Beiträge getaggt mit Prepaid
Aktion Rufnummernmitnahme bei blau.de
04. Feb
Lange galt ein Handyvertrag als die günstigste Variante beim mobilen Telefonieren. Doch die Prepaid Discounter stürmen erfolgreich den Markt und überbieten sich gegenseitig mit neuen Aktionen.
Mittendrin im Geschehen ist auch der Prepaid Anbieter blau.de. In Vergleichen findet sich der Provider in puncto Telefonie in der Spitzengruppe wieder.
Praktischerweise kann man seine Rufnummer gleich mitnehmen, wenn man die Prepaid Karte von blau.de erwirbt.
Der Nutzer erhält ein Startguthaben von 10,00 € und bekommt bei Rufnummernmitnahme noch einen Zusatzbonus von 35,00€, was folglich 45,00 € Startfinanzierung entspricht. Wenn das Guthaben vertelefoniert wurde, lässt sich dieses bei blau.de problemlos aufladen. Mehr >
1&1 lockt mit FreePhone
25. Nov
Handytarif, (fast) kostenlos. Der Internetanbieter 1&1 steigt nun offensiv in den Mobilfunkmarkt ein. Ab sofort steht Kunden von 1&1 Mobile, GMX und Web.de nämlich “FreePhone” zur Verfügung.
Der Handytarif “Freephone” kommt ohne Grundgebühr, Vertragslaufzeit oder Mindestumsatz aus.
Telefonate untereinander sind kostenlos – eine Kampfansage an die die rund 50 anderen deutschen Discountanbieter und ihre Prepaid Tarife. Wie sieht es jedoch mit weiteren Netzen aus? Mehr >
Prepaid Tarife – versteckte Kosten & Mindestumsatz
23. Nov
Unfaire Klauseln. Prepaid bzw. Prepaidkarten versprechen für Mobilfunk ein transparentes Abrechnungsmodell – wer nicht telefoniert, zahlt auch nicht.
So zumindest die Theorie. In der Praxis sieht es leider etwas anders aus. Einige Prepaid-Anbieter berechnen Administrationsgebühren, wenn man seinen Prepaid-Tarif nicht nutzt. Wieder andere können sogar einfach dem Prepaid-Kunden kündigen.
Im Februar 2010 hat der Online-Dienst Teltarif.de bereits mehrere Prepaid-Anbieter genannt, die Mindestumsätze fordern. Nun hat Prepaid-Information.de nachgelegt und die damals ermittelten Anbieter erneut geprüft und noch weitere gefunden, die derartige Regelungen in ihren AGB stehen haben. Mehr >
Telekom kündigt massenhaft Prepaid-Verträge
27. Jul
Aufgeladen oder abgestellt: Die Deutsche Telekom kündigte im ersten Quartal 2010 etwa 700.000 Prepaid-Verträge von Wenigtelefonierern.
Betroffene Kunden wurden schriftlich auf die Maßnahme hingewiesen, Verbraucherschützer kritisieren dennoch das Vorgehen.
Wer länger als zwei Jahre sein Gesprächsguthaben auf dem Handy nicht auflädt und zwei Monate nicht benutzt, steht nach einer Warnung ohne aktive SIM und somit ohne mobilen Telefonanschluss da.
Dieses Vorgehen stellt unter Mobilfunkanbietern keine neue Praxis dar. Allerdings ist der Umfang der Vertragskündigungen beim Marktführer ein sehr großer: Mehr >
Real führt o2 Prepaid Karten & Surfsticks
28. Apr
In allen Real-Filialen sind ab Mai 2010 Prepaid Karten sowie Surfsticks von o2 erhältlich. Die Kette ist damit in puncto mobiles Internet ein Vorreiter – solch ein Angebot hatte nämlich bislang noch kein deutsches SB-Warenhaus.
Der o2 Prepaid Surfstick lässt sich flexibel mit mobilen Tarifen fürs Internet kombinieren. Je nach Bedarf kann man zwischen Standard-Abrechnung oder Flatrates pro Tag und Monat wählen. Welche Variante gibt’s fürs Handy? Mehr >
Lekkerland lädt Congstar auf
13. Mai
Mit der Lekkerland Deutschland GmbH & Co. KG konnte die Congstar GmbH einen weiteren Vertriebspartner für ihr Prepaid-Angebot gewinnen und somit die Aufladestellen mit rund 14.000 neuen Positionen deutlich ausbauen. Congstar Prepaid-Guthaben sind nun insgesamt an rund 19.000 Stellen aufladbar. Die Prepaid-Starterpakete können an insgesamt über 6.000 Verkaufsstellen erworben werden. Mehr >




