von ca. 10 Zentimetern selbst zuschaltet. Im Test erreichten wir mit dem iPhone mühelos sehenswerte und authentische Filmaufnahmen.</p>
<p class="MsoNormal">Lichtempfindlichkeit, Bildperformance, Detailgrad und die gesamte Bildqualität lässt die meisten anderen Handycams weit hinter sich.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Auf Wunsch können fertige Aufnahmen noch ein wenige bearbeitet werden. Über ein schlichtes Interface werden Start- und Endpunkt des Videos festlegen. Dies sind allerdings auch schon die einzigsten Möglichkeiten der Videobearbeitung, die das iPhone vorab zu bieten hat.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die Kamera selbst ist im Gesamtpaket mager ausgestattet. Weder im Foto-, noch im Videomenü lassen sich Einstellungen vornehmen. Für Aufnahmen in schlecht beleuchteter Umgebung bleibt der Fotograf im wahrsten Sinne im Dunkeln stehen. Denn ein Blitzlicht fehlt ebenso wie ein zuschaltbarer Nachtmodus. Weiterhin vermissten wir selbst nahe liegende Standartfunktionen wie einen digitalen Zoom.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Bis auf die sehr gute Videoaufnahmen und dem einfach zuschaltbaren Autofokus bleibt das iPhone 3G S hier weit hinter seinen Möglichkeiten zurück.</p>
<p class="MsoNormal">Wem dies allerdings kein Dorn im Auge ist und in erster Linie Schnappschüsse fotografieren möchte, der wird über die geringe Ausstattung und den mittelklasse Bildern hinweg sehen können.</p>
<p class="MsoNormal">Alles in Allem bleibt auch bei der Neuauflage die Kamera der größte Schwachpunkt. Hier hätte Apple wohl mehr zu bieten.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>iPhone 3G S – Musikplayer</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Neben MacBooks und iPhone wurde Apple besonders mit dem Kultgerät iPod groß.</p>
<p class="MsoNormal">Kein Wunder also, dass die Musikfunktion mit all den Vorzügen und Bedienkomfort komplett in das Handy übernommen wurden.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Der iPod Touch wird nicht ohne Grund als der kleine Bruder des iPhone bezeichnet. Sind sich beide optisch zum Verwechseln ähnlich, gleichen diese sich in Sachen Bedienkomfort und Interface wie ein „i“ dem anderen.</p>
<p class="MsoNormal">Im Falle des 3G S wurde nun die Speicherkapazität in beiden Varianten auf 16 und 32 GB verdoppelt.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Neben dem hervorragendem Klangbild möchten wir zunächst die geniale Übersichtlichkeit des Players erwähnen.</p>
<p class="MsoNormal">Die gesamte Musik-<span> </span>und Filmbibliothek wird am unteren Bildrand in den Bereichen Playlists, Interpreten, Titel, Videos und „mehr“ untergliedert und kann dort schnell und einfach angewählt werden.</p>
<p class="MsoNormal">Unter dem Punkt „mehr“ finden sich nochmals Unterteilungen in Alben, Compilations, Genres, Hörbücher, Komponisten und Podcasts.</p>
<p class="MsoNormal">Alle Kategorieinhalte werden dabei alphabetisch aufgelistet, einzelne Buchstaben lassen sich am rechten Seitenrand auswählen</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Besonderen Spaß macht das Durchblättern seiner Musiksammlung mit der Coverflow-Darstellung.</p>
<p class="MsoNormal">Hier finden sich alle abgespeicherten Albencover, die sich mit einfachen Fingerstrichen durchblättern und anwählen lassen. Das Besondere an Coverflow ist die beeindruckend flüssige Darstellung. Wurden die Coverbilder in einer hohen Auflösung übertragen, wird dem Nutzer in dieser Ansicht erst die scharfe Darstellung des Displays richtig vor Augen geführt.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Bei der Wiedergabe selbst macht der Musikplayer eine hervorragende Figur. Am unteren Bildschirm werden die Play/Pause, und die Vor- und Zurückschalttasten eingeblendet. Mittig prangt das abgespeicherte Albumcover. Darüber werden aktuell gespielter Song und Interpret angezeigt. Mit einem Fingertipp auf das Cover lassen weiterhin Titeldauer und zwei Buttons zur Aktivierung der Shuffle- und Repeat-Funktion einblenden. Wurde Shuffle einmal aktiviert, wird diese über einen Button oder einer einfachen Schüttelbewegung wieder deaktiviert.</p>
<p class="MsoNormal">Praktisch: das aktuelle gespielte Album kann als Listenansicht dargestellt werden.</p>
<p class="MsoNormal">Einzelne Songs lassen sich so direkt anwählen, was unnötiges Durchschalten erspart.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Besitzer eines iPod Touch werden sich im iPhone-Musikplayer besten zu recht finden, denn Interface, Funktionen und Bediencharakter wurden eins zu eins übernommen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Das Klangbild kann mit den mitgelieferten Kopfhörern überzeugen. Höhen und Tiefen werden dabei glasklar dargestellt. Natürlich steigert sich die Soundqualität mit hochwertigen Kopfhörern. Bluetooth-Kopfhörer lassen sich nun auch endlich nutzen (ab Software-Version 3.0<span> </span>für alle Serien).</p>
<p class="MsoNormal">Der eingebaute Mono-Lautsprecher bietet ebenfalls ein gutes Klangbild, auch bei hoher Lautstärke treten kaum Verzerrungen auf.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Nicht zuletzt die besonders einfache Synchronisation via iTunes und der enorme Speicher der 32 GB-Version machen das iPhone zur ersten Wahl für Musikfans. Das hervorragende 3,5 Zoll Display tut sein übriges für Video-Podcasts.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Einziger Negativpunkt in unserem Test: grundlegende Einstellungen können nur außerhalb des iPod´s im Menüpunkt „Einstellungen“ vorgenommen werden.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>iPhone 3G S – Multimedia</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Für den Multimedia-Bereich scheint das iPhone 3G S und dessen Vorgänger wie geschaffen. Mobiler Internetzugriff, Podcasts, Musikplayer und unzählige downloadbare Apps machen das iPhone zur ersten Wahl für Nutzer, denen Unterhaltung im Vordergrund steht.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Doch beginnen wir zunächst mit der mobilen Internetanbindung.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Wie für die meisten unsere Leser bereits bekannt sein dürfte, steht das „S“ in der neuen Modellbezeichnung für „Speed“. Zwar nicht gerade einfallsreich, doch ein direkter Vergleich zum 3G zeigt den versprochenen Geschwindigkeitsschub.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die theoretischen Zahlen offenbaren bereits, was in der Praxis tatsächlich zutrifft. Mit HSDPA (7,2 Mbit/s) übertrumpft das 3G S den Vorgänger um 3,6 Mbit/s.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Im Klartext lädt das neue Modell selbst umfangreiche Seiten bei voller Netzverfügbarkeit in ca. 6-7 Sekunden, das alte benötigt dabei rund die doppelte Zeit.</p>
<p class="MsoNormal">Praktischerweise funktioniert der Zugriff ins World Wide Web auch über WLAN und zur flächendeckenden Nutzung ebenfalls mittels GPRS und EDGE.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Mit dem schnellen Datenzugriff legt das iPhone 3G S den Grundstein für einen zügigen Seitenaufbau, doch erst der vorinstallierte Safari-Browser sorgt für einen zuverlässigen und schnellen Seitenaufbau.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Nebenbei bietet Safari außerordentlichen Bedienkomfort. Werden beispielsweise zwei Finger auf dem Display (Multitouch) auseinander gezogen, zoomt die Seite in Echtzeit näher heran oder wieder weg – Je nach Bewegung.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Bei der Seitendarstellung zeigt sich einmal mehr die hohe Auflösung des TFT-Displays. Selbst auf höchster Zoom-Stufe bleiben Bilder und Texte gestochen scharf. Genaueres über das Display finden Sie noch in dieser Kategorie.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Als weitern Komfort speichert der Browser Lesezeichen, stellt auf Wunsch mehrer Tabs dar, bietet ein eigenes Google-Suchfeld und ermöglicht die Eingabe- und Darstellung im Hoch- und Querformat mittels Lagesensor.</p>
<p class="MsoNormal">Zur Vor- und Zurückwahl finden sich am unteren Bildrand eigens Pfeiltasten.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Trotz einfachen Bedienkomforts, zuverlässigen Browser und leistungsstarken Prozessor verbirgt das mobile Internet via Apple´s iPhone einen nicht ganz unerheblichen Nachteil:</p>
<p class="MsoNormal">Flash-Inhalte können nicht dargestellt werden. Daher steht das Videoportal YouTube über ein integriertes Programm zur Verfügung, zum Glück aller YouTube-User mit komplettem Inhalt.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die Tethering-Funktion, die das iPhone 3G S zum mobilen Modem umwandelt, ist in Deutschland bislang nicht möglich. T-Mobile wird dieses Angebot zukünftig gegen Gebühr frei schalten. Damit könnten vor allem Reisende und Pendler profitieren, die<span> </span>Unterwegs bequem über ihren größeren Laptop-Bildschirm im Netz surfen möchten. Das iPhone dient lediglich als Datenempfänger.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Parallel zum iPhone schrieb der Appstore seine eigene Erfolgsgeschichte. Bis zum heutigen Tag wurden weit mehr als 1,5 Mrd. Downloads getätigt. – und das nach einer Laufzeit von gerade einmal einem Jahr. Mittlerweile werden im Deutschen Portal weit über 35.000 Apps zum Download angeboten.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Im Appstore tummeln sich allerlei Programme aus den Kategorien Spiele, Unterhaltung, Dienstprogramme, Soziale Netze, Musik, Produktivität, Lifestyle, Referenz, Reisen, Sport, Navigation, Gesundheit und Fitness, Nachrichten, Fotografie, Finanzen, Wirtschaft, Bildung, Wetter, Bücher und Medizin.</p>
<p class="MsoNormal">Hier wird mit Sicherheit jeder fündig. Dabei sind bei weitem nicht alle Programme gegen Gebühr erhältlich.</p>
<p class="MsoNormal">Mit einem einzigen Klick findet der Nutzer zu jedem Bereich kostenfreie Apps.</p>
<p class="MsoNormal">Um Fehlkäufe vorzubeugen, werden nahezu alle kostenpflichtigen Applikationen auch als Lite-Version angeboten. Lite-Apps sind kostenfrei, bieten jedoch nicht den vollen Funktionsumfang der Vollversion. Vorab ermöglichen diese dennoch einen guten Eindruck in das kostenpflichtige Programm.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Auch wenn andere Hersteller mit diesem Konzept langsam nach zuziehen versuchen, richtige Konkurrenz scheint Apple Aufgrund des riesigen Erfolgs und der immer noch schwachen Konkurrenz nicht befürchten zu müssen.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Wo das Stichwort „Appstore“ fällt, sind Games ebenso zu erwähnen.</p>
<p class="MsoNormal">War das iPhone als mobile Gamingplattform im Handybereich bisher ungeschlagen, baut Apple diesen Vorsprung mit dem 3G S noch weiter aus.</p>
<p class="MsoNormal">Während die Vorgänger die OpenGL-Grafikbibliothek ES 1.1 unterstützen, beherrscht das neue Modell zusätzlich ES 2.0-Befehle.</p>
<p class="MsoNormal">Mit der erweiterten Grafikbibliothek sehen Shader-Effekte und Texturen wesentlich besser aus.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Trotz der lobenswerten Grafiksteigerung verbirgt sich der Teufel im Detail: OpenGL 1.1 und OpenGL 2.0 sind nicht kompatibel zueinander.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Im Klartext bedeutet das, dass Spiele mit OpenGL 2.0 nur auf dem neuen iPhone 3G S laufen, die vorherigen Baureihen können diese Titel nicht mehr lesen. Umgekehrt ist dies kein Problem. Das 3G S wird mit allen zur Verfügung stehenden Spielen fertig.</p>
<p class="MsoNormal">Dennoch bleibt die Frage, wie viele Entwickler von der neue Hardware letztendlich gebrauch machen?</p>
<p class="MsoNormal">Speziell für das neue Modell programmierte Spiele werden bei weiten nicht den Kundenstamm treffen, wie die ca. 40 Millionen Besitzer eines iPod Touch oder iPhone 2 und 3G.</p>
<p class="MsoNormal">Aus wirtschaftlicher Sicht stellt ein eigens für das 3G S programmiertes Spiel ein Risiko für die Entwickler dar. Daher ist es fraglich, ob wir in naher Zukunft die grafischen Leistungen des neuen Models in Aktion erleben werden.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die Bezeichnung „Speed“ ist aber auch in diesem Bereich wieder zu finden. Dank des leistungsfähigeren Prozessors laufen Spiele auf dem 3G S bis zu 2,4 Mal schneller als im Vergleich zu den Vorgängern.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Am 8. Juni wurde das 3G S nach unzähligen Spekulationen endlich offiziell vorgeführt. Als große Neuerung der S-Version wurde die Kompass-Funktion angepriesen. Was sich unspektakulär anhört, ist in Verbindung mit Goolge-Maps eine äußerst nützliche Erweiterung.</p>
<p class="MsoNormal">Durch einen einfachen Doppeltipp auf das entsprechende Symbol in der Google-Maps-Anwendung schaltet sich der digitale Kompass im Hintergrund ein.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Dieser erweist sich speziell für die Navigation als besonders hilfreich. Ist der Kompass aktiv, wird der aktuelle Standort um einen weißen Kegel erweitert, der das eigene Sichtfeld aus der Vogelperspektive simuliert. Umso wichtiger dabei, dass die Karte exakt nach der Ausrichtung des Kompass gedreht wird. Dass erleichtert die Navigation erheblich, vor allem für Fußgänger ein gelungener Bedienkomfort.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Aber nicht nur mittels Google-Maps lässt sich mit dem iPhone durch den Verkehr lotsen. Dank des offenen Betriebssystems Apple OSX finden sich im Appstore mittlerweile zahlreiche Software-Lösungen bekannter Navi-Hersteller zum kostenpflichtigen Download.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Auf die bewährten Funktionen eines herkömmlichen Navigationsgeräts muss dabei nicht verzichtet werden. Was die einzelnen Software-Pakete beinhalten kann einfach im Appstore nachgelesen werden. 3D-Darstellungen mit Fahrspur-Assistent sind für das iPhone 3G und 3G S dank Softwareupdate 3.0 ebenfalls problemlos möglich wie sprachgesteuerte Navigation und noch vieles mehr.</p>
<p class="MsoNormal">Die Navigation funktioniert erstaunlich gut und jederzeit flüssig. Nach nur wenigen Sekunden</p>
<p class="MsoNormal">ist das Gerät über GPS geortet und die Fahrt kann beginnen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Trotz des 3.0-Updates sind Navi-Programme aufgrund des fehlenden GPS-Senders für das erste iPhone <span> </span>(2G) leider nicht zu empfehlen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die Standortbestimmung erlaubt auch andere Nutzungen. Sollte das Handy einmal verloren gehen lässt sich über den integrierten GPS-Chip der aktuelle Standort des Geräts bestimmen. Zusätzlich können so Daten aus der Ferne gelöscht werden oder Nachrichten und Warntöne an das iPhone geschickt werden.</p>
<p class="MsoNormal">Einen anderen Weg könnten künftige Spiele und Apps einschlagen, die die Ortung und den Kompass eigens für spielerische Stadterkundungen oder ähnliches nutzen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Eigens möchten wir in unserem Test auf das hervorragende 3,5 Zoll LCD-TFT-Display eingehen.</p>
<p class="MsoNormal">Zwar besitzt es aus technischer Sicht eine Standartauflösung von 320&#215;480 Pixeln, dennoch bietet das Apple-Display eine Darstellungsschärfe, die bisher unerreicht ist.</p>
<p class="MsoNormal">Das Geheimnis der hohen Detailgenauigkeit liegt in der Dpi-Anzahl (<em>dotch per inch</em>). Mit einer theoretischen dpi-Zahl von 163 lässt der iPhone-Screen andere Handys und Smartphones weit hinter sich.</p>
<p class="MsoNormal">Zum Vergleich: PC´s bieten in der Regel 72 dpi, Mac-Displays 96 dpi.</p>
<p class="MsoNormal">Diese Differenz erzeugt in der Praxis tatsächlich einen großen Unterschied bezüglich Detailschärfe und somit Bildqualität.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Daher werden beispielsweise Videos mit identischer Auflösung auf dem iPhone deutlich schärfer wiedergeben als auf anderen mobilen Endgeräten.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Trotz aller positiven Eigenschaften ist das iPhone natürlich nicht perfekt. Zwar werden endlich Bluetooth-Profile unterstützt, beispielsweise zur drahtlosen Musikübertragung, Daten wie Bilder etc. können noch immer nicht versendet werden, weder von iPhone zu iPhone noch von iPhone zu einem anderen Handy.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Ein weiterer Kritikpunkt betrifft den fest verbauten Akku. Sollte dieser einmal beschädigt sein muss der Besitzer sein komplettes Gerät einschicken und kann nicht auf einen Ersatzakku zurückgreifen.</p>
<p class="MsoNormal">Gerade dieser Punkt kann besonders ärgerlich werden und sollte in der Kaufentscheidung berücksichtigt werden.</p>
<p class="MsoNormal">Ansonsten verrichtet der 1150 mAh Li-Inonen-Akku gute Arbeit. Bei intensiver Nutzung lässt sich das iPhone locker einen ganzen Tag nutzen, für den Normalgebrauch reicht der Energiespeicher für drei Tage.</p>
<p class="MsoNormal">Auch hier hat sich das 3G S zu seinen Vorgängermodellen gesteigert.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Nebenbei sei noch die Telefonfunktion erwähnt. Sprach- und Empfangsqualität konnten uns im Test komplett überzeugen. Netzausfälle hatten wir nur im Extremfall zu beklagen, Gesprächspartner klingen jederzeit authentisch.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>iPhone 3G S &#8211; Fazit</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die mittlerweile dritte Generation des iPhones hat in allen Bereichen dazu gewonnen, ohne die bekannten Vorzüge zu untergraben.</p>
<p class="MsoNormal">In Sachen Internetanbindung, Musikfunktion, Gaming und, im Falle des 3G S, der Videoaufnahme bleibt Apple´s Handy weiterhin einsame Spitze. Auch die einfache und intuitive Bedienung ist noch immer Konkurrenzlos.</p>
<p class="MsoNormal">Leider besitzt das iPhone 3G S aber noch immer die bekannten Kinderkrankheiten bezüglich Bluetooth, Akkuwechsel und durchschnittlicher Kamera.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Besitzer des Vorgängermodells sollten sich den Umstieg also überlegen, denn bis auf die schneller Geschwindigkeit, verbesserter Kamera, dem größeren Speicher und einigen Kleinigkeiten wurde das iPhone nicht neu erfunden, sondern schließt lediglich die Lücken der Vorgänger.</p>
<p class="MsoNormal">Zudem lassen sich viele Funktionen nachträglich auch für das iPhone 2G und 3G über die neue Firmware 3.0 installieren.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Wer jetzt vor der Wahl eines neuen Handys steht und sich für das iPhone interessiert, der macht mit dem Kauf der neuen Version nichts falsch.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Testbericht LG KS360</title>
		<link>http://www.handyverzeichnis.info/handy-hersteller/lg/testbericht-lg-ks360.html</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 09:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkrammer</dc:creator>
				<category><![CDATA[LG]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[LG KS360]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Handys mit ausziehbarer Volltastatur und Touchscreen nicht automatisch im Smartphone-Bereich zu finden sind, sondern auch eine jüngere Zielgruppe ansprechen können, beweist LG mit dem KS360. Auffälligstes Merkmal ist neben der QWERTZ-Tastatur das modische Design. Was das Handy weiterhin zu bieten hat, erfahren Sie im folgenden Testbericht. LG KS360 – Design Wie bereits erwähnt, richtet&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Handys mit ausziehbarer Volltastatur und Touchscreen nicht automatisch im Smartphone-Bereich zu <a href="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2009/04/dsc_6853_bear.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-552" style="float: right;" title="dsc_6853_bear" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2009/04/dsc_6853_bear.jpg" alt="" width="223" height="170" /></a>finden sind, sondern auch eine jüngere Zielgruppe ansprechen können, beweist LG mit dem KS360. Auffälligstes Merkmal ist neben der QWERTZ-Tastatur das modische Design.<br />
Was das Handy weiterhin zu bieten hat, erfahren Sie im folgenden Testbericht.</p>
<p><strong>LG KS360 – Design</strong></p>
<p>Wie bereits erwähnt, richtet sich das KS360 eher an eine jüngere Zielgruppe. So dominieren ausschließlich kreisförmige Tasten und abgerundete Kanten das Gesamtbild. Auch bei der Farbgebung zeigt sich der Slider verspielt: Nach Wahl ist das Gerät in den Farbkombinationen Pink/Schwarz, Schwarz/Rot oder Titanium/Blau erhältlich.<br />
<span id="more-551"></span><br />
An den Seitenrändern finden sich wie üblich Schnellzugriffstasten zur Kameraaktivierung und zur Zoom-, bzw. Lautstärkeregelung und die Eingangsports für Kopfhörer und Ladekabel sowie ein Steckplatz zur externen Speichererweiterung via MicroSD-Karte.</p>
<p>Die Rückseite weist ebenfalls keine nennenswerten Designkniffe auf, sondern stellt die Kamera samt Portraitspiegel schlicht in den Vordergrund.</p>
<p><strong><br />
LG KS360 – Verarbeitung</strong></p>
<p>Da sich das Gerät an ein jüngeres Publikum richtet, sollte das Handy natürlich kostengünstig sein. Dementsprechend macht sich dies bei der Auswahl des Materials bemerkbar, denn das KS360 besteht ausschließlich aus Kunststoff.</p>
<p>Dennoch muss dies nicht zwangsläufig ein negativer Punkt sein: Aus Sicht der Verarbeitung ist das Gehäuse wirklich sehr gut gelungen.</p>
<p>Alle Komponenten sind nicht nur besonders bündig verarbeitet, auch die gesamten Tasten liegen mit gleichem Abstand zueinander und besitzen einen markanten Druckpunkt.</p>
<p>Lediglich zwei Dinge gab es zu bemängeln: Zum einen lässt sich der Akkudeckel fast schon zu leicht vom Gehäuse lösen und zum anderen sitzen die Abdeckungen für den MicroSD-Eingangs-Port und die Kopfhörer-Ports ziemlich filigran im Gehäuse.</p>
<p>Der Slidemechanismus verdient trotz der billigen Gehäusematerialen aber Lob: Ob geöffnet oder geschlossen, der Slider sitzt fest in den Rastpunkten und gleitet nie ungewollt aus der momentanen Position.</p>
<p>Auch bei den Front- oder Tastaturdruckpunkten kann das LG KS360 mit guter Verarbeitung überzeugen.</p>
<p><strong>LG KS360 – Bedienung</strong></p>
<p>Wer schon einmal ein LG-Handy in der Hand halten konnte, der wird sich auch beim KS360 wieder bestens auskennen.</p>
<p>Aber selbst Neueinsteiger finden sich in dem übersichtlichen und logisch strukturierten Hauptmenü schnell zurecht.</p>
<p>Zusätzlich tragen die Tasten selbst zur guten Bedienung bei. Diese lassen sich nicht nur deutlich erfühlen, sondern verfügen außerdem über einen angenehmen und knackigen Druckpunkt.</p>
<p>Der Touchscreen selbst verarbeitet Eingaben schnell und zuverlässig. Diese werden mit einer leichten Vibration unterlegt. Allerdings kommt der berührungsempfindliche Bildschirm nur als Ersatz für die fehlenden Ziffertasten der Frontseite zum Einsatz. Weder ein Punkt im Menü noch etwas anderes kann über den Screen selbst bedient werden.</p>
<p>Ein weiterer Minuspunkt in unserem Test betrifft den fehlenden Lagesensor: Zwar wird das Bild automatisch mit Öffnen des Sliders um 90 Grad gedreht, allerdings kann dann unter Umständen die ausgefahrene Tastatur stören.</p>
<p>Gerade in diesem Punkt merkt man schnell, dass das LG KS360 doch für die mobile Kommunikation, vor allem über SMS, MMS, E-Mail, etc. konzipiert wurde. Die Tastatur überzeugte im Test nicht nur dank solider Verarbeitung, sondern vor allem durch die einfachen und gelungenen Bedieneigenschaften.</p>
<p>Aber auch sonst macht das Lifestyle-Handy in den wichtigsten Punkten alles richtig, selbst wenn wir Innovationen und Liebe zum Detail etwas vermissten.</p>
<p><strong>LG KS360 – Kamera</strong></p>
<p>Natürlich darf heutzutage auch eine integrierte Kamera nicht mehr fehlen. Im Falle des LG KS360 verbirgt sich aber nur ein 2 Megapixel Aufnahmechip im Inneren – und damit für heutige Ansprüche einfach zu wenig.</p>
<p>Zwar steht die Anzahl der Megapixel nicht zwangsläufig für gute Bildergebnisse, doch selbst unter ebenwürdiger Fotokonkurrenz wird das KS360 nicht vorne mitmischen können.</p>
<p>Schuld daran haben sichtbares Kantenflimmern, eine lediglich passable Auflösung sowie ein fehlendes Blitzlicht. Weiters Manko: die wenigen Einstellungsmöglichkeiten im Kameramodus. Hier lassen sich nur grundlegende Dinge wie Auflösung, Qualität, Auslöseton, Anzeige und Speicherort ändern.</p>
<p>Dafür stimmt auch hier wieder die Handhabung: Zuschaltbare Effekte oder Einstellungsmöglichkeiten lassen sich mit einem einfachen Klick auf die obere Pfeiltaste öffnen und dort aktivieren.</p>
<p>Auf diese Weise können Weißabgleich, Selbstauslöser, Serienaufnahme, Farbeffekte (Sepia, Schwarz-Weiß und Negativ) und Aufnahmehelligkeit schnell abgeändert werden. Ab Werk ist die Aufnahmehelligkeit bereits etwas zu dunkel eingestellt.</p>
<p>Der 4-fache digitale Zoom wird wie üblich mittels Seitenwippe reguliert.</p>
<p>Neben Fotos lassen sich auch noch Videos aufnehmen. Aber auch hier konnte uns das KS360 nicht überzeugen: Neben der geringen Auflösung von nur 320&#215;240 Pixeln zeigt sich eine geringe Reaktionsgeschwindigkeit. Schnelle Bewegungen verschwimmen für kurze Zeit einfach.<br />
Nichts desto trotz lassen sich Filme unbegrenzt, je nach verfügbaren Speicher, aufnehmen.</p>
<p>Zwar punktet die Bildaufnahme mit der einfachen Handhabung, am wichtigsten Kriterium, der Bildqualität, scheitert das LG KS360 aber und wird modernen Ansprüchen nicht mehr gerecht. Foto- und Videofanatiker werden also auf eine vollwertige Kamera zurückgreifen müssen, während Fans von Spontanaufnahmen und Gelegenheitsnutzer sich mit den eingebauten 2 Megapixeln für Schnappschüsse zufrieden geben können.</p>
<p>Wem qualitativ hochwertige Bilder wirklich wichtig sind, der wird mit dem LG-Slider sicher nicht gut bedient und sollte stattdessen auf eine eigenständige Digitalkamera zurückgreifen.</p>
<p><strong>LG KS360 – Musikplayer</strong></p>
<p>Ein weiteres Kriterium, das heutzutage jedes Handy wie selbstverständlich zu erfüllen hat, ist die Nutzung eines eingebauten Musik-, bzw. MP3-Players.</p>
<p>Für den internen Speicher, der gerade einmal 14 Megabyte zu bieten hat, sind Musikdateien schnell zu umfangreich: Klar, hier muss eine Speicherkarte her. Doch leider ist diese im Lieferumfang nicht enthalten.<br />
Generell unterstützt das mobile Kommunikationstalent das MicroSD-Kartenformat und fasst bis zu 4 GB extern. Da Speicherkarten heutzutage, vor allem für dieses Format, sehr erschwinglich geworden sind, kreiden wir das Fehlen nicht sehr negativ an.<br />
Wer allerdings mit dem Kauf des LG KS360 liebäugelt und mit seiner Musikübertragung sofort loslegen möchte, der sollte die Karte gleich mit dazu kaufen, ansonsten kann es nach dem Auspacken und Testen ziemlich ärgerlich werden.<br />
USB-Datenkabel, PC-Software und Headset befinden sich natürlich mit in der Auslieferung.</p>
<p>Wer ein wenig seiner Musik auf das KS360 übertragen hat, wird schnell feststellen, dass der Musikplayer nicht sehr innovativ ist oder gar neue Funktionen bietet. Zwar können eigene Playlists erstellt werden und Coverarts werden auf Wunsch mit angezeigt, allerdings ist dies heutzutage wirklich keine Neuheit.<br />
Ansonsten können wir auch hier die ständige Übersicht loben – über den derzeitigen Standard wagt sich die Software nicht heraus, auch wenn sie mit ihren grundsoliden Funktionen sicher nichts falsch macht.</p>
<p>Bei der Qualität des Sounds bewegen sich die Kopfhörer auf ähnlichem Niveau wie die Software selbst. Zwar leiden diese ein wenig unter Bass-Armut und sind etwas höhenlastig, richtig enttäuschend war das mitgelieferte Headset dann aber doch nicht, da es ein konstantes Klangbild zeigte. Wie so oft sind gerade die im Lieferumfang enthaltenen Kopfhörer nicht die erste Wahl für wahre Musikpuristen.<br />
Mit einem passenden Adapter für einen 3,5-mm-Anschluss und den dazu passenden Kopfhörern konnten wir auch in diesem Fall wieder ein besseres Klangbild erzielen. Am Gehäuse selbst fehlt der passende Anschluss leider ganz. So bleibt nur der Weg über ein Zwischenkabel.</p>
<p>Insgesamt hinterlässt der gesamte Musikplayer einen eher durchschnittlichen Gesamteindruck. Zwar stimmen Funktionen und Klangbild, doch das gesamte Potential wurde  nicht ausgespielt und so bleibt am Ende doch „nur“ eine durchweg konstante Musikfunktion.</p>
<p><strong><br />
LG KS360 – Multimedia</strong></p>
<p>Trotz des eigentlich recht großzügigen Displays (2,4 Zoll bei 262.000 Farben) und der ausziehbaren Volltastatur bleibt das KS360 alles andere als ein Multimediahandy.</p>
<p>Das macht sich bereits nach einem kurzen Blick in den Internetbrowser bemerkbar, der zwar vorhanden ist, aufgrund der langsamen Datenübertragung im GPRS- und EDGE-Netz aber zu vernachlässigen ist. Wahre Surffreude kommt hier nicht auf. Auch aufgrund der mangelnden Einstellungsmöglichkeiten.<br />
Wer unterwegs aber einmal dringend aktuelle Infos benötigt, der wird den mobilen Internetzugriff zu schätzen wissen. Für alle anderen ist das LG wahrlich keine Alternative zu iPhone &amp; Co.</p>
<p>Ähnliches gibt es auch über die Gaming-Fähigkeiten zu vermelden: Zwar stellen Spiele in 2D für den Lifestyle-Slider kein Problem dar, 3D-Engines werden aber strikt verweigert.</p>
<p>Die Spiele „Sudoku Cafe“ und „Extreme Skateboarding“ sind auf dem KS360 vorinstalliert. Bei letzterem handelt es sich, wie der Name schon vermuten lässt, um ein Spiel rund um das populäre Rollbrett. Hier müssen verschiedene Level und Herausforderungen, wie Contests, gemeistert werden. Aufgrund der hakeligen Steuerung verknotet man sich aber schnell die Finger. Den Spaßfaktor scheinen die Programmierer damit von der To-do-Liste gestrichen zu haben.</p>
<p>Spezielle Funktionen hat das LG nicht zu bieten.</p>
<p>Zwar finden sich hier nützliche Programme, wie Um- und Taschenrechner, ein Wecker, eine Stoppuhr und eine grafische Darstellung der verschiedenen Weltzeiten, doch auch hier zeigt das KS360 nur gewohnte Standardkost.</p>
<p>Als letztes Testkriterium durchleuchten wir die wahrscheinlich wichtigste Funktion eines Handys: das Telefonverhalten.<br />
Dank Triband bleiben Besitzer eins LG KS360 in ganz Europa und den USA erreichbar.<br />
Während den Telefongesprächen klingen Gesprächspartner zu jeder Zeit real und bleiben verständlich. Auch wenn die Empfangsstärke des öfteren Schwankungen aufwies, stand uns im Test meist die Hälfte des vollen Empfangs zur Verfügung.</p>
<p>Laut Herstellerangaben reicht der Handyakku voll aufgeladen bis zu 440 Stunden oder für 300 Gesprächsminuten. Dass diese Angaben in der Realität nur äußerst schwer zu erreichen sind, weiß bekanntlich jeder. Nach unseren Erfahrungen hält der 800mAh starke Energiespeicher bei normaler Nutzung rund drei Tage, bis dieser wieder an die Steckdose muss. Diesen noch recht guten Wert erreicht das Handy aufgrund der wenigen Funktionen und Anwendungsmöglichkeiten. Wer ständig Ausflüge ins World Wide Web unternimmt, der wird den Slider wohl kaum länger als einen vollen Tag nutzen können.</p>
<p><strong>LG KS360 – Fazit</strong></p>
<p>Dank Volltastatur und Touchscreen erweckt das LG KS360 den Eindruck eines waschechten Smartphones. Auf den zweiten Blick stellt man aber schnell fest, dass im Inneren des KS360 wenig von einem Multimediahandy steckt.</p>
<p>Drastischer formulier, bleiben insgesamt nur durchschnittliche Funktionen ohne technische Höhepunkte – und dies zieht sich leider wie ein roter Faden durch die gesamte Ausstattung des KS360.</p>
<p>Die größte Enttäuschung ist aber der Touchscreen: Dieser dient hier eher zur Zierde und will mit dem aktuellen Trend der berührungsempfindlichen Bildschirme mithalten. Doch im LG KS360 wirkt der Touchscreen einfach fehl am Platz.</p>
<p>Dennoch: Was das KS360 zu bieten hat, das macht es auch richtig. Optik und Design überzeugen ebenso wie die ordentliche Verarbeitung.<br />
Wer mit einem technisch durch und durch durchschnittlichen Handy leben kann und angetan von Volltastatur und Optik ist, der erlaubt sich mit dem LG KS360 sicher keinen Fehlgriff.</p>
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		<item>
		<title>Testbericht Nokia 8800 Carbon Arte</title>
		<link>http://www.handyverzeichnis.info/handy-hersteller/nokia/testbericht-nokia-8800-carbon-arte.html</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 14:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkrammer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nokia]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia 8800 Carbon Arte]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem 8800 Carbon Arte schickt Nokia ein exklusives Handy aus der hochwertigen 8-er Serie in den Markt, das vor allem optisch um die Gunst der Käufer werben soll. Was sonst noch im Gehäuse steckt und was das Edelhandy aus technischer Sicht zu bieten hat, das erfahren Sie im folgenden Testbericht. Nokia 8800 Carbon Arte&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem 8800 Carbon Arte schickt Nokia ein exklusives Handy aus der hochwertigen 8-er Serie in den Markt,<a href="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2009/03/dsc_6792titelbild.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-532" style="float: right;" title="dsc_6792titelbild" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2009/03/dsc_6792titelbild.jpg" alt="" width="231" height="200" /></a> das vor allem optisch um die Gunst der Käufer werben soll. Was sonst noch im Gehäuse steckt und was das Edelhandy aus technischer Sicht zu bieten hat, das erfahren Sie im folgenden Testbericht.</p>
<p><strong>Nokia 8800 Carbon Arte &#8211; Design</strong></p>
<p>Aus optischer Sicht muss man zum Nokia 8800 Carbon Arte nur wenig Worte verlieren, denn die Materialwahl spricht hier für sich.<br />
<span id="more-531"></span><br />
Nokia setzt bei dem Gehäuse seines Edelhandys überwiegend auf robustes Titan. Dieser zieht sich von den Seitenrändern bis über das obere Drittel der Rückseite. Doch wie es die Bezeichnung schon vermuten lässt ist hier natürlich auch Karbon im Spiel. Im Falle des 8800 Carbon Arte sollten wir hier aber von schimmernden Fiberkarbon sprechen. Dieser deckt nicht nur die alphanumerischen Tasten der Front ab, sondern beinahe die gesamte rückwertige Akkuabdeckung wurde aus dem Highend-Material gefertigt.</p>
<p>Neben der Profil-, An- und Ausschalttaste auf der Stirnseite verzichteten die finnischen Designer auf weitere Schnellzugriffstasten. Die Optik profitiert zwar von dieser Entscheidung, es wäre jedoch wenigstens eine Taste zur Aktivierung der Kamera wünschenswert gewesen. So muss zuerst immer ein Umweg über das Menü in Kauf genommen werden.</p>
<p>Aus Sicht des Designs waren das aber auch schon alle Negativpunkte des Luxus Barren Handys.</p>
<p><strong>Nokia 8800 Carbon Arte &#8211; Verarbeitung</strong></p>
<p>Aus Erfahrung verbinden wir in dem Bereich Verarbeitung und dem Namen Nokia einen eher negativen Eindruck, doch auf dem optischen Handymassenmarkt schleicht sich das Carbon Arte auch aus den nokiatypischen Verarbeitungsschwächen.</p>
<p>Selten hatten wir ein Handy in der Hand, bei dem unterschiedliche Materialen so perfekt ineinander zusammengefügt wurden wie im Falle unseres Testobjekts.</p>
<p>Dass Nokia etwas von handwerklicher Kunst versteht, wird vor allem bei dem Slider deutlich, der für jeden Hersteller eine gewisse Konstruktionsherausforderung darstellt.</p>
<p>Durch die stramm gefederten Kugellager gleitet der Mechanismus flüssig von einem Rastpunkt zum Nächsten. Selbst nach unzähligen Testbewegungen öffnet und schließt der Slider noch genauso verlässlich wie nach dem ersten Versuch und macht auch insgesamt einen sehr hochwertigen Eindruck.</p>
<p>Auch die Materialübergänge zeugen von höchste Qualität und Können. Nicht eine einzige Unregelmäßigkeit, wie ungleiche Spaltebreiten, etc. konnten wir am Carbon Arte feststellen.</p>
<p>Lästige Knarzgeräsche sind allein schon wegen den Materialen nicht vorhanden. Selbst dem 2 Zoll QVGA-Display sind keinerlei Geräusche zu entlocken. Auch hier ist der Werkstoff hochwertiger, denn der Bildschirm wird mit echtem Glas vor äußeren Einflüssen geschützt.</p>
<p>Bei den Zifferntasten setzt sich der positive Eindruck fort. Und hier entdeckten wir eine 8800 Carbon Arte Seltenheit. Die Tasten wurden aus Kunststoff gefertigt. Dennoch wirken diese nicht etwa billig wie bei manch anderen Handys, sondern passen sich mit ihrer dezenten grauen Farbgebung dem optischen Gesamtbild an.</p>
<p>Zur Grundausstattung gehört nicht nur das obligatorische Handy, zu einem Einstiegspreis von 1.300 € legte Nokia noch etliches an Zubehör bei.</p>
<p>Dazu zählen ein Wischtuch zum säubern, ein robuster Handystand (Tischstation DT-19) aus Titan und Kunststoff, sowie ein kabelloses Bluetooth-Headset (BH-803) und eine Schutztasche aus Leder. Ein Datenkabel darf zu diesem Preis natürlich ebenso wenig fehlen. Die Köpfhörer nehmen in im Punkt Musikplayer genauer unter die Lupe.</p>
<p>Als einzigen Nachteil sehen wir das recht hohe Gewicht von stolzen 150 Gramm, dafür stimmen die komfortablen Abmessungen (109x46x14,7 mm). Wer allerdings auf hochwertige Materialen und Design wert legt, der wird mit der Schwere jedoch gut leben können.</p>
<p>Wie wir es in den beiden Punkten Design und Verarbeitung zu diesem Preis nicht anders erwartet haben, heben sich Optik und besonders die Verarbeitungsqualität vom üblichen Standart deutlich ab. Selbst die übrigen Verarbeitungsschwächen der finnischen Hersteller umgeht das Nokia 8800 Carbon Arte mit Bravour.</p>
<p><strong>Nokia 8800 Carbon Arte &#8211; Bedienung</strong></p>
<p>Bei der Menüführung macht das 8800 Carbon Arte aber keinen Unterschied zu anderen Nokiageräten.</p>
<p>Denn wie üblich vertrauten die Entwickler einmal mehr auf das bewährte Betriebssystem Symbian OS 40, das sich besonders durch einfache Menüführung und übersichtliche Strukturen auszeichnet. Leider bleibt dieses System nicht erweiterbar. Dafür kennen sich aber selbst Nokia-Neulinge nach kurzer Einarbeitungszeit sofort aus.</p>
<p>Zum gelungenen, aber bekannten Menü und dessen einfach Handhabung gesellen sich auch die gesamten Tasten zum Bedienkomfort hinzu. Diese lassen sich nicht nur hervorragend erfühlen, sondern zu jeder Zeit auch außergewöhnlich gut bedienen.</p>
<p>Und dieser Punkt zählt nicht nur zu den Navigationstasten, denn dieser gilt besonders für die gelungenen Zifferntasten. Die schräge Anordnung, die knackigen Druckpunkte und das richtige Abstandsmaß zu den nebenliegenden Tasten machen dies möglich.</p>
<p>Zusätzlich wurde dem Luxushandy ein Lichtsensor spendiert, der ja nach Umgebungslicht die Displayhelligkeit reguliert. Das spart in manchen Situationen nicht nur Nerven, sondern zusätzlich wertvolle Akkuenergie.</p>
<p>Auch hier konnten wir keinerlei Schwächen feststellen. Wer das Nokia 8800 Carbon Arte einmal in der Hand halten kann, der wird nicht nur im Menü gut zu recht kommen, sondern gleichzeitig die gelungenen Tasten nicht mehr missen wollen.</p>
<p>Aus Sicht der Optik, Verarbeitung und Bedienung erlaubt sich das Edelhandy keinerlei nennenswerte Schwächen. Die Kombination aus unseren ersten drei Testkriterien hatten wir bisher noch nirgends so gut vereint vorgefunden.</p>
<p><strong>Nokia 8800 Carbon Arte &#8211; Kamera</strong></p>
<p>Luxus hin oder her. Eine Kamera gehört heutzutage einfach zu jedem Handy. Das Nokia macht hierbei keine Ausnahme und bietet einen 3,1 Megapixel starken Kamerachip.</p>
<p>Zwar ist die Pixelzahl nach heutigem Standart nicht mehr ganz Zeitgemäß, die Bildergebnisse konnten uns dafür aber überzeugen.</p>
<p>Zwar machte sich der Unterschied zu 5 Megapixel vor allem im Detailgrad bemerkbar, wenn wir die Bilder vergrößert verglichen haben. Auf dem Display oder auf normaler Fotogröße können sich die Aufnahmen des Edel-Nokias aber sehen lassen.</p>
<p>Dazu trägt aber auch der Bildschirm seinen Teil bei, der mit einer Auflösung von 240&#215;320 Bildpunkten und einer Darstellung von 16,7 Millionen Farben punkten kann.</p>
<p>Im Fotomodus selbst lassen sich diverse Funktionen wie Selbstauslöser, Nachtmodus, Serienaufnahme, Autofokus und unterschiedliche Effekte zuschalten. Das Einstellungsmenü, sowie Helligkeitsregulierung und einen direkten Zugriff auf die Galerie finden sich ebenfalls dort. Weiter entfernte Objekte lassen sich mit 8-facher Vergrößerung vor die Linse holen.</p>
<p>Etwas ärgerlich: Statt wie bei den meisten Handys üblich, ist es möglich das Optionsmenü verkleinert vor die gewünschte Aufnahme zu legen,  beim Nokia 8800 Carbon Arte wird leider das komplette Aufnahmemotiv verdeckt. Veränderungen machen sich damit erst bemerkbar, wenn das Menü geschlossen wurde und die Kamera wieder Fotobereit ist.</p>
<p>Weiterer Negativpunkt betrifft das Fehlen eines Blitzlichtes. Fotografen müssen sich somit auf helle Umgebungen beschränken. Denn auch wenn der integrierte Nachtmodus gute Arbeit verrichtet, einen Blitz kann der Modus nicht ersetzen.</p>
<p>Neben der Fotoaufnahme zeichnet das Handy noch Video mit einer Auflösung von 640&#215;480, bei konstanten und flüssigen 15 Bildern pro Sekunde auf.</p>
<p><strong>Nokia 8800 Carbon Arte &#8211; Musikplayer</strong></p>
<p>Für die Musikalische Unterhaltung bietet das Nokia 8800 Carbon Arte intern einen großzügigen Speicherplatz von 4 GB. Wem dieser allerdings nicht ausreicht, der wird aber auf der Strecke bleiben. Da ein Port für MicroSD-Karten fehlt, können diese nicht eingelegt und der Speicher somit nicht erweitert werden.</p>
<p>Die Musikwiedergabe an sich kann sich aber sehen, oder noch besser, hören lassen.</p>
<p>Für den eingebauten Lautsprecher sind selbst hohe oder basslasstige Klänge kein Problem und werden in beeindruckender Qualität wieder gegeben.</p>
<p>Wie bereits im Punkt Verarbeitung erwähnt, gehen wir hier auf das mitgelieferte Headset ein. Dieses bietet nicht nur ein ebenso gutes Klangbild, sondern zeichnet sich auch über die intuitive Bedienung aus.</p>
<p>Zur Lautstärkeregulierung wird mit einem Finger einfach über den berührungsempfindlichen Bereich in die jeweilige Richtung gestrichen, zweimaliges Antippen stellt das Mikrofon stumm bzw. laut. Über das Headset können aber noch weitere Einstellungen mit unterschiedlichen Kombinationen, wie etwa Anrufumschaltungen zwischen dem Handy und dem Kopfhörer oder das Entkoppeln beider Geräte, vorgenommen werden.</p>
<p>Neben Album, Interpret, Dauer, Funktionstastenanzeige, sowie Titel- und Titelnummer, stellt der Musikplayer auch Coverarts dar. Trotz des relativ kleinen Bildschirms wirkt der Player niemals überladen oder unübersichtlich. Eigene Playlisten lassen sich ebenfalls beliebig erstellen.</p>
<p>Doch leider gibt es nicht nur positives zu vermelden. Wer neben seiner eignen Musik noch Abwechslung sucht, dem wird der fehlende Radio ziemlich schnell auffallen. Dieses fehlt leider vollkommen.</p>
<p>Den nächsten, aber auch schon letzten Punkt betrifft das Bluetooth-Headset. Dieses sieht zwar schick aus und lässt sich komfortabel bedienen, einen Tick unauffälliger, sprich kleiner, hätte es aber schon sein können. Weit schlimmer ist die Tatsache, dass das Headset nur aus einem Kopfhörer besteht und ein Ohr damit mit Umgebungslärm beschäftigt ist.</p>
<p>Wahre Soundpuristen werden damit also nicht glücklich werden. Zumal nur andere Nokia Bluetooth-Headsets unterstützt werden. Zwar finden sich auch Produkte mit 2 Kopfhörern darunter, 3,5 mm Adapter bleiben aber außen vor.</p>
<p><strong>Nokia 8800 Carbon Arte &#8211; Multimedia</strong></p>
<p>Da sich das Nokia 8800 Carbon Arte nicht als Smartphone, sondern als gewöhnliches Handy mit besonderem Luxusaspekt versteht, verhält sich das Nokia in diesem Aspekt etwas bedeckt.</p>
<p>Im Innern finden sich aber dennoch etliche Funktionen. Zu den eher ungewöhnlicheren zählt zweifelsohne der Größenumrechner. Hierbei werden allerdings keine Längen, Gewichte oder sonstiges umgerechnet, eher dient dieses Programm zur Shoppinghilfe im Ausland. Denn damit lassen sich alle Größen für Schuhe, Pullover, Anzüge, Mäntel, Hosen, Hemden, Kleider und Röcke umrechnen. Die eingegebenen Maße werden mit denen der Länder, bzw. Regionen Europa, Japan, Mexiko, Australien, Russland, GB und US verglichen.</p>
<p>Daneben entdecket man aber noch die Standartprogramme wie Wecker, Kalender, Aufgaben- und Notizliste, Rechner, Countdownzähler und eine Stoppuhr.</p>
<p>Auch der beliebte Umrechner, der verschiedene Währungen, Temperatur, Kochen, Gewicht, Länge, Fläche und Volumen umrechnet, hat seinen Platz im Nokia gefunden.</p>
<p>Für Gamingfans eignet sich das Edelhandy nur bedingt. Vorab findet sich nur das unterdurchschnittliche „Golf Tour“. Nicht einmal das Nokiatypische Snake wurde installiert. Wer weitere Spiele laden möchte muss die fehlende 3D-Unterstützung beachten.</p>
<p>Als Multimediahighlight kann man im Falle des Nokia vom installierten Operabrowser sprechen der mit einer Datenübertragung im UMTS- und EDGE-Netz mobiles Surfen ermöglicht. Allerdings kommt hierbei wenig Freude auf. Der Seitenaufbau dauet zu lange, das Display ist zu klein und die Handhabung mit den Tasten könnte komfortabler sein. Alles ein Allem ist das Nokia 8800 Carbon Arte wahrlich kein mobiles Internetwunder.</p>
<p>Wer ein Handy in dieser Preisklasse verkaufen möchte, sollte natürlich neben den gefertigten  Materialien und Standartprogrammen noch exklusive Inhalte bereitstellen. Nokia bietet hierzu exklusive Vidoe-Klingeltöne und Designs von Kruder &amp; Dorfmeister.</p>
<p>Zum Ende unseres Testes möchten wir auf die hervorragende Sprachqualität eingehen. Dank unterschiedlicher Stör- und Rauschfilter bleiben Gesprächspartner nicht nur jederzeit klar und verständlich, sondern klingen dabei besonders authentisch.</p>
<p>Der Hersteller selbst gibt Standby- und Gesprächszeiten mit 300 Stunden, bzw. 200 Minuten an. Zwar verbaute Nokia einen 1000 mAh starken Li-Ionen-Akku, die angegebenen Werte sollten man für eine realistische Betrachtung noch ein wenig nach untern korrigieren.</p>
<p><strong><br />
Nokia 8800 Carbon Arte &#8211; Fazit </strong></p>
<p>Das Nokia 8800 Carbon Arte überzeugte im Test vor allem durch Design, Verarbeitung und Bedienkomfort.</p>
<p>Aus technischer Sicht macht das Edelhandy keine großen Sprünge, sondern geht auf Nummer sicher und bietet überwiegend gewohnte Features in etwas gehobener Qualität. Dies zeigt sich vor allem bei der Kamera, die mit 3,1 Megapixel hinter dem technischen Möglichen zurück bleibt, dafür aber eine gute Performance liefert. Auch andere Funktionen lassen technische Höhen vermissen.</p>
<p>Man merkt also schnell, wofür der Kunde teures Geld zahlt. Exklusives Design, hervorragende Verarbeitung und Bedienkomfort, sowie edlen Materialien stehen eindeutig im Mittelpunkt des Nokias. Dafür findet sich in diesen Bereichen allerdings kaum ein gelungeneres Gerät.</p>
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		<title>Testbericht Sony Ericsson Xperia X1</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 13:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkrammer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sony Ericsson]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Sony Ericsson zieht nun auch in das Smartphone-Segment ein. Als erstes Handy der Gerätserie geht das Xperia X1 ins Rennen. Anspruchsvolles Design, vereint mit moderner Technik soll die Konkurrenz aufmischen. Ob das Vorhaben gelungen ist erfahren Sie in unserem umfassenden Testbericht. Sony Ericsson Xperia X1 &#8211; Design Egal ob Musik-, Foto oder sonstige Handyreihen, Sony&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sony Ericsson zieht nun auch in das Smartphone-Segment ein. Als erstes Handy der Gerätserie geht das <a href="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2009/03/sony-ericsson-xperia-x1_slide.bmp"><img class="alignright size-medium wp-image-525" style="float: right;" title="sony-ericsson-xperia-x1_slide" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2009/03/sony-ericsson-xperia-x1_slide.bmp" alt="" /></a>Xperia X1 ins Rennen. Anspruchsvolles Design, vereint mit moderner Technik soll die Konkurrenz aufmischen. Ob das Vorhaben gelungen ist erfahren Sie in unserem umfassenden Testbericht.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Sony Ericsson Xperia X1 &#8211; Design</strong></span></p>
<p>Egal ob Musik-, Foto oder sonstige Handyreihen, Sony Ericsson legte schon immer besonderen Wert auf ein gelungenes Äußeres ihrer Produkte.<br />
<span id="more-524"></span><br />
Das Xperia X1 kann schon aufgrund der Materialwahl überzeugen. Hochglanzpolierter, nach Wahl mattschwarzer oder silberner Kunststoff, kombiniert mit gebürstetem Edelstahl sorgt für eine ansprechende Optik.</p>
<p>An den Seitenrändern setzt sich der positive Eindruck weiter fort. Rund um das Gehäuse zieht sich ein schmaler Metallstreifen, der das Gerät edel erscheinen lässt und im Smartphone-Bereich zugleich einzigartig macht. An den Rändern finden sich ebenso diverse Schnellzugriffstasten und Eingangs-, bzw. Ausgabeports.</p>
<p>Eine Tastenwippe für Zoom- und Lautstärkeregelung, sowie eine Taste zum Aktivieren der Kamera war den Designer schon genug. Auf der gegenüberliegenden linken Seite wurde nur die Lade- und Datenempfangsschnittstelle angebracht. Mit weiteren Tasten oder ähnlichem hält sich das Xperia aber bedingt zurück.</p>
<p>Für Manche mögen die geringe Anzahl der Schnellzugriffstaten am Seitenrand etwas störend wirken, betrachtet man diese aber im Hinblick auf das Gesamtbild, so wurde genau das richtige Mittelmaß aus Funktionalität und Design gefunden. So wirkt das Handy nicht zu sehr überladen, konzentriert sich aber auf das Wesentliche.</p>
<p>Nun kommen wir zum eigentlichen Designhighlight, der ausziehbaren Volltastatur. Auch hier eine Premiere im Sony Ericsson-Sortiment, die sich zudem besonders sehen lassen kann. In beiden Farbvarianten erscheint diese ausschließlich in silber-metallicem Untergrund. Die darauf liegenden Tasten selbst sind aus matt-silbernem Kunststoff gefertigt und lassen sich komfortabel bedienen.</p>
<p>Die einzigen angebrachten Negativpunkte betrifft die Größe und das Gewicht, denn mit einer Abmessung von 110x53x16,8 mm und 158 Gramm kann es sich nicht mehr zu den leichteren und kleineren Geräten zählen.</p>
<p>Sony Ericssons Einstieg in den Smartphone-Markt ist aus optischer Sicht schon mal mehr als gelungen. Jegliche Designansprüche dürften hier locker erfüllt sein. Ein ähnlich schickes Smartphone sucht man bis dato vergebens. Nun muss sich das Gerät noch in anderen Punkten beweisen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Sony Ericsson Xperia X1 &#8211; Verarbeitung</strong></span></p>
<p>Dem Design gegenüber steht auch die Verarbeitung in nichts nach. Die gesamten Materialen wurden stabil zusammengefügt und erlauben keine ungleichen Spaltenbreiten oder ähnliches.</p>
<p>Wie exakt die Hersteller auf eine saubere Verarbeitung geachtet haben, sieht man an der ausziehbaren Volltastatur. Die gesamte Tastatur wirkt im Zusammenspiel zum metallenen Untergrund besonders edel. Erscheinen die Tasten selbst zunächst ebenso aus Metall gefertigt wie der Untergrund selbst, wird spätestens beim ersten Tippen klar das hier Kunststoff im Spiel ist. Das tut dem schicken Eindruck aber keinem Abbruch, sondern hebt die Bedienfreundlichkeit durch die weicheren Druckpunkte ein wenig an. Auch im Hinblick auf deren Tastenabstände sind keinerlei Unstimmigkeiten zu erkennen.</p>
<p>Der stabile Slider-Mechanismus selbst gleitet lautlos und sehr angenehm von einem Rastpunkt zum Nächsten. Der Screen justiert sich geöffnet in einem angenehmen Winkel zum Betrachter. Damit verliert man auch beim Schreiben nie den Bildschirm aus den Augen.</p>
<p>Ein paar Kleinigkeiten störten aber dann doch im Praxistest. Diese beschränken sich aber nur auf das Touchpad. Das Scrollfeld sitzt leider etwas zu tief und zu wackelig in der Befestigung und erschwert so genaues Bedienen.</p>
<p>Bis auf die wenigen Mankos konnten wir bei der Verarbeitung aber keinerlei weitere Schwächen erkennen. Das ist besonders schön im Hinblick auf das mehr als gelungene Design. Beide Punkte im Zusammenspiel sind wirklich mehr als gelungen und besonders toll anzusehen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Sony Ericsson Xperia X1 – Bedienung</strong></span></p>
<p>Bei der Bedienung hingegen ist das Xperia X1 ein zweischneidiges Schwert. Zwar stimmen sämtlich Tastendruckpunkte, inklusive der gesamten Volltastatur, auch der Touchscreen selbst reagiert zuverlässig und genau, doch das Betriebssystem Windows Mobile 6.1 kann es dem Nutzer schon mal schwer machen. Eine Schwäche, die auf Microsoft zurück zuführen ist und alle Smartphones mit dieser Benutzeroberfläche gemein haben.</p>
<p>Zu umständlich und schwerfällig wurde der Treiber gestaltet, hin zu kommen noch diverse Menüpunkte, wie Kontakte, sowie sämtliche Untermenüs, in denen an eine korrekte Eingabe per Finger nicht mehr zu denken ist. Denn dafür liegen sämtliche anwählbaren Punkte einfach zu eng aufeinander.</p>
<p>Sony Ericsson hält hierfür aber zwei zusätzliche Bedienvarianten offen.</p>
<p>Zum einen über die gewöhnlichen Navigationstasten, die direkt unter den Touch Screen angebracht wurden, zum andern kann die Eingabe mittels Stylus erfolgen.</p>
<p>Besonders bei letzterem sind wirklich alle Menüpunkte am einfachsten und schnellsten zu treffen. Diese Eingabemethode hat aber auch wieder einen Nachteil. Klappt das Navigieren bei störungsfreiem Umfeld wirklich tadellos, wird diese bei Busfahrten und ähnlichem erschwert und kann dort schnell anstrengend werden.</p>
<p>Am sichersten funktioniert die Bedienung also ganz Klassisch mittels Navkey (Navigationstasten). Erscheint einem der mittige Druckpunkt zunächst als gewöhnlicher Bestätigungsbutton, wird bereits nach kurzem testen klar, das dieser kleine Balken bereits auf leichte Berührungen reagiert. Damit lässt sich in allen Menüs wunderbar scrollen, ohne dabei extra in den Scrollbalken oder das Display greifen zu müssen. Das kleine Feld reagiert dabei in alle Richtungen. Flankiert wird dieses Pad von sechs Tasten, die für Telefonate, menüspezifische Dinge oder zur Panelaktivierung zum Einsatz kommen.</p>
<p>Geschwindigkeitsrekorde werden mit der normalen Eingabe zwar nicht gebrochen, aber zumindest muss man sich hier keine Gedanken machen oder zwischendurch auf andere Eingabemittel umgreifen. Zudem kann mittels des Scrollfeldes alles schneller als bei gewöhnlichen Navigationstasten bedient werden.</p>
<p>Dennoch sollte man die Touchscreenbedienung nicht vollkommen abschreiben. Die wichtigsten Menüpunkte und Programme lassen sich dennoch gut über den berührungsempfindlichen Bildschirm öffnen, auch wenn größere Anwahlpunkte dem Bedienkomfort nicht geschadet hätten.</p>
<p>Mit Windows Mobile legte Sony Ericsson ein zuverlässiges und umfangreiches Betriebssystem bei, gleichzeitig ist dieses für die Bedienung ein Stolperstein. Wir raten daher allen Interessenten in diesem Punkt vorher zum Selbsttest.</p>
<p>Doch hätten die Entwickler des schwedisch-japanischen Unternehmens nicht noch einige Eingabealternativen eingebaut, wäre dieser Kritikpunkt weit drastischer Ausgefallen. So bleibt jedem selbst die Entscheidung, welche Bedienvariante für sich die Beste darstellt.</p>
<p>Doch nicht nur Tasten oder ein Betriebssystem sind für eine gute Bedienbarkeit erforderlich, mit dem Gehäuse selbst schließt sich der Kreis wenn es um gelungenen Bedienkomfort geht.</p>
<p>Zumindest hierbei kann das Xperia X1 noch mal auftrumpfen. Denn das Gehäuse wurde sehr durchdacht gestaltet. Die Seitentasten lassen sich nicht nur gut erfühlen, sondern auch im geöffneten, wie auch im geschlossenen Zustand sehr gut bedienen. Selbiges gilt für das Erreichen der sämtlichen Eingangsports. Doch nicht nur deswegen konnte uns das Gehäuse im Test überzeugen, sondern auch aufgrund der übrigen Tastenbelegung, die zu jeder Zeit keine Wünsche in Sachen Bedienkomfort offen lassen.</p>
<p>Weitere Sony Ericsson-Neuheit ist eine Ein- und Ausschalttaste. Diese wurde auf der Stirnseite angebracht und sperrt bei einmaligem Druck den Bildschirm sowie sämtliche Eingabetasten.</p>
<p>Ein weiterer Druck oder das öffnen des Sliders gibt das gesamte Handy wieder frei.</p>
<p>Gerade hier machen sich die Bemühungen der Sony Ericsson Entwickler bemerkbar. Statt hier die gesamte Arbeit Microsoft zu überlassen, wurden hier so gut es ging sämtliche Schwachstellen des Betriebssystems minimiert oder über Umwege umgehen. Zwar konnten nicht alle Punkte ausbessert werden, wir sind aber der Meinung, dass das Xperia trotz einiger Softwareschwächen das am besten zu bedienende WinMob-Smartphone darstellt. Dennoch raten wir hier noch mal zum Selbsttest.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Sony Ericsson Xperia X1 – Kamera</strong></span></p>
<p>3,2 Megapixel sind nicht mehr Zeitgemäß? Nun, mit diesem Kamerachip müssen Besitzer beim Sony Ericsson Xperia X1 auskommen.</p>
<p>Trotzdem möchten wir Ihnen zeigen, warum das selbst Fotofans nicht abschrecken sollte, denn wie immer zählen die Bildergebnisse.</p>
<p>Beginnen wir zunächst mit den unterschiedlichen Aufnahmemodi, die das Sony Ericsson in fast allen belangen zu einem wahren Allrounder machen.</p>
<p>Diese stehen mit einem einfachen Fingertipp auf den Einstellungsbutton zur Auswahl und werden unterteilt in den Oberkategorien Szenen (dort &#8211; Auto, Portrait, Landschaft, Dämmerung, Sport und Dokument), Touchfokus, Licht und Aufnahmemodus. Mittels Touchfokus bestimmt der Fotograf selbst, worauf das Objektiv den Fokus legen soll. Und dieser wird intuitiv mittels eines einzigen Fingertipps auf den gewünschten Ort platziert. Hierüber lässt sich auch der Makromodus aktivieren, der ausgesprochen scharfe Bilder aus nächster Nähe liefert. Weiter entfernte Objekte lassen sich dagegen mit 8-facher Vergrößerung vor die Linse holen.</p>
<p>Am meisten beeindruckte uns aber die realistische Farbwiedergabe und Schärfe der Aufnahmen, die es sogar mit 5 MP-Handys aufnehmen kann. Natürlich trägt auch das ausgesprochen gute Display mit einer Auflösung von 800&#215;480 Pixel zum guten Ergebnis bei. Zwar müssen bei einem vergrößerten Ausdruck Abstriche bis zu einem gewissen Grad gemacht werden, ein normaler Ausdruck auf Standartfotogröße sieht aber dennoch sehr gut aus.</p>
<p>Dem bisherigen positiven Gesamteindruck steht nur der schwache LED-Blitz gegenüber, der den Begriff „Blitzlicht“ eigentlich gar nicht verdient. Denn das „Licht“ verliert sich schon auf den ersten Meter und wird von der Dunkelheit vollständig aufgesogen. Für Partyaufnahmen ist die LED aber gerade noch ausreichend.</p>
<p>Dafür ist die Videoaufnahmefunktion gut gelungen. Die als eines der wenigen Sony Ericsson Handys Videos in VGA-Qualität aufnimmt, bei flüssigen 30 Bildern pro Sekunde und ohne zeitliche Beschränkung. Auch hier stehen wieder etliche Aufnahmemöglichkeiten zur Verfügung.</p>
<p>Man sieht hier also mehr als deutlich, dass eine reine Beschränkung auf eine hohe Pixelanzahl noch lange nicht für gute Bilder verantwortlich sein muss. Denn trotz der „wenigen“ Megapixel können sich die Aufnahmen des Xperia wirklich sehen lassen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Sony Ericsson Xperia X1 – Musikplayer</strong></span></p>
<p>Heutzutage darf kein Handy mehr auf eine Musikplayerfunktion verzichten. Das gilt vor allem für ein Smartphone wie dem Sony Ericsson Xperia X1.</p>
<p>Intern bietet das Handy einen Speicher von wenigen 400 Mbit. Das ist für wahre Musikfans wohl eher ein Tropfen auf dem heißen Stein. Ist das noch zu verschmerzen, entdeckten wir aber etwas völlig unverständliches – Sony Ericsson verzichtet bei ihrem Vorzeige-Smartphone auf eine beigelegte Speicherkarte. Musikfans müssen also noch mal mit Zusatzkosten rechnen. Zum Ausgleich schluckt das Xperia X1 Speicherkarten mit einer Kapazität von bis zu 32 GB. Selbst absolute Musiksammler sollten damit zufrieden sein.</p>
<p>Trotz der fehlenden Speicherkarte im Lieferumfang gibt es für Musikbegeisterte noch gute Gründe für das Smartphone.</p>
<p>Zum einen sei hier die einfache Synchronisation zu erwähnen, die auf die gesammelten Werke des Windows Media Players zugreift und Daten schnell auf das Handy überträgt.  CD-Covers werden ebenfalls übernommen und dargestellt.</p>
<p>Zum anderen verzichteten die Entwickler nun endlich auf den klobigen Fastport-Adapter, der vielen Sony Ericsson-Fans schon länger ein Dorn im Auge war. Damit können Musikfans endlich auch bei einem schwedisch-japanischen Handy auf eine riesige Köpfhörerauswahl zurückgreifen. Der 3,5 mm Anschluss macht dies nun möglich.</p>
<p>Und der ist eigentlich auch nötig. Wie so oft lassen die mitgelieferten Kopfhörer einen bassintensiven Sound vermissen. Dieses Problem lässt sich mit hochwertigen Kopfhörern zum Glück aber umgehen. Da ein Equalizer fehlt, kann das Klangbild leider nicht nach eigenen Wünschen angepasst werden.</p>
<p>Die Musikauswahl verläuft im übersichtlichen Menü stets flüssig und macht auch optisch einen guten Eindruck. Hier gefiel uns die leichte Bedienung über die benutzerfreundlichen Touchbuttons. Damit kann der Stylus getrost im Gehäuse bleiben. Das liegt aber weniger an den Programmierkünsten der Microsoftmitarbeiter, denn Sony Ericsson selbst zeichnet sich für die Gestaltung und die Bedienfreundlichkeit verantwortlich.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Sony Ericsson Xperia X1 &#8211; Multimedia</strong></span></p>
<p>Gerade in diesem Bereich trennt sich ein Smartphone von gewöhnlichen Handys. Zwar wirken beide Gattungen auf den ersten Blick oft gleich ausgestattet, dass dem aber nicht so ist, lässt sich wunderbar am Beispiel Sony Ericsson Xperia X1 demonstrieren.</p>
<p>Beginnen wir zunächst mit dem mobilen Internetbrowser. Hier hat der Nutzer gleich die Auswahl zwischen Microsofts Explorer oder den Opera Browser. Beide befinden sich bereits vorinstalliert. Doch in der Performance machen diese eine unterschiedliche Figur. Opera ist aufgrund des deutlich schnelleren Seitenaufbaus und der einfacheren Handhabung deutlich dem Explorer vorzuziehen. Neben HSDPA unterstürzt das Xperia X1 GPS, EDGE sowie drahtloses Surfen Zuhause über WiFi.</p>
<p>Beides gemein ist die schnelle Datenübertragung im modernen HSDPA-Netz mit satten 7,2 Mbit/s. Zum Ergebnis der guten Interntet-Fähgikeit trägt aber auch hier das ausgesprochen gute Display bei, das selbst auf größerem Abstand Schriften dank 800&#215;480 Bildpunkten noch deutlich darstellt und somit gut zu lesen ist</p>
<p>Der guten Performance zum trotz haben sich aber auch hier einige Schwachpunkte eingeschlichen. So erfolgt die Darstellung im Querformat aufgrund eines fehlenden Lagesensors nicht automatisch, sondern muss zunächst manuell eingegeben werden.</p>
<p>Ist das Bild aber erst mal um 90 grad gedreht, erübrigt sich seitlich Scrollen dank der großen Bilddiagonale von 3,5 Zoll vollkommen.</p>
<p>Weiterer Schwachpunkt ist das Fehlen eines YouTube-Clients. Damit müssen Fans verschiedener Videoportale unterwegs auf Flashvideos verzichten.</p>
<p>Natürlich können dafür noch spezielle Softwareprogramme für den Browser geladen werden. Wir raten von diesem Schritt aber eingehend ab. Denn nicht nur das Betriebssystem wird deutlich anfälliger und instabiler, auch ein kompletter Datenverlust kann die Folge sein. Hierbei ist die Konkurrenz oftmals einen Schritt voraus.</p>
<p>Die mobile Navigation via Handy ist heutzutage ebenfalls kein Problem mehr. Käufer des Xperia finden zunächst keinerlei Software vorinstalliert. Diese findet sich aber auf der mitgelieferten CD-ROM. Darauf stehen die Länder Deutschland, Österreich und die Schweiz kostenlos zum dreimonatigen Test zur Verfügung. Wer die Navigation vollkommen und andere Länder frei schalten möchte kommt um den Lizenzkauf nicht herum.</p>
<p>Der Navigator selbst funktionierte im Test stets problemlos. Über AGPS wurde der Standort in durchschnittlich 16 Sekunden ermittelt. Verbindungsabbrüche hatten wir auf der Straße keine.</p>
<p>Die Lautsprecher sind auch in höherem Verkehrslärm noch klar verständlich, könnten aber dennoch einen Tick lauter klingen.</p>
<p>Nichts desto trotz waren wir sowohl von der mobilen Routenführung selbst, als auch von der Reaktionsgeschwindigkeit positiv überrascht.</p>
<p>Wer seine Daten vom heimischen PC aus auf das Sony Ericsson übermitteln möchte nutzt das MicroUSB-Ladekabel, das gleichzeitig als Datenkabel dient. Zum Laden des Akkus steckt man dieses dann nur noch an den Steckdosenadapter. Dieser kleine Designkniff erspart dem Nutzer unnötigen Kabelsalat.</p>
<p>Weniger Spektakulär verhält sich das Sony Ericsson im Bereich der Handy-Games. Vorab wurden Spiele wie Solitär, Bobble Breaker, Astraware Sodoku und Bejeweled 2 installiert, die alle in wenig sehenswerter 2D-Grafik über den Bildschirm laufen. Spiele in 3D werden dazu vollkommen verweigert. Wer sich also zusätzliche Games laden möchte, der muss auf 2D-Grafiken zurückgreifen.</p>
<p>Mit den bekannten Office-Programmen Word, Excel, PowerPoint und dem PDF-Viewer mutiert das Sony Ericsson zum mobilen Schreibtisch für die Hosentasche. Dieses Gefühl wird zusätzlich noch durch die ausziehbare Volltastatur und dem großen Screen verstärkt.</p>
<p>Die Programme selbst verfügen über die meisten Funktionen, wie sie die großen Vorbilder am heimischen PC besitzen. Dateien betrachten oder diese unterwegs bearbeiten ist ohne Probleme möglich.</p>
<p>Aufgrund des leistungsstarken 528 Megahertz Prozessors reagiert das Betriebssystem meist ohne nennenswerte Verzögerungen. Gelegentliche Verschnaufpausen erlaubt sich das Xperia dennoch, auch wenn diese seltener vorkommen wie bei anderen WinMob-Smartphones.</p>
<p>Für das erste Sony Ericsson Smartphone musste natürlich eine neue Benutzeroberfläche geschaffen werden. Dabei setzt das schwedisch-japanische Unternehmen auf die so genannten Panels. Dies sind individuelle Benutzeroberflächen, die ja nach Panel unterschiedliche Funktionen auf den Startbildschirm legen und auch optisch eigene Wege gehen. Auf dem Xperia X1 findet sich eine eigene Taste für die Panelsauswahl. Ein Druck auf diese öffnet die gesamte Auswahl an zur Verfügung stehenden Panels. Auf den ersten Blick zeigt das Display max. 9 Panels an. Weitere lassen sich kostenlos von der offiziellen Sony Ericsson Seite auf das Gerät laden.</p>
<p>Darüber hinaus finden sich noch Standartprogramme wie Kalender, Wecker, Aufgabe- und Notizliste, Taschenrechner usw. Eine komfortable Übersichtsfunktion erleichtert die Suche im Funktionsdschungel nach speziellen Programmen.</p>
<p>Damit auch alle Funktionen so lange und ausgiebig nutzbar bleiben, verbirgt sich unter der rückseitigen Abdeckung ein 1500 mAh starker Akku. Selbst bei voller Ausnutzung energieintensiver Funktionen konnten wir den Kraftspeicher nur nach guten zwei Tagen leeren. Die meisten Genrevertreter machen hier oftmals schon nach einem Tag schlapp.</p>
<p>Wer sein Xperia also nur gelegentlich die Hand nimmt, wird das Smartphone rund eine Woche ohne neues Aufladen nutzen können.</p>
<p>Gehen wir in unserem letzten Punkt auf die Telefonfunktion an sich, und dessen Qualität ein. Bei der Empfangsstärke muss sich der Nutzer nicht vor Verbindungsabbrüchen fürchten. Wer sich im freien Bewegt kann stets auf ein voll verfügbares Netz zugreifen. In unserem Test sahen wir nur selten den Empfangsbalken in den unteren Stufen.</p>
<p>Teilnehmer klingen im Gespräch aber etwas zu abgestumpft. Dadurch verlieren Gesprächspartner etwas an ihrem eigenen Klangbild.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Sony Ericsson Xperia X1 &#8211; Fazit</strong></span></p>
<p>Hochauflösendes Display, gute Kamera, ausziehbare Volltastatur, hochwertige Materiale, Panels, …  Die Liste ließe sich beinahe ewig fortführen.</p>
<p>Sony Ericssons Einstand in den Smartphone-Bereich ist wirklich mehr als gelungen, technisch wie auch optisch. Ein ähnliches Smartphone in dieser Qualität sucht man bisher vergebens.</p>
<p>Selbst die typischen Mankos der Windows Mobile Benutzeroberfläche konnte Sony Ericsson weitgehend durch innovative Ideen, wie z. B. das Scrollpad, ausmerzen. Auch wenn diese nicht vollständig behoben wurden ist dies ein positiver Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit. Besonders die Panels gefielen uns hierbei von der Ideen und der Umsetzung sehr gut.</p>
<p>Interessenten machen mit einem Kauf sicher nichts falsch, lediglich bei der Handhabung sollte man vorher selbst ausprobieren, wie einem die unterschiedlichen Bedienvarianten zusagen.</p>
<p>Ansonsten zählt das Sony Ericsson Xperia X1 zweifelsohne zu dem derzeit besten Smartphone auf dem Handymarkt.</p>
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