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	<title>Handy Test &#187; Testbericht</title>
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	<description>Die aktuellsten Handys und Informationen</description>
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		<title>Testbericht: Motorola Flipout</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 14:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkrammer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorola]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
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		<category><![CDATA[Connectivity]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalkamera]]></category>
		<category><![CDATA[Fazit]]></category>
		<category><![CDATA[Flipout]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
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		<description><![CDATA[Quadratisch, praktisch, gut – so könnte der Slogan für das ungewöhnliche Motorola Flipout lauten. Doch was kann das kleine Quadrat tatsächlich? Wir zeigen euch alle Ecken und Kanten auf: In unserem bisher ungewöhnlichsten Testbericht. Dank des schnellen Datenstandards HSDPA (7,2 Mbit/s) und des stabilen Browsers werden Seiten in ordentlicher Geschwindigkeit aufgebaut. Gescrollt wird mit einem&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://o2online.de/handys/Marken/Motorola.html"><img class="alignright size-full wp-image-1705" title="Das Motorola Flipout im ausführlichen Test | Handyverzeichnis.info" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/08/Motorola-Flipout_Test_01.jpg" alt="" width="210" height="208" /></a>Quadratisch, praktisch, gut – so könnte der Slogan für das ungewöhnliche Motorola Flipout lauten. Doch was kann das kleine Quadrat tatsächlich?</p>
<p>Wir zeigen euch alle Ecken und Kanten auf: In unserem bisher ungewöhnlichsten Testbericht. Dank des schnellen <strong>Datenstandards HSDPA (7,2 Mbit/s)</strong> und des stabilen Browsers werden Seiten in ordentlicher Geschwindigkeit aufgebaut.<br />
 Gescrollt wird mit einem Fingerwisch nach oben oder unten. Mit zwei Fingern, die ich auseinander ziehe, zoome ich einen Bildausschnitt näher heran.</p>
<p>Besonders löblich: Internetseiten werden genau an das Display angepasst. Lästiges Scrollen zu den Seitenrändern entfällt somit.<br />
 Doch während ich mobil im World Wide Web unterwegs bin, wird ein Nachteil deutlich.</p>
<p>Aufgrund der <strong>geringen Pixeldichte (120 ppi) </strong>erscheinen Webseiten zu Beginn recht undeutlich und grobkörnig. Um Texte oder Bilder genauer erkennen zu können, wird ständiges Heran- und Wegzoomen zur lästigen Pflicht. Auf Dauer ziemlich anstrengend, für den schnellen Informationsdurst im Bei der <strong>Kamera (3,1 Megapixel) </strong>fällt das Urteil hingegen eindeutig aus. Diese ist wirklich nur für Schnappschüsse zu gebrauchen. Gute Bilder gelingen damit eher per Zufall, und dann auch nur in ausbeleuchteten Bereichen.</p>
<p>Generell leidet das Flipout hier an einer mageren Ausstattung. Funktionen wie Blitzlicht, Autofokus, Makromodus oder Bildstabilisator sucht man in diesem Gerät vergebens.</p>
<p>Lediglich die <strong>Videoaufnahme mit 30 Bildern pro Sekunde</strong> liest sich auf dem Datenblatt zunächst  recht ordentlich. Doch trotz dieser hohen Zahl wollen selbst Bewegtbilder nicht wirklich überzeugen. Irgendwie frägt man sich, wie während der Aufnahme 30 Bilder pro Sekunde zusammen kommen. Das Bild ruckelt ständig und zieht hässliche Schlieren nach: Flüssig sieht anders aus.</p>
<p>Auch hätte der Hersteller die Kameralinse an einer besseren Stelle anbringen können. Dadurch, dass diese sich auf der Rückseite des Tastaturgehäuses befindet, passiert es in der Praxis doch recht schnell, dass das <strong>Objektiv von einem Finger verdeckt</strong> wird. Besser wäre hier eine Anbringung auf der Gehäuserückseite des Displays gewesen, zumal sich so bequemer filmen und fotografieren lässt.</p>
<p>Fertige Aufnahmen wandern in eine übersichtliche <strong>Coverflow-Bibliothek</strong>. Diese läuft äußert flüssig und kategorisiert alle Aufnahmen nach Datum.</p>
<p>So, jetzt aber Handy beiseite.  Schließlich ist mein Kumpel bereits da, und das Feierabendbier  bestellt. Prost! <a href="http://www.handyverzeichnis.info/handy-hersteller/motorola/testbericht-motorola-flipout.html/5">An Tag zwei wird sich die Alltagstauglichkeit des Motorola Flipout beweisen.</a></p>
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		<title>Testbericht: Samsung Galaxy S i9000</title>
		<link>http://www.handyverzeichnis.info/handy-hersteller/samsung/testbericht-samsung-galaxy-i9000.html</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 13:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msternkopf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[o2]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Galaxy S i9000]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Test: Samsung richtet mit dem Galaxy S i9000 schwere Smartphone-Geschütze in Richtung Konkurrenz. Vor allem das leuchtstarke 4-Zoll-Display weiß zu überzeugen. Aber das Samsung Galaxy S i9000 kann noch mehr wie unser Test am von o2 bereit gestellten Gerät zeigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste"><strong><a href="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/08/07.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1489" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/08/07-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Test:</strong> Samsung richtet mit dem<strong> Galaxy S i9000</strong> schwere Smartphone-Geschütze in Richtung Konkurrenz. Vor allem das leuchtstarke 4-Zoll-Display weiß zu überzeugen. Aber das<strong> Samsung Galaxy S i9000 </strong>kann noch mehr wie unser <strong>Test</strong> am von o2 bereit gestellten Gerät zeigt.</div>
<div id="_mcePaste">
<p>Wer das <strong>Samsung Galaxy S i9000 </strong>einmal in Aktion gesehen hat, dem bleibt vor allem das brillante Display in Erinnerung. 800 x 480 Pixel verteilen sich auf dem 4 Zoll großen Touchscreen, welches sich durch besonders knackige Farben und einem satten Schwarzwert wohltuend von der Konkurrenz absetzt. Selbst das 3,5 Zoll große iPhone-4-Display muss sich hier knapp geschlagen geben.</p>
</div>
<div><strong><a href="http://www.handyverzeichnis.info/handy-hersteller/samsung/testbericht-samsung-galaxy-i9000.html#more-1656">Zum kompletten Testbericht -&gt;</a></strong></div>
<div><span id="more-1656"></span></div>
<h3><strong>Verarbeitung</strong></h3>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div id="_mcePaste">Die Verarbeitung des <strong>Samsung Galaxy S i9000</strong> macht auf den ersten Blick einen sehr guten Eindruck. Es liegt gut in der Hand und ist trotz seines großen Displays mit 117 Gramm erstaunlich leicht. Das Display wird von einem silbrig glänzenden Rahmen gesäumt der dem<strong> Galaxy S</strong> einen hochwertigen Eindruck verleiht.</div>
<div id="_mcePaste">
<p>Der Druckpunkt des mechanischen Home-Buttons ist angenehm fest. Die links und rechts davon sitzenden Navigations-Elemente sind nicht mechanisch sondern kapazitiv. Dennoch reagierten sie im Test zuverlässig.</p>
</div>
<div>Nett: Der zum Laden und Synchronisieren benötigte Mini-USB-Anschluss am oberen Ende des <strong>Galaxy S</strong> lässt sich dank eines Schiebemechanismus vor Staub und anderen Unreinheiten schützen.<a href="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/08/12.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1494" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/08/12-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></div>
<div id="_mcePaste">
<p>Die für das Einstellen der Lautstärke benötigte Schalterwippe auf der linken Seite ist nicht besonders schön, erfüllt aber ihren Zweck. Gar nicht gefallen hat uns die Position des On/Off-Buttons auf der rechten Seite. Mehr als einmal betätigten wir ihn unabsichtlich und versetzten das <strong>Galaxy S</strong> damit in den Ruhezustand.</p>
</div>
<div id="_mcePaste">
<p>Ebenfalls negativ ist uns die Plastikrückseite aufgestoßen. Sie lässt sich relativ leicht entfernen um an SIM-Karte, Micro-SD-Slot sowie Akkus zu kommen. Sie wirkt sehr weich und fast schon billig. Hier hätte Samsung ruhig ein paar Euro mehr investieren können und dem <strong>Galaxy S</strong> ähnlich wie beim<strong> Samsung Wave </strong>einen Aluminiumdeckel spendieren sollen. Die wenigen Gramm mehr hätten dem <strong>Galaxy S </strong>nicht schlecht getan. Ansonsten macht das Gerät einen rundum soliden Eindruck.</p>
</div>
<div id="_mcePaste">
<h3><strong>Software</strong></h3>
</div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div id="_mcePaste">Das <strong>Samsung Galaxy S i900</strong>0 nutzt das Google Betriebssystem Android in der Version 2.1 mit der Samsung-eigenen Bedienoberfläche <strong>TouchWiz 3.0</strong>. Die Icons und die Dockleiste am unteren Bildschirmrand erinnern frappierend an die des iPhones. Das erleichtert zwar Apple-gewohnten Nutzern die Orientierung, nimmt dem <strong>Galaxy S</strong> allerdings auch einiges an Individualität. Wenigsten gibt es sieben verschiedene Themes für den Homescreen.</div>
<div id="_mcePaste"><a href="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/08/20.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1502" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/08/20-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Ansonsten besitzt das <strong>Galaxy S</strong> alle von Android gewohnten Vor- und Nachteile. Durch die TouchWiz-Oberfläche müssen <strong>Samsung Galaxy S </strong>Nutzer aber wohl etwas länger warten, bis von Google bereit gestellte Betriebsssytem-Updates für das Handy angepasst werden. Der auf der Rückseite prangende Schriftzug „with Google“ lässt hier aber wenigstens auf eine schnelle Portierung hoffen.</p>
</div>
<div id="_mcePaste">Auf dem <strong>Galaxy S</strong> sind bereits einige Apps vorinstalliert. Dazu gehört zum Beispiel das Augmented Reality Tool<a href="http://www.layar.com/"> <strong>Layar</strong></a>, welches die Richtung und Entfernung von in der Nähe befindlichen Spots zeigt. Die kostenlose <strong>Google Maps Navigation</strong> wusste beim Test genauso zu überzeugen wie die integrierte Google-Sprachsuche. Insgesamt glänzt das <strong>Samsung Galaxy S i9000</strong> mit einer Software-Ausstattung, die in Sachen Umfang und Bedienung Ihresgleichen sucht.</div>
<div id="_mcePaste">
<h3><strong>Hardware</strong></h3>
</div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div id="_mcePaste">Die Bedienung über den Touchscreen reagierte im Test äußerst flott und präzise. Dies ist auch dem mit<strong> 1 GHz </strong>getakteten Prozessor zu verdanken. Das<strong> Samsung Galaxy S i9000</strong> verfügt über <strong>8 GByte</strong> internen Speicher, der sich dank dem <strong>Micro-SD-Slot</strong> um weitere 32 GByte erweitern lässt. Für die Konnektivität steht dem Handy <strong>Bluetooth 3.0</strong>, <strong>USB 2.0</strong>, die üblichen Netzstandards sowie das sehr schnelle<strong> WLAN n</strong> zur Verfügung.</div>
<div><a href="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/08/11.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1493" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/08/11-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></div>
<div id="_mcePaste">Die <strong>5-MP-Kamera</strong> macht bei guten Lichtverhältnissen anständige Bilder. Ein <strong>LED-Lich</strong>t ist leider nicht mit an Bord. Die Videos mit einer beeindruckenden Auflösung von 720p und 30 Bildern pro Sekunde  sehen besonders auf dem großen Display richtig gut aus. Die Länge der Videos wird hier nur vom noch zur Verfügung stehenden Speicherplatz limitiert. Auf der Vorderseite findet sich eine kleine Kamera für direkte Videotelefonie.</div>
<h3><strong>Akustik &amp; Akku</strong></h3>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div id="_mcePaste">Im Einsatz klingt die Telefonverbindung über das Handy sehr gut. Die Stimme wird laut und klar wiedergegeben und auch auf der anderen Seite der Leitung gibt es nichts zu beanstanden. Verbindungsabbrüche gab es während dem Test nicht.</div>
<div id="_mcePaste">
<p>Der Akku weißt mit einer Kapazität von <strong>1500 mAh</strong> einen sehr guten Wert auf, der sich auch in der Praxis bemerkbar macht. Bei normaler Benutzung verrichtete er seinen Dienst locker zwei Tage lang.</p>
</div>
<div id="_mcePaste">
<h3><strong>Fazit</strong></h3>
</div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div id="_mcePaste">Wer sein Handy gerne als Statussymbol auf den Tisch legt, um neidische Blicke zu ernten, wird mit dem <strong>Samsung Galaxy S</strong> nicht glücklich werden. Zu sehr krankt die Optik am Plastik-Look. Außerdem vermissten wir ein <strong>LED-Licht</strong> für Fotos im Dunkeln.</div>
<div id="_mcePaste"><a href="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/08/01.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1483" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/08/01-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Das <strong>Galaxy S </strong>überzeugt dagegen bei fast allen anderen Punkten. Besonders das beeindruckende Display, die immense Software-Ausstattung sowie die hohe Konnektivität machen das<strong> Samsung Galaxy S i9000</strong> zu einem vollwertigen Smartphone, welches sich auch vor dem <strong>iPhone</strong> nicht verstecken braucht. Der Preis von <strong>430 Euro</strong> ist für die gebotene Leistung angemessen.</div>
<div>Eine mit <strong>300 Euro </strong>nochmal günstigere Alternative bietet das ebenfalls sehr gute <strong>Samsung Wave</strong>.</div>
<div><a href="http://www.handyverzeichnis.info/handy-hersteller/samsung/samsung-galaxy-i9000-unboxing.html">&#8212;&gt; Bildergalerie Samsung Galaxy S i9000 unboxing</a></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Testbericht iPhone 3G S (32 GB)</title>
		<link>http://www.handyverzeichnis.info/handy-hersteller/iphone/testbericht-iphone-3g-s-32-gb.html</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 07:36:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkrammer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone 3G S]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits seit dem 19. Juli ist iPhone 3G S auf dem Markt erhältlich. Schneller als die Vorgänger soll es sein und dazu eine bessere Kamera besitzen. Wie es mit diesen Versprechen in der Praxis aussieht und was das neue Kulthandy sonst noch zu bieten hat, dass lesen Sie in unserem ausführlichen Testbericht. iPhone 3G S&#8230;]]></description>
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<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-686" title="iphone-3g-s" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2009/08/iphone-3g-s-299x149.jpg" alt="" width="299" height="149" /></p>
<p class="MsoNormal">Bereits seit dem 19. Juli ist <strong>iPhone 3G S</strong> auf dem Markt erhältlich. Schneller als die Vorgänger soll es sein und dazu eine bessere Kamera besitzen. Wie es mit diesen Versprechen in der Praxis aussieht und was das neue Kulthandy sonst noch zu bieten hat, dass lesen Sie in unserem ausführlichen Testbericht.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span id="more-685"></span></p>
<p class="MsoNormal"><strong>iPhone 3G S &#8211; Design</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Für das iPhone 3G S hat Apple im Vergleich zum Vorgängermodel 3G keinerlei äußere Veränderungen vorgenommen. Das mag für manche eine Enttäuschung sein, andere freuen sich über das unveränderte Design, das für viele als Maßstab aller Smartphones und Handys gilt.</p>
<p class="MsoNormal">Die Unterschiede zur 2. Generation lassen sich dennoch optisch, wenn auch nur minimal, erkennen. Die auffälligste Abweichung betrifft den Schriftzug der 32 GB-Version, die auf der Rückseite dezent zu finden ist. Auch schimmert diese im Vergleich zum 3G nun ebenfalls in der selben Lackierung wie das Apple-Logo. Dies ist gleichzeitig auch die einzigste Möglichkeit um die 16 GB-Variante vom Vorgängermodel unterscheiden zu können.</p>
<p class="MsoNormal">Bis auf diese kleinen Unterschiede bleibt äußerlich also alles beim „Alten“.</p>
<p class="MsoNormal">Trotz aller Vorberichte wurde der 3,5 mm Kopfhöreranschluss nicht auf die Unterseite verlagert, sondern ist gleich mit den Vorgängerversionen noch immer oben links angebracht.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Passend zum Handydesign wurde auch der restliche Lieferumfang gestaltet. Neben den selbstverständlich enthaltenen Kopfhörer finden sich weiterhin ein zweiteiliges Ladegerät mit USB-Port, das passende USB-Lade- und Datenkabel sowie eine knappe Bedienungsanleitung inklusive zwei Apple-Aufklebern.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>iPhone 3G S – Verarbeitung</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die Verarbeitung des iPhone 3G S spielt wie schon das Design in einer eigenen Klasse und rückt qualitativ auch hier keineswegs von den Vorgängern ab.</p>
<p class="MsoNormal">Wie bei den hochwertig verarbeiteten Macbooks zeigt auch Apple beim iPhone 3G S viel Liebe zum Detail.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Das Gerät scheint zwar auf den ersten Blick wie aus zwei Teilen zusammengesetzt zu sein, an den Seitenrändern lässt sich jedoch kein einziger Zwischenspalt finden. Ungleiche Spaltenbreiten fallen damit ebenfalls aus dem Spiel.</p>
<p class="MsoNormal">Auch die Menütaste unter dem Display wurde exakt in das Gehäuse eingearbeitet und lässt sich jederzeit gut erfühlen und bedienen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Oftmals mussten wir in unseren Tests die mangelhafte Verarbeitung der seitlichen Bedientasten bemängeln, doch auch hier setzt Apple seine Klasse fort und überzeugt hier mit angenehm festen Druckpunkten und einer perfekten Einarbeitung. Unregelmäßigkeiten in der Verarbeitung &#8211; auch hier Fehlanzeige.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Trotz gleichem Gehäuse weist das von uns getestete Model kleine Unterschiede auf.</p>
<p class="MsoNormal">So wurde das gesamte 3,5 Zoll große Display mit einer Anti-Fett-Beschichtung überzogen, mit der lästige Fingerabdrücke deutlich weniger auf dem Display haften bleiben.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Mit einer Auflösung von 320&#215;480 Pixeln, bei 3,5 Zoll bleibt das Display technisch weiterhin identisch.</p>
<p class="MsoNormal">Doch Vorsicht: widersteht der speziell gehärtete Bildschirm Kratzer oder ähnliches ohne sichtbare Konsequenzen, kann ein einfacher Sturz in manchen Fällen einen Displaysprung zur Folge haben.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">In Sachen Verarbeitung macht auch das neue iPhone seinen Vorgängern alle Ehre. Sämtliche Komponenten sitzen fest zusammen und hinterlassen einen mehr als positives Gesamtbild.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>iPhone 3G S – Bedienung</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Mit dem ersten iPhone und der simplen Touchscreenbedienung führte Apple eine wahre Revolution im Handysegment ein. Seither &#8211; und dank des großen Erfolgs &#8211; sind berührungsempfindliche Bildschirme im mobilen Bereich nicht mehr wegzudenken und gehören mittlerweile zum Standart.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">An den hohen Bedienkomfort eines iPhones konnte bisher jedoch kein Konkurrent heranreichen. Mit der neuen Software 3.0, die auch für die ältern Modelle neuen Komfort bietet, und dem 3G S baut Apple diesen Vorsprung noch weiter aus.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Zwar halten sich die Neuerungen in Grenzen, lang vermisste Funktion rüstet der Hersteller aber endlich nach. So wird nun endlich auch Copy &amp; Past möglich sein. Dafür lies sich Apple mal wieder eine sehr einfache Anwendbarkeit einfallen.</p>
<p class="MsoNormal">Durch doppeltes Antippen der Wortes oder überstreichen gewünschter Textpassten mit dem Finger wird markiert &#8211; kurz darauf erscheint ein Kontextmenü mit den Optionen „Ausschneiden, Kopieren und Einfügen“. Zum Widerruf der Aktion schüttelt man das Handy einfach.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Copy &amp; Past gehört wird mit der Version 3.0 möglich und kann somit auch für iPhones vorheriger Generationen genutzt werden.</p>
<p class="MsoNormal">Ebenfalls beinhaltet das Firmwareupdate die Möglichkeit, Notizen, SMS und e-Mails endlich im Querformat verfassen zu können.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Alle iPhone-Versionen bieten die praktische und eigens patentierte Multitouchfunktion. Damit lassen sich beispielsweise Bilder, Internetseiten und mehr mit zwei Fingern vergrößern, ohne auf Tasten oder Menüeinstellungen umgreifen zu müssen. Viele App´s unterstützen diese praktische Funktion ebenfalls, etwa Spiele oder diverse Anwendungen.</p>
<p class="MsoNormal">Der eingebaute Lagesensor wird ebenfalls von verschiedenen Apps genutzt, primär unterstützt dieser allerdings die Bedienung. Fotos und einzelne Programme lassen sich meist im übersichtlicheren Querformt darstellen und handhaben.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Doch einige Bedienelemente bleiben dem neuesten Model vorenthalten: etwa die neu entwickelte Sprachsteuerung, mit der Kontakte aus dem Adressbuch, das Diktieren einer Nummer oder das Abspielen eines gewünschten Songs einfach per Stimmeneingabe übermittelt und ausgewählt werden. Zur Aktivierung wird die Home-Taste wenige Sekunden gedrückt.</p>
<p class="MsoNormal">Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnten wir uns an die Abfrage gewöhnen und Erkennungsfehler verhindern. Allerdings sollte man eine ruhige Umgebung berücksichtigen, anderenfalls kommt es häufig zu falschen Ausführungen der Befehle.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Eine weitere Neuerung zeigt sich erst im direkten Verglich zum 2G, bzw 3G. Dank des höher getakteten Prozessors reagiert das Menü im Schnitt drei mal schneller, dieser Wert gilt auch für die Menüdarstellung.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Das Display bleibt auf der technischen Seite seinen Vorgängern treu. Noch immer ist es 3,5 Zoll groß und stellt 16,7 Millionen Farben bei einer Auflösung von 320&#215;480 Pixeln dar.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>iPhone 3G S – Kamera</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Im Bereich der Fotoaufnahmen hat sich das neue iPhone auf der Hardwareseite am deutlichsten weiterentwickelt. Im 3G S steckt nun eine 3,2 MP-Kamera, die erstmals auch Videos aufzeichnet.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Zwar erstrahlen Bilder mit der neuen Kamera deutlich Farbintensiver und weisen gemäß der erhöhten Megapixelzahl einen bessere Schärfe auf, an eine gute 3-MP-Handycam reicht das iPhone aber nicht ran. Dafür ist vor allem die Bilddynamik zu schwach ausgeprägt. Dies bekommt der Hobbyfotograf<span> </span>am meisten im Freien zu Spüren.</p>
<p class="MsoNormal">Sobald sich hellere Flächen im Hintergrund befinden, z. B. ein strahlender Himmel, wird der gesamte Vordergrund zu dunkel dargestellt.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Der Autofokus kann diesem Effekt ein wenig entgegen wirken und wird mit einem einfachen Fingertipp an die gewünschten Stelle positioniert.</p>
<p class="MsoNormal">Trotz der im Vergleich zur Konkurrenz schlechten Kamera eignet sich das iPhone wunderbar für Schnappschüsse. Fertige Aufnahmen werden in wenigen Augenblicken in den Speicher übertragen und das Handy ist sofort für neue Aufnahmen bereit.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Deutlich bessere Ergebnisse leistet die Kamera hingegen bei der Videoaufnahme. Zum Wechseln der Aufnahmeart wird im Kameramenü einfach ein eingeblendeter Schalter umgelegt.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Videos werden in VGA-Auflösung, bei flüssigen 30 Bildern pro Sekunde festgehalten. Besonders hier beeindrucken die Bilder mit satten und naturgetreuen Farben und Bilddynamik. Weiterhin kommt der Autofokus zum Einsatz, allerdings mit einem Clou.</p>
<p class="MsoNormal">Denn der automatische Fokus unterscheidet selbstständig zwischen Fern- und Nahaufnahme und passt das Bild ständig den wechselnden Bewegungen an.</p>
<p class="MsoNormal">Auch der Makromodus kann sich sehen lassen, der sich bis zu einer Entfernung von ca. 10 Zentimetern selbst zuschaltet. Im Test erreichten wir mit dem iPhone mühelos sehenswerte und authentische Filmaufnahmen.</p>
<p class="MsoNormal">Lichtempfindlichkeit, Bildperformance, Detailgrad und die gesamte Bildqualität lässt die meisten anderen Handycams weit hinter sich.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Auf Wunsch können fertige Aufnahmen noch ein wenige bearbeitet werden. Über ein schlichtes Interface werden Start- und Endpunkt des Videos festlegen. Dies sind allerdings auch schon die einzigsten Möglichkeiten der Videobearbeitung, die das iPhone vorab zu bieten hat.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die Kamera selbst ist im Gesamtpaket mager ausgestattet. Weder im Foto-, noch im Videomenü lassen sich Einstellungen vornehmen. Für Aufnahmen in schlecht beleuchteter Umgebung bleibt der Fotograf im wahrsten Sinne im Dunkeln stehen. Denn ein Blitzlicht fehlt ebenso wie ein zuschaltbarer Nachtmodus. Weiterhin vermissten wir selbst nahe liegende Standartfunktionen wie einen digitalen Zoom.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Bis auf die sehr gute Videoaufnahmen und dem einfach zuschaltbaren Autofokus bleibt das iPhone 3G S hier weit hinter seinen Möglichkeiten zurück.</p>
<p class="MsoNormal">Wem dies allerdings kein Dorn im Auge ist und in erster Linie Schnappschüsse fotografieren möchte, der wird über die geringe Ausstattung und den mittelklasse Bildern hinweg sehen können.</p>
<p class="MsoNormal">Alles in Allem bleibt auch bei der Neuauflage die Kamera der größte Schwachpunkt. Hier hätte Apple wohl mehr zu bieten.</p>
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<p class="MsoNormal"><strong>iPhone 3G S – Musikplayer</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Neben MacBooks und iPhone wurde Apple besonders mit dem Kultgerät iPod groß.</p>
<p class="MsoNormal">Kein Wunder also, dass die Musikfunktion mit all den Vorzügen und Bedienkomfort komplett in das Handy übernommen wurden.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Der iPod Touch wird nicht ohne Grund als der kleine Bruder des iPhone bezeichnet. Sind sich beide optisch zum Verwechseln ähnlich, gleichen diese sich in Sachen Bedienkomfort und Interface wie ein „i“ dem anderen.</p>
<p class="MsoNormal">Im Falle des 3G S wurde nun die Speicherkapazität in beiden Varianten auf 16 und 32 GB verdoppelt.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Neben dem hervorragendem Klangbild möchten wir zunächst die geniale Übersichtlichkeit des Players erwähnen.</p>
<p class="MsoNormal">Die gesamte Musik-<span> </span>und Filmbibliothek wird am unteren Bildrand in den Bereichen Playlists, Interpreten, Titel, Videos und „mehr“ untergliedert und kann dort schnell und einfach angewählt werden.</p>
<p class="MsoNormal">Unter dem Punkt „mehr“ finden sich nochmals Unterteilungen in Alben, Compilations, Genres, Hörbücher, Komponisten und Podcasts.</p>
<p class="MsoNormal">Alle Kategorieinhalte werden dabei alphabetisch aufgelistet, einzelne Buchstaben lassen sich am rechten Seitenrand auswählen</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Besonderen Spaß macht das Durchblättern seiner Musiksammlung mit der Coverflow-Darstellung.</p>
<p class="MsoNormal">Hier finden sich alle abgespeicherten Albencover, die sich mit einfachen Fingerstrichen durchblättern und anwählen lassen. Das Besondere an Coverflow ist die beeindruckend flüssige Darstellung. Wurden die Coverbilder in einer hohen Auflösung übertragen, wird dem Nutzer in dieser Ansicht erst die scharfe Darstellung des Displays richtig vor Augen geführt.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Bei der Wiedergabe selbst macht der Musikplayer eine hervorragende Figur. Am unteren Bildschirm werden die Play/Pause, und die Vor- und Zurückschalttasten eingeblendet. Mittig prangt das abgespeicherte Albumcover. Darüber werden aktuell gespielter Song und Interpret angezeigt. Mit einem Fingertipp auf das Cover lassen weiterhin Titeldauer und zwei Buttons zur Aktivierung der Shuffle- und Repeat-Funktion einblenden. Wurde Shuffle einmal aktiviert, wird diese über einen Button oder einer einfachen Schüttelbewegung wieder deaktiviert.</p>
<p class="MsoNormal">Praktisch: das aktuelle gespielte Album kann als Listenansicht dargestellt werden.</p>
<p class="MsoNormal">Einzelne Songs lassen sich so direkt anwählen, was unnötiges Durchschalten erspart.</p>
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<p class="MsoNormal">Besitzer eines iPod Touch werden sich im iPhone-Musikplayer besten zu recht finden, denn Interface, Funktionen und Bediencharakter wurden eins zu eins übernommen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Das Klangbild kann mit den mitgelieferten Kopfhörern überzeugen. Höhen und Tiefen werden dabei glasklar dargestellt. Natürlich steigert sich die Soundqualität mit hochwertigen Kopfhörern. Bluetooth-Kopfhörer lassen sich nun auch endlich nutzen (ab Software-Version 3.0<span> </span>für alle Serien).</p>
<p class="MsoNormal">Der eingebaute Mono-Lautsprecher bietet ebenfalls ein gutes Klangbild, auch bei hoher Lautstärke treten kaum Verzerrungen auf.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Nicht zuletzt die besonders einfache Synchronisation via iTunes und der enorme Speicher der 32 GB-Version machen das iPhone zur ersten Wahl für Musikfans. Das hervorragende 3,5 Zoll Display tut sein übriges für Video-Podcasts.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Einziger Negativpunkt in unserem Test: grundlegende Einstellungen können nur außerhalb des iPod´s im Menüpunkt „Einstellungen“ vorgenommen werden.</p>
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<p class="MsoNormal"><strong>iPhone 3G S – Multimedia</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Für den Multimedia-Bereich scheint das iPhone 3G S und dessen Vorgänger wie geschaffen. Mobiler Internetzugriff, Podcasts, Musikplayer und unzählige downloadbare Apps machen das iPhone zur ersten Wahl für Nutzer, denen Unterhaltung im Vordergrund steht.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Doch beginnen wir zunächst mit der mobilen Internetanbindung.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Wie für die meisten unsere Leser bereits bekannt sein dürfte, steht das „S“ in der neuen Modellbezeichnung für „Speed“. Zwar nicht gerade einfallsreich, doch ein direkter Vergleich zum 3G zeigt den versprochenen Geschwindigkeitsschub.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die theoretischen Zahlen offenbaren bereits, was in der Praxis tatsächlich zutrifft. Mit HSDPA (7,2 Mbit/s) übertrumpft das 3G S den Vorgänger um 3,6 Mbit/s.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Im Klartext lädt das neue Modell selbst umfangreiche Seiten bei voller Netzverfügbarkeit in ca. 6-7 Sekunden, das alte benötigt dabei rund die doppelte Zeit.</p>
<p class="MsoNormal">Praktischerweise funktioniert der Zugriff ins World Wide Web auch über WLAN und zur flächendeckenden Nutzung ebenfalls mittels GPRS und EDGE.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Mit dem schnellen Datenzugriff legt das iPhone 3G S den Grundstein für einen zügigen Seitenaufbau, doch erst der vorinstallierte Safari-Browser sorgt für einen zuverlässigen und schnellen Seitenaufbau.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Nebenbei bietet Safari außerordentlichen Bedienkomfort. Werden beispielsweise zwei Finger auf dem Display (Multitouch) auseinander gezogen, zoomt die Seite in Echtzeit näher heran oder wieder weg – Je nach Bewegung.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Bei der Seitendarstellung zeigt sich einmal mehr die hohe Auflösung des TFT-Displays. Selbst auf höchster Zoom-Stufe bleiben Bilder und Texte gestochen scharf. Genaueres über das Display finden Sie noch in dieser Kategorie.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Als weitern Komfort speichert der Browser Lesezeichen, stellt auf Wunsch mehrer Tabs dar, bietet ein eigenes Google-Suchfeld und ermöglicht die Eingabe- und Darstellung im Hoch- und Querformat mittels Lagesensor.</p>
<p class="MsoNormal">Zur Vor- und Zurückwahl finden sich am unteren Bildrand eigens Pfeiltasten.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Trotz einfachen Bedienkomforts, zuverlässigen Browser und leistungsstarken Prozessor verbirgt das mobile Internet via Apple´s iPhone einen nicht ganz unerheblichen Nachteil:</p>
<p class="MsoNormal">Flash-Inhalte können nicht dargestellt werden. Daher steht das Videoportal YouTube über ein integriertes Programm zur Verfügung, zum Glück aller YouTube-User mit komplettem Inhalt.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die Tethering-Funktion, die das iPhone 3G S zum mobilen Modem umwandelt, ist in Deutschland bislang nicht möglich. T-Mobile wird dieses Angebot zukünftig gegen Gebühr frei schalten. Damit könnten vor allem Reisende und Pendler profitieren, die<span> </span>Unterwegs bequem über ihren größeren Laptop-Bildschirm im Netz surfen möchten. Das iPhone dient lediglich als Datenempfänger.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Parallel zum iPhone schrieb der Appstore seine eigene Erfolgsgeschichte. Bis zum heutigen Tag wurden weit mehr als 1,5 Mrd. Downloads getätigt. – und das nach einer Laufzeit von gerade einmal einem Jahr. Mittlerweile werden im Deutschen Portal weit über 35.000 Apps zum Download angeboten.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Im Appstore tummeln sich allerlei Programme aus den Kategorien Spiele, Unterhaltung, Dienstprogramme, Soziale Netze, Musik, Produktivität, Lifestyle, Referenz, Reisen, Sport, Navigation, Gesundheit und Fitness, Nachrichten, Fotografie, Finanzen, Wirtschaft, Bildung, Wetter, Bücher und Medizin.</p>
<p class="MsoNormal">Hier wird mit Sicherheit jeder fündig. Dabei sind bei weitem nicht alle Programme gegen Gebühr erhältlich.</p>
<p class="MsoNormal">Mit einem einzigen Klick findet der Nutzer zu jedem Bereich kostenfreie Apps.</p>
<p class="MsoNormal">Um Fehlkäufe vorzubeugen, werden nahezu alle kostenpflichtigen Applikationen auch als Lite-Version angeboten. Lite-Apps sind kostenfrei, bieten jedoch nicht den vollen Funktionsumfang der Vollversion. Vorab ermöglichen diese dennoch einen guten Eindruck in das kostenpflichtige Programm.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Auch wenn andere Hersteller mit diesem Konzept langsam nach zuziehen versuchen, richtige Konkurrenz scheint Apple Aufgrund des riesigen Erfolgs und der immer noch schwachen Konkurrenz nicht befürchten zu müssen.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Wo das Stichwort „Appstore“ fällt, sind Games ebenso zu erwähnen.</p>
<p class="MsoNormal">War das iPhone als mobile Gamingplattform im Handybereich bisher ungeschlagen, baut Apple diesen Vorsprung mit dem 3G S noch weiter aus.</p>
<p class="MsoNormal">Während die Vorgänger die OpenGL-Grafikbibliothek ES 1.1 unterstützen, beherrscht das neue Modell zusätzlich ES 2.0-Befehle.</p>
<p class="MsoNormal">Mit der erweiterten Grafikbibliothek sehen Shader-Effekte und Texturen wesentlich besser aus.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Trotz der lobenswerten Grafiksteigerung verbirgt sich der Teufel im Detail: OpenGL 1.1 und OpenGL 2.0 sind nicht kompatibel zueinander.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Im Klartext bedeutet das, dass Spiele mit OpenGL 2.0 nur auf dem neuen iPhone 3G S laufen, die vorherigen Baureihen können diese Titel nicht mehr lesen. Umgekehrt ist dies kein Problem. Das 3G S wird mit allen zur Verfügung stehenden Spielen fertig.</p>
<p class="MsoNormal">Dennoch bleibt die Frage, wie viele Entwickler von der neue Hardware letztendlich gebrauch machen?</p>
<p class="MsoNormal">Speziell für das neue Modell programmierte Spiele werden bei weiten nicht den Kundenstamm treffen, wie die ca. 40 Millionen Besitzer eines iPod Touch oder iPhone 2 und 3G.</p>
<p class="MsoNormal">Aus wirtschaftlicher Sicht stellt ein eigens für das 3G S programmiertes Spiel ein Risiko für die Entwickler dar. Daher ist es fraglich, ob wir in naher Zukunft die grafischen Leistungen des neuen Models in Aktion erleben werden.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die Bezeichnung „Speed“ ist aber auch in diesem Bereich wieder zu finden. Dank des leistungsfähigeren Prozessors laufen Spiele auf dem 3G S bis zu 2,4 Mal schneller als im Vergleich zu den Vorgängern.</p>
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<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Am 8. Juni wurde das 3G S nach unzähligen Spekulationen endlich offiziell vorgeführt. Als große Neuerung der S-Version wurde die Kompass-Funktion angepriesen. Was sich unspektakulär anhört, ist in Verbindung mit Goolge-Maps eine äußerst nützliche Erweiterung.</p>
<p class="MsoNormal">Durch einen einfachen Doppeltipp auf das entsprechende Symbol in der Google-Maps-Anwendung schaltet sich der digitale Kompass im Hintergrund ein.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Dieser erweist sich speziell für die Navigation als besonders hilfreich. Ist der Kompass aktiv, wird der aktuelle Standort um einen weißen Kegel erweitert, der das eigene Sichtfeld aus der Vogelperspektive simuliert. Umso wichtiger dabei, dass die Karte exakt nach der Ausrichtung des Kompass gedreht wird. Dass erleichtert die Navigation erheblich, vor allem für Fußgänger ein gelungener Bedienkomfort.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Aber nicht nur mittels Google-Maps lässt sich mit dem iPhone durch den Verkehr lotsen. Dank des offenen Betriebssystems Apple OSX finden sich im Appstore mittlerweile zahlreiche Software-Lösungen bekannter Navi-Hersteller zum kostenpflichtigen Download.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Auf die bewährten Funktionen eines herkömmlichen Navigationsgeräts muss dabei nicht verzichtet werden. Was die einzelnen Software-Pakete beinhalten kann einfach im Appstore nachgelesen werden. 3D-Darstellungen mit Fahrspur-Assistent sind für das iPhone 3G und 3G S dank Softwareupdate 3.0 ebenfalls problemlos möglich wie sprachgesteuerte Navigation und noch vieles mehr.</p>
<p class="MsoNormal">Die Navigation funktioniert erstaunlich gut und jederzeit flüssig. Nach nur wenigen Sekunden</p>
<p class="MsoNormal">ist das Gerät über GPS geortet und die Fahrt kann beginnen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Trotz des 3.0-Updates sind Navi-Programme aufgrund des fehlenden GPS-Senders für das erste iPhone <span> </span>(2G) leider nicht zu empfehlen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die Standortbestimmung erlaubt auch andere Nutzungen. Sollte das Handy einmal verloren gehen lässt sich über den integrierten GPS-Chip der aktuelle Standort des Geräts bestimmen. Zusätzlich können so Daten aus der Ferne gelöscht werden oder Nachrichten und Warntöne an das iPhone geschickt werden.</p>
<p class="MsoNormal">Einen anderen Weg könnten künftige Spiele und Apps einschlagen, die die Ortung und den Kompass eigens für spielerische Stadterkundungen oder ähnliches nutzen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Eigens möchten wir in unserem Test auf das hervorragende 3,5 Zoll LCD-TFT-Display eingehen.</p>
<p class="MsoNormal">Zwar besitzt es aus technischer Sicht eine Standartauflösung von 320&#215;480 Pixeln, dennoch bietet das Apple-Display eine Darstellungsschärfe, die bisher unerreicht ist.</p>
<p class="MsoNormal">Das Geheimnis der hohen Detailgenauigkeit liegt in der Dpi-Anzahl (<em>dotch per inch</em>). Mit einer theoretischen dpi-Zahl von 163 lässt der iPhone-Screen andere Handys und Smartphones weit hinter sich.</p>
<p class="MsoNormal">Zum Vergleich: PC´s bieten in der Regel 72 dpi, Mac-Displays 96 dpi.</p>
<p class="MsoNormal">Diese Differenz erzeugt in der Praxis tatsächlich einen großen Unterschied bezüglich Detailschärfe und somit Bildqualität.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Daher werden beispielsweise Videos mit identischer Auflösung auf dem iPhone deutlich schärfer wiedergeben als auf anderen mobilen Endgeräten.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Trotz aller positiven Eigenschaften ist das iPhone natürlich nicht perfekt. Zwar werden endlich Bluetooth-Profile unterstützt, beispielsweise zur drahtlosen Musikübertragung, Daten wie Bilder etc. können noch immer nicht versendet werden, weder von iPhone zu iPhone noch von iPhone zu einem anderen Handy.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Ein weiterer Kritikpunkt betrifft den fest verbauten Akku. Sollte dieser einmal beschädigt sein muss der Besitzer sein komplettes Gerät einschicken und kann nicht auf einen Ersatzakku zurückgreifen.</p>
<p class="MsoNormal">Gerade dieser Punkt kann besonders ärgerlich werden und sollte in der Kaufentscheidung berücksichtigt werden.</p>
<p class="MsoNormal">Ansonsten verrichtet der 1150 mAh Li-Inonen-Akku gute Arbeit. Bei intensiver Nutzung lässt sich das iPhone locker einen ganzen Tag nutzen, für den Normalgebrauch reicht der Energiespeicher für drei Tage.</p>
<p class="MsoNormal">Auch hier hat sich das 3G S zu seinen Vorgängermodellen gesteigert.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Nebenbei sei noch die Telefonfunktion erwähnt. Sprach- und Empfangsqualität konnten uns im Test komplett überzeugen. Netzausfälle hatten wir nur im Extremfall zu beklagen, Gesprächspartner klingen jederzeit authentisch.</p>
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<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>iPhone 3G S &#8211; Fazit</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die mittlerweile dritte Generation des iPhones hat in allen Bereichen dazu gewonnen, ohne die bekannten Vorzüge zu untergraben.</p>
<p class="MsoNormal">In Sachen Internetanbindung, Musikfunktion, Gaming und, im Falle des 3G S, der Videoaufnahme bleibt Apple´s Handy weiterhin einsame Spitze. Auch die einfache und intuitive Bedienung ist noch immer Konkurrenzlos.</p>
<p class="MsoNormal">Leider besitzt das iPhone 3G S aber noch immer die bekannten Kinderkrankheiten bezüglich Bluetooth, Akkuwechsel und durchschnittlicher Kamera.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Besitzer des Vorgängermodells sollten sich den Umstieg also überlegen, denn bis auf die schneller Geschwindigkeit, verbesserter Kamera, dem größeren Speicher und einigen Kleinigkeiten wurde das iPhone nicht neu erfunden, sondern schließt lediglich die Lücken der Vorgänger.</p>
<p class="MsoNormal">Zudem lassen sich viele Funktionen nachträglich auch für das iPhone 2G und 3G über die neue Firmware 3.0 installieren.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Wer jetzt vor der Wahl eines neuen Handys steht und sich für das iPhone interessiert, der macht mit dem Kauf der neuen Version nichts falsch.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Testbericht LG KS360</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 09:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkrammer</dc:creator>
				<category><![CDATA[LG]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[LG KS360]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Handys mit ausziehbarer Volltastatur und Touchscreen nicht automatisch im Smartphone-Bereich zu finden sind, sondern auch eine jüngere Zielgruppe ansprechen können, beweist LG mit dem KS360. Auffälligstes Merkmal ist neben der QWERTZ-Tastatur das modische Design. Was das Handy weiterhin zu bieten hat, erfahren Sie im folgenden Testbericht. LG KS360 – Design Wie bereits erwähnt, richtet&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Handys mit ausziehbarer Volltastatur und Touchscreen nicht automatisch im Smartphone-Bereich zu <a href="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2009/04/dsc_6853_bear.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-552" style="float: right;" title="dsc_6853_bear" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2009/04/dsc_6853_bear.jpg" alt="" width="223" height="170" /></a>finden sind, sondern auch eine jüngere Zielgruppe ansprechen können, beweist LG mit dem KS360. Auffälligstes Merkmal ist neben der QWERTZ-Tastatur das modische Design.<br />
Was das Handy weiterhin zu bieten hat, erfahren Sie im folgenden Testbericht.</p>
<p><strong>LG KS360 – Design</strong></p>
<p>Wie bereits erwähnt, richtet sich das KS360 eher an eine jüngere Zielgruppe. So dominieren ausschließlich kreisförmige Tasten und abgerundete Kanten das Gesamtbild. Auch bei der Farbgebung zeigt sich der Slider verspielt: Nach Wahl ist das Gerät in den Farbkombinationen Pink/Schwarz, Schwarz/Rot oder Titanium/Blau erhältlich.<br />
<span id="more-551"></span><br />
An den Seitenrändern finden sich wie üblich Schnellzugriffstasten zur Kameraaktivierung und zur Zoom-, bzw. Lautstärkeregelung und die Eingangsports für Kopfhörer und Ladekabel sowie ein Steckplatz zur externen Speichererweiterung via MicroSD-Karte.</p>
<p>Die Rückseite weist ebenfalls keine nennenswerten Designkniffe auf, sondern stellt die Kamera samt Portraitspiegel schlicht in den Vordergrund.</p>
<p><strong><br />
LG KS360 – Verarbeitung</strong></p>
<p>Da sich das Gerät an ein jüngeres Publikum richtet, sollte das Handy natürlich kostengünstig sein. Dementsprechend macht sich dies bei der Auswahl des Materials bemerkbar, denn das KS360 besteht ausschließlich aus Kunststoff.</p>
<p>Dennoch muss dies nicht zwangsläufig ein negativer Punkt sein: Aus Sicht der Verarbeitung ist das Gehäuse wirklich sehr gut gelungen.</p>
<p>Alle Komponenten sind nicht nur besonders bündig verarbeitet, auch die gesamten Tasten liegen mit gleichem Abstand zueinander und besitzen einen markanten Druckpunkt.</p>
<p>Lediglich zwei Dinge gab es zu bemängeln: Zum einen lässt sich der Akkudeckel fast schon zu leicht vom Gehäuse lösen und zum anderen sitzen die Abdeckungen für den MicroSD-Eingangs-Port und die Kopfhörer-Ports ziemlich filigran im Gehäuse.</p>
<p>Der Slidemechanismus verdient trotz der billigen Gehäusematerialen aber Lob: Ob geöffnet oder geschlossen, der Slider sitzt fest in den Rastpunkten und gleitet nie ungewollt aus der momentanen Position.</p>
<p>Auch bei den Front- oder Tastaturdruckpunkten kann das LG KS360 mit guter Verarbeitung überzeugen.</p>
<p><strong>LG KS360 – Bedienung</strong></p>
<p>Wer schon einmal ein LG-Handy in der Hand halten konnte, der wird sich auch beim KS360 wieder bestens auskennen.</p>
<p>Aber selbst Neueinsteiger finden sich in dem übersichtlichen und logisch strukturierten Hauptmenü schnell zurecht.</p>
<p>Zusätzlich tragen die Tasten selbst zur guten Bedienung bei. Diese lassen sich nicht nur deutlich erfühlen, sondern verfügen außerdem über einen angenehmen und knackigen Druckpunkt.</p>
<p>Der Touchscreen selbst verarbeitet Eingaben schnell und zuverlässig. Diese werden mit einer leichten Vibration unterlegt. Allerdings kommt der berührungsempfindliche Bildschirm nur als Ersatz für die fehlenden Ziffertasten der Frontseite zum Einsatz. Weder ein Punkt im Menü noch etwas anderes kann über den Screen selbst bedient werden.</p>
<p>Ein weiterer Minuspunkt in unserem Test betrifft den fehlenden Lagesensor: Zwar wird das Bild automatisch mit Öffnen des Sliders um 90 Grad gedreht, allerdings kann dann unter Umständen die ausgefahrene Tastatur stören.</p>
<p>Gerade in diesem Punkt merkt man schnell, dass das LG KS360 doch für die mobile Kommunikation, vor allem über SMS, MMS, E-Mail, etc. konzipiert wurde. Die Tastatur überzeugte im Test nicht nur dank solider Verarbeitung, sondern vor allem durch die einfachen und gelungenen Bedieneigenschaften.</p>
<p>Aber auch sonst macht das Lifestyle-Handy in den wichtigsten Punkten alles richtig, selbst wenn wir Innovationen und Liebe zum Detail etwas vermissten.</p>
<p><strong>LG KS360 – Kamera</strong></p>
<p>Natürlich darf heutzutage auch eine integrierte Kamera nicht mehr fehlen. Im Falle des LG KS360 verbirgt sich aber nur ein 2 Megapixel Aufnahmechip im Inneren – und damit für heutige Ansprüche einfach zu wenig.</p>
<p>Zwar steht die Anzahl der Megapixel nicht zwangsläufig für gute Bildergebnisse, doch selbst unter ebenwürdiger Fotokonkurrenz wird das KS360 nicht vorne mitmischen können.</p>
<p>Schuld daran haben sichtbares Kantenflimmern, eine lediglich passable Auflösung sowie ein fehlendes Blitzlicht. Weiters Manko: die wenigen Einstellungsmöglichkeiten im Kameramodus. Hier lassen sich nur grundlegende Dinge wie Auflösung, Qualität, Auslöseton, Anzeige und Speicherort ändern.</p>
<p>Dafür stimmt auch hier wieder die Handhabung: Zuschaltbare Effekte oder Einstellungsmöglichkeiten lassen sich mit einem einfachen Klick auf die obere Pfeiltaste öffnen und dort aktivieren.</p>
<p>Auf diese Weise können Weißabgleich, Selbstauslöser, Serienaufnahme, Farbeffekte (Sepia, Schwarz-Weiß und Negativ) und Aufnahmehelligkeit schnell abgeändert werden. Ab Werk ist die Aufnahmehelligkeit bereits etwas zu dunkel eingestellt.</p>
<p>Der 4-fache digitale Zoom wird wie üblich mittels Seitenwippe reguliert.</p>
<p>Neben Fotos lassen sich auch noch Videos aufnehmen. Aber auch hier konnte uns das KS360 nicht überzeugen: Neben der geringen Auflösung von nur 320&#215;240 Pixeln zeigt sich eine geringe Reaktionsgeschwindigkeit. Schnelle Bewegungen verschwimmen für kurze Zeit einfach.<br />
Nichts desto trotz lassen sich Filme unbegrenzt, je nach verfügbaren Speicher, aufnehmen.</p>
<p>Zwar punktet die Bildaufnahme mit der einfachen Handhabung, am wichtigsten Kriterium, der Bildqualität, scheitert das LG KS360 aber und wird modernen Ansprüchen nicht mehr gerecht. Foto- und Videofanatiker werden also auf eine vollwertige Kamera zurückgreifen müssen, während Fans von Spontanaufnahmen und Gelegenheitsnutzer sich mit den eingebauten 2 Megapixeln für Schnappschüsse zufrieden geben können.</p>
<p>Wem qualitativ hochwertige Bilder wirklich wichtig sind, der wird mit dem LG-Slider sicher nicht gut bedient und sollte stattdessen auf eine eigenständige Digitalkamera zurückgreifen.</p>
<p><strong>LG KS360 – Musikplayer</strong></p>
<p>Ein weiteres Kriterium, das heutzutage jedes Handy wie selbstverständlich zu erfüllen hat, ist die Nutzung eines eingebauten Musik-, bzw. MP3-Players.</p>
<p>Für den internen Speicher, der gerade einmal 14 Megabyte zu bieten hat, sind Musikdateien schnell zu umfangreich: Klar, hier muss eine Speicherkarte her. Doch leider ist diese im Lieferumfang nicht enthalten.<br />
Generell unterstützt das mobile Kommunikationstalent das MicroSD-Kartenformat und fasst bis zu 4 GB extern. Da Speicherkarten heutzutage, vor allem für dieses Format, sehr erschwinglich geworden sind, kreiden wir das Fehlen nicht sehr negativ an.<br />
Wer allerdings mit dem Kauf des LG KS360 liebäugelt und mit seiner Musikübertragung sofort loslegen möchte, der sollte die Karte gleich mit dazu kaufen, ansonsten kann es nach dem Auspacken und Testen ziemlich ärgerlich werden.<br />
USB-Datenkabel, PC-Software und Headset befinden sich natürlich mit in der Auslieferung.</p>
<p>Wer ein wenig seiner Musik auf das KS360 übertragen hat, wird schnell feststellen, dass der Musikplayer nicht sehr innovativ ist oder gar neue Funktionen bietet. Zwar können eigene Playlists erstellt werden und Coverarts werden auf Wunsch mit angezeigt, allerdings ist dies heutzutage wirklich keine Neuheit.<br />
Ansonsten können wir auch hier die ständige Übersicht loben – über den derzeitigen Standard wagt sich die Software nicht heraus, auch wenn sie mit ihren grundsoliden Funktionen sicher nichts falsch macht.</p>
<p>Bei der Qualität des Sounds bewegen sich die Kopfhörer auf ähnlichem Niveau wie die Software selbst. Zwar leiden diese ein wenig unter Bass-Armut und sind etwas höhenlastig, richtig enttäuschend war das mitgelieferte Headset dann aber doch nicht, da es ein konstantes Klangbild zeigte. Wie so oft sind gerade die im Lieferumfang enthaltenen Kopfhörer nicht die erste Wahl für wahre Musikpuristen.<br />
Mit einem passenden Adapter für einen 3,5-mm-Anschluss und den dazu passenden Kopfhörern konnten wir auch in diesem Fall wieder ein besseres Klangbild erzielen. Am Gehäuse selbst fehlt der passende Anschluss leider ganz. So bleibt nur der Weg über ein Zwischenkabel.</p>
<p>Insgesamt hinterlässt der gesamte Musikplayer einen eher durchschnittlichen Gesamteindruck. Zwar stimmen Funktionen und Klangbild, doch das gesamte Potential wurde  nicht ausgespielt und so bleibt am Ende doch „nur“ eine durchweg konstante Musikfunktion.</p>
<p><strong><br />
LG KS360 – Multimedia</strong></p>
<p>Trotz des eigentlich recht großzügigen Displays (2,4 Zoll bei 262.000 Farben) und der ausziehbaren Volltastatur bleibt das KS360 alles andere als ein Multimediahandy.</p>
<p>Das macht sich bereits nach einem kurzen Blick in den Internetbrowser bemerkbar, der zwar vorhanden ist, aufgrund der langsamen Datenübertragung im GPRS- und EDGE-Netz aber zu vernachlässigen ist. Wahre Surffreude kommt hier nicht auf. Auch aufgrund der mangelnden Einstellungsmöglichkeiten.<br />
Wer unterwegs aber einmal dringend aktuelle Infos benötigt, der wird den mobilen Internetzugriff zu schätzen wissen. Für alle anderen ist das LG wahrlich keine Alternative zu iPhone &amp; Co.</p>
<p>Ähnliches gibt es auch über die Gaming-Fähigkeiten zu vermelden: Zwar stellen Spiele in 2D für den Lifestyle-Slider kein Problem dar, 3D-Engines werden aber strikt verweigert.</p>
<p>Die Spiele „Sudoku Cafe“ und „Extreme Skateboarding“ sind auf dem KS360 vorinstalliert. Bei letzterem handelt es sich, wie der Name schon vermuten lässt, um ein Spiel rund um das populäre Rollbrett. Hier müssen verschiedene Level und Herausforderungen, wie Contests, gemeistert werden. Aufgrund der hakeligen Steuerung verknotet man sich aber schnell die Finger. Den Spaßfaktor scheinen die Programmierer damit von der To-do-Liste gestrichen zu haben.</p>
<p>Spezielle Funktionen hat das LG nicht zu bieten.</p>
<p>Zwar finden sich hier nützliche Programme, wie Um- und Taschenrechner, ein Wecker, eine Stoppuhr und eine grafische Darstellung der verschiedenen Weltzeiten, doch auch hier zeigt das KS360 nur gewohnte Standardkost.</p>
<p>Als letztes Testkriterium durchleuchten wir die wahrscheinlich wichtigste Funktion eines Handys: das Telefonverhalten.<br />
Dank Triband bleiben Besitzer eins LG KS360 in ganz Europa und den USA erreichbar.<br />
Während den Telefongesprächen klingen Gesprächspartner zu jeder Zeit real und bleiben verständlich. Auch wenn die Empfangsstärke des öfteren Schwankungen aufwies, stand uns im Test meist die Hälfte des vollen Empfangs zur Verfügung.</p>
<p>Laut Herstellerangaben reicht der Handyakku voll aufgeladen bis zu 440 Stunden oder für 300 Gesprächsminuten. Dass diese Angaben in der Realität nur äußerst schwer zu erreichen sind, weiß bekanntlich jeder. Nach unseren Erfahrungen hält der 800mAh starke Energiespeicher bei normaler Nutzung rund drei Tage, bis dieser wieder an die Steckdose muss. Diesen noch recht guten Wert erreicht das Handy aufgrund der wenigen Funktionen und Anwendungsmöglichkeiten. Wer ständig Ausflüge ins World Wide Web unternimmt, der wird den Slider wohl kaum länger als einen vollen Tag nutzen können.</p>
<p><strong>LG KS360 – Fazit</strong></p>
<p>Dank Volltastatur und Touchscreen erweckt das LG KS360 den Eindruck eines waschechten Smartphones. Auf den zweiten Blick stellt man aber schnell fest, dass im Inneren des KS360 wenig von einem Multimediahandy steckt.</p>
<p>Drastischer formulier, bleiben insgesamt nur durchschnittliche Funktionen ohne technische Höhepunkte – und dies zieht sich leider wie ein roter Faden durch die gesamte Ausstattung des KS360.</p>
<p>Die größte Enttäuschung ist aber der Touchscreen: Dieser dient hier eher zur Zierde und will mit dem aktuellen Trend der berührungsempfindlichen Bildschirme mithalten. Doch im LG KS360 wirkt der Touchscreen einfach fehl am Platz.</p>
<p>Dennoch: Was das KS360 zu bieten hat, das macht es auch richtig. Optik und Design überzeugen ebenso wie die ordentliche Verarbeitung.<br />
Wer mit einem technisch durch und durch durchschnittlichen Handy leben kann und angetan von Volltastatur und Optik ist, der erlaubt sich mit dem LG KS360 sicher keinen Fehlgriff.</p>
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		<title>Testbericht Nokia 8800 Carbon Arte</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 14:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkrammer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nokia]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia 8800 Carbon Arte]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem 8800 Carbon Arte schickt Nokia ein exklusives Handy aus der hochwertigen 8-er Serie in den Markt, das vor allem optisch um die Gunst der Käufer werben soll. Was sonst noch im Gehäuse steckt und was das Edelhandy aus technischer Sicht zu bieten hat, das erfahren Sie im folgenden Testbericht. Nokia 8800 Carbon Arte&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem 8800 Carbon Arte schickt Nokia ein exklusives Handy aus der hochwertigen 8-er Serie in den Markt,<a href="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2009/03/dsc_6792titelbild.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-532" style="float: right;" title="dsc_6792titelbild" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2009/03/dsc_6792titelbild.jpg" alt="" width="231" height="200" /></a> das vor allem optisch um die Gunst der Käufer werben soll. Was sonst noch im Gehäuse steckt und was das Edelhandy aus technischer Sicht zu bieten hat, das erfahren Sie im folgenden Testbericht.</p>
<p><strong>Nokia 8800 Carbon Arte &#8211; Design</strong></p>
<p>Aus optischer Sicht muss man zum Nokia 8800 Carbon Arte nur wenig Worte verlieren, denn die Materialwahl spricht hier für sich.<br />
<span id="more-531"></span><br />
Nokia setzt bei dem Gehäuse seines Edelhandys überwiegend auf robustes Titan. Dieser zieht sich von den Seitenrändern bis über das obere Drittel der Rückseite. Doch wie es die Bezeichnung schon vermuten lässt ist hier natürlich auch Karbon im Spiel. Im Falle des 8800 Carbon Arte sollten wir hier aber von schimmernden Fiberkarbon sprechen. Dieser deckt nicht nur die alphanumerischen Tasten der Front ab, sondern beinahe die gesamte rückwertige Akkuabdeckung wurde aus dem Highend-Material gefertigt.</p>
<p>Neben der Profil-, An- und Ausschalttaste auf der Stirnseite verzichteten die finnischen Designer auf weitere Schnellzugriffstasten. Die Optik profitiert zwar von dieser Entscheidung, es wäre jedoch wenigstens eine Taste zur Aktivierung der Kamera wünschenswert gewesen. So muss zuerst immer ein Umweg über das Menü in Kauf genommen werden.</p>
<p>Aus Sicht des Designs waren das aber auch schon alle Negativpunkte des Luxus Barren Handys.</p>
<p><strong>Nokia 8800 Carbon Arte &#8211; Verarbeitung</strong></p>
<p>Aus Erfahrung verbinden wir in dem Bereich Verarbeitung und dem Namen Nokia einen eher negativen Eindruck, doch auf dem optischen Handymassenmarkt schleicht sich das Carbon Arte auch aus den nokiatypischen Verarbeitungsschwächen.</p>
<p>Selten hatten wir ein Handy in der Hand, bei dem unterschiedliche Materialen so perfekt ineinander zusammengefügt wurden wie im Falle unseres Testobjekts.</p>
<p>Dass Nokia etwas von handwerklicher Kunst versteht, wird vor allem bei dem Slider deutlich, der für jeden Hersteller eine gewisse Konstruktionsherausforderung darstellt.</p>
<p>Durch die stramm gefederten Kugellager gleitet der Mechanismus flüssig von einem Rastpunkt zum Nächsten. Selbst nach unzähligen Testbewegungen öffnet und schließt der Slider noch genauso verlässlich wie nach dem ersten Versuch und macht auch insgesamt einen sehr hochwertigen Eindruck.</p>
<p>Auch die Materialübergänge zeugen von höchste Qualität und Können. Nicht eine einzige Unregelmäßigkeit, wie ungleiche Spaltebreiten, etc. konnten wir am Carbon Arte feststellen.</p>
<p>Lästige Knarzgeräsche sind allein schon wegen den Materialen nicht vorhanden. Selbst dem 2 Zoll QVGA-Display sind keinerlei Geräusche zu entlocken. Auch hier ist der Werkstoff hochwertiger, denn der Bildschirm wird mit echtem Glas vor äußeren Einflüssen geschützt.</p>
<p>Bei den Zifferntasten setzt sich der positive Eindruck fort. Und hier entdeckten wir eine 8800 Carbon Arte Seltenheit. Die Tasten wurden aus Kunststoff gefertigt. Dennoch wirken diese nicht etwa billig wie bei manch anderen Handys, sondern passen sich mit ihrer dezenten grauen Farbgebung dem optischen Gesamtbild an.</p>
<p>Zur Grundausstattung gehört nicht nur das obligatorische Handy, zu einem Einstiegspreis von 1.300 € legte Nokia noch etliches an Zubehör bei.</p>
<p>Dazu zählen ein Wischtuch zum säubern, ein robuster Handystand (Tischstation DT-19) aus Titan und Kunststoff, sowie ein kabelloses Bluetooth-Headset (BH-803) und eine Schutztasche aus Leder. Ein Datenkabel darf zu diesem Preis natürlich ebenso wenig fehlen. Die Köpfhörer nehmen in im Punkt Musikplayer genauer unter die Lupe.</p>
<p>Als einzigen Nachteil sehen wir das recht hohe Gewicht von stolzen 150 Gramm, dafür stimmen die komfortablen Abmessungen (109x46x14,7 mm). Wer allerdings auf hochwertige Materialen und Design wert legt, der wird mit der Schwere jedoch gut leben können.</p>
<p>Wie wir es in den beiden Punkten Design und Verarbeitung zu diesem Preis nicht anders erwartet haben, heben sich Optik und besonders die Verarbeitungsqualität vom üblichen Standart deutlich ab. Selbst die übrigen Verarbeitungsschwächen der finnischen Hersteller umgeht das Nokia 8800 Carbon Arte mit Bravour.</p>
<p><strong>Nokia 8800 Carbon Arte &#8211; Bedienung</strong></p>
<p>Bei der Menüführung macht das 8800 Carbon Arte aber keinen Unterschied zu anderen Nokiageräten.</p>
<p>Denn wie üblich vertrauten die Entwickler einmal mehr auf das bewährte Betriebssystem Symbian OS 40, das sich besonders durch einfache Menüführung und übersichtliche Strukturen auszeichnet. Leider bleibt dieses System nicht erweiterbar. Dafür kennen sich aber selbst Nokia-Neulinge nach kurzer Einarbeitungszeit sofort aus.</p>
<p>Zum gelungenen, aber bekannten Menü und dessen einfach Handhabung gesellen sich auch die gesamten Tasten zum Bedienkomfort hinzu. Diese lassen sich nicht nur hervorragend erfühlen, sondern zu jeder Zeit auch außergewöhnlich gut bedienen.</p>
<p>Und dieser Punkt zählt nicht nur zu den Navigationstasten, denn dieser gilt besonders für die gelungenen Zifferntasten. Die schräge Anordnung, die knackigen Druckpunkte und das richtige Abstandsmaß zu den nebenliegenden Tasten machen dies möglich.</p>
<p>Zusätzlich wurde dem Luxushandy ein Lichtsensor spendiert, der ja nach Umgebungslicht die Displayhelligkeit reguliert. Das spart in manchen Situationen nicht nur Nerven, sondern zusätzlich wertvolle Akkuenergie.</p>
<p>Auch hier konnten wir keinerlei Schwächen feststellen. Wer das Nokia 8800 Carbon Arte einmal in der Hand halten kann, der wird nicht nur im Menü gut zu recht kommen, sondern gleichzeitig die gelungenen Tasten nicht mehr missen wollen.</p>
<p>Aus Sicht der Optik, Verarbeitung und Bedienung erlaubt sich das Edelhandy keinerlei nennenswerte Schwächen. Die Kombination aus unseren ersten drei Testkriterien hatten wir bisher noch nirgends so gut vereint vorgefunden.</p>
<p><strong>Nokia 8800 Carbon Arte &#8211; Kamera</strong></p>
<p>Luxus hin oder her. Eine Kamera gehört heutzutage einfach zu jedem Handy. Das Nokia macht hierbei keine Ausnahme und bietet einen 3,1 Megapixel starken Kamerachip.</p>
<p>Zwar ist die Pixelzahl nach heutigem Standart nicht mehr ganz Zeitgemäß, die Bildergebnisse konnten uns dafür aber überzeugen.</p>
<p>Zwar machte sich der Unterschied zu 5 Megapixel vor allem im Detailgrad bemerkbar, wenn wir die Bilder vergrößert verglichen haben. Auf dem Display oder auf normaler Fotogröße können sich die Aufnahmen des Edel-Nokias aber sehen lassen.</p>
<p>Dazu trägt aber auch der Bildschirm seinen Teil bei, der mit einer Auflösung von 240&#215;320 Bildpunkten und einer Darstellung von 16,7 Millionen Farben punkten kann.</p>
<p>Im Fotomodus selbst lassen sich diverse Funktionen wie Selbstauslöser, Nachtmodus, Serienaufnahme, Autofokus und unterschiedliche Effekte zuschalten. Das Einstellungsmenü, sowie Helligkeitsregulierung und einen direkten Zugriff auf die Galerie finden sich ebenfalls dort. Weiter entfernte Objekte lassen sich mit 8-facher Vergrößerung vor die Linse holen.</p>
<p>Etwas ärgerlich: Statt wie bei den meisten Handys üblich, ist es möglich das Optionsmenü verkleinert vor die gewünschte Aufnahme zu legen,  beim Nokia 8800 Carbon Arte wird leider das komplette Aufnahmemotiv verdeckt. Veränderungen machen sich damit erst bemerkbar, wenn das Menü geschlossen wurde und die Kamera wieder Fotobereit ist.</p>
<p>Weiterer Negativpunkt betrifft das Fehlen eines Blitzlichtes. Fotografen müssen sich somit auf helle Umgebungen beschränken. Denn auch wenn der integrierte Nachtmodus gute Arbeit verrichtet, einen Blitz kann der Modus nicht ersetzen.</p>
<p>Neben der Fotoaufnahme zeichnet das Handy noch Video mit einer Auflösung von 640&#215;480, bei konstanten und flüssigen 15 Bildern pro Sekunde auf.</p>
<p><strong>Nokia 8800 Carbon Arte &#8211; Musikplayer</strong></p>
<p>Für die Musikalische Unterhaltung bietet das Nokia 8800 Carbon Arte intern einen großzügigen Speicherplatz von 4 GB. Wem dieser allerdings nicht ausreicht, der wird aber auf der Strecke bleiben. Da ein Port für MicroSD-Karten fehlt, können diese nicht eingelegt und der Speicher somit nicht erweitert werden.</p>
<p>Die Musikwiedergabe an sich kann sich aber sehen, oder noch besser, hören lassen.</p>
<p>Für den eingebauten Lautsprecher sind selbst hohe oder basslasstige Klänge kein Problem und werden in beeindruckender Qualität wieder gegeben.</p>
<p>Wie bereits im Punkt Verarbeitung erwähnt, gehen wir hier auf das mitgelieferte Headset ein. Dieses bietet nicht nur ein ebenso gutes Klangbild, sondern zeichnet sich auch über die intuitive Bedienung aus.</p>
<p>Zur Lautstärkeregulierung wird mit einem Finger einfach über den berührungsempfindlichen Bereich in die jeweilige Richtung gestrichen, zweimaliges Antippen stellt das Mikrofon stumm bzw. laut. Über das Headset können aber noch weitere Einstellungen mit unterschiedlichen Kombinationen, wie etwa Anrufumschaltungen zwischen dem Handy und dem Kopfhörer oder das Entkoppeln beider Geräte, vorgenommen werden.</p>
<p>Neben Album, Interpret, Dauer, Funktionstastenanzeige, sowie Titel- und Titelnummer, stellt der Musikplayer auch Coverarts dar. Trotz des relativ kleinen Bildschirms wirkt der Player niemals überladen oder unübersichtlich. Eigene Playlisten lassen sich ebenfalls beliebig erstellen.</p>
<p>Doch leider gibt es nicht nur positives zu vermelden. Wer neben seiner eignen Musik noch Abwechslung sucht, dem wird der fehlende Radio ziemlich schnell auffallen. Dieses fehlt leider vollkommen.</p>
<p>Den nächsten, aber auch schon letzten Punkt betrifft das Bluetooth-Headset. Dieses sieht zwar schick aus und lässt sich komfortabel bedienen, einen Tick unauffälliger, sprich kleiner, hätte es aber schon sein können. Weit schlimmer ist die Tatsache, dass das Headset nur aus einem Kopfhörer besteht und ein Ohr damit mit Umgebungslärm beschäftigt ist.</p>
<p>Wahre Soundpuristen werden damit also nicht glücklich werden. Zumal nur andere Nokia Bluetooth-Headsets unterstützt werden. Zwar finden sich auch Produkte mit 2 Kopfhörern darunter, 3,5 mm Adapter bleiben aber außen vor.</p>
<p><strong>Nokia 8800 Carbon Arte &#8211; Multimedia</strong></p>
<p>Da sich das Nokia 8800 Carbon Arte nicht als Smartphone, sondern als gewöhnliches Handy mit besonderem Luxusaspekt versteht, verhält sich das Nokia in diesem Aspekt etwas bedeckt.</p>
<p>Im Innern finden sich aber dennoch etliche Funktionen. Zu den eher ungewöhnlicheren zählt zweifelsohne der Größenumrechner. Hierbei werden allerdings keine Längen, Gewichte oder sonstiges umgerechnet, eher dient dieses Programm zur Shoppinghilfe im Ausland. Denn damit lassen sich alle Größen für Schuhe, Pullover, Anzüge, Mäntel, Hosen, Hemden, Kleider und Röcke umrechnen. Die eingegebenen Maße werden mit denen der Länder, bzw. Regionen Europa, Japan, Mexiko, Australien, Russland, GB und US verglichen.</p>
<p>Daneben entdecket man aber noch die Standartprogramme wie Wecker, Kalender, Aufgaben- und Notizliste, Rechner, Countdownzähler und eine Stoppuhr.</p>
<p>Auch der beliebte Umrechner, der verschiedene Währungen, Temperatur, Kochen, Gewicht, Länge, Fläche und Volumen umrechnet, hat seinen Platz im Nokia gefunden.</p>
<p>Für Gamingfans eignet sich das Edelhandy nur bedingt. Vorab findet sich nur das unterdurchschnittliche „Golf Tour“. Nicht einmal das Nokiatypische Snake wurde installiert. Wer weitere Spiele laden möchte muss die fehlende 3D-Unterstützung beachten.</p>
<p>Als Multimediahighlight kann man im Falle des Nokia vom installierten Operabrowser sprechen der mit einer Datenübertragung im UMTS- und EDGE-Netz mobiles Surfen ermöglicht. Allerdings kommt hierbei wenig Freude auf. Der Seitenaufbau dauet zu lange, das Display ist zu klein und die Handhabung mit den Tasten könnte komfortabler sein. Alles ein Allem ist das Nokia 8800 Carbon Arte wahrlich kein mobiles Internetwunder.</p>
<p>Wer ein Handy in dieser Preisklasse verkaufen möchte, sollte natürlich neben den gefertigten  Materialien und Standartprogrammen noch exklusive Inhalte bereitstellen. Nokia bietet hierzu exklusive Vidoe-Klingeltöne und Designs von Kruder &amp; Dorfmeister.</p>
<p>Zum Ende unseres Testes möchten wir auf die hervorragende Sprachqualität eingehen. Dank unterschiedlicher Stör- und Rauschfilter bleiben Gesprächspartner nicht nur jederzeit klar und verständlich, sondern klingen dabei besonders authentisch.</p>
<p>Der Hersteller selbst gibt Standby- und Gesprächszeiten mit 300 Stunden, bzw. 200 Minuten an. Zwar verbaute Nokia einen 1000 mAh starken Li-Ionen-Akku, die angegebenen Werte sollten man für eine realistische Betrachtung noch ein wenig nach untern korrigieren.</p>
<p><strong><br />
Nokia 8800 Carbon Arte &#8211; Fazit </strong></p>
<p>Das Nokia 8800 Carbon Arte überzeugte im Test vor allem durch Design, Verarbeitung und Bedienkomfort.</p>
<p>Aus technischer Sicht macht das Edelhandy keine großen Sprünge, sondern geht auf Nummer sicher und bietet überwiegend gewohnte Features in etwas gehobener Qualität. Dies zeigt sich vor allem bei der Kamera, die mit 3,1 Megapixel hinter dem technischen Möglichen zurück bleibt, dafür aber eine gute Performance liefert. Auch andere Funktionen lassen technische Höhen vermissen.</p>
<p>Man merkt also schnell, wofür der Kunde teures Geld zahlt. Exklusives Design, hervorragende Verarbeitung und Bedienkomfort, sowie edlen Materialien stehen eindeutig im Mittelpunkt des Nokias. Dafür findet sich in diesen Bereichen allerdings kaum ein gelungeneres Gerät.</p>
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		<title>Testbericht Sony Ericsson Xperia X1</title>
		<link>http://www.handyverzeichnis.info/handy-hersteller/sony-ericsson/524.html</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 13:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkrammer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sony Ericsson]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Sony Ericsson zieht nun auch in das Smartphone-Segment ein. Als erstes Handy der Gerätserie geht das Xperia X1 ins Rennen. Anspruchsvolles Design, vereint mit moderner Technik soll die Konkurrenz aufmischen. Ob das Vorhaben gelungen ist erfahren Sie in unserem umfassenden Testbericht. Sony Ericsson Xperia X1 &#8211; Design Egal ob Musik-, Foto oder sonstige Handyreihen, Sony&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sony Ericsson zieht nun auch in das Smartphone-Segment ein. Als erstes Handy der Gerätserie geht das <a href="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2009/03/sony-ericsson-xperia-x1_slide.bmp"><img class="alignright size-medium wp-image-525" style="float: right;" title="sony-ericsson-xperia-x1_slide" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2009/03/sony-ericsson-xperia-x1_slide.bmp" alt="" /></a>Xperia X1 ins Rennen. Anspruchsvolles Design, vereint mit moderner Technik soll die Konkurrenz aufmischen. Ob das Vorhaben gelungen ist erfahren Sie in unserem umfassenden Testbericht.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Sony Ericsson Xperia X1 &#8211; Design</strong></span></p>
<p>Egal ob Musik-, Foto oder sonstige Handyreihen, Sony Ericsson legte schon immer besonderen Wert auf ein gelungenes Äußeres ihrer Produkte.<br />
<span id="more-524"></span><br />
Das Xperia X1 kann schon aufgrund der Materialwahl überzeugen. Hochglanzpolierter, nach Wahl mattschwarzer oder silberner Kunststoff, kombiniert mit gebürstetem Edelstahl sorgt für eine ansprechende Optik.</p>
<p>An den Seitenrändern setzt sich der positive Eindruck weiter fort. Rund um das Gehäuse zieht sich ein schmaler Metallstreifen, der das Gerät edel erscheinen lässt und im Smartphone-Bereich zugleich einzigartig macht. An den Rändern finden sich ebenso diverse Schnellzugriffstasten und Eingangs-, bzw. Ausgabeports.</p>
<p>Eine Tastenwippe für Zoom- und Lautstärkeregelung, sowie eine Taste zum Aktivieren der Kamera war den Designer schon genug. Auf der gegenüberliegenden linken Seite wurde nur die Lade- und Datenempfangsschnittstelle angebracht. Mit weiteren Tasten oder ähnlichem hält sich das Xperia aber bedingt zurück.</p>
<p>Für Manche mögen die geringe Anzahl der Schnellzugriffstaten am Seitenrand etwas störend wirken, betrachtet man diese aber im Hinblick auf das Gesamtbild, so wurde genau das richtige Mittelmaß aus Funktionalität und Design gefunden. So wirkt das Handy nicht zu sehr überladen, konzentriert sich aber auf das Wesentliche.</p>
<p>Nun kommen wir zum eigentlichen Designhighlight, der ausziehbaren Volltastatur. Auch hier eine Premiere im Sony Ericsson-Sortiment, die sich zudem besonders sehen lassen kann. In beiden Farbvarianten erscheint diese ausschließlich in silber-metallicem Untergrund. Die darauf liegenden Tasten selbst sind aus matt-silbernem Kunststoff gefertigt und lassen sich komfortabel bedienen.</p>
<p>Die einzigen angebrachten Negativpunkte betrifft die Größe und das Gewicht, denn mit einer Abmessung von 110x53x16,8 mm und 158 Gramm kann es sich nicht mehr zu den leichteren und kleineren Geräten zählen.</p>
<p>Sony Ericssons Einstieg in den Smartphone-Markt ist aus optischer Sicht schon mal mehr als gelungen. Jegliche Designansprüche dürften hier locker erfüllt sein. Ein ähnlich schickes Smartphone sucht man bis dato vergebens. Nun muss sich das Gerät noch in anderen Punkten beweisen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Sony Ericsson Xperia X1 &#8211; Verarbeitung</strong></span></p>
<p>Dem Design gegenüber steht auch die Verarbeitung in nichts nach. Die gesamten Materialen wurden stabil zusammengefügt und erlauben keine ungleichen Spaltenbreiten oder ähnliches.</p>
<p>Wie exakt die Hersteller auf eine saubere Verarbeitung geachtet haben, sieht man an der ausziehbaren Volltastatur. Die gesamte Tastatur wirkt im Zusammenspiel zum metallenen Untergrund besonders edel. Erscheinen die Tasten selbst zunächst ebenso aus Metall gefertigt wie der Untergrund selbst, wird spätestens beim ersten Tippen klar das hier Kunststoff im Spiel ist. Das tut dem schicken Eindruck aber keinem Abbruch, sondern hebt die Bedienfreundlichkeit durch die weicheren Druckpunkte ein wenig an. Auch im Hinblick auf deren Tastenabstände sind keinerlei Unstimmigkeiten zu erkennen.</p>
<p>Der stabile Slider-Mechanismus selbst gleitet lautlos und sehr angenehm von einem Rastpunkt zum Nächsten. Der Screen justiert sich geöffnet in einem angenehmen Winkel zum Betrachter. Damit verliert man auch beim Schreiben nie den Bildschirm aus den Augen.</p>
<p>Ein paar Kleinigkeiten störten aber dann doch im Praxistest. Diese beschränken sich aber nur auf das Touchpad. Das Scrollfeld sitzt leider etwas zu tief und zu wackelig in der Befestigung und erschwert so genaues Bedienen.</p>
<p>Bis auf die wenigen Mankos konnten wir bei der Verarbeitung aber keinerlei weitere Schwächen erkennen. Das ist besonders schön im Hinblick auf das mehr als gelungene Design. Beide Punkte im Zusammenspiel sind wirklich mehr als gelungen und besonders toll anzusehen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Sony Ericsson Xperia X1 – Bedienung</strong></span></p>
<p>Bei der Bedienung hingegen ist das Xperia X1 ein zweischneidiges Schwert. Zwar stimmen sämtlich Tastendruckpunkte, inklusive der gesamten Volltastatur, auch der Touchscreen selbst reagiert zuverlässig und genau, doch das Betriebssystem Windows Mobile 6.1 kann es dem Nutzer schon mal schwer machen. Eine Schwäche, die auf Microsoft zurück zuführen ist und alle Smartphones mit dieser Benutzeroberfläche gemein haben.</p>
<p>Zu umständlich und schwerfällig wurde der Treiber gestaltet, hin zu kommen noch diverse Menüpunkte, wie Kontakte, sowie sämtliche Untermenüs, in denen an eine korrekte Eingabe per Finger nicht mehr zu denken ist. Denn dafür liegen sämtliche anwählbaren Punkte einfach zu eng aufeinander.</p>
<p>Sony Ericsson hält hierfür aber zwei zusätzliche Bedienvarianten offen.</p>
<p>Zum einen über die gewöhnlichen Navigationstasten, die direkt unter den Touch Screen angebracht wurden, zum andern kann die Eingabe mittels Stylus erfolgen.</p>
<p>Besonders bei letzterem sind wirklich alle Menüpunkte am einfachsten und schnellsten zu treffen. Diese Eingabemethode hat aber auch wieder einen Nachteil. Klappt das Navigieren bei störungsfreiem Umfeld wirklich tadellos, wird diese bei Busfahrten und ähnlichem erschwert und kann dort schnell anstrengend werden.</p>
<p>Am sichersten funktioniert die Bedienung also ganz Klassisch mittels Navkey (Navigationstasten). Erscheint einem der mittige Druckpunkt zunächst als gewöhnlicher Bestätigungsbutton, wird bereits nach kurzem testen klar, das dieser kleine Balken bereits auf leichte Berührungen reagiert. Damit lässt sich in allen Menüs wunderbar scrollen, ohne dabei extra in den Scrollbalken oder das Display greifen zu müssen. Das kleine Feld reagiert dabei in alle Richtungen. Flankiert wird dieses Pad von sechs Tasten, die für Telefonate, menüspezifische Dinge oder zur Panelaktivierung zum Einsatz kommen.</p>
<p>Geschwindigkeitsrekorde werden mit der normalen Eingabe zwar nicht gebrochen, aber zumindest muss man sich hier keine Gedanken machen oder zwischendurch auf andere Eingabemittel umgreifen. Zudem kann mittels des Scrollfeldes alles schneller als bei gewöhnlichen Navigationstasten bedient werden.</p>
<p>Dennoch sollte man die Touchscreenbedienung nicht vollkommen abschreiben. Die wichtigsten Menüpunkte und Programme lassen sich dennoch gut über den berührungsempfindlichen Bildschirm öffnen, auch wenn größere Anwahlpunkte dem Bedienkomfort nicht geschadet hätten.</p>
<p>Mit Windows Mobile legte Sony Ericsson ein zuverlässiges und umfangreiches Betriebssystem bei, gleichzeitig ist dieses für die Bedienung ein Stolperstein. Wir raten daher allen Interessenten in diesem Punkt vorher zum Selbsttest.</p>
<p>Doch hätten die Entwickler des schwedisch-japanischen Unternehmens nicht noch einige Eingabealternativen eingebaut, wäre dieser Kritikpunkt weit drastischer Ausgefallen. So bleibt jedem selbst die Entscheidung, welche Bedienvariante für sich die Beste darstellt.</p>
<p>Doch nicht nur Tasten oder ein Betriebssystem sind für eine gute Bedienbarkeit erforderlich, mit dem Gehäuse selbst schließt sich der Kreis wenn es um gelungenen Bedienkomfort geht.</p>
<p>Zumindest hierbei kann das Xperia X1 noch mal auftrumpfen. Denn das Gehäuse wurde sehr durchdacht gestaltet. Die Seitentasten lassen sich nicht nur gut erfühlen, sondern auch im geöffneten, wie auch im geschlossenen Zustand sehr gut bedienen. Selbiges gilt für das Erreichen der sämtlichen Eingangsports. Doch nicht nur deswegen konnte uns das Gehäuse im Test überzeugen, sondern auch aufgrund der übrigen Tastenbelegung, die zu jeder Zeit keine Wünsche in Sachen Bedienkomfort offen lassen.</p>
<p>Weitere Sony Ericsson-Neuheit ist eine Ein- und Ausschalttaste. Diese wurde auf der Stirnseite angebracht und sperrt bei einmaligem Druck den Bildschirm sowie sämtliche Eingabetasten.</p>
<p>Ein weiterer Druck oder das öffnen des Sliders gibt das gesamte Handy wieder frei.</p>
<p>Gerade hier machen sich die Bemühungen der Sony Ericsson Entwickler bemerkbar. Statt hier die gesamte Arbeit Microsoft zu überlassen, wurden hier so gut es ging sämtliche Schwachstellen des Betriebssystems minimiert oder über Umwege umgehen. Zwar konnten nicht alle Punkte ausbessert werden, wir sind aber der Meinung, dass das Xperia trotz einiger Softwareschwächen das am besten zu bedienende WinMob-Smartphone darstellt. Dennoch raten wir hier noch mal zum Selbsttest.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Sony Ericsson Xperia X1 – Kamera</strong></span></p>
<p>3,2 Megapixel sind nicht mehr Zeitgemäß? Nun, mit diesem Kamerachip müssen Besitzer beim Sony Ericsson Xperia X1 auskommen.</p>
<p>Trotzdem möchten wir Ihnen zeigen, warum das selbst Fotofans nicht abschrecken sollte, denn wie immer zählen die Bildergebnisse.</p>
<p>Beginnen wir zunächst mit den unterschiedlichen Aufnahmemodi, die das Sony Ericsson in fast allen belangen zu einem wahren Allrounder machen.</p>
<p>Diese stehen mit einem einfachen Fingertipp auf den Einstellungsbutton zur Auswahl und werden unterteilt in den Oberkategorien Szenen (dort &#8211; Auto, Portrait, Landschaft, Dämmerung, Sport und Dokument), Touchfokus, Licht und Aufnahmemodus. Mittels Touchfokus bestimmt der Fotograf selbst, worauf das Objektiv den Fokus legen soll. Und dieser wird intuitiv mittels eines einzigen Fingertipps auf den gewünschten Ort platziert. Hierüber lässt sich auch der Makromodus aktivieren, der ausgesprochen scharfe Bilder aus nächster Nähe liefert. Weiter entfernte Objekte lassen sich dagegen mit 8-facher Vergrößerung vor die Linse holen.</p>
<p>Am meisten beeindruckte uns aber die realistische Farbwiedergabe und Schärfe der Aufnahmen, die es sogar mit 5 MP-Handys aufnehmen kann. Natürlich trägt auch das ausgesprochen gute Display mit einer Auflösung von 800&#215;480 Pixel zum guten Ergebnis bei. Zwar müssen bei einem vergrößerten Ausdruck Abstriche bis zu einem gewissen Grad gemacht werden, ein normaler Ausdruck auf Standartfotogröße sieht aber dennoch sehr gut aus.</p>
<p>Dem bisherigen positiven Gesamteindruck steht nur der schwache LED-Blitz gegenüber, der den Begriff „Blitzlicht“ eigentlich gar nicht verdient. Denn das „Licht“ verliert sich schon auf den ersten Meter und wird von der Dunkelheit vollständig aufgesogen. Für Partyaufnahmen ist die LED aber gerade noch ausreichend.</p>
<p>Dafür ist die Videoaufnahmefunktion gut gelungen. Die als eines der wenigen Sony Ericsson Handys Videos in VGA-Qualität aufnimmt, bei flüssigen 30 Bildern pro Sekunde und ohne zeitliche Beschränkung. Auch hier stehen wieder etliche Aufnahmemöglichkeiten zur Verfügung.</p>
<p>Man sieht hier also mehr als deutlich, dass eine reine Beschränkung auf eine hohe Pixelanzahl noch lange nicht für gute Bilder verantwortlich sein muss. Denn trotz der „wenigen“ Megapixel können sich die Aufnahmen des Xperia wirklich sehen lassen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Sony Ericsson Xperia X1 – Musikplayer</strong></span></p>
<p>Heutzutage darf kein Handy mehr auf eine Musikplayerfunktion verzichten. Das gilt vor allem für ein Smartphone wie dem Sony Ericsson Xperia X1.</p>
<p>Intern bietet das Handy einen Speicher von wenigen 400 Mbit. Das ist für wahre Musikfans wohl eher ein Tropfen auf dem heißen Stein. Ist das noch zu verschmerzen, entdeckten wir aber etwas völlig unverständliches – Sony Ericsson verzichtet bei ihrem Vorzeige-Smartphone auf eine beigelegte Speicherkarte. Musikfans müssen also noch mal mit Zusatzkosten rechnen. Zum Ausgleich schluckt das Xperia X1 Speicherkarten mit einer Kapazität von bis zu 32 GB. Selbst absolute Musiksammler sollten damit zufrieden sein.</p>
<p>Trotz der fehlenden Speicherkarte im Lieferumfang gibt es für Musikbegeisterte noch gute Gründe für das Smartphone.</p>
<p>Zum einen sei hier die einfache Synchronisation zu erwähnen, die auf die gesammelten Werke des Windows Media Players zugreift und Daten schnell auf das Handy überträgt.  CD-Covers werden ebenfalls übernommen und dargestellt.</p>
<p>Zum anderen verzichteten die Entwickler nun endlich auf den klobigen Fastport-Adapter, der vielen Sony Ericsson-Fans schon länger ein Dorn im Auge war. Damit können Musikfans endlich auch bei einem schwedisch-japanischen Handy auf eine riesige Köpfhörerauswahl zurückgreifen. Der 3,5 mm Anschluss macht dies nun möglich.</p>
<p>Und der ist eigentlich auch nötig. Wie so oft lassen die mitgelieferten Kopfhörer einen bassintensiven Sound vermissen. Dieses Problem lässt sich mit hochwertigen Kopfhörern zum Glück aber umgehen. Da ein Equalizer fehlt, kann das Klangbild leider nicht nach eigenen Wünschen angepasst werden.</p>
<p>Die Musikauswahl verläuft im übersichtlichen Menü stets flüssig und macht auch optisch einen guten Eindruck. Hier gefiel uns die leichte Bedienung über die benutzerfreundlichen Touchbuttons. Damit kann der Stylus getrost im Gehäuse bleiben. Das liegt aber weniger an den Programmierkünsten der Microsoftmitarbeiter, denn Sony Ericsson selbst zeichnet sich für die Gestaltung und die Bedienfreundlichkeit verantwortlich.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Sony Ericsson Xperia X1 &#8211; Multimedia</strong></span></p>
<p>Gerade in diesem Bereich trennt sich ein Smartphone von gewöhnlichen Handys. Zwar wirken beide Gattungen auf den ersten Blick oft gleich ausgestattet, dass dem aber nicht so ist, lässt sich wunderbar am Beispiel Sony Ericsson Xperia X1 demonstrieren.</p>
<p>Beginnen wir zunächst mit dem mobilen Internetbrowser. Hier hat der Nutzer gleich die Auswahl zwischen Microsofts Explorer oder den Opera Browser. Beide befinden sich bereits vorinstalliert. Doch in der Performance machen diese eine unterschiedliche Figur. Opera ist aufgrund des deutlich schnelleren Seitenaufbaus und der einfacheren Handhabung deutlich dem Explorer vorzuziehen. Neben HSDPA unterstürzt das Xperia X1 GPS, EDGE sowie drahtloses Surfen Zuhause über WiFi.</p>
<p>Beides gemein ist die schnelle Datenübertragung im modernen HSDPA-Netz mit satten 7,2 Mbit/s. Zum Ergebnis der guten Interntet-Fähgikeit trägt aber auch hier das ausgesprochen gute Display bei, das selbst auf größerem Abstand Schriften dank 800&#215;480 Bildpunkten noch deutlich darstellt und somit gut zu lesen ist</p>
<p>Der guten Performance zum trotz haben sich aber auch hier einige Schwachpunkte eingeschlichen. So erfolgt die Darstellung im Querformat aufgrund eines fehlenden Lagesensors nicht automatisch, sondern muss zunächst manuell eingegeben werden.</p>
<p>Ist das Bild aber erst mal um 90 grad gedreht, erübrigt sich seitlich Scrollen dank der großen Bilddiagonale von 3,5 Zoll vollkommen.</p>
<p>Weiterer Schwachpunkt ist das Fehlen eines YouTube-Clients. Damit müssen Fans verschiedener Videoportale unterwegs auf Flashvideos verzichten.</p>
<p>Natürlich können dafür noch spezielle Softwareprogramme für den Browser geladen werden. Wir raten von diesem Schritt aber eingehend ab. Denn nicht nur das Betriebssystem wird deutlich anfälliger und instabiler, auch ein kompletter Datenverlust kann die Folge sein. Hierbei ist die Konkurrenz oftmals einen Schritt voraus.</p>
<p>Die mobile Navigation via Handy ist heutzutage ebenfalls kein Problem mehr. Käufer des Xperia finden zunächst keinerlei Software vorinstalliert. Diese findet sich aber auf der mitgelieferten CD-ROM. Darauf stehen die Länder Deutschland, Österreich und die Schweiz kostenlos zum dreimonatigen Test zur Verfügung. Wer die Navigation vollkommen und andere Länder frei schalten möchte kommt um den Lizenzkauf nicht herum.</p>
<p>Der Navigator selbst funktionierte im Test stets problemlos. Über AGPS wurde der Standort in durchschnittlich 16 Sekunden ermittelt. Verbindungsabbrüche hatten wir auf der Straße keine.</p>
<p>Die Lautsprecher sind auch in höherem Verkehrslärm noch klar verständlich, könnten aber dennoch einen Tick lauter klingen.</p>
<p>Nichts desto trotz waren wir sowohl von der mobilen Routenführung selbst, als auch von der Reaktionsgeschwindigkeit positiv überrascht.</p>
<p>Wer seine Daten vom heimischen PC aus auf das Sony Ericsson übermitteln möchte nutzt das MicroUSB-Ladekabel, das gleichzeitig als Datenkabel dient. Zum Laden des Akkus steckt man dieses dann nur noch an den Steckdosenadapter. Dieser kleine Designkniff erspart dem Nutzer unnötigen Kabelsalat.</p>
<p>Weniger Spektakulär verhält sich das Sony Ericsson im Bereich der Handy-Games. Vorab wurden Spiele wie Solitär, Bobble Breaker, Astraware Sodoku und Bejeweled 2 installiert, die alle in wenig sehenswerter 2D-Grafik über den Bildschirm laufen. Spiele in 3D werden dazu vollkommen verweigert. Wer sich also zusätzliche Games laden möchte, der muss auf 2D-Grafiken zurückgreifen.</p>
<p>Mit den bekannten Office-Programmen Word, Excel, PowerPoint und dem PDF-Viewer mutiert das Sony Ericsson zum mobilen Schreibtisch für die Hosentasche. Dieses Gefühl wird zusätzlich noch durch die ausziehbare Volltastatur und dem großen Screen verstärkt.</p>
<p>Die Programme selbst verfügen über die meisten Funktionen, wie sie die großen Vorbilder am heimischen PC besitzen. Dateien betrachten oder diese unterwegs bearbeiten ist ohne Probleme möglich.</p>
<p>Aufgrund des leistungsstarken 528 Megahertz Prozessors reagiert das Betriebssystem meist ohne nennenswerte Verzögerungen. Gelegentliche Verschnaufpausen erlaubt sich das Xperia dennoch, auch wenn diese seltener vorkommen wie bei anderen WinMob-Smartphones.</p>
<p>Für das erste Sony Ericsson Smartphone musste natürlich eine neue Benutzeroberfläche geschaffen werden. Dabei setzt das schwedisch-japanische Unternehmen auf die so genannten Panels. Dies sind individuelle Benutzeroberflächen, die ja nach Panel unterschiedliche Funktionen auf den Startbildschirm legen und auch optisch eigene Wege gehen. Auf dem Xperia X1 findet sich eine eigene Taste für die Panelsauswahl. Ein Druck auf diese öffnet die gesamte Auswahl an zur Verfügung stehenden Panels. Auf den ersten Blick zeigt das Display max. 9 Panels an. Weitere lassen sich kostenlos von der offiziellen Sony Ericsson Seite auf das Gerät laden.</p>
<p>Darüber hinaus finden sich noch Standartprogramme wie Kalender, Wecker, Aufgabe- und Notizliste, Taschenrechner usw. Eine komfortable Übersichtsfunktion erleichtert die Suche im Funktionsdschungel nach speziellen Programmen.</p>
<p>Damit auch alle Funktionen so lange und ausgiebig nutzbar bleiben, verbirgt sich unter der rückseitigen Abdeckung ein 1500 mAh starker Akku. Selbst bei voller Ausnutzung energieintensiver Funktionen konnten wir den Kraftspeicher nur nach guten zwei Tagen leeren. Die meisten Genrevertreter machen hier oftmals schon nach einem Tag schlapp.</p>
<p>Wer sein Xperia also nur gelegentlich die Hand nimmt, wird das Smartphone rund eine Woche ohne neues Aufladen nutzen können.</p>
<p>Gehen wir in unserem letzten Punkt auf die Telefonfunktion an sich, und dessen Qualität ein. Bei der Empfangsstärke muss sich der Nutzer nicht vor Verbindungsabbrüchen fürchten. Wer sich im freien Bewegt kann stets auf ein voll verfügbares Netz zugreifen. In unserem Test sahen wir nur selten den Empfangsbalken in den unteren Stufen.</p>
<p>Teilnehmer klingen im Gespräch aber etwas zu abgestumpft. Dadurch verlieren Gesprächspartner etwas an ihrem eigenen Klangbild.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Sony Ericsson Xperia X1 &#8211; Fazit</strong></span></p>
<p>Hochauflösendes Display, gute Kamera, ausziehbare Volltastatur, hochwertige Materiale, Panels, …  Die Liste ließe sich beinahe ewig fortführen.</p>
<p>Sony Ericssons Einstand in den Smartphone-Bereich ist wirklich mehr als gelungen, technisch wie auch optisch. Ein ähnliches Smartphone in dieser Qualität sucht man bisher vergebens.</p>
<p>Selbst die typischen Mankos der Windows Mobile Benutzeroberfläche konnte Sony Ericsson weitgehend durch innovative Ideen, wie z. B. das Scrollpad, ausmerzen. Auch wenn diese nicht vollständig behoben wurden ist dies ein positiver Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit. Besonders die Panels gefielen uns hierbei von der Ideen und der Umsetzung sehr gut.</p>
<p>Interessenten machen mit einem Kauf sicher nichts falsch, lediglich bei der Handhabung sollte man vorher selbst ausprobieren, wie einem die unterschiedlichen Bedienvarianten zusagen.</p>
<p>Ansonsten zählt das Sony Ericsson Xperia X1 zweifelsohne zu dem derzeit besten Smartphone auf dem Handymarkt.</p>
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		<title>Testbericht Nokia N79</title>
		<link>http://www.handyverzeichnis.info/handy-hersteller/nokia/testbericht-nokia-n79.html</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 16:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkrammer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nokia]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia N79]]></category>

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		<description><![CDATA[Umfangreiche und moderne Technik, verpackt in einem besonders leichten und stilvollen Gehäuse. Wer denkt hierbei muss es sich um teures Handy handeln, der täuscht. Billige Handys sind In! Denn das Nokia N79 spielt trotz der umfangreichen Technik im Niedrigpreissegment. Ob dafür Abstriche gemacht werden müssen, dass erfahren Sie wie immer in unseren umfangreichen Testbericht. Nokia&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Umfangreiche und moderne Technik, verpackt in einem besonders leichten und stilvollen Gehäuse. Wer<a title="Nokia N79 günstig bei o2" href="https://service.o2online.de/portal/commerce/displayHardwareDetails?cid=NewCustomerWebshopPostpaid&amp;hwid=4510%20010198%2000&amp;tid=O-G&amp;partnerId=smkol0000000100" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-486" style="float: right;" title="nokia-n79" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2009/02/nokia-n79.bmp" alt="" /></a> denkt hierbei muss es sich um teures Handy handeln, der täuscht. <a href="http://www.guenstige-handys.de/">Billige Handys</a> sind In! Denn das Nokia N79 spielt trotz der umfangreichen Technik im Niedrigpreissegment. Ob dafür Abstriche gemacht werden müssen, dass erfahren Sie wie immer in unseren umfangreichen Testbericht.</p>
<p><span id="more-485"></span><br />
 <strong>Nokia N79 – Design</strong></p>
<p>Optisch verhält sich das Nokia N79 eher schlicht und unauffällig. Von einem langweiligen Design kann hierbei dennoch nicht gesprochen werden. Denn Kunststoff- und Metalleinlagen erstrahlen auf dem gerade einmal 110x49x15 mm kleinen Gehäuse in einer perfekten Abmischung, die zudem besonders stillvoll wirkt.</p>
<p>Die finnischen Hersteller lassen auch bei diesem Gerät wieder denn alten Trend zu Wechselcover aufleben. Zwar kann nur die Rückseite vom Gerät getrennt werden, dafür liegen im Karton die Farben Coral Red, White und Espresso Brown bei. Diese ergänzen sich alle hervorragend mit der milchweißen Frontabdeckung. Zusätzlich können noch weitere Abdeckungen gekauft werden.</p>
<p>Mit einer Darstellung von satten 16 Millionen Farben und einer 320&#215;240 Pixel starken Auflösung wird das 2,4 Zoll große Display jeder Anforderung gerecht. Der eingebaute Lichtsensor reguliert nicht nur die Helligkeit des Displays an dem Umgebungslicht, sondern hilft zeitgleich Energie zu sparen. Der Lagesensor passt das Bild an die jeweilige Handyausrichtung an.</p>
<p>Ein weiteres Designhighlight ist mit bloßem Auge nicht zu entdecken. Erst wer das N79 in den Händen hält wird sich über das geringe Gewicht wundern, das als eines der wenigen Handys die 100 Gramm Marke unterschreitet. 97 Gramm Gewicht bringt das Multimediagerät auf die Waage, um genau zu sein. Das freut vor allem diejenigen, die ihr Handy stets in der Hosentasche mit sich tragen.</p>
<p><strong>Nokia N79 – Verarbeitung</strong></p>
<p>Während Geräte aus dem Hause Sony Ericsson in diesen Punkt generell keine Schwächen aufweisen, erlauben sich die finnischen Hersteller so manches Mal Fehler. Wie sieht es aber bei unserem Testhandy aus?</p>
<p>Zum großen Teil ist die Verarbeitung sehr gut gelungen. Metall- und Kunststoffbauteile fügen sich zu einem äußerst robusten Gerät zusammen, lästige Knarzgeräusche sucht man vergebens und die Tasten sitzen fest an Ort und Stelle, ohne diese hin und her bewegen zu können</p>
<p>Wer nach ungleichen Spaltenbreiten Ausschau hält wird ebenfalls kaum fündig werden. Während diese auf der Frontseite gar nicht auszumachen sind, zeigt die Rückseite mit ihrer Akkuabdeckung minimale Abweichungen. Stören sollte sich daran eigentlich niemand, denn diese sind wirklich sehr gering ausgefallen und machen sich nur durch genaues Hinsehen am hinteren Ende bemerkbar.</p>
<p>Auch wenn sich die Akkuabdeckung beängstigend leicht vom Gehäuse lösen lässt, lockerte sich diese in unserem Test niemals selbstständig. Dafür ist die Schalung mit einem Druckpunkt gesichert, der zum abmachen zunächst eingedrückt werden muss. Danach kann das Rückcover ziemlich leicht abgetrennt werden. Auch wenn dies nicht bemängelt werden soll und gut funktioniert, hinterlässt es dennoch einen billigen Eindruck.</p>
<p>Etwas anders sieht es dafür bei dem Akku selbst aus, der sich nur mit erhöhtem Kraftaufwand aus dem Gerät entfernen lässt. Die SIM-Karte lässt sich leicht mit einem Schiebemechanismus aus dem Gehäuse lösen.</p>
<p>Trotz dieser kleineren Mankos wird das Gesamtbild der guten Verarbeitung nicht getrübt.</p>
<p><strong>Nokia N79 – Bedienung</strong></p>
<p>Erlaubte sich das Nokia bislang keine größeren Mängel, werden so manche von diesem Punkt etwas zurückgeschreckt werden. Denn sagen wir es kurz &#8211; die Bedienung ist der größte Schwachpunkt des N79.</p>
<p>Das macht sich schon bei den Zifferntasten schnell bemerkbar. Diese verfügen zwar über einen kurzen und reaktionsschnellen Tastenhub, dafür fehlt die fühlbare Orientierung vollkommen. An diesen Umstand kann man sich zwar gewöhnen, schlimmer ist allerdings der Druckpunkt, bzw. die Druckstärke die für eine Eingabe aufgewendet werden muss. Denn das N79 verlangt vom Nutzer deutlich mehr Kraft ab, als bei Handys gewöhnlich üblich ist. Vor allem Vieltipper werden somit auf eine harte Ausdauerprobe gestellt.</p>
<p>Von eben diesen Schwachpunkten bleiben aber auch die Navigations- und umliegenden Tasten nicht verschont. Schlimmer ist es da nur noch bei den beiden Sensorfeldern, die Mittig der hervorstehenden Schnellzugriffstasten angebracht wurden. Mit diesen lässt sich das Hauptmenü öffnen oder bestimmt Objekte oder Textpassagen löschen. Das ist zwar gut gemeint und an sich auch keine schlechte Idee, wurde aber äußerst schlecht gelöst, denn schnell tippt man zuerst auf die hervorstehenden Tasten.</p>
<p>Auch die Seitentasten zur Kameraaktivierung und Lautstärkeregulierung lassen sich nur äußert schwammig erfühlen und betätigen.</p>
<p>Gerade bei der Bedienung macht sich schnell bemerkbar, wo Nokia den Sparhammer für das günstige Multimediahandy angesetzt hat. Zurecht ist da N79 unserer bislang schlechtestes Handy im Bereich der Handhabung. Vorher lieber also erst ausprobieren.</p>
<p><strong>Nokia N79 – Kamera </strong></p>
<p>Trotz des günstigen Einstandspreises besitzt das Nokia eine 5 Megapixel starke Kamera im Gehäuse. Da dieser Fotochip allein noch keine guten Bilder produziert, wird eben dieser von technischen und softwarebedingten Features unterstützt.</p>
<p>Die interessantesten Funktionen stellen für die Meisten die Hardwarekomponenten dar, daher wollen wir die Kamera zunächst auf dieser Seite beleuchten.</p>
<p>Im geöffneten Zustand befindet sich direkt über der Carl-Zeiss-Linse ein Blitzlicht. Für die ausgesprochen hohe reichweite von guten 2 Metern benutzt das N79 gar zwei Blitzlichter, die den im Fokus liegenden Aufnahmebereich für den gewünschten Moment in sehr helles Licht tauchen. Zwar schleichen sich bei solchen Aufnahmen Bildrauschen und Unschärfe ein, dennoch können sich die Bilder trotz des künstlichen Lichts sehen lassen und geben auf der genanten Entfernung kaum einen Unterschied zu taghellen Aufnahmen preis.</p>
<p>Aber auch die Videoaufnahme kommt mit einer Auflösung von 680&#215;480 Pixeln (VGA), bei 30 Bildern pro Sekunde und zuschaltbaren Bildstabilisator nicht zu kurz.</p>
<p>Über den TV-Ausgang können Schnappschüsse und Videos großflächig an Wiedergabegeräten wie Fernseher, Beamern etc. betrachtet werden. Das Kabel muss zusätzlich aber noch gekauft werden, denn im Lieferumfang ist dies leider nicht enthalten.</p>
<p>Die Linse selbst wird mit Hilfe einer einfachen Schiebevorrichtung vor äußeren Einflüssen geschützt. Durch einfaches Wegschieben dieser wird gleichzeitig die Kamera aktiviert.</p>
<p>Kommen wir aber nun zu den Einstellungsmöglichkeiten des 5 Megapixlers. Dank einer Vielzahl von Aufnahmemodi wie Autofokus, Nahaufnahme, Porträt, Landschaft, Sport und Nacht kann die Kamera an alle Situationen angepasst werden. Selbstauslöser und Serienaufnahmen können zusätzlich noch zu geschalten werden.</p>
<p>Da Geotagging im Bereich der Handykameras ja eigentlich schon zum Standart gehört, darf diese Funktion im N79 natürlich nicht fehlen. Damit lassen sich zu jedem geschossenen Bild zusätzliche Koordinationsdaten des Aufnahmeorts abspeichern, der dann über Google-Maps noch einmal aus der Vogelperspektive betrachtet werden kann. Diese Möglichkeit ist vor allem bei Urlaubsbildern sehr beliebt und wird nun langsam aber sicher auch bei eigenständigen Kamerageräten eingebaut.</p>
<p>Bei der Handhabung der Kamera hatten wir im Test keinerlei Probleme. Alle Einstellungsmöglichkeiten werden selbstredend und übersichtlich über verschiedene Symbole an rechten Rand dargestellt. Diese Symbolleiste kann in wenigen Augenblicken auch selbst konfiguriert werden. Somit kann jeder für sich entscheiden, welche Features am meisten benötigt werden.</p>
<p>Doch trotz aller zuschaltbaren Funktionen und Hardwarekomponenten bleibt das Bildergebnis selbst das Maß aller Dinge. Und das konnte uns mit einer scharfen Auflösung, guten Kontrast und farbechten Bildern wirklich überzeugen. Auch weit entfernte Objekte lassen sich mit 8-facher Vergrößerung noch deutlich heranzoomen.</p>
<p>Fotofans und Hobbyfotografen bekommen mit dem Nokia N79 eine sehr gute Kamera mitgeliefert, die sich für jede Situation eignet und dabei eine konstant hohe Leistung bietet.</p>
<p><strong>Nokia N79 – Musikplayer</strong></p>
<p>Da sich das Nokia N79 als Multimediahandy versteht, ist ein installierter Musikplayer Pflicht.</p>
<p>Dafür packten die Hersteller eine 4 GB große MicroSD-Speicherkarte in den Lieferumfang, der bis zu 1000 Lieder fassen kann. Allerdings wurden 1 GB bereits mit Kartenmaterial für die Navigationsfunktion belegt, auf die wir im Bereich Multimedia genauer eingehen werden. Das Kartenmaterial kann aber ohne weiters von der Speicherkarte entfernt werden. Wer mehr digitalen Ablageplatz benötigt kann bis zu 8 GB einlegen.</p>
<p>Die beigepackten Kopfhörer machen zwar optisch einiges her und erinnern an die Produkte der Apfel-Marke, lassen einen ausgewogenen Klang und Bässe aber vermissen. Zum Glück dachten die Entwickler von Nokia in diesem Fall einen Schritt weiter, denn dank des 3,5 mm Anschlusses können Musikfans auf die größte Köpfhörerauswahl ausweichen und müssen kein teures Zubehör dafür erwerben. Bei vielen Sony Ericsson Geräten ist dies leider nicht der Fall. Ein klarer Punkt, der für Nokia spricht. Und mit anderen Ausgabegeräten hört sich der Klang auch deutlich besser an. Der integrierte Lautsprecher hingegen teilt sich nicht die Probleme der beigelegten Kopfhörer und bietet klaren und kräftigen Sound.</p>
<p>Der integrierte UKW-Radio sorgt unterwegs für musikalische Unterhaltung. Für die schnelle Sendeermittlung verfügt das Nokia über einen automatischen Sendelauf. Gefundenen Radiostationen werden im Sendeverzeichnis aufgelistet und können dort jederzeit gewechselt und aktualisiert werden.</p>
<p>Zusätzlich können Autoradio, tragbare Musikanlage und andere Empfänger die eigenen Musikdateien mittels FM-Transmitter abspielen. Dafür sendet das Handy eine Frequenz aus, die von Radioempfangsgeräten aufgenommen werden kann.</p>
<p>Doch die Reichweite hierbei hält sich beschränkt. Nach etwa vier Meter Abstand zum Empfänger verschwindet das Signal im Nirvana. Dafür kann sich Qualität der ausgestrahlten Signale wirklich hören lassen. Nur selten schleichen sich kleine Störungen ein.</p>
<p><strong>Nokia N79 – Multimedia</strong></p>
<p>Mobiles Internet ist auf Handys ja schon lange keine Neuheit mehr. Ein Multimediagerät wie das Nokia N79 beherrscht diese Funktion natürlich auch.</p>
<p>Besonders für Youtube-Freunde wird sich ein Blick in den Browser lohnen. Denn statt einer abgespeckten mobilen Version der Videobibliothek hat man hier Zugriff auf die vollständige Seite. Zusätzlich können die Videos mit wenigen Klicks auf die vollständige Displaygröße angepasst werden.</p>
<p>Hier gefiel uns vor allem die schnelle HSDPA-Verbindung, die mit 3,6 Mbit/s spürbar schneller arbeitet als EDGE. Der sonstige Seitenaufbau kann sich sehen lassen, muss sich bei umfangreichen Seiten aber eine kleine Verschnaufpause gönnen. Über den eingebauten WLAN-Empfänger läuft der Seitenaufbau hingegen etwas schneller.</p>
<p>Zu den weiteren Stärken zählt der schnelle AGPS-Empfang für die mobile Navigation. Der Standort wird mit einer Dauer zwischen 8 – 11 Sekunden ermittelt. Danach kann es auch schon los gehen. Allerdings ist dies nicht wörtlich zu nehmen, denn als mobiler Navigator zu Fuß taugt die installierte Software für Deutschland, Österreich und der Schweiz nicht.</p>
<p>Die vorinstallierte Version kann dabei für 6 Monate getestet werden, danach ist für die weitere Nutzung der Kauf erforderlich. In der Vollversion gibt es dafür akustische Hinweise zur mobilen Navigation.</p>
<p>Im Bereich mobile Gaming mausert sich das Nokia zu einem echten Spiele-Handheld, der flüssige 3D-Grafiken auf den Screen zaubert, die für Handyverhältnisse besonders beeindruckend aussehen. Nur das iPhone hält die Messlatte höher. Extra für diesen Bereich gibt es für ein Handy erstmals einen separaten Controller, der im Lieferumfang aber leider nicht zu finden ist. Besonders die hauseigenen N-Gage-Spiele überzeugen mit aufwendigen Grafiken. Vorab finden sich 15 Demospiele installierte, mittels Gutschein lässt sich ein Spiel nach Wahl in eine Vollversion umwandeln. Weitere Games müssen aber käuflich erworben werden.</p>
<p>Ein ebenso positiver Punkt des Nokias ist die lange Akkulaufzeit. Dieser muss selbst bei intensiver Nutzung nur alle drei Tage mit neuer Energie versorgt werden.</p>
<p>Auch Empfangsstärke und Sprachqualität sind wie gewohnt auf hohem Nokiastandart. An diesen Punkten gab es in unserem Test nichts zu rütteln. Vor allem die Empfangsstärke lässt den Nutzer so gut wie nie im Stich und hält sich meist im oberen Balkenbereich.</p>
<p>Weitere Programme wie Umrechner, Taschenrechner, Alarm, Kalender, etc. sind natürlich ebenso installiert.</p>
<p><strong>Nokia N79 – Fazit</strong></p>
<p>Was können Technikfans eigentlich mehr verlangen? Geotagging, 5 MP-Kamera mit einem erstaunlichen Blitzlicht, leistungsstarkes Display, vorbildliche Gamingfunktion, etc. Die Liste der überzeugenden Hardware- und Softwarekomponenten ließe sich ewig fortsetzen. So bietet das N79 all modernen Funktionen, verpackt in einem besonders leichten Gehäuse. Und das zu einem erstaunlich günstigen Preis, der im Vergleich zum Leistungsverhältnis besonders niedrig und fair angesiedelt ist.<br />
 Dafür erlaubt sich das Nokia aber einige Mängel im Bereich der Handhabung. Das war in unserem Test aber auch der Einzig große Schwachpunkt. Und dieser wird preisbewusste Multimedianutzer aber kaum zurückschrecken können. Denn das Preis-Leistungsverhältnis bleibt einfach ungeschlagen.</p>
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		<title>Testbericht Sony Ericsson C905</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 13:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkrammer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sony Ericsson]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Sony Ericsson C905]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem C905 läutet das schwedisch-japanische Unternehmen eine neue Runde im Kampf um die beste Handykamera ein. Dabei besitzt die integrierte Kamera als erstes Mobiltelefon einen 8 Megapixel starken Fotochip im Gehäuse. Ob dieser gleichzeitig für das neue Maß aller Fotohandys gilt und ob die erhöhte Auflösung auch für bessere Bilder steht, dass erfahren Sie&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem<strong> <a title="Sony Ericsson C905 bei o2" href="https://service.o2online.de/portal/commerce/displayHardwareDetails?hwid=4510%20080101%2000&amp;cid=NewCustomerWebshopPostpaid" target="_blank">C905</a></strong> läutet das schwedisch-japanische Unternehmen eine neue Runde im Kampf um die beste<a title="Sony Ericsson C905 bei o2" href="https://service.o2online.de/portal/commerce/displayHardwareDetails?hwid=4510%20080101%2000&amp;cid=NewCustomerWebshopPostpaid" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-480" style="float: right;" title="se-c905_2" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2009/01/se-c905_2.jpg" alt="" width="90" height="215" /></a> Handykamera ein. Dabei besitzt die integrierte Kamera als e<strong>rstes</strong><strong> Mobiltelefon</strong> einen <strong>8 Megapixe</strong><strong>l </strong>starken Fotochip im Gehäuse. Ob dieser gleichzeitig für das neue Maß aller Fotohandys gilt und ob die erhöhte Auflösung auch für bessere Bilder steht, dass erfahren Sie im folgenden Testbericht.<br />
<span id="more-478"></span></p>
<h3><strong>Sony Ericsson C905 – Design</strong></h3>
<p>Die blanken Daten mögen die meisten zunächst ein wenig entsetzen. Denn mit einer Abmessung von 104x49x18 mm Größe und einem Gewicht von 135 Gramm entspricht es zumindest hierbei nicht dem heutigen Standard von kleinen und leichten Multimediageräten.</p>
<p>Doch voreilig sollte man das C905 nicht gleich als „Lückenfüller“ abstempeln, denn von den Eckdaten sollt sich niemand täuschen lassen.</p>
<p>Denn aus optischer Sicht wirkt das Sony Ericsson hingegen nicht viel größer als andere Geräte. Das liegt vor allem am intelligenten Design der Entwickler. So findet sich auf der Rückseite eine Auswölbung, in der die Kamera mit ihren dazugehörigen Hardwarekomponenten untergebracht ist. Neben dem schicken optischen Effekt macht sich dieser Designkniff auch bei der Handhabung bemerkbar, denn dadurch liegt das Fotohandy besonders angenehm in der Hand.</p>
<p>Am Rand der linken Seite befindet sich der Port für Ladekabel und Headset, gleich darüber liegt der MikroSD-Kartenslot. Die gegenüberliegende rechte Hälfte wartet mit einigen, ausschließlich kameraspezifischen Tasten auf.</p>
<p>Doch besonders die Kamera selbst möchten wir zu diesem Punkt eigens erwähnen. Die gesamten Komponenten befinden sich nicht nur besonders sicher hinter einer stabilen Metallabdeckung, sondern auch die Öffnungsmechanik selbst sucht wie die enorme Pixelanzahl ihres gleichen.</p>
<p>Wer die Kamera nun aktivieren möchte, schiebt die metallene Cybershot-Abdeckung über die andere Hälfte, die sich gleichzeitig im Gehäuse versenkt und die Kameralinse gegenüber frei gibt.</p>
<p>In zahlreichen Praxistests erwies sich diese Methode nicht nur als besonders gelungener Linsenschutz, sondern funktionierte in der Handhabung stets einfach und reibungslos.</p>
<p>Bei der Materialwahl haben die schwedisch-japanischen Hersteller ebenfalls Einfallsreichtum bewiesen. Neben dem hauptsächlichen mattschwarzen Kunststoff verbergen sich an ausgewählten Stellen Chromverzierungen und gebürsteter Edelstahl.</p>
<p>Diese Elemente verleihen dem Handy aber nicht nur ein gewisses zeitloses Design, sondern unterstreichen optisch die wichtigsten Funktionen im Hinblick auf den Kameraschwerpunkt.</p>
<p>Damit gelingt dem C905 auch äußerlich der Spagat zwischen Handy und einer waschechten Kamera. Dank des gelungenen Materialmixes wirkt es zudem edel und futuristisch.</p>
<h3><strong>Sony Ericsson C905 &#8211; Verarbeitung</strong></h3>
<p>Für ein Mobiltelefon der Marke Sony Ericsson ist dieser Punkt nur selten eine Stolperfalle gewesen, denn oftmals konnte sich die Verarbeitung dem hochwertigen Design als ebenwürdig erweisen.</p>
<p>Auch das „Kamerawunder“ kann sich zu den gelungenen Exemplaren zählen und wartet mit einer grundsoliden und präzisen Verarbeitung auf. Alle Komponenten fügen sich zu einem stabilen Gehäuse zusammen, das keinerlei Ungleichmäßigkeiten oder Fehler offenbart.</p>
<p>Der Slider, für Sony Ericsson ja immer noch eine Seltenheit, besitzt einen ausgesprochen guten Federpunkt. Der Erfassungspunkt zum öffnen oder schließen lässt sich gut erfühlen und jederzeit genau kontrollieren.</p>
<p>Ein nicht ganz unerheblicher Fehler hat sich aber dennoch ins Schiebekonzept eingeschlichen. Betrachtet man die Rückseiten im geöffneten Zustand, zeigt sich dort eine große Öffnung. Diese lässt nicht nur gute Einsichten das Innenleben zu, sondern ist auch für äußere Einflüssen wie Staub und ähnliches ein großzügiges Eingangstor.</p>
<p>Allerdings wären damit aber schon die gesamten Verarbeitungsschwächen aufgezählt. Weitere Schnitzer sucht man vergebens.</p>
<h3><strong>Sony Ericsson C905 – Bedienung </strong></h3>
<p>Neben dem Display ist der markanteste Punkt wohl der großzügige Navkey, der von sechs Tasten flankiert wird. Umliegend befinden sich zwei Tasten für Telefonate, eine Taste für Löschvorgänge, eine Aktivitäts-Taste, die geöffnete oder gerade verwendete Programme anzeigt und dort verwalten lässt, sowie zwei Auswahltasten, die je nach Situation andere Funktionen erfüllen (meist „Optionen“ und „Zurück“).</p>
<p>Der mittige Navkey dient hauptsächlich zur Navigation im Hauptmenü, bei aktivierter Kamera lassen sich hierbei aber auch verschiedene Spezifikationen wie Blitzlicht, Makromodus, Helligkeit und Timer einstellen.</p>
<p>Allen gemein ist die einfache Bedienbarkeit und die gut ertastbaren Abstände, sowie Druckpunkte, womit sich Tasten nach kurzer Eingewöhnungszeit schnell blind bedienen lassen.</p>
<p>Wer schon einmal mit einem Sony Ericsson hantiert hat wird auch mit dem C905 keinerlei Probleme in Bezug auf die Menüführung haben. Erstnutzer finden sich ebenfalls schnell darin zurecht, das mit selbstredenden Symbolen und einer klaren Strukturierung wieder einmal sehr übersichtlich ausgefallen ist.</p>
<p>Optisch fällt auch die Nummerntastatur sehr übersichtlich aus und fügt sich gut in das übrige Designkonzept ein. Einzig und allein fallen hier aber die etwas ungenauen Druckpunkte auf, die vor allem zu Beginn das Bedienen etwas erschwert, da man nicht so recht weis, ob die Eingabe nun erfolgt ist oder nicht. An diesem Umstand gewöhnt sich der Nutzer aber ziemlich schnell.</p>
<p>Etwas negativer fielen uns im Test die beiden Tasten über dem Display auf. Schon bei einem leichten Druck fällt hier die wackelige Verarbeitung auf. Dadurch wird die Handhabung in Bezug auf die Genauigkeit etwas beeinflusst. Diese dienen zwar hauptsächlich der Kamera, zeigen geschossenen Bilder an und mehr, können aber auch für diverse Spiele als A- und B-Button verwendet werden. Besonders hierbei wäre eine präzise Bedienung wichtig.</p>
<p>Die für den Kameraschwerpunkt wichtigen Funktionstasten am linken Seitenrand funktionieren allerdings ohne Probleme. Sie sitzen besonders fest im Gehäuse, verfügen über einwandfreie Druckpunkte und heben sich optisch, wie auch fühlbar deutlich vom Gehäuse ab.</p>
<h3><strong>Sony Ericsson C905 &#8211; Kamera</strong></h3>
<p>Wenn ein Handy als erstes überhaupt mit einer Auflösung von 8 Megapixeln ins Rennen geht, dann erwartet man auf Anhieb nie da gewesene und beste Fotoergebnisse. Mit solch hohen Ansprüchen muss sich das C905 auch in unserem Test beweisen.</p>
<p>Die nackten Daten, neben der hohen Pixelanzahl, hören sich schon mal außerordentlich gut an: Bildstabilisator, Xenon-Blitz, Autofokus und zahlreiche softwarespezifischen Einstellungsmöglichkeiten wie Szenenwahl, Aufnahme- und Belichtungsmodus, etc. wurden in das Gehäuse gepresst. Mit dem neuen Firmware-Update (Februar 2009) fügt sich noch die so genannte Smile-Shutter-Funktion hinzu, die bei einem Lächeln automatisch Fotos aufnimmt. Unter dem Punkt Szenen findet man wie bei vollwertigen Digicmas spezielle Situationsmuster wie Nachtszene, Nachtportait, Landschaft, Porträt, Strand/Schnee, Sport und Dokument.</p>
<p>Weiterhin beherrscht das C905 Geotagging. Hierbei werden auf Wunsch zu jeder Aufnahme ortsbezogenen Koordinaten ermittelt und abgespeichert. Damit lässt sich im Nachhinein noch einmal der genaue Aufnahme-Ort über GoogleMaps betrachten.</p>
<p>Besondere Anerkennung verdient der integrierte Xenon-Blitz. Dieser wandelt mit seiner Leuchtkraft selbst dunkelste Umgebungen in taghelles Licht um. Entfernungen bis zu 3 Metern sind kein Problem, ein Qualitätsverlust macht sich hier kaum bemerkbar.</p>
<p>Doch technische und softwarespezifische Daten hin oder her. Jeder Hobbyfotograf weiß, was bei einer guten Kamera wirklich zählt. Und das ist nun mal das Bildergebnis.</p>
<p>Wer bisher meinte, 5 Megapixel seien für eine Handykamera bereits völlig ausreichend, der sollte die Bilder mit denen des Sony Ericsson C905 einmal vergleichen. Selbst im Vergleich zum kamerastarken Vorgänger C902 (5MP) sieht das Bild unseres Testhandys in punkto Detailreichtum, Farbwiedergabe und Schärfe um eine ganze Ecke besser aus. Vor allem im Makromodus und auf weiter Sicht macht sich dieser technische Vorteil sehr stark bemerkbar und liefert Bildergebnisse, die für Handys in dieser Qualität bisher unerreichbar sind. So sehen Bilder vor allem im Panorama-Modus beeindruckend aus.</p>
<p>Aber nicht nur die technischen Schwerpunkte orientierten sich an einer vollwertigen Kamera, auch bei der Handhabung macht sich diese Anlehnung bemerkbar. Denn wird diese erst einmal aktiviert, werden alle kameraspezifischen Tasten in einem angenehmen Blau unterlegt und heben sich so deutlich von den übrigen Bedienfeldern ab. Vom Blickfang-Faktor ganz zu schweigen.</p>
<p>Fertige Aufnahmen wandern nach wenigen Sekunden in den digitalen Speicher, danach ist das Sony Ericsson sofort wieder bereit für neue Fotos. Fans von Schnappschüssen kommen hierbei voll auf ihre Kosten.</p>
<p>Zur schnellen Bildsicherung liegt im Lieferumfang ein spezieller USB-Stick bei, der mit einem integrierten Kartenleser an jede USB-Schnittstelle angeschlossen werden kann. Somit können eigene Aufnahmen schnell auf anderen Wiedergabegeräten betrachtet werden. Vor allem großflächig gesehen zeigt sich der Vorteil der 8 Megapixel-Kamera. Das ist auch über den TV-Ausgang möglich.</p>
<p>Aber auch die modernste Handykamera bleibt von Schwachpunkten leider nicht verschont. So nimmt das C905 Videoaufnahmen leider nur mit einer geringen Auflösung von 320&#215;240 Pixel auf. Das können selbst ältere Modelle besser.</p>
<p>Unverständlich bleibt allerdings auch, warum das Display nicht mehr wie 262.000 Farben darstellt, bei einer Größe von „nur“ 2,4 Zoll. Ein Handy mit Schwerpunkt auf eine hochwertige Kamera sollte gerade in diesem Bereich doch eigentlich mehr zu bieten haben.</p>
<p>Dennoch können selbst diese Mankos nicht über die hervorragende Kameraqualität hinwegtäuschen. Wer auf gute Schnappschüsse besonderen Wert legt, kann sich das C905 bedenkenlos zulegen.</p>
<h3><strong>Sony Ericsson C905 &#8211; Musikplayer</strong></h3>
<p>Kameraschwerpunkt hin oder her, ein Multimediahandy ohne Musikunterstützung findet heutzutage kaum noch Abnehmer. Das C905 bietet auch hierbei eine gute Alternative zu Stand-Alone-Geräten. Dafür packten die Hersteller gleich mal eine 2 GB große MikroSD-Speicherkarte mit in den Lieferumfang. Wem diese nicht ausreichen sollte, der kann bis zu 8 GB über den externen Speicher einlesen und verwenden.</p>
<p>Für Musik- und Fotofans bleibt auch keine andere Wahl, denn das Sony Ericsson verfügt über keinerlei internen Datenablageplatz. Doch das soll aber hier nicht negativ angerechnet werden.</p>
<p>Denn was neben dem digitalen Ablageplatz schließlich zählt ist die Qualität des Klanges. Und dieser Punkt spricht ebenfalls für das C905. Trotz des etwas trist wirkenden Headsets kann dieses mit einem beeindruckenden Klang überzeugen, das Höhen und Tiefen kräftig und klar ausgibt. Mittels Equalizer kann das Klangbild weiterhin an verschiedene Musikrichtungen angepasst oder selbst konfiguriert werden.</p>
<p>Die Musikdarstellung selbst ist typisch Sony Ericsson wieder schlicht, aber sehr übersichtlich und informativ ausgefallen. Neben dem CD-Cover finden sich dort Informationen zu Interpret, Album, Titel, Tracknummer und Abspieldauer. Die Bedienung erfolgt über den Navkey und die Lautstärke wird über die Seitenwippe geregelt, die im Fotomodus für den digitalen Zoom verantwortlich ist.</p>
<p>Für den Nutzer besonders erfreulich behält sich die Übersicht auf den gesamten Medienbereich. Dazu zählen Foto, Musik, Video, Spiele, Webfeeds und ein extra Punkt für die dazugehörigen Einstellungen. Diese Menüpunkte sind nochmals strukturiert und logisch aufgegliedert.</p>
<p>Natürlich beschränkt sich die Musikauswahl nicht nur auf die abgespeicherten Titel. Wer davon etwas Abwechslung findet diese mit dem installierten RDS-Radion. Dort können bis zu 20 Sendeplätze abgespeichert werden. Die automatische Suchfunktion erleichtert die Radiosuche.</p>
<p>Auch die bekannte TrackID hat es in das C905 geschafft. Damit lässt sich ein Soundsampel zu einem gerade laufenden Radiosong aufnehmen und an eine Musikzentrale senden. Nach kurzer Wartezeit erhält man diverse Informationen zum Lied.</p>
<p>Der größte Kritikpunkt betrifft die Anschlussmöglichkeit für 3,5 mm Kopfhörer. Mit dem C905 lassen sich standartgemäß nur hauseigenen Kopfhörer verwenden. Mit einem teuren Adapterkabel lässt sich dieses Problem allerdings umgehen. Schade, dass ein solches Kabel nicht im Lieferumfang beiliegt. Dies ist jedoch typisch für Sony Ericsson.</p>
<h3><strong>Sony Ericsson C905 – Multimedia </strong></h3>
<p>Das Sony Ericsson C905 ist ein Kamerahandy aller erster Güte, doch auf Multimediaeigenschaften möchte niemand verzichten – logisch also, dass auch die schwedisch-japanischen Hersteller dem Handy noch weitere Fähigkeiten dazu spendiert haben.</p>
<p>Dazu zählen natürlich die Standards wie Kalender, Stoppuhr, digitaler Notizblock, Aufgabenliste, Wecker und Taschenrechner. Mit Hilfe der Code Memo-Funktion können sensible Daten mit einem doppelten Passwort vor unerlaubten Zugriff geschützt werden.</p>
<p>Auch das mobile Internet fand seinen Einzug ins Gerät. Dabei werden Daten mittels HSDPA mit einer Geschwindigkeit von bis zu 3,6 Mbit/s geladen. Richtig schnell erfolgt der Seitenaufbau aber trotzdem nicht. Umfangreiche Seiten benötigen gut und gerne 40 Sekunden bis zur vollständigen Darstellung. Etwas schneller geht es da schon über die WLAN-Verbindung. Aufgrund des recht kleinen Displays bleibt aber niemand vom Scrollen verschont. Ein Schwenk in die 90 Grad Position schafft da schon mehr Übersicht &#8211; dank des Lagesensors kein Problem. Doch auch hier gönnt sich das C905 eine kurze Denkpause.</p>
<p>Trotz der offensichtlichen Schwächen werden kurze Internetbesuche den Spaß nicht trüben können. Allerdings sollten sich Vielnutzer darüber im klaren sein, das sich das C905 nicht mit mobilen Internetmonstern wie unser getestetes Omnia (Samsung) oder Apples iPhone messen kann.</p>
<p>Im Bereich Mobile-Gaming hat Sony Ericssons C905 ebenfalls nur ein kleines Wörtchen mit zu reden. Vorab finden sich etliche Probespiele wie das EA Demo Pack, eine Sammlung von Glu Games und &#8220;Schiffe Versenken&#8221; auf dem Handy installiert. Diese gewähren jedoch nur einen kurzen Einblick auf die kostenpflichtigen Vollversionen.</p>
<p>Mehr Unterhaltung und Umfang findet man hingegen mit den abgespeicherten Vollversionen. Allerdings offenbaren sich hierbei Schwächen in der 3D-Darstellung. Während ProStreet, der Handyableger der erfolgreichen Need for Speed-Serie, noch gut animiert und flüssig läuft, leidet das Spiel Tennis Multiplay unter erheblichen Ruckeleinalgen, sowie holprig animierten Spielercharakteren. Schachfreunde werden mit Kasparov Chess aber auf ihre Kosten kommen. Die grafisch Leistung zeigt sich zwar ausreichend, unterschiedliche Schwierigkeitsgrade halten den Spieler aber längerfristig bei Laune.</p>
<p>Während aufwänidge 3D-Games also nicht unbedingt in Topform über den Screen laufen, stellen 2D-Spiele für den „Kameraprofi“ aber keine Herausforderung dar.</p>
<p>Das Sony Ericsson lässt sich ebenfalls als Navigationssystem nutzen. Hierbei wird das gesammelte Kartenmaterial zwar in einer minimalistischen Grafik dargestellt, darunter profitiert aber die Übersicht. An der Verbindungsqualität gibt es ebenfalls nichts zu meckern. Der Standort wird dank AGPS-Verbindung sekundenschnell ermittelt. Wer allerdings umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten erwartet wird von der Navigationssoftware allerdings enttäuscht werden. Auch hier bleiben dem Nutzer nur übliche Standards zur Wahl, einen Fußgänger-Modus sucht man ebenfalls vergebens. Das C905 kann ein eingeständiges Navi also nicht ersetzen. Wer auf die schnelle aber zu einem wichtigen Termin muss oder ähnliches, der kann zur Not aber ruhigen Gewissens auf den mobilen Navigator zurückgreifen.</p>
<p>Kommen wir zum Schluss unseres Tests auf die Handybasics zurück. Der Gesprächsfunktion, Empfangsstärke und der Akkuleistung. In unserem Test schlichen sich bei Gesprächen keinerlei Hintergrundrauschen ein, in Verbindung zur angenehmen Lautstärke hatten wir nur selten Verständigungsprobleme, auch wenn die Sprachqualität an sich nicht zur der Besten gehört.</p>
<p>Einen Verbindungsverlust konnten wir hingegen etwas häufiger als bei anderen Modellen feststellen. In diesem Falle konnte sich das C905 aber schnell wieder ins Netz eingliedern. Trotz mancher Ausfälle hält das Sony Ericsson die Verbindung üblicherweise konstant Aufrecht.</p>
<p>An der Akkuleistung gibt es hingegen nichts zu rütteln. Normalnutzer müssen das Gerät selbst bei täglicher Nutzung des Musikplayers oder der Kamera erst nach drei Tagen an die Steckdose hängen.</p>
<h3><strong>Sony Ericsson C905 – Fazit</strong></h3>
<p>Das Sony Ericsson C905 läutet mit einem enormen Paukenschlag eine neue Ära der Handykameras ein. Nicht nur die Bildergebnisse lassen Kamera und Handy zu einem Gerät verschmelzen, sondern auch das zeitlose Design und der große Funktionsumfang erinnern an eine waschechte Digitalkamera.</p>
<p>Die übrigen Medienfunktionen, wie Musikplayer etc., aber auch Verarbeitung und Design, konnten uns mit wenigen Ausnahmen ebenfalls vollends überzeugen.</p>
<p>Doch im Kern bleibt das Gerät ein Kamerahandy. Denn mit dem C905 ist Sony Ericsson das beste Kamerahandy gelungen, seit es den Cyber-Shot-Schriftzug gibt.</p>
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		<title>Testbericht Nokia 6600 fold</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 13:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkrammer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nokia]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia 6600 fold]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer nach einem eleganten Handy sucht, der wird im Nokia 6600 fold fündig. „Raffiniert und modern“ soll das Nokia 6600 fold sein, verspricht der finnische Hersteller. Was steckt wirklich dahinter? Wir durchleuchten das für Sie. Nokia 6600 fold – Design Das Design des Klapphandys Nokia 6600 dürfte vor allem die Damen ansprechen. Denn das Nokia&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nach einem eleganten Handy sucht, der wird im <strong><a title="Nokia 6600 fold bei o2" href="https://service.o2online.de/portal?$part=Productcatalog.content.detailView&amp;hardwareId=4510%20010181%2000&amp;commercializationId=NewCustomerWebshopPostpaid&amp;tariffId=O-ACT-H-100" target="_blank">Nokia 6600 fold</a> fündig</strong>. „Raffiniert und modern“ soll<a title="Nokia 6600 fold bei o2" href="https://service.o2online.de/portal?$part=Productcatalog.content.detailView&amp;hardwareId=4510%20010181%2000&amp;commercializationId=NewCustomerWebshopPostpaid&amp;tariffId=O-ACT-H-100" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-477" style="float: right;" title="nokia-6600-fold_1" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2009/01/nokia-6600-fold_1.jpg" alt="" width="120" height="201" /></a> das Nokia 6600 fold sein, verspricht der finnische Hersteller.<br />
Was steckt wirklich dahinter? Wir durchleuchten das für Sie.</p>
<p><span id="more-476"></span></p>
<p><strong>Nokia 6600 fold – Design</strong></p>
<p>Das Design des Klapphandys Nokia 6600 dürfte vor allem die Damen ansprechen. Denn das Nokia 6600 fold ist in schimmerndem schwarz-silber, beziehungsweise violett-silber zu haben. Auch das neuartige OLED-Display ist ausgesprochen farbenfreudig und kontraststark. (16,7 Millionen Farben und eine Auflösung von 240 x 320 bei 2,1 Zoll Diagonale)<br />
Ein Design-Highlight des Nokia 6600 fold ist das versteckte Außendisplay, das durch zweimaliges Tippen auf das Gehäuse aktiviert wird. So entdecken Sie Ihre verpassten Anrufe, eingegangene Kurzmitteilungen oder können die Uhrzeit abrufen.</p>
<p><strong>Nokia 6600 fold – Verarbeitung</strong></p>
<p>Das Nokia 6600 fold macht einen stabilen Eindruck und ist für solch ein schlankes Handy relativ schwer (110 g).<br />
In zusammengeklappten Zustand jedoch sitzt der Deckel nicht fest im Scharnier, sondern lässt sich seitlich leicht hin und her bewegen. So können das Display und die Tastatur leicht verschmutzen. Deshalb sollten Sie das Nokia 6600 fold immer in dem mitgelieferten Täschchen transportieren.<br />
Außerdem besitzen die Steckplätze für das Headset und das Netzteil keine Abdeckung und lassen diese so leicht verstauben.<br />
Um die Akkuabdeckung zu entfernen, muss man zwar nicht gleich die Bedienungsanleitung studieren. Allerdings sollte man sich bei den ersten Versuchen schon etwas Zeit nehmen, denn nicht nur die Öffnungsausrichtung ist ungewöhnlich, beim 6600 fold in diesem Fall am oberen Rand, schwieriger wird da schon die optische Orientierung, da das Handy keinerlei Hinweise zum Öffnungsmechanismus gibt.<br />
Fingernägel wären bei der Öffnung durchaus von Vorteil. Vielleicht wiederum ein Pluspunkt für die Damen.</p>
<p><strong>Nokia 6600 fold – Bedienung</strong></p>
<p>Das Nokia 6600 fold lässt sich einfach durch einen Klick auf eine seitliche Taste öffnen, sobald das Handy eingeschaltet ist.<br />
Die Gestaltung der Tastatur ist sowohl optisch als auch in Punkto Benutzerfreundlichkeit sehr gelungen. Das 6600 fold  besitzt große Tasten, wobei die vertikale mittlere Zahlenreihe (2, 5, 8, 0) eine raue Oberfläche besitzt und sich somit von den übrigen, glatten Tasten, leicht unterscheiden lässt. Dieses kleine Detail im Design verbessert blindes Bedienen spürbar, selbst wenn man zur Perfektionierung noch ein wenig Übungszeit benötigt.<br />
Auch der Bestätigungsknopf ist groß genug um ihn sicher genau zu treffen, ohne dabei auf die umliegenden Navigationsbuttons zu treffen.<br />
Außerdem lässt es sich leicht durchs Menü navigieren, ohne erst groß einen Blick in die Bedienungsanleitung werfen zu müssen.</p>
<p>Schon im Punkt Design findet sich eine kleine Beschreibung zum versteckten Außendisplay, das sich durch zweimaliges Antippen aktivieren lässt. In diesem Abschnitt gehen wir natürlich speziell auf die Handhabung ein. So reagiert der Bildschirm ohne nennenswerte Verzögerung und zeigt Uhrzeit, erhaltene Nachrichten und entgangenen Anrufe an. Doch nicht das gesamte Display ist berührungsempfindlich eingestellt. Der Reaktionspunkt liegt eher zentral in der Mitte des Screens.</p>
<p><strong><br />
Nokia 6600 fold – Kamera</strong></p>
<p>Bei der Kamera müssen Fotofans Abstriche machen. Zwar macht der 2 Megapixler für seine technisch gegebenen Verhältnisse recht gute Aufnahmen, an heutige Qualitäten reicht das natürlich nicht mehr ran.<br />
Doch nicht nur die technische Seite hinkt den heutigen Standards hinterher, auch die Software beschränkt sich auf wenige Einstellungsmöglichkeiten. Zwar sorgen gleich zwei Blitzlichter und ein zuschaltbarer Nachtmodus in dunkler Umgebung für brauchbare Bilder, doch die übrigen Funktionen decken nur Notwendigkeiten ab. Dazu zählen Selbstauslöser, Bildfolge, Weißabgleich, Einstellungsmöglichkeiten bei der Helligkeit und Aufnahmeeffekte (Graustufen, Sepia und Negativ).</p>
<p><strong><br />
Nokia 6600 fold – Musikplayer</strong></p>
<p>Der Music-Player des Nokia 6600 fold verdient Lob. Er ist nicht nur einfach zu bedienen, sondern bietet auch einen brauchbaren Equalizer zur Musikpersonalisierung. Darüber hinaus werden noch 3D-Klang und eine Shuffle-Funktion geboten. Leider müssen diese aber erst umständlich ein Untermenüs eingestellt werden. Mit weitern Features hält sich das elegante Gerät aber zurück. Grundsätzliche Elemente, die zur normalen Bedienung gehören, lassen sich aber ausgesprochen gut über die Navigationstasten bedienen.<br />
Bei der Musikdarstellung zeigt sich das 6600 fold ausgesprochen übersichtlich und präsentiert das Albumcover, nebst Künstler, Titel und Dauerleiste. Eine kleine Anzeige über den Navigationstasten zeigt deren Funktionen.<br />
Abgespeicherten Musikdateien werden ebenfalls überschaubar in den Kategorien Interpret, Alben, Genres und eigene Titellisten untergliedert.<br />
Damit der Musikgenuss auch nicht zu kurz kommt sind Speicherkarten bis zu 4 GB kein Problem. Wahre Musikfans werden um eine größere Speicherkapazität ohnehin nicht umher kommen, denn im Lieferumfang selbst legten die Finnen vor ab nur 512 Mbyte in Form einer microSD-Speicherkarte bei. Die internen 17 Mbyte müssen wir keine langen Zeilen widmen, diese dienen ausschließlich für Nutzerdaten.<br />
Wer von seiner eigenen Musik etwas Abwechslung sucht kann alternativ auch das eingebaute UKW-Radio nutzen.<br />
Insgesamt ein solider MP3-Player. Über eine hervorragende Musikwiedergabe dürfen sich die Besitzer(innen) des Nokia 6600 fold vor allem dank des guten Headsets freuen. Sonst eher ein Schwachpunkt der Nokia Handys.</p>
<p><strong>Nokia 6600 fold – Multimedia</strong></p>
<p>Üblicherweise ist bei modernen Handys die Spitze der Fahnenstange noch lange nicht erreicht. Die Multimediaeigenschaften machen ein Handy im Detail erst richtig interessant.<br />
Beginnen wir zunächst einmal mit Mobile-Gaming. Zur kurzfristigen Unterhaltung finden sich etliche Demoversionen von kostenpflichtigen Spielen bereits vorinstalliert, darunter „Wer wird Millionär“, das Spiel zur gleichnamigen Serie, Gehirn-Jogging (kleine Gedächtnisübungen wie Memory), World Serie´s Poker und das EA Demo Pack, das mehrer hauseigenen Testversionen beinhaltet.<br />
Zu diesen Demoversionen gesellen sich die vollständigen Spiele hinzu, die natürlich umfangreicher sind und deutlich mehr beschäftigen. Neben Sudoku, Backgammon II, Golf Tour (Golfsimulation) und Highroller Casion (Casinosimulation) befindet sich das Nokiatypische Snake mit an Bord. Diese Spielsammlung sollte vorweg schon für reichlich Unterhaltung sorgen.<br />
Doch daneben finden sich natürlich noch weitere Programme, die vor allem im täglichen Leben nützlich sein können. Dazu gehören eine Aufgabenliste, digitaler Notizspeicher, ein Umrechner, Stoppuhr und eine Weltzeituhr. Sprachaufzeichnungen sind ebenfalls möglich.<br />
Das 6600 fold ermöglicht Multimedia Übertragung – „streaming media“ – mit der neuesten H.264 / MPEG-4 Technologie und unterstützt selbstverständlich MMS, um das senden von Multimedia-Files zu ermöglichen.<br />
Welche Technologie steckt weiter im Nokia 6600 fold?<br />
Das Quadband-Handy verfügt über Bluetooth 2.0, EDGE, ein Navi und UMTS-Technologie, jedoch nicht über HSDPA oder WLAN.<br />
Der Akku des 6600 fold hält laut Nokia 300 Stunden mit vier Stunden Gesprächszeit, was aber nicht immer Fall zu sein scheint. Je nach Netz kann die Standbyzeit deutlich kürzer ausfallen.</p>
<p><strong>Nokia 6600 fold – Fazit</strong></p>
<p>Multimediafans werden auf das Nokia 6600 fold sicher keinen Must-Have-Ansturm starten. Denn der Schwerpunkt liegt hierbei ganz offensichtlich beim Design, das zudem funktional und kompakt ist, jedoch ohne über wirkliche technische Neuerungen zu verfügen. Wer mit zu viel Technik nichts anfangen kann, sollte sich das Einsteigerhandy aber ruhig einmal näher ansehen. Denn Übersicht, Bediencharakter und Performance geben keinerlei Freiraum für Beanstandungen. So ist den Finnen mit diesem Handy ein grundsolides Gerät gelungen.</p>
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		<title>Testbericht Nokia 6220 classic</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 13:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkrammer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nokia]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia 6220 classic]]></category>

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		<description><![CDATA[Wem gute Smartphones bisher preislich zu hoch angesiedelt waren, der sollte einen genaueren Blick auf das Nokia 6220 classic werfen. Denn der finnische Handyhersteller preist hier ein modernes Handy zu einem besonders günstigen Preis an. Ob sich der bekannte Haken unter dem leichten und kleinen Gehäuse versteckt, durchleuchten wir im folgenden Testbericht. Nokia 6220 classic&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Wem gute Smartphones bisher preislich zu hoch angesiedelt waren, der sollte einen genaueren Blick auf das<a title="Nokia 6220 classic bei o2" href="https://service.o2online.de/portal/commerce/displayHardwareDetails?cid=NewCustomerWebshopPostpaid&amp;hwid=4510%20010185%2000&amp;tid=O-G&amp;partnerId=smkol0000000100" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-459" style="float: right;" title="nokia-6220-classsic1" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/12/nokia-6220-classsic1.jpg" alt="" width="112" height="216" /></a> <a title="Nokia 6220 classic bei o2" href="https://service.o2online.de/portal/commerce/displayHardwareDetails?cid=NewCustomerWebshopPostpaid&amp;hwid=4510%20010185%2000&amp;tid=O-G&amp;partnerId=smkol0000000100" target="_blank"><strong>Nokia 6220 classic</strong></a> werfen. Denn der finnische Handyhersteller preist hier ein modernes Handy zu einem besonders günstigen Preis an. Ob sich der bekannte Haken unter dem leichten und kleinen Gehäuse versteckt, durchleuchten wir im folgenden Testbericht.</p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-457"></span></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Nokia 6220 classic &#8211; Design</strong></p>
<p class="MsoNormal">Der moderne Trend bei Handys geht ja eigentlich weg von Plastik, hin zu schicken Metalleinlagen- und Gehäusen. Nokia zeigt mit dem 6220 classic dass es aber auch anders gehen kann und fertigt das gesamte Gehäuse aus matt schwarzen Kunststoff.</p>
<p class="MsoNormal">Dennoch kann sich nicht nur das optische Ergebnis sehen lassen, sondern auch das Gewicht fällt aufgrund der leichten Materialwahl auf angenehme 90 Gramm.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal">Verhält sich das Handy zunächst unauffällig, ändert sich das schlagartig mit dem intensiven blauen Leuchten der Ziffern- und Navigationstasten. Der darüber liegende 2,2 Zoll große Bildschirm bietet von Haus denselben Farbton als passendes Menüthema und fügt sich somit zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal">An den Seitenrändern befinden sich wie so oft die üblichen Schnellzugriffstasten. Die linke Seite bietet dabei eine Schnellzugriffstaste für die integrierte Navigationssoftware, sowie einen MicroSD-Kartenslot, während auf der rechten Seite eine Auslösetaste der Kamera und eine Lautstärkenregulierung geboten wird.</p>
<p class="MsoNormal">Nicht nur das geringe Gewicht, sondern auch die schlanken Abmessungen von 108x47x15 mm fallen im Alltag besonders angenehm auf.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Nokia 6220 classic – Verarbeitung</strong></p>
<p class="MsoNormal">Auf der Designseite kann das Nokia 6220 classic schon einmal überzeugen. Doch wie schlagen sich die Materialen in punkto Verarbeitung?</p>
<p class="MsoNormal">Überwiegend positiv, doch auch einige Makel haben sich eingeschlichen. Besonders ärgerlich fallen die nervigen Knarzgeräusche auf, die dem Gehäuse schon bei leichtem Druck zu entnehmen sind. Auch der zentrierte Druckpunkt des Navkeys sitzt sehr wackelig an Ort und Stelle und erschwert die Handhabung damit unnötig.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal">Zu allem Überfluss macht das gesamte Gehäuse einen etwas zerbrechlichen und anfälligen Eindruck, der in unserm Test allerdings nicht bestätigt werden konnte. Genauer gesagt konnte uns das Nokia trotz der optischen Erscheinung mit einer sehr stabilen Bauweise überzeugen, die uns im Test doch ein wenig überraschte – natürlich im positiven Sinne.</p>
<p class="MsoNormal">An den genannten Punkten sollten die Finnen eigentlich noch mal Hand anlegen. Nichtsdestotrotz kann sich die restliche Verarbeitung sehen lassen, die ohne ungleiche Spaltenbreiten oder anderweitige Verarbeitungsmängel auskommt. Vom äußeren, und zunächst unstabilen, Eindruck sollte sich aber niemand täuschen lassen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Nokia 6220 classic &#8211; Bedienung</strong></p>
<p class="MsoNormal">Kommen wir hier zunächst zu den positiven Aspekten der Handhabung. Wie für ein Handy der Marke Nokia üblich zeichnet sich das Menü durch eine klare Übersicht aus und ist somit besonders schnell zu erlernen. Markenkenner fühlen sich dabei von der ersten Sekunde an wohl. Zudem reagiert es zu jeder Zeit schnell und stellt verschiedenen Animationen und Eingaben jederzeit flüssig dar. Optische und funktionelle Änderungen stehen dem Nutzer ebenfalls zahlreich zur Verfügung.</p>
<p class="MsoNormal">Der 16,7 Millionen Farben starke Bildschirm stellt alle Anzeigen auf Wunsch im Querformat dar, ein Lagesensor, der die Ausrichtung des Handys automatisch erkennt fehlt aber. Dafür wurde ein Lichtsensor ins Gehäuse integriert, der die Helligkeit des Displays den äußeren Lichtverhältnissen anpasst. Das spart nicht nur Strom, sondern sorgt zudem für eine jederzeit perfekte Ablesbarkeit.</p>
<p class="MsoNormal">Die verschiedenen Schnellzugriffstasten lassen sich frei nach gewünschten Funktionen und Programmen belegen. Dasselbe gilt für die etlichen Profile, die sich zu jeder Situation umfangreich personalisieren lassen.</p>
<p class="MsoNormal">Lediglich die im oberen Testkriterium genannte Bestätigungstaste reagiert aufgrund der nachlässigen Verarbeitung zwar größtenteils wie gewünscht, eine eindeutige und erfühlbare Rückmeldung bleibt allerdings aus. Der erschwert die Handhabung unnötig. Dasselbe gilt leider auch für die umliegenden Navigationstasten.</p>
<p class="MsoNormal">Übungszeit sollte auch für die Zifferntasten aufgebracht werden. Denn diese lassen sich nicht nur äußert schlecht erfühlen, sondern warten zusätzlich mit ungenauen Druckpunkten auf.</p>
<p class="MsoNormal">Wem bei einer gelungenen Handhabung das Menü mit zusätzlichen Einstellungsmöglichkeiten wichtiger ist als die Eingabetasten selbst, der wird zumindest mit dem Interface seine Freude daran haben. An die Tasten sollte man sich aber gewöhnen können, sonst wird der Spaß am 6220 classic schnell ausgebremst.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><strong> </strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Nokia 6220 classic – Kamera </strong></p>
<p class="MsoNormal">Ein Smartphone mit Kamera ist nicht ungewöhnlich – ein Smartphone mit einer 5 MP-Kamera, bei einem besonders schmalen Gehäuse aber schon. Und so eine Kamera steckt im Nokia 6220 classic.</p>
<p class="MsoNormal">Natürlich wird dabei weit mehr geboten als die schiere Anzahl der Pixel. Die Entwickler dachten dabei weiterhin an einen Autofokus, Makromodus und Geotagging. Der 20 fache Zoom sei hierbei eigens erwähnt, ebenso wie der leuchtstarke Storbe Blitz, der aus der dunkelsten Umgebung einen hellen Augenblick zaubert.</p>
<p class="MsoNormal">Auch bei der Videoaufnahme erlaubt sich das Nokia 6220 classic keine großen Fehler. Die Aufnahmen werden mit 30 Bildern pro Sekunde in VGA-Auflösung (640&#215;480 Pixel) wiedergegeben und werden in der Länge nur vom Speicherplatz gestoppt.</p>
<p class="MsoNormal">Im Lieferumfang befindet sich ein Kabel für den integrierten TV-Ausgang. Damit lasen sich Bilder und Videos weitaus großflächiger an allen Fernsehern oder Beamers, anstelle des 2,2 Zoll großen Displays, betrachten.</p>
<p class="MsoNormal">Besonderes Lob muss auch für die mechanische Kameraabdeckung ausgesprochen werden. <span> </span>Diese bewahrt die Linse optimal vor Staub und anderen äußeren Einflüssen. Mit einer einfachen Bewegung am Regler öffnet sich die Abdeckung und das Nokia ist Aufnahmebereit.</p>
<p class="MsoNormal">Jedoch kann sich das Bildergebnis, gemessen an der großzügigen Ausstattung und den technischen Daten der Kamera, leider nicht mithalten.</p>
<p class="MsoNormal">An der hohen Auflösung, Farbdarstellung und Kontrastreichtum kann sich wirklich niemand stören, hierbei liefert der „Klassiker“ eine hohe Leistung ab. Doch oftmals wirken die Aufnahmen schlecht beleuchtet und damit etwas zu dunkel. Das spiegelt sich vor allem unter freiem Himmel wieder, der mit dem Nokia stets bewölkt wirkt. Das Fehlen des Bildstabilisators wirkt sich ebenfalls etwas negativ aus, auch wenn dieser mit einer ruhigen Hand ausgeglichen werden kann.</p>
<p class="MsoNormal">Weniger gefiel die Umstellung des Kameramenüs. Bei anderen Nokia-Modellen konnte hier stets die Bedienbarkeit punkten, das Nokia 6220 classic grenzt sich in diesem Bereich aber etwas aus. Was vorher in einer übersichtlichen Symbolleiste zu finden war, muss nun tiefer in den Menüs gesucht werden. Das stört vor allem bei Spontanaufnahmen. Auf eine Funktionsleiste wurde aber nicht vollkommen verzichtet, nur hat diese deutlich an Umfang verloren. Dafür lässt sich diese frei konfigurieren.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal">Das waren dann aber auch die Schwachpunkte der Kamera, die ansonsten bei den wichtigsten Kriterien überzeugen kann.</p>
<p class="MsoNormal"><strong> </strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Nokia 6220 classic &#8211; Musikplayer</strong></p>
<p class="MsoNormal">Natürlich darf auch ein integrierter Musikplayer nicht fehlen.</p>
<p class="MsoNormal">Der interne Speicher des 6220 classic bietet eine Kapazität von 120 MB. Das ist für einen festen Speicher zwar großzügig bemessen, für eine ganze Musiksammlung reicht dieser Platz aber bei weitem nicht aus. Dafür kann der externe Speicher über MicroSD-Karten auf bis zu 8 GB aufgerüstet werden.</p>
<p class="MsoNormal">Die im Lieferumfang enthaltene Software für die Konvertierung von PC auf Handy ist einfach zu verstehen und funktioniert überaus zuverlässig. Ist die Musik erstmal auf dem Handy, werden Songs in den Kategorien Album, Künstler und Genre unterteilt. Während der Wiedergabe können Shuffle, Repeat und Equalizer eingeschaltet werden. Die Wiedergabequalität kann sich durchaus hören lassen.</p>
<p class="MsoNormal">Die grafische Musikdarstellung wirkt dabei etwas trist. Nur die wichtigsten Informationen wie Interpret, Song, CD-Cover und Titeldauer heben sich vom eingestellten Themenhintergrund ab.</p>
<p class="MsoNormal">Neuigkeiten aus dem Alltag oder alternative Musik zur eigenen Sammlung ermöglicht das Nokia 6220 classic über den Empfang von RDS-Radiosendern. Hierbei werden gleichzeitig Senderinformationen übermittelt. Insgesamt können stolze 50 Radiosender auf dem Handy abgespeichert werden. Langeweile sollte somit wohl nicht aufkommen.</p>
<p class="MsoNormal">Der Musikplayer macht eigentlich vieles richtig. Doch gibt es einen Punkt, der so manchem sauer aufstoßen könnte. Leider verzichtet das Handy auf einen 3,5 mm Anschluss für Kopfhörer. Stattdessen bietet das Nokia nur einen 2,5 mm<span> </span>Klinkenstecker. Die geliebten, oder im Übermaß vorhandenen Kopfhörer mit Standartanschluss 3,5 mm, dürfen somit nicht mit auf die Reise.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="EN-GB">Nokia 6220 classic – Multimedia</span></strong><span lang="EN-GB"> </span></p>
<p class="MsoNormal">Für ein Smartphone sind vielfältige Multimediafunktionen ja selbstverständlich. Das Nokia 6220 classic bietet auch hier umfangreiche Anwendungsmöglichkeiten.</p>
<p class="MsoNormal">Für die mobile Unterhaltung können wieder Spiele genutzt werden, die Auswahl ist allerdings etwas mager. Marble Cannon schaffte es als einziges Game in den Speicher, nicht einmal das Nokia-typische Snake wurde integriert. Bei der Performance kann das 6220 natürlich nicht mit reinrassigen Spielehandys mithalten. Hochauflösende 3D-Grafiken treiben den Grafikchip schnell an sein Maximum, funktionieren aber dennoch mit einer etwas langsamen Darstellung von max. 13 Bildern pro Sekunde. Spiele in 2D bereiten dem „Klassiker“ hingegen keine Probleme.</p>
<p class="MsoNormal">Für moderne Handys ist eine Navigationsfunktion ja schon ein Pflichtprogramm. Auch das Nokia 6220 classic macht hierbei keine Ausnahme und kann hierbei besonders Punkten.</p>
<p class="MsoNormal">Für die Navigation können nun echte Fotoaufnahmen ausgewählt werden, was besonders Erinnerungen an Google-Earth weckt.</p>
<p class="MsoNormal">Mit dem neuen Fußgänger- und Radfahrermodus können auch diese Verkehrsteilnehmer den mobilen Verkehrshelfer nutzen. Hierbei werden Grünflächen und Parks mit in die Navigation eingebunden und für den kürzesten Weg berücksichtigt, Autobahnen fallen damit vollständig aus der Routenberechnung.</p>
<p class="MsoNormal">Für alle Verkehrsteilnehmer, besonders für Autofahrer, sind verständliche Befehle wichtig. Das 6220 classic überzeugte im Test mit einer angenehmen und verständlichen Sprachausgabe über den eingebauten Lautsprecher.</p>
<p class="MsoNormal">Vorab installierten Nokia Kartenmaterial für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Weitere Länder können kostenlos auf der offiziellen Nokia-Webseite auf das Handy geladen werden. Zusätzlich stehen verschiedene Reiseführer zur Wahl, die neben nützlichen Informationen auch Sehenswürdigkeiten in die Navigation mit einfliesen. Doch damit nicht genug.</p>
<p class="MsoNormal">Wer seine geschossenen Bilder mit Geotagging-Daten gefüttert hat kann sich nochmals zum Aufnahmeort navigieren lassen. Die Fotos werden wie Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Theater, usw. als Point of Interest angezeigt.</p>
<p class="MsoNormal">Bei der Verbindungsqualität der Navigationsfunktion konnte uns das Nokia 6220 classic weiterhin überzeugen. Bereits nach wenigen Sekunden stellte das Handy mittels AGPS eine Verbindung mit dem Satelliten her. Interessenten können die im Lieferumfang enthaltene 3-Monatige Testversion ausprobieren.</p>
<p class="MsoNormal">Die neue Version des mobilen Navigators sieht nicht nur schicker aus als seine Vorgänger, sondern bietet zusätzliche und nützliche Funktionen, die uns im Test überzeugen konnten.</p>
<p class="MsoNormal">Eine weitere Selbstverständlichkeit im Funktionsumfang zeitgemäßer Handys ist die mobile Nutzung des Internets. Das Nokia 6220 classic beherrscht eine 3,6 MBti/s schnelle HSDPA-Verbindung und ist somit hardwaretechnisch bestens ausgestattet.</p>
<p class="MsoNormal">Und das spiegelt sich auch im Seitenaufbau wieder. Selbst umfangreichere Seiten werden nach einer kurzen Wartezeit zuverlässig und fehlerfrei angezeigt. Auch während der mobilen Internetnutzung werden alle Eingabebefehle und Drehungen ins Querformat flüssig ausgeführt.</p>
<p class="MsoNormal">Übersicht bei größeren Seiten verschafft sich der Nutzer über die so genannte Birdview. Hierbei wird die komplette Seite stark verkleinert angezeigt, einzelne Bereiche können so besser ausgewählt und herangezoomt werden. Über die Floating Toolbar stehen weitere Auswahloptionen zur Verfügung, die nach einem längeren Tastedruck erscheint.</p>
<p class="MsoNormal">Soweit, so gut, doch nicht alles konnte uns überzeugen. Leider eignet sich der Bildschirm aufgrund seiner geringen Größe doch nur bedingt zum ausgiebigen Surfen.</p>
<p class="MsoNormal">Die Darstellung von HTML-Emails verweigert das Nokia sogar vollständig. Normale E-Mails mit Text- und PDF-Anhängen werden aber ohne weiteres angezeigt.</p>
<p class="MsoNormal">Dennoch sollte niemand von den genannten Negativpunkten abgeschreckt sein, wem längeres Surfen im Netz auch auf einem kleinen Bildschirm nicht stört, der wird damit mit Sicherheit seine Freude haben. Trotzdem vermissen wir eine WLAN-Verbindung, nicht nur Aufgrund der schnelleren Datenübertragung, sondern auch aus Kostengründen wäre eine solche Anbindung mehr als Wünschenswert gewesen.</p>
<p class="MsoNormal">Ein witerer Kritikpunkt betrifft die Leistung des Akkus, der bei intensiver Nutzung von Kamera und Co. bereits nach einem Tag nach frischer Energie lechzt. Aber auch Normalnutzer werden nach spätestens drei Tagen eine Steckdose aufsuchen müssen.</p>
<p class="MsoNormal">Zu den kleineren Programmen zählen wie immer Taschen- und Umrechner, Wecker, Kalender, Notiz- und Aufgabenliste, etc. Darüber hinaus findet sich ein digitales Wörterbuch im Funktionsumfang. Als vorinstallierte Sprache ist dort aber nur Englisch vorhanden. Weitere Sprachen kann der Nutzer aber einfach herunterladen. Der praktische Flugmodus hat den Weg ebenfalls ins Gehäuse geschafft.</p>
<p class="MsoNormal">Neben all den technischen und funktionalen Anwendungen ist bei einem Handy natürlich auch die Telefonfunktion ein wichtiger Punkt – eigentlich der Wichtigste. Das Nokia 6220 classic punktet mit einer starken Empfangsleistung, die in den meisten Fällen vollen Empfang bereits stellt. Nur selten sank der Empfang unter die Hälfte der Anzeige.</p>
<p class="MsoNormal">Bei der Sprachausgabe erlaubt sich das Handy ebenfalls keine groben Schnitzer und gibt Gesprächspartner stets realistisch und klar verständlich wieder. Auch über den Lautsprecher sind keine Abweichungen oder anderweitige Störungen hörbar.</p>
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<p class="MsoNormal"><strong>Nokia 6220 classic &#8211; Fazit</strong></p>
<p class="MsoNormal">Wird die kleine und besonders leichte Bauweise des Nokia 6220 classic berücksichtigt, ist der Funktionsumfang auf soft- und hardwaretechnischer Seite schon erstaunlich. Der Allrounder beinhaltet alle modernen Standards wie 5 Megapixel, HSDPA und noch vieles mehr.</p>
<p class="MsoNormal">Die kleineren Mängel sollten nicht nur waschechte Nokia-Fans vor einem genauern Blick abschrecken. Wer besonders Wert auf die Kamera legt, sollte vorher aber selbst einmal Hand anlegen, denn diese bleibt hinter den Erwartungen zurück. Dasselbe gilt auch für die Handhabung, die im Test enttäuschte.</p>
<p class="MsoNormal">Wer ein Smartphone möchte kann sich das Nokia 6220 classic als besonders günstige und gute Alternative zu teureren Geräten anschaffen. Denn dazu überwiegen die Vorteile gegenüber den beschriebenen Nachteilen einfach zu sehr.</p>
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