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	<title>Handy Test &#187; MP3-Player</title>
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	<description>Die aktuellsten Handys und Informationen</description>
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		<title>Nokia X5 &#8211; das kontaktfreudige Quadrat</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 10:37:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sschoepf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Buntes Quadrat für Musikliebhaber und Netzwerk-Fans. Nokia stellte in Singapur gerade das Nokia X5 für den asiatischen Markt vor. Es ist laut Hersteller zwischen den Modellen Nokia X3 und X6 der X-Serie anzusiedeln. Als Betriebssystem dient  S 60, die dritte Generation von Symbian. Besonders auffällig am Handy mit dem 2,36 Zoll großen Display? Seine quadratische&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="290" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/178itMFCE24&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="290" src="http://www.youtube.com/v/178itMFCE24&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Buntes Quadrat für Musikliebhaber und Netzwerk-Fans. </strong>Nokia stellte in Singapur gerade das Nokia X5 für den asiatischen Markt vor. Es ist laut Hersteller zwischen den Modellen Nokia X3 und X6 der X-Serie anzusiedeln.</p>
<p>Als Betriebssystem dient  S 60, die <strong>dritte Generation von Symbian</strong>. Besonders auffällig am Handy mit dem 2,36 Zoll großen Display?<span id="more-1214"></span></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1229" title="Nokia X5" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2010/06/Nokia-X5.jpg" alt="" width="210" height="308" />Seine quadratische <strong>Form</strong>. Es verfügt über eine <strong>ausziehbare Tastatur</strong>, via Bildschirm ist das Nokia X5 allerdings nicht bedienbar.</p>
<p>Integriert ins Gerät ist ein ein <strong>Radio</strong>, eine <strong>5-Megapixel-Kamera</strong> mit vierfachem Digitalzoom und LED-Fotolicht sowie ein <strong>MP3-Player</strong>. Letzerer soll mit vollem Akku sogar 24 Stunden am Stück nutzbar sein, insgesamt soll es das Handy auf eine <strong>Bereitsschaftszeit von 16 Tagen</strong> bringen.</p>
<p>Der Speicher ist standardmäßig mit 200 MB ausgestattet und ist bis zu <strong>32 GB eweiterbar</strong>. Dieses Datenvolumen könnte auch erreicht werden, schließlich ist fürs Nokia X5 in ausgewählten Ländern die Option <strong>&#8220;Comes with Music&#8221;</strong> integriert. Damit besteht Zugriff auf die umfangreiche Musikbibliothek von Nokia.</p>
<p>Schräges Detail bei der <strong>Bedienung</strong>: Wenn das Handy gedreht wird, erfolgt die <strong>zufällige Auswahl</strong> eines Musiktitels. Wenn das Nokia X5 hingegen geschüttelt wird, listet das Gerät noch <strong>ungelesene Nachrichten</strong> auf.</p>
<p><strong>Vernetzung </strong>ist das Stichwort. Bereits auf dem Handy befindet sich Software zu <strong>Web-Mail-Diensten</strong> und <strong>sozialen Netzwerken</strong> wie Facebook oder MySpace. Lieblingskontakte lassen sich auf dem Nokia X5 besonders einfach verwalten und auf dem Startbildschirm hinterlegen.</p>
<p>Das mobile Surfen ist via <strong>WLAN</strong>, <strong>EDGE </strong>und <strong>UMTS </strong>möglich. Der moderne Standard HSDPA wird allerdings dabei nicht unterstützt. Der Fokus des Modell Nokia X5 liegt bei einer jungen, spaßorientierten Zielgruppe.</p>
<p>Preislich soll das Gerät ab <strong>etwa 200 Euro </strong>ohne Vertrag liegen, ein Marktstart in Europa ist derzeit jedoch nicht vorgesehen.</p>
<p>Gefällt euch das netzwerkende Quadrat? Oder liegt Nokia sowohl in puncto Design als auch Ausstattung daneben?</p>
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		<title>Sony Ericsson W705</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 09:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkrammer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für das erste Quartal 2009 kündigte Sony Ericsson ein weiteres Musiktalent aus der beliebten Walkmann-Reihe an. Dabei handelt es sich um das 95x47x14 mm kleine Sliderhandy W705, das neben den bekannten musikalischen Eigenschaften erstmals Zugriff auf die PlayNow Area gewährt. Das um August in Skandinavien gestartete Portal für Bilder, Spiele und natürlich Musik soll bis&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Für das erste Quartal 2009 kündigte Sony Ericsson ein weiteres Musiktalent aus der beliebten<a href="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/11/se-w705.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-431" style="float: right;" title="se-w705" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/11/se-w705.jpg" alt="" width="120" height="276" /></a> Walkmann-Reihe an.</p>
<p class="MsoNormal">Dabei handelt es sich um das 95x47x14 mm kleine Sliderhandy <strong>W705,</strong> das neben den bekannten musikalischen Eigenschaften erstmals Zugriff auf die <strong>PlayNow Area </strong>gewährt. Das um August in Skandinavien gestartete Portal für Bilder, Spiele und natürlich Musik soll bis Ende des Jahres auch europaweit zur Verfügung stehen.</p>
<p class="MsoNormal">Natürlich gehört zu einem Handy der W-Serie eine ordentliche Musikfunktion. Das W705 besitzt dabei einen internen Speicher von 120 MB, der sich mit der im Lieferumfang beigepackten <strong>4 GB-Speicherkarte Micro M2 (</strong>ca. 3.990 Songs) zu einem wahren Musiksammler verwandelt. Bei Bedarf kann auch die doppelte Kapazität in den Kartenslot eingelegt werden. <span id="more-430"></span></p>
<p class="MsoNormal">Bei der Musikwiedergabe selbst unterstützt das Handy die <strong>Shake Control</strong>-Funktion, mit der sich Songs und mehr mittels einfachen Schüttelbewegungen anwählen lassen. Mit <strong>SenseMe</strong> können Sie Playlists ganz nach Ihrer Stimmung erstellen.</p>
<p class="MsoNormal">In Kombination zu dem integrierten <strong>UKW-Radio</strong> greift die beliebte <strong>TrackID</strong>. Damit können Soundsamples zu bisher unbekannten Titeln an eine zentrale Datenbank geschickt werden, die nach wenigen Augenblicken Informationen zu Interpret, Song und mehr zurück sendet.</p>
<p class="MsoNormal">Im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern setzt Sony Ericsson weiterhin auf den Fastport-Adapter statt auf einen 3,5 mm Anschluss. Trotzdem kann jeder Kopfhörer nach Wahl angeschlossen werden, denn das beigepackte Headset verfügt in der Mitte des Kabels über eine solche Anschlussmöglichkeit. Leider verlängert sich so die Kabellänge unnötig.</p>
<p class="MsoNormal">Fotos der <strong>3,2 MP-Kamera</strong> werden auf dem <strong>2,4 Zol</strong>l großen Display (<strong>240&#215;320 Pixel</strong>) angezeigt. Weiterhin verfügt die Kamera über einen 3 fachen Zoom, Videoaufnahme und einen praktischen LED-Blitz bei schlechter Beleuchtung.</p>
<p class="MsoNormal">Fertige Aufnahmen können gleich in den eigenen Blog oder auch auf YouTube online gestellt werden. Über den speziellen YouTube-Client können unterwegs aber auch Videos des Portals betrachtete werden.</p>
<p class="MsoNormal">Dank<strong> HSDPA</strong>, <strong>HSUPA </strong>und <strong>WLAN</strong> steht auch das ganze Internet für den kleinen Slider offen</p>
<p class="MsoNormal">Das Sony Ericsson wird im 1. Quartal 2009 in den Farben <strong>Luxury Silver</strong> und <strong>Passionate Red</strong> für 329 € erhältlich sein.</p>
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		<title>Samsung M8800 Pixon</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 12:51:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkrammer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem INNOV8 veröffentlichte der südkoreanische Hersteller sein erstes 8 Megapixel-Handy und zog mit den Mitbewerbern gleich. Bereits jetzt steht ein weiterer 8 Megapixler in den Startlöchern. Das neue Modell hört auf den Namen Samsung M8800 Pixon und legt den Schwerpunkt ebenfalls auf eine ausgereifte Kamera, aber auch auf etliche weitere Anwendungsmöglichkeiten. Die gesamte Technik&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><a href="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/09/samsung-m8800-pixon.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-380" style="float: right;" title="samsung-m8800-pixon" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/09/samsung-m8800-pixon.jpg" alt="" width="130" height="252" /></a>Mit dem INNOV8 veröffentlichte der südkoreanische Hersteller sein erstes 8 Megapixel-Handy und zog mit den Mitbewerbern gleich. Bereits jetzt steht ein weiterer 8 Megapixler in den Startlöchern. Das neue Modell hört auf den Namen<strong> Samsung M8800 Pixon</strong> und legt den Schwerpunkt ebenfalls auf eine ausgereifte Kamera, aber auch auf etliche weitere Anwendungsmöglichkeiten.</p>
<p class="MsoNormal">Die gesamte Technik des 107,9&#215;54,6&#215;14,9 mm Handys ist in einem handlichen und schicken Barrengehäuse verpackt und bringt 110 Gramm auf die Waage. Dabei ist das Pixon im Vergleich zum INNOV8 etwas kleiner, aufgrund der verarbeiteten Kamera dennoch 15 mm dick.<span id="more-379"></span></p>
<p class="MsoNormal">Zu einer leistungsstarken<span> </span>Kamera gehört natürlich auch ein ebenwürdiges Display. Im Falle des M8800 verbauten die Entwickler einen <strong>3,2 Zoll </strong>großen <strong>Tochscreen</strong>, der <strong>240&#215;400 Bildpunkte </strong>und <strong>262.144 Farben</strong> darstellt.</p>
<p class="MsoNormal">Das Highlight des M8800 ist zweifelsohne die Bildaufnahmefunktion, die auf den derzeitigen technischen Höchststand basiert. Diese protzt nicht nur mit der schieren Anzahl von 8 MP, sondern bietet auch einen enormen Funktionsumfang. Neben Autofokus, Makromodus, LED-Blitz, 16 fachem Zoom, Wide Dynamic Range und einem Panoramamodus bietet das Samsung M8800 noch eine Gesichts-, Lächel- und Blinzelerkennung. Weiterhin kann zu jedem Bild eine Standortinformation abgespeichert werden (Geotagging).</p>
<p class="MsoNormal">Videos werden mit einer Auflösung von <strong>720&#215;480 Pixeln</strong> in flüssigen <strong>30 Bildern pro Sekunde</strong> aufgenommen. Wird die Darstellung auf <strong>320&#215;240 Bildpunkte</strong> reduziert, liefert das Handy sogar konstante <strong>120 Sekundenbilder.</strong></p>
<p class="MsoNormal">Wie für ein Multimediahandy verständlich, kann das M8800 natürlich auch MP3-Dateien abspielen. Dabei kann der externe Speicher auf bis zu <strong>8 GB </strong>über MicroSD-Karten aufgerüstet werden. Mittels integriertem <strong>Radio</strong> ist für musikalische Abwechslung gesorgt.</p>
<p class="MsoNormal">Der mobile Internetzugang muss ebenfalls nicht vermisst werden. Für eine schnelle Verbindung zum world wide web sorgt die moderne <strong>HSDPA</strong>-Verbindung, die<strong> 7,2 Mbit/s</strong> bietet. Alternativ greift das Samsung M8800 auch auf GPRS und UMTS zurück. Leider verzichtete der Hersteller auf einen integrierten WLAN-Adapter.</p>
<p class="MsoNormal">Wie schon im Samsung F480 wird auch diesmal wieder die TouchWiz-Benutzeroberfläche verwendet, die aber um Google- und Wetter erweitert wurde. Der voraussichtliche Erscheinungstermin wird bereits auf den 2. Oktober 2008 zu einem Verkaufspreis von rund 550 € beziffert.</p>
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		<title>LG KB770</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 09:09:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die IFA 2008 in Berlin öffnet von heute ab bis zum 3. September ihre Pforten für neugierige Besucher und Fachpresse. Bei solchen wichtigen Großveranstaltungen ist es üblich, dass bereits im Vorfeld einige Informationen durchsickern. So wird der südkoreanische Hersteller LG auf der Messe das neue TV-Handy LG KB770 genauer vorstellen. Die wichtigste Neuerung des KB770&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Die IFA 2008 in Berlin öffnet von heute ab bis zum 3. September ihre Pforten für neugierige Besucher und<a href="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/08/lg-kb770.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-308" style="float: right;" title="lg-kb770" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/08/lg-kb770.jpg" alt="" width="180" height="206" /></a> Fachpresse. Bei solchen wichtigen Großveranstaltungen ist es üblich, dass bereits im Vorfeld einige Informationen durchsickern. So wird der südkoreanische Hersteller LG auf der Messe das neue TV-Handy <strong>LG KB770</strong> genauer vorstellen.</p>
<p class="MsoNormal">Die wichtigste Neuerung des KB770 stellt sich schon auf den ersten Blick heraus. So wurde das Display gegenüber dem Vorgänger auf <strong>3 Zoll</strong> vergrößert und stellt 240&#215;400 Bildpunkte dar. Eine weitere technische Neuerung ist die eingebaute <strong>3 MP Kamera</strong>, die nicht nur gute Bilder garantiert, sondern Videos mit konstanten 15 Bildern pro Sekunde aufnimmt. Diese Daten werden zwar von anderen Modellen bereits überboten, dennoch sind wir in Bezug auf die Bildqualität mehr als zuversichtlich. Weiterhin hat sich die Formgebung geändert, die nun mehr in das typische Barren-Design übergeht. Bedienen lässt sich das KB770 mittels <strong>Touchscreen</strong>.<span id="more-307"></span></p>
<p class="MsoNormal">Wie bereits der Vorgänger, wird auch das neue Model auf das kostenlose und bundesweite <strong>DVB-T</strong>-Netz zugreifen. Das ist vor allem für den Verbraucher positiv, da hierbei das gewöhnliche Fernsehprogramm empfangen werden kann und dazugehörige Inhalte wie Programmübersicht, Sendeinformationen etc. ebenfalls kostenfrei abrufbar sind, ohne dass das Bildformat angepasst werden muss.</p>
<p class="MsoNormal">Der nicht unerhebliche Nachteil dieses Netzes ist aber der große Energieaufwand, der dem Fernsehgenuss beim LG HB620T bereits nach gut zweieinhalb Stunden einen Schlussstrich zog. Daher wird das Handy mit einem 1.000 Milliampere Akku ausgestattet sein. Über die tatsächliche Laufzeit bei intensiver TV-Nutzung hält sich der Hersteller aber noch bedeckt.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Der <strong>MP3-Player </strong>lässt sich über Speicherkarten auf bis zu 4 GB aufstocken.</p>
<p class="MsoNormal">Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s (<strong>HSDPA</strong>) oder über das <strong>EDGE</strong>-Netz kann man unterwegs immer und überall auf das Internet zugreifen. Leider verzichtet der Hersteller auf WLAN, sowie eine Navigationsfunktion.</p>
<p class="MsoNormal">Bereits jetzt sollten sich fernsehbegeisterte Handynutzer das LG KB770 genauer vormerken. Lange müssen diese jedenfalls nicht warten, denn bereits im November diesen Jahres soll das Handy zu einem Preis von ca. 450 € erscheinen.</p>
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		<title>Nokia N85</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 07:31:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit dem Nokia N85 steht uns ab Oktober 2008 ein Handy ins Haus, das Aufgrund seiner vielfältigen Funktionsmöglichkeiten und Ausstattung die Bezeichnung Multitainment-Handy wahrlich verdient. Die eingebaute 5 Megapixel Kamera wird fotobegeisterte Handynutzer vollends zufrieden stellen. Diese erlaubt neben umfangreichen Einstellungen wie Sepia, Schwarzweiß, etc. noch einige Konfigurationsmöglichkeiten zur Bildoptimierung. Dabei greifen aber auch Autofokus,&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Mit dem <strong>Nokia N85</strong> steht uns ab Oktober 2008 ein Handy ins Haus, das Aufgrund seiner vielfältigen<a href="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/08/nokia-n85-bild-2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-299" style="float: right;" title="nokia-n85-bild-2" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/08/nokia-n85-bild-2.jpg" alt="" width="274" height="120" /></a> Funktionsmöglichkeiten und Ausstattung die Bezeichnung Multitainment-Handy wahrlich verdient.</p>
<p class="MsoNormal">Die eingebaute 5 Megapixel <strong>Kamera</strong> wird fotobegeisterte Handynutzer vollends zufrieden stellen. Diese erlaubt neben umfangreichen Einstellungen wie Sepia, Schwarzweiß, etc. noch einige Konfigurationsmöglichkeiten zur Bildoptimierung. Dabei greifen aber auch Autofokus, Makromodus und das hochwertige <strong>Carl Zeiss Objektiv</strong> ins gelungene Bildergebnis ein. Entfernte Motive lassen sich mit 20 facher Vergrößerung heran zoomen.<span id="more-298"></span></p>
<p class="MsoNormal">Videoaufnahmen laufen mit flüssigen 30 Bildern pro Sekunde. Die fertigen Aufnahmen und Bilder können über den TV-Ausgang an Wiedergabegeräten betrachtet werden.</p>
<p class="MsoNormal">Eine weiter wichtige Funktion ist der eingebaute <strong>MP3-Player</strong>. Damit hierbei der Spaß nicht zu kurz kommt, packt der finnische Hersteller gleich mal eine <strong>8 GB</strong> Speicherkarte mit in den Lieferumfang. Die mitgelieferten Kopfhörer dienen als Antenne für den Radioempfang.</p>
<p class="MsoNormal">Auf den mobilen Internetzugriff muss man mit einem Multimediahandy wie dem Nokia N85 ebenfalls nicht verzichten. Damit dieser auch flüssig läuft nutzt das Gerät die schnelle HSDPA-Übertragung und lädt Daten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 3,6 Mbit in der Sekunde. Ersatzweise nutzt das Nokia aber auch GPRS, EDGE sowie UMTS für den mobilen Fernsehempfang. An HotSpots oder im eigenen Heimnetzwerk kann der Nutzer auch auf das stabile und schnelle WLAN zugreifen.</p>
<p class="MsoNormal">Auch als Navigator kann sich das Handy durchsetzen. Hierbei empfängt es die Daten über das A-GPS-Netz und verbindet diese mit dem ausgereiften <strong>Nokia Maps</strong>-Programm. Hierbei werden in der unmittelbaren Nähe Restaurants, Theater, Sehenswürdigkeiten und mehr auf der Karte angezeigt.</p>
<p class="MsoNormal">Für die optimale Darstellung aller technischen Komponenten sorgt das 2,6 Zoll große und 16,7 Millionen Farben starke Display. Um den Akku zu schonen übernimmt ein Lichtsensor die Regelung der Lichtstärke. Der Lagesensor hingegen passt das Bild dem Quer- und Hochformat an.</p>
<p class="MsoNormal">Entertainment- und Technikfans sollten sich den Oktober diesen Jahres also vormerken. Denn in diesem Monat soll das 103x50x16 mm kleine 128 g schwere Nokia N85 endlich erscheinen.</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/08/nokia-n85-bild-32.jpg"><br />
</a></p>
<p><a href="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/08/nokia-n85-bild-1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-300" title="nokia-n85-bild-1" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/08/nokia-n85-bild-1.jpg" alt="" width="95" height="262" /></a></p>
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		<title>Testbericht Motorola U9</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 09:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkrammer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Veröffentlichung des Motorola U9 zeigt der mittlerweile angeschlagene Handyhersteller, dass die Hauseigene Kreativabteilung auch mal zu anderen Designs überschwenken kann. In diesem Fall bewegt sich die Optik fort von markanten Linien, hin zu einem weicheren Äußeren. Entstanden ist dabei ein schickes Fashionhandy mit Musik als Funktionsschwerpunkt. Wie sich diese und andere Funktionen jedoch in&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Mit Veröffentlichung des Motorola U9 zeigt der mittlerweile angeschlagene Handyhersteller, dass die<a href="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/08/motorola-u91.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-267" style="float: right;" title="motorola-u91" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/08/motorola-u91.jpg" alt="" width="251" height="250" /></a> Hauseigene Kreativabteilung auch mal zu anderen Designs überschwenken kann. In diesem Fall bewegt sich die Optik fort von markanten Linien, hin zu einem weicheren Äußeren. Entstanden ist dabei ein schickes Fashionhandy mit Musik als Funktionsschwerpunkt.</p>
<p class="MsoNormal">Wie sich diese und andere Funktionen jedoch in Praxis durchsetzen können, erfahren Sie in folgendem Testbericht.</p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-265"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Motorola U9-Design</strong></p>
<p class="MsoNormal">Optisch auffälligstes Merkmal sind sowohl die abgerundeten Seiten, sowie die glatten Oberflächen. Dadurch liegt das Moto U9 besonders gut in der Hand. Farblich bleibt das Handy im schicken schwarz eher unauffällig. Das ändert sich aber Schlagartig sobald das Gerät in den Stand-By-Modus umschaltet und auf dem Frontdisplay lodernde Flammen oder andere Screensaver erstrahlen. Dann mutiert das U9 schneller zum Blickfang als sich zunächst vermuten lässt. Für eine erhöhte Griffigkeit wurden zudem kleine Rillen in die übersichtliche Tastatur eingearbeitet. Dank der geringe Abmessung von 90x48x16,4 mm und den wenigen 88 Gramm Gewicht ist das Handy jederzeit Transportbereit.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Motorola U9-Verarbeitung</strong></p>
<p class="MsoNormal">Bei der Verarbeitung gibt es auf den ersten Blick nichts zu beanstanden. Der Klappmechanismus öffnet und schließt einfach und zuverlässig. Das Gehäuse lässt sich weder eindrücken, noch überrascht es mit erhöhten Spaltenbereiten. Die Tastatur sitzt wunderbar im inneren des Klapphandys und das Frontdisplay weis sich gut im Gehäuse zu tarnen.</p>
<p class="MsoNormal">Allerdings ist das U9 nicht frei von fehlerhafter oder zweifelsfreier Verarbeitung. Diese verstecken sich jedoch im Detail. Wer genau hinsieht erkennt die, zugegebenermaßen kleine, aber vorhandene Lücke zwischen Ober- und Unterseite im zusammengeklappten Zustand. Ob diese Kluft als Pufferzone zum Schutze der Bildschirme dient, oder ob es sich dabei um einen groben Konstruktionsfehler handelt bleibt ungewiss. Schließlich lässt sich die Lücke nicht nur erkennen, man kann auch quer hindurch sehen</p>
<p class="MsoNormal">Zwar vorhanden, aber unpraktisch eingearbeitet wurde auch der Speicherkartenslot. Nur mit herausnehmen des Akkus lassen sich Karten wechseln. Eventuell gibt die Akkuabdeckung beim der Demontage unter Umständen Rätsel auf, da sich kein einziger Anhaltspunkt dazu finden lässt, wie diese zu lösen ist. Dafür sitzt die Abdeckung wirklich sehr bündig und fest am Gehäuse und erhöht dank gummierter Beschichtung spürbar die Griffigkeit. <span> </span></p>
<p class="MsoNormal">Die genanten Mängel verstecken sich wirklich nur im Detail. Wer über die kleinen Makel hinwegsehen kann, der findet eine grundsolide Verarbeitung, denn an den wichtigsten Punkten zeigen sich keine Schwachstellen.</p>
<p class="MsoNormal"><strong> </strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Motorola U9-Bedienung</strong></p>
<p class="MsoNormal">In Sachen Handhabung erweist sich das Motorola U9 als zweischneidiges Schwert. Zwar ist die Anordnung der Ziffern- und Navigationstasten, sowie deren Druckpunkte durchweg gelungen, allerdings benötigt man im Hauptmenü einiges an Eingewöhnungszeit.</p>
<p class="MsoNormal">Das besondere Highlight ist zweifelsfrei das schicke Frontdisplay mit Sensortasten. Ähnlich wie beim Motorola RAZR2 lässt sich dort der gesamte Musikplayer bedienen, ohne das Handy währenddessen öffnen zu müssen. Doch auch hierbei kann das U9 nicht vollkommen zu überzeugen wissen, denn das Handy reagiert träge auf solche Eingabebefehle und drosselt so den Musikspaß. Umso praktischer auf der anderen Seite, dass sich mit wenigen Tastenhieben die Profile durchschalten und auswählen lassen.</p>
<p class="MsoNormal">So viele Tasten und keine können durchwegs überzeugen. Doch, nur verstecken diese sich nicht unter dem Klappmechanismus oder im Frontdisplay. Denn die an den Seitenrändern auffindbaren Schnellzugriffstasten gehen nach kurzer Eingewöhnungszeit in Fleisch und Blut über.</p>
<p class="MsoNormal"><strong> </strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Motorola U9-Kamera</strong></p>
<p class="MsoNormal">Das MOTO U9 ist, wie bei modernen Handys üblich, mit einer Kamera ausgerüstet. Fotos werden in diesem Falle mit einer Auflösung von 2 Megapixeln geknipst. Dabei kann der Fotograf noch ein paar Einstellungen zu Szenenwahl, Lichtverhältnis und Style (Sepia, Negativ,…) vornehmen. Weiter entfernte Motive lassen mit 8 facher Vergrößerung vor die Linse holen, allerdings mit sichtbarem Qualitätsverlust. Trotz der geringen Auflösung können die Bilder mit Verhältnismäßig guter Schärfe überzeugen. Weiterhin positiv ist das geringe Farbrauschen, sowie die Ergebnisse der Innenaufnahmen. Qualitativ und funktional ähnlich verhält sich dabei auch bei der Videoaufnahme, nur dass die Auflösung dabei auf 176&#215;144 Pixel schrumpft. Fertige Aufnahmen können danach einfach in den eigenen Blog geladen werden.</p>
<p class="MsoNormal">Im Gesamten kann die Kamera, im Verhältnis zur Auflösung, als recht gelungen bezeichnet werden, kann an moderne Geräte aber nicht herankommen.</p>
<p class="MsoNormal"><strong> </strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Motorola U9-Musikplayer</strong></p>
<p class="MsoNormal">Die Musikwiedergabe ist funktionaler Schwerpunkt das Motorola U9 und bietet erfreulicherweise eine 1 GB Speicherkarte im Lieferumfang. Wem das noch nicht ausreicht, ersetzt diese durch eine Karte mit vierfacher Kapazität. Allerdings muss vorher der Akku aus dem Gehäuse entnommen werden, da der Kartenslot unterhalb des Energiespeichers angebracht wurde. Daher ist der Austausch während des Betriebs nicht möglich.</p>
<p class="MsoNormal">Einfacher ergibt sich aber die Bedienung des Players. Mit einer einzigen Taste neben dem Nav-Kay öffnet sich das Musikinterface und ist zum Abspielen bereit. Während der Wiedergabe kann das Handy geschlossen, und die Musik über die Sensortasten unter dem Frontbildschirm bedient werden. Leider reagiert das Handy über diese Eingabe etwas träge und drosselt somit etwas den Spaß an der Musik. Im offenen Zustand erweist sich das Durchschalten zwischen den Titeln jedoch als problemlos. Für die Erleichterung der Übersicht finden sich sämtliche Songs in den Kategorien Genre, Album, Titel, Interpret und Komponist. Aber auch eigene Songlisten lassen sich mit wenigen Eingaben erstellen.</p>
<p class="MsoNormal">Und die geliebten Heimkopfhörer können nun auch mit auf die Reise genommen werden. Dafür packt der Hersteller einen Adapter in den Lieferumfang.</p>
<p class="MsoNormal">Am wichtigsten Punkt, der Musikwiedergabe, bricht sich das U9 leider das Genick. Sowohl mit den beigepackten, als auch mit eigenen Kopfhörern drängen sich kaum Bass, dafür zu aufgedrehte Höhen ins Ohr. Wer dauerhaft musikalisch Unterhaltung fordert wird damit also nicht glücklich werden. Als wäre das Ergebnis allein nicht schon enttäuschend genug, fehlt dem Motorola U9 auch noch ein eingebauter Radioempfänger. Für ein Handy, das sich gleichzeitig als Musikplayer versteht, sind diese Gesichtspunkte inakzeptabel.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Motorola U9-Multimedia</strong></p>
<p class="MsoNormal">Besser gewappnet ist man mit den Nebenfunktionen des U9, denn dort finden sich praktischerweise Taschenrechner, eine Stoppuhr, eine Weltuhr und ein Diktiergerät. Organisatorische Aufgaben lassen sich mittels Kalender, sowie digitalisierter Notiz- und Aufgabenliste einfach planen und erinnern auf Wunsch an bestimmte Termine oder Aufgaben. Passend dazu findet sich auch eine Unterstützung für E-Mail-Versand und Empfang.</p>
<p class="MsoNormal">Gegen langweilige Wartezeiten wurde das beliebte Sudoku als Spiel integriert. Allerdings ist dies auch das einzige Game, weitere müssen gegen Gebühr runter geladen werden. Immerhin funktioniert das auch Unterwegs mit der schnellen EDGE-Datenverbindung. Ein Zugang zum Internet fehlt hingegen vollkommen.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Motorola U9-Fazit</strong></p>
<p class="MsoNormal">Wie man es dreht und wendet -<span> </span>das Highlight des Motorola U9 ist die Optik. Umso<span> </span>enttäuschender fällt die technische Ausstattung aus. Vor allem aus musikalischer Sicht bleibt das U9 weit hinter seinen Erwartungen zurück. Die Kamera hingegen überrascht für die gegebenen Verhältnisse mit einer guten Qualität.</p>
<p class="MsoNormal">Dennoch beinhaltet das Handy im inneren nur Standartkost, da können auch die Sensortasten nicht darüber hinwegtäuschen.</p>
<p class="MsoNormal">Designverliebte, denen der technische Aspekt nicht so wichtig ist, können aber ruhigen Gewissens einen Blick auf das Motorola U9 werfen.</p>
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		<title>Nokia 5310 XpressMusic</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 11:53:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkrammer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nokia]]></category>
		<category><![CDATA[MP3-Player]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia 5310 XpressMusic]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schon der Handynutzer mit wenig Fachwissen leicht erkennen kann, richtet sich das Nokia 5310 XpressMusic in erster Linie an Musikbegeisterte. Damit diese Zielgruppe gleich ordentlich versorgt ist, packt der Hersteller gleich eine 2 GB Speicherkarte mit in den Lieferumfang. Großen Wert wurde vor allem auf die Musikwiedergabe und eine einfache Handhabung gelegt. Ob das&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Wie schon der Handynutzer mit wenig Fachwissen leicht erkennen kann, richtet sich das Nokia 5310<a href="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/08/nokia-5310-xpressmusic.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-261" style="float: right;" title="nokia-5310-xpressmusic" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/08/nokia-5310-xpressmusic.jpg" alt="" width="135" height="289" /></a> XpressMusic in erster Linie an Musikbegeisterte.</p>
<p class="MsoNormal">Damit diese Zielgruppe gleich ordentlich versorgt ist, packt der Hersteller gleich eine 2 GB Speicherkarte mit in den Lieferumfang. Großen Wert wurde vor allem auf die Musikwiedergabe und eine einfache Handhabung gelegt.</p>
<p class="MsoNormal">Ob das finnische MP3-Handy dieses Ziel mit Bravour meistert oder doch nicht überzeugen kann, lesen Sie in unserem umfangreichen Testbericht.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-260"></span></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Nokia 5310 XpressMusic-Desi</strong><strong><span lang="EN-GB">gn</span></strong></p>
<p class="MsoNormal">Ein Handy, das sich gleichzeitig als Musikplayer versteht, darf vor allem eines nicht, störend durch Größe und Gewicht auffallen. Deshalb befindet sich die gesamte technische Ausstattung in einem 103,8&#215;44,7&#215;9,9 mm kleinen Gehäuse, das trotz Aluminiumeinarbeitungen an den Seiten des Displays nur 71 Gramm auf die Waage bringt. Diese Einarbeitungen sind nicht nur optisch das auffälligste Designmerkmal, sondern beinhalten in der linken Seite noch die typischen Tasten für Musikplayer.</p>
<p class="MsoNormal">Die Rückseite fällt allerdings weniger spektakulär aus. Dafür sorgt nicht nur die einfallslose Optik, sondern auch die Wahl der Materialien hätte etwas hochwertiger ausfallen dürfen. So erreichen Farbgebung und Material nicht die optische Qualität der Frontseite, tragen aber zum geringen Gewicht bei. Die mittig platzierte Kamera wirkt ebenfalls trist und phantasielos.</p>
<p class="MsoNormal">An den Seitenrändern gibt es ebenso wenig eindrucksvolles zu vermelden. Die einzigen Tasten, die zu finden sind, dienen zur Lautstärkeregulierung bzw. Zoom im Kameramodus.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Nokia 5310 XpressMusic-Verarbeitung</strong></p>
<p class="MsoNormal">Das Handy macht auf den ersten Blick einen sehr soliden Eindruck. Bei genauerem Blick stellen sich jedoch einige Mängel heraus. So finden sich besonders unter den Metallstreben ungleiche Spaltenabstände. Generell scheinen diese Einlagen aus Metall unsauber angebracht zu sein. Selbst die Bedientasten für die MP3-Funktion sitzen auffällig wackelig darunter. Weiterhin erwies sich die Tastatur zwar als optisch gelungen, aber etwas zu glatt. Auf der Stirnseite des Handys setzt sich der schlechte Eindruck weiter fort, denn die dort angebrachte USB-Abdeckung wirkt billig und bei Gebrauch zu Störanfällig.</p>
<p class="MsoNormal">Aber auch gute Aspekte wurden eingebaut. Positiv gefiel uns der neben anliegende 3,5 Millimeter-Port, mit dem sich alle gängigen Kopfhörer anstecken lassen, sowie die Möglichkeit, Speicherkarten auswechseln zu können, ohne vorher den Akku entnehmen zu müssen. Nokia-typisch kann auch das eingebaute Display überzeugen, dass mit 16,7 Millionen Farben, bei einer Auflösung von 240&#215;320 Pixel für gute Darstellungen sorgt. Zur Regulierung der Beleuchtung befindet sich im Nokia 5310 XpressMusic ein Lichtsensor, der die Displayhelligkeit stets den äußeren Lichtverhältnissen anpasst. Damit ist nicht nur für eine gute Bilddarstellung gesorgt, sondern ganz nebenbei wird auch noch der Akku geschont.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="EN-GB">Nokia 5310 XpressMusic-Bedienung</span></strong><span lang="EN-GB"> </span></p>
<p class="MsoNormal">Vor allem bei diesem Punkt wusste der finnische Hersteller stets zu überzeugen. Dieser Trend macht auch vor dem Nokia 5310 XpressMusic keinen Halt. So wurde das Menü sehr übersichtlich und selbstredend gegliedert und ist daher schnell zu erlernen. Auch die Menügestaltung bietet wenig Anlass zum Meckern und fügt sich in das Gesamtdesign ein. Nur die vorinstallierten Themen könnten abwechslungsreicher sein. Bedient<span> </span>wird überwiegend mit den verlässlichen Navigationstasten. Daneben findet sich eine rote und eine grüne Taste, die für das Annehmen, bzw. beenden der Telefonate dienen.</p>
<p class="MsoNormal">Schaltet das Handy jedoch in den Musikmodus um, kommen die praktischen Schnellzugriffstasten am linken Seitenrand zum Einsatz.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Nokia 5310 XpressMusic-Kamera</strong></p>
<p class="MsoNormal">Zu den weniger gelungenen Funktionen gehört eindeutig die integrierte Kamera. Dabei wäre die geringe Anzahl von 2 MP nicht der Knackpunkt, andere Modelle oder Hersteller haben oft bewiesen was damit Möglich ist. Weitaus negativer ist die Tatsache der fehlenden Funktionen. Mit einem 4 fachen Zoom, Videoaufnahmen und ein paar Effekteinblendungen (Sepia, Negativ, Graustufen, &#8230;) erreicht das Nokia 5310 XpressMusic bereits die Fahnenspitze. Für zittrige Hände und für den Nachtgebrauch ist das Handy aufgrund fehlendem Autofokus und Blitz ebenfalls mehr als ungeeignet.</p>
<p class="MsoNormal">Jetzt könnten allerdings die beinharten Fans von Spontanbildern noch müde darüber lächeln, das vergeht ihnen aber schnell wenn das Bild gespeichert wird. Denn da wartet der Hobbyfotograf schon mal geschlagenen 13 Sekunden bis das Bild bei höchster Auflösung den Weg ins digitale Archiv gefunden hat. Und dann stellt sich heraus, dass die Bildqualität nicht einmal der Megapixelanzahl gerecht werden kann.</p>
<p class="MsoNormal"><strong> </strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Nokia 5310 XpressMusic-Musikplayer</strong></p>
<p class="MsoNormal">Gut, die Kamera wird keinen Ansprüchen gerecht, aber das Hauptaugenmerk liegt auf den Musikplayer. Kann das Nokia dann hierbei Funktionsmäßig so richtig aufdrehen??</p>
<p class="MsoNormal">Generell schon, wenn man das mitgelieferte Kabelheadset einmal beiseite lässt. Denn das wird den technischen Wiedergabemöglichkeit nur geringfügig gerecht und erreicht zwar eine annehmbare Sounddarstellung, aber keine, die beinharte Musikfans zufrieden stellen wird. Verwendet man hingegen vollwertige Kopfhörer, ergibt sich ein Klangbild, das den Sony-Ericsson Konkurrenzprodukten durchaus gewachsen ist. Möglich macht dies vor allem der integrierte Audio-Chip, der speziell für einen klaren HiFi-Sound zur Geltung kommt.Wer möchte, ändert zudem das Klangbild nach eigenem Belieben mittels des Equalizers. Das Soundarchiv wird nur fundamental in Interpret, Album und Genre unterteilt. Besonders beliebt und praktisch, und mit dem Nokia5310 einfach auszuführen, ist das Erstellen eigener Playlists. Wem der mitgelieferte Speicher dann doch irgendwann zu klein gerät, der erweitert diesen mittels Speicherkarten einfach auf die doppelte Kapazität (4GB).</p>
<p class="MsoNormal">Ebenso positiv gefiel uns das integrierte RDS-Radio. Das überzeugt sowohl optisch, als auch technisch mit soliden Funktionen wie einen automatischen Senderlauf und Speicherplatz für bis zu 20 Sender. Weiterhin werden dabei dazugehörigen Informationen zu den Radiosendern mitgeliefert. Für Abwechslung von der eigenen tragbaren Musiksammlung ist also gesorgt.</p>
<p class="MsoNormal">Leider kann der Musikplayer aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Nokia 5310 bei der Soundausgabe zwar gelungen ist, auf Seite der Funktionen aber nur Grundlegendes zu bieten hat. Musikfans, denen ein ordentliches Klangbild über alles steht, werden mit anderen Kopfhörern dennoch auf ihre Kosten kommen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Nokia 5310 XpressMusic-Multimedia</strong></p>
<p class="MsoNormal">Vor allem im Multimediabereich kann das Nokia5310 mit etlichen praktischen und abwechslungsreichen Funktionen auftrumpfen.</p>
<p class="MsoNormal">Unter dem Punkt Spiele findet sich wie gewohnt das beliebte Snake, sowie die Vollversionen City Bloxx und MusicGuess. City Bloxx versteht sich als eine Art Reaktionstest, bei dem der Spieler versucht, möglichst stabile Häuserkonstruktionen zu bauen. Besonders witzig ist das Spiel MusicGuess. Dabei wird kurz ein Lied aus der eigenen Musiksammlung eingeblendet, wobei der Spieler aus fünf Auswahlmöglichkeiten den richtigen Interpret nennen muss. Besonders spaßig wird das Spiel im Mehrspielermodus. Dort treten bis zu zehn Teams mit max. 4 Spielern pro Mannschaft gegeneinander an um zu beweisen, wer der wahre Musikcrack ist. Zusätzlich wurden noch etliche Demoversionen installiert.Bei den Spielen zeigt sich schnell, dass das Musikhandy eher für 2D-Darstellungen geeignet ist.</p>
<p class="MsoNormal">Für den täglichen Gebrauch dienen Wecker, Terminplaner, Notizblock, Aufgabenliste, eine Weltzeituhr, Taschenrechner, Stoppuhr sowie der praktische Umrechner. Letzterer dient nicht nur zum Ermitteln von Währungsbeträgen, Volumen, etc, sondern kann zusätzlich mit eigenen Bereichen erweitert werden, vorausgesetzt man trägt die benötigten Basisdaten ein.</p>
<p class="MsoNormal">Die finnischen Entwickler dachten auch an einen mobilen Internetbrowser. Selbst umfangreiche Seiten werden vollständig und fehlerfrei Dargestellt, allerdings nimmt der Seitenaufbau einiges an Zeit in Anspruch. Das ist zum Teil auf die EDGE-Datenübertragung zurückzuführen, eher aber auf den schwachen Browser selbst.</p>
<p class="MsoNormal">Dafür funktioniert das Versenden und Empfangen von E-Mails reibungslos und einfach. Sogar Flash-Nachrichten können versendet und dargestellt werden. Diese Nachrichten erscheinen beim Empfängerhandy vollständig auf dem Display, sofern das andere Handy dieses Mitteilungsformat ebenfalls unterstützt. Diese Nachrichten können allerdings nicht gespeichert werden, ebenso ist deren Kapazität auf 70 Zeichen beschränkt.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Nokia 5310 XpressMusic-Fazit</strong></p>
<p class="MsoNormal">Hauptkaufgrund des Nokia 5310 XpressMusic dürfte wohl im handlichen Design und Musikfunktion liegen. Auf musikalischer Seite sicherlich keine schlechte Anschaffung, andererseits werden damit nur Standartfunktionen abgehandelt. Unverständlicherweise legt der finnische Hersteller trotz gutem Klangbild nur mittelmäßige Kopfhörer bei. Zudem wirkt die Verarbeitung teils nachlässig und unausgereift. Wer Wert auf gelungene Bilder legt wird mit diesem Handy jedoch nicht glücklich werden. Mehr als bescheiden zeigt sich das Nokia 5310 auch bei den Telefonaten. Der Gesprächspartner klingt oftmals unrealistisch und Nebengeräuschen stören schnell bei der Verständigung.</p>
<p class="MsoNormal">Für musikbegeisterte Handynutzer bleibt in erster Linie ein gelungener Musikplayer. Wer darauf den größten Wert legt und sich im Design verliebt hat, kann einen genaueren Blick riskieren. <span> </span></p>
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		<title>Testbericht LG HB620T</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 10:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkrammer</dc:creator>
				<category><![CDATA[LG]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalkamera]]></category>
		<category><![CDATA[DVB-T]]></category>
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		<category><![CDATA[LG HB620T]]></category>
		<category><![CDATA[MP3-Player]]></category>

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		<description><![CDATA[Rechtzeitig zur EM erschien im Mai 2008 das LG HB620T und damit der Beweis, wie gut und einfach Fernsehen auf einem Handy funktionieren kann. Für den Datenempfang nutzt das Gerät das weit verbreitete DVB-T. Ob der Taschenfernseher allerdings wirklich sein Geld wert ist und was das Handy sonst noch zu bieten hat erfahren Sie im&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><a href="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/08/lg-hb620t.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-255" style="float: right;" title="lg-hb620t" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/08/lg-hb620t.jpg" alt="" width="146" height="271" /></a>Rechtzeitig zur EM erschien im Mai 2008 das <strong>LG HB620T</strong> und damit der Beweis, wie gut und einfach Fernsehen auf einem Handy funktionieren kann. Für den Datenempfang nutzt das Gerät das weit verbreitete <strong>DVB-T.</strong> Ob der Taschenfernseher allerdings wirklich sein Geld wert ist und was das Handy sonst noch zu bieten hat erfahren Sie im folgenden Test.</p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-253"></span></p>
<p class="MsoNormal"><strong>LG HB620T-Design</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left: 30px;">Der Folder schmiegt sich mit seiner Abmessung von gerade einmal <strong>88x55x16 mm </strong>perfekt in die Hand. Damit das Gewicht von 110 g nicht weiter drückt, besteht das gesamte Gehäuse aus bruchsicherem und leichtem Kunststoff.</p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left: 30px;">Im ohnehin schon recht kleinen Außendisplay versteckt sich die <strong>2 MP Kamera. </strong>Aufgrund der geringen Größe dient es in erster Linie zur Darstellung von Uhrzeit, Empfangsstärke und Akkuleistung. Selbst die gesamte Nummer kann bei eingehenden Anrufen nicht ganz gezeigt werden. Rein optisch gesehen fügt sich das Display aber nahtlos in das Gesamtbild des LG HB620T ein.</p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left: 30px;">Zur schnellen und einfachen Aktivierung der Digitalkamera und zur Regulierung der Lautstärke befinden sich an den Seitenränder drei Schnellzugriffstasten.</p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left: 30px;">Wird das Handy einmal geöffnet, erblickt man im oberen Teil den <strong>2 Zoll großen Hauptbildschirm</strong>, darunter ein sehr übersichtliches und großes Tastenlayout. Unter dem Hauptdisplay entdeckt man weitere Schnellzugriffstasten, die mit Senderüberblick, Favoriten und TV allein zur Bedienung von TV und Radio dienen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>LG HB620T-Verarbeitung </strong></p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left: 30px;">An der Verarbeitung gibt es nichts zu auszusetzen. Alle Tasten sind fest und bündig im Gerät eingebettet. Zusammengeklappt, wie auch im offenen Zustand finden sich keine unbeabsichtigten Öffnungen oder Verarbeitungsfehler. Das Klappscharnier öffnet sich problemlos und rastet mit Leichtigkeit in die zwei Haltepunkte ein, die je fürs mobile Fernsehen und der üblichen Bedienung aller Funktionen und Telefonate gedacht sind.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>LG HB620T-Bedienung</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left: 30px;">Gerade hierbei sollten keinerlei Probleme auftreten. Die großzügig bemessenen Tasten erlauben auch die einhändige Bedienung mit Daumen und überzeugen mit einem guten Druckpunkt. Die übersichtliche Darstellung der Tasten trägt weiterhin zum Bedienkomfort bei.<span> </span>Das gilt aber nicht nur in Bezug auf die Ziffern- und Hauptbedientasten, denn auch die gesamten Schnellzugriffstasten weisen dieselben positiven Merkmale auf.</p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left: 30px;">Das Menü selbst bietet überschaubare und logische Strukturen in dem alle Funktionseinstellungen einfach und schnell abgerufen werden können.</p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left: 30px;">Um in jeder Situation Herr der Lage zu sein, lassen sich bis zu <strong>sieben Profile </strong>frei konfigurieren.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>LG HB620T-Kamera </strong></p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left: 30px;">Das LG HB620T ist mit einer 2 Megapixel Kamera ausgestattet. Das ist heutzutage für ein modernes Handy eine eher schwache Zahl, dessen ungeachtet können sich die Bilder im Verhältnis zur geringen Auflösungszahl sehen lassen.</p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left: 30px;">Aufgrund der <strong>geringen Reaktionszeit </strong>eignet sich das LG HB620T hervorragend für <strong>spontane Schnappschüsse</strong>. Dazu gesellen sich unzählige Einstellungsmöglichkeiten zu Bildqualität, Serienaufnahme, Helligkeit, Weißabgleich (Automatisch, Tageslicht, Bewölkt, Kunstlicht, Fluoreszierend), Nachtmodus, Rahmen, Timer, Effekte, Verschlusston und Spiegeln. Weiterhin lassen sich Bilder auch mit der inneren Kamera, die hautsächlich für Videotelefonie dient, aufnehmen. Leider scheitert der Fotospaß am etwas zu kleinen 2 Zoll Display.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>LG HB620T-Musikplayer</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left: 30px;">Für ein Handy, das sich als Multimediagerät versteht, darf ein <strong>MP3-Playe</strong>r natürlich nicht fehlen. So auch nicht beim LG HB620T.</p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left: 30px;">Auch hierbei steht neben einfacher Bedienung der Funktionsfaktor stark im Vordergrund. So lassen sich Playlists ebenso simpel erstellen, wie das Ändern der Soundausgabe mittels Equalizer.</p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left: 30px;">Einfache Bedienung, übersichtliche Darstellung und etliche Einstellungsmöglichkeiten sprechen für die musikalische Funktion. Sogar Internetradiosender können empfangen werden.</p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left: 30px;">Leider befindet sich <strong>im Lieferumfang keine einzige Speicherkarte</strong>, auf der sich Musikdateien abspeichern lassen. Besonders für Musikfans eine wichtige Tatsache, das das LG HB620T Speicherkarten mit einer Kapazität von 4 GB mühelos wiedergeben kann.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>LG HB620T-Multimedia</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left: 30px;">Für die Meisten der wahrscheinlich wichtigste Teil unserer Tests &#8211; die Durchleuchtung der Multimediaeigenschaften.</p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left: 30px;">Genau hier weis das LG HB620T aufzutrumpfen. Während wir die Fotofunktion schon im Abschnitt Kamera getestet haben, gehen wir passend dazu zunächst auf die Videofunktion ein.</p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left: 30px;">Natürlich leidet auch diese an der geringen Zahl der MP. Sehenswerte Filmclips gelingen dennoch ohne Probleme. Tüftler freuen sich auch hierbei an den unzähligen Einstellungsmöglichkeiten, sowie einer max. Aufnahmelänge von 60 Minuten.</p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left: 30px;">Obwohl das gesamte Menü, samt Unterpunkte ohnehin schon sehr geordnet ist, funktioniert das Anlegen weiterer Speicherordner Mühe- und<span> </span>Problemlos. Somit ist auch bei etlichen Daten schnell für Ordnung gesorgt.</p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left: 30px;">Das LG HB620T wurde hauptsächlich für den <strong>mobilen Fernsehgenuss</strong> konzipiert. Und darin<span> </span>liegt auch ein entscheidender Unterschied zu allen anderen Geräten mit TV-Empfang. Zwar ist bei etlichen Handys eine ähnliche Funktion enthalten, allerdings mittels der<span> </span>kostenpflichtigen UMTS-Übertragung.</p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left: 30px;">Genau hier kommt das LG HB620T mit dem DBT-Empfänger ins Spiel. Über das <strong>flächendeckend erreichbare </strong>und ständig weiter ausgebaute <strong>DVB-T Fernsehnetz</strong> wird nicht nur guter, sondern völlig <strong>kostenfreier Empfang garantiert</strong>. Weiterhin kann das Handy mit einer außerordentlichen scharfen Bilddarstellung überzeugen, die sogar HD-Fernsehern beinahe Paroli bieten. Dank des guten Empfangs ist dem Bild nur sehr selten und kurz ein ruckeln oder eine Verzögerungen zu entlocken.</p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left: 30px;">Allerdings ist nicht alles Gold was glänzt. In diesem Falle sind <strong>zwei Punkte Negativ </strong>aufgefallen.</p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left: 30px;">Trotz leistungsstarkem <strong>Akku </strong>hält das TV-Vergnüngen nur gerade einmal gute <strong>zweieinhalb Stunden</strong> an, danach ist der gesamte Kraftspeicher leer. Abhilfe würde hier ein Zeitakku schaffen, den man aber ohne Schwierigkeiten nachkaufen könnte. Zum anderen erwärmt sich die Rückseite spürbar. Das ist zwar nicht weiter schlimm, etwas unangenehm ist es in den Händen dennoch. Nicht wirklich tragisch, aber dennoch besser wäre ein größeres Display. 2 Zoll ist evt. für manche einen Tick zu klein, obwohl wir im Test selbst auf größerer Entfernung keinerlei Probleme mit der Erkennung hatten. Dessen ungeachtet wäre hierbei größer gleich besser gewesen.</p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left: 30px;">Für den spontanen Internetzugriff bietet das LG HB620T einen moderne <strong>HSDPA-Verbindung </strong>mit der derzeit maximalen Übertragungsrate von <strong>7,2 Mbit/s</strong>. Dessen ungeachtet bleibt der Browser leider hinter den Möglichkeiten der schnellen Datenübertragung zurück. Das macht sich in erster Linie am etwas schwerfälligen Seitenaufbau bemerkbar.</p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left: 30px;">Auch hierbei finden sich logisch aufgebaute Optionsstrukturen und einfach Bedienung wieder. RSS-feads lassen sich dafür problemlos und ohne Verzögerung betrachten.</p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left: 30px;">Gamingfreaks kommen zunächst einmal nicht auf ihre Kosten. <strong>Nicht ein einziges Spiel wurde installiert</strong>. Wer dennoch nicht auf mobiles Gaming verzichten möchte, kann auf kostenpflichtige Downloads zurückgreifen. Trotz diesem kleinen Hindernis, sorgen die drei Komponenten Arbeitsspeicher, Grafikchip und Prozessor im Zusammenspiel für ein flüssiges und schnelles Spielerlebnis.</p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left: 30px;">Terminkalender verloren? Auch hierbei schafft das LG HB620T Abhilfe. Der installierte <strong>Kalender </strong>bietet Platz für Terminplanungen, Terminerinnerungen und mehr.</p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left: 30px;">Im Organizer finden sich neben dem Kalender noch Wecker, Aufgabenliste, ein digitaler Notizblock, Taschenrechner, Stoppuhr, ein Umrechner (Währung, Maße, Gewicht, etc.), ein Datumsrechner sowie etliche weitere Einstellungsmöglichkeiten.</p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left: 30px;">Ebenfalls dachten die südkoreanischen Hersteller an die nützliche <strong>PIM-Funktion</strong>, mit der wichtige und persönliche Daten (z.B. Internetzugangsdaten, Kontonummer, etc.) mittels Kennwort und Zahlenkombination vor neugierigen Augen geschützt werden können.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>LG HB620T-Fazit </strong></p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left: 30px;">Mit dem LG HB620T gelang dem Hersteller ein ausgesprochen gelungenes Handy, das vor allem in Bezug auf die TV-Funktion mehr als ausgereift wirkt. Leider macht der Akku nach kurzem Fernsehvergnügen einen Strich durch die Rechnung. Bei allen weiteren Funktionen, sowie bei der Handhabung muss sich das Handy nicht hinter seiner Konkurrenz verstecken.</p>
<p class="MsoNormal" style="padding-left: 30px;">Wer sich den Kauf aufgrund des gelungenen Fernsehempfangs überlegt, sollte zunächst in Erfahrung bringen, ob er sich in einem DVB-T Empfangsgebiet bewegt und ob der mitgelieferte Akku alleine ausreicht.</p>
<p><strong><span style="font-size: 12pt;">Nichts desto trotz ist das LG HB620T auch ohne TV-Unterstützung ein durchaus gelungenes Mobiltelefon. </span></strong></p>
<p>Das LG HB620T ist für <strong>9,99 €</strong> ist bei o2 in Kombination mit einem <strong>o2 Inklusiv-Paket-500-mit-Handy-Online </strong>erhältlich<strong>!<br />
</strong></p>
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		<title>Testbericht LG Black Secret</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 10:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkrammer</dc:creator>
				<category><![CDATA[LG]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalkamera]]></category>
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		<category><![CDATA[MP3-Player]]></category>
		<category><![CDATA[Touchscreen]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit voller Stolz präsentierte der südkoreanischen Hersteller LG am 24. April das “Secret“ dem Fachpublikum. Bereits im Vorfeld wurde das enorme Potential, sowohl technisch als auch optisch mehr als deutlich und konnte zudem mit etlichen Innovationen überzeugen. Nun ist das dritte Gerät der erfolgreichen Black-Serie im Handel erhältlich und muss seine Markttauglichkeit beweisen. Ob das&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><a href="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/08/lg-kf750-secret2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-252" style="float: right;" title="lg-kf750-secret2" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/08/lg-kf750-secret2-139x300.jpg" alt="" width="129" height="293" /></a>Mit voller Stolz präsentierte der südkoreanischen Hersteller <strong>LG</strong> am 24. April das <strong>“Secret“</strong> dem Fachpublikum.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">Bereits im Vorfeld wurde das enorme Potential, sowohl technisch als auch optisch mehr als deutlich und konnte zudem mit etlichen Innovationen überzeugen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">Nun ist das dritte Gerät der erfolgreichen Black-Serie im Handel erhältlich und muss seine Markttauglichkeit beweisen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">Ob das <strong>LG Secret </strong>wirklich das volle Potential ausgeschöpft hat und es sein Geld wert ist, erfahren Sie wie immer in unserem umfangreichen Testbericht.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><span id="more-248"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><strong>LG Black Secret-Design</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">In Deutschland steht LG laut einer Umfrage an der Spitzenposition, wenn es darum geht, wer die besten <strong>Design-Handys</strong> produziert. Mit dem <strong>Black Secret</strong> scheint der Fabrikant dem guten Image gerecht zu werden. Schon bei der Farbwahl wurde auf eine stillsichere und zeitlose Farbkombination geachtet. Schwarz und Silber dominieren die farbliche Erscheinung in einem ausgewogenen Zusammenspiel.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">Das <strong>2,4 Zoll</strong> große <strong>Display</strong> der Frontseite und die darunter liegenden Navigationstasten werden sowohl von einer schlichten und kratzfesten Glasfront geschützt, als auch von glänzenden Linien aus Metall umrandet. Am unteren Ende der Vorderseite finden sich die Tasten für Telefonate und eine Löschtaste.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">An den Seitenrändern sind üblicherweise Schnellzugriffstasten eingearbeitet. Diese dienen zur Lautstärkeregelung, Aktivierung des <strong>Touchscreens</strong> und der <strong>Kamera</strong>, sowie eine zur Öffnung das Multitasking-Menüs. Auf der anderen Seite befindet sich ein Port für Stereoheadset und Ladegerät.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">Auf der Rückseite sorgt die aus Kohlefaser verarbeitete Akkuabdeckung für einen schimmernden Effekt. Für eine weitere optische Spielerei wurde die Kameralinse inmitten eines Metallrings eingebetet. Beide Komponenten im Verschmelzen zu einem stimmigen Design, ohne überladen zu wirken.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><strong>LG Black Secret-Verarbeitung</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">In punkto Verarbeitung trumpft der Hersteller wie üblich mit einer soliden Bauweise auf. Bei einer solchen Materialwahl und Preisklasse zwar fast schon verständlich, dennoch erfreut es den Nutzer zu sehen, wie alle Elemente wunderbar zu einem robusten und schicken Gehäuse vereint wurden. An keiner einzigen Stelle finden sich breite Spalten, überstehende Teile oder lose Tasten. Das Display sitzt bombenfest und stabil unter der großen Glasfront und der Slidemechanismus besitzt einen markanten Federpunkt, der nicht überraschend oder ungewollt greift.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">Die darunter versteckte Tastatur wurde ebenfalls gut in das Gehäuse integriert und bietet eine optisch einwandfreie Übersicht und optimale Druckpunkte. Allerdings lassen sich die Tasten gefühlsmäßig schlecht voneinander unterscheiden. Bis es zum blinden Schreiben von Texten kommt, muss also erst einmal kräftig geübt werden. Die an der Gehäuseseite befindlichen Schnellzugriffstasten lassen sich hingegen einwandfrei ausfindig machen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">Erfreulich ist auch die geringe <strong>Gehäuseabmessung</strong> von gerade einmal <strong>102,8&#215;50,8&#215;11,8 mm</strong>, womit das LG Black Secret unterwegs überall seinen Platz findet. Dem gegenüber steht leider das verhältnismäßig <strong>hohe Gewicht</strong> von satten <strong>117 Gramm</strong>. Grund hierfür ist vor allem die gewichtige Glasfront und das eingearbeitete Metall. Designverliebte oder Nutzer, die besonderen Wert auf gelungene Optik legen, werden dieses Gewicht hingegen locker zu verschmerzen wissen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><strong> </strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><strong>LG Black Secret-Bedienung</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">Seit erscheinen des iPhones besteht in der Branche ein regelrechter Bedienungshype, dem sich kein Hersteller mehr entziehen kann. Im LG Black Secret finden sich gleich zwei grundlegende Steuerungsvarianten.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">Die erste Möglichkeit der Handhabung erfolgt über die gewöhnlichen <strong>Richtungstasten</strong>, die sich unterhalb des Bildschirms befinden und nach dem Einschalten des Handys in pulsierenden Blautönen zum Leben erwachen. Bedient werden diese einfach durch Auflegen eines Fingers. Anders als beim Samsung SGH-U900 Soul reagieren diese aber auch dann noch, wenn sich zwischen Finger und Tastenfeld etwas Stoff, z. B. bei Handschuhen, befindet. Wenn dies auch nur äußerst schwerfällig gelingt. Bei den alphanumerischen Tasten fällt die Unterscheidung optisch leicht, gefühlsmäßig eher weniger gelungen aus.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">Das Menü selbst ist sehr übersichtlich und verständlich. Die Struktur lässt sich auf Wunsch mit wenigen Eingaben abändern und anders anordnen. In Verbindung zu den erwähnten Navigationstasten geht die Bedienung schnell in Fleisch und Blut über.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">Die <strong>zweite Steuerungsvariante</strong> versteckt sich unter der Glasfront, genauer gesagt mittels <strong>Touchscreen</strong>. Diese Bedienmethode wurde sehr geschickt und unauffällig in das Display eingepflanzt. Der Wechsel zwischen Berührungsempfindlichkeit und normaler Bedienung ändert sich über einen simplen Knopfdruck, der sich am rechten Seitenrand befindet. Während der Touchscreen aktiviert wurde erscheinen fünf Menüpunkte, die zu Spielen, <strong>Musikplayer</strong>,<strong> Fotoalbum</strong>, <strong>Radio </strong>und Dokumenten führen. Auch hier zeigt sich eine selbstredende und übersichtliche Menüführung. Als weitere Innovation befindet sich ein Lagesensor im Gehäuse, der nicht nur Bilder in die richtige Position dreht, sondern noch einiges mehr zu bieten hat. <em><span style="text-decoration: underline;">Siehe LG Black Secret-Multimedia, Spiele</span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><strong> </strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><strong>LG Black Secret-Kamera</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">Und ja, wer hätte das für Möglich gehalten, eine Kamera ist natürlich auc an Board. Dabei handelt es sich aber nicht um irgendeine, sondern um die laut Hersteller flachste <strong>5 MP Digitalkamera</strong>, die in aktuellen Handys Verwendung findet. Aktiviert wird diese entweder im Hauptmenü, oder über eine am Seitenrand befindliche Schnellzugriffstaste. Um Fotos aufzunehmen hält man das LG Black Secret quer. Die Navigationstasten gewähren währenddessen Zugriff zu den wichtigsten Funktionen wie etwa<strong> Zoom (10 fach)</strong>, <strong>Makromodus </strong>oder <strong>Videoaufnahmen</strong>. Darüber hinaus werden aber noch unzählige weitere Features geboten, die sich ebenso im Aufnahmemodus einstellen lassen. Dazu gesellen sich verschiedene Effekte (schwarz/weiß, Sepia, negativ, Linien, etc.), Farbstiche (Grünstich, blau, rot, …), Qualitätseinstellungen, Timer, Aufnahmegröße, Blitz, usw. Sind Fotos oder Videos erst einmal im Kasten, können diese auch in den eigenen Blog geladen oder über den <strong>TV-Ausgang </strong>an Fernsehern und Beamern betrachtet werden.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">Bei Videoaufnahmen zeigt die Kamera wirklich ansehnliche Werte. So werden im <strong>QVGA-Modus 120<span> </span>Bilder/sek</strong>., in VGA immerhin noch beachtliche 30 Bilder pro Sekunde aufgenommen werden.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">Dass dient nicht nur zur flüssigen Wiedergabe der Videos, sondern auch um sehenswerte Zeitlupeneffekte zu fabrizieren</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">Selbst ganze Spielfilme können auf <strong>SD-Karte </strong>abgespeichert und in hoher Qualität betrachtet werden.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><strong>LG Black Secret-Musikplayer</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">Das <strong>Herzstück</strong> für alle Musikbegeisterten ist der praktische <strong>Musikplayer</strong>. Und dort findet sich jeder schnell zurecht. Dafür sorgt ein übersichtliches Layout, sowie einfachste Bedienbarkeit. Damit der Musikspaß nicht zu kurz kommt, <strong>unterstützt </strong>das LG Black Secret <strong>externe Speicherkarten </strong>bis zu 4 GB.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">Sowohl über <strong>Lautsprecher</strong>, als auch über die <strong>mitgelieferten Kopfhörer </strong>gibt es an der Soundausgabe nichts zu rütteln. Der Equalizer sorgt zudem dafür, dass jeder seine persönliche Note in die Musik mit einfliesen lassen kann.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">Bis zu <strong>50 Speicherplätze </strong>und einen automatischen Senderdruchlauf bietet das <strong>eingebaute RDS-Radio</strong>. Dabei kommen die Kopfhörer als Antenne zum Einsatz, wer möchte hört aber auch über Lautsprecher.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">Gleichgültig ob MP3-Player oder Radio, beides eint eine einfache Handhabung und etliche Einstellungsmöglichkeiten.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><strong><span lang="EN-GB">LG Black Secret-Multimedia</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">Auch bei den <strong><em><span style="text-decoration: underline;">Spielen</span></em> </strong>schlägt der Hersteller lobenswerterweise einen anderen Weg ein. Bei den sechs anwählbaren Minispielen (Dart, Hammerwerfen, Angeln, Zauberkugel, Baseball und Labyrinth) erfolgt die Steuerung über nachempfundene Bewegungen, die der Lagesensor in Eingabebefehle umwandelt.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">Um in jeder Situation das Handy optimal nutzen zu können, lassen sich bis zu<strong> 6 Profile frei konfigurieren</strong>, in denen man Lautstärke, Rufton und ähnliches festlegen kann.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">Unterwegs <strong>im Netz surfen</strong>? Mit dem LG Black Secret ebenfalls kein Problem. Hierbei sorgt <strong>HSDPA (3,6 Mbit/sek.), GPRS, EDGE und UMTS</strong> für eine schnelle und stabile Datenübertragung. Trotz HSDPA-Unterstützung bleibt der vorinstallierte Browser etwas hinter seinen Möglichkeiten zurück. Abhilfe schafft der kostenlos erhältliche Opera-Mini-Browser.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">Mittels UMTS lassen sich sogar Fernsehsendungen unterwegs verfolgen, allerdings hebeln hier die teils teuren Übertragungskosten den Spaß aus.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">Ein Multimedia-Handy zeichnet sich aber nicht nur über „große Funktionen“ aus, sondern auch durch vielseitige Verwendbarkeit. An das dachten offenbare auch die Hersteller, und packten unter dem Menüpunkt <strong>„Extras“</strong> Wecker, Rechner, Stoppuhr, Umrechner (für Währung, Volumen, Masse, etc.) und Weltzeituhr.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><strong>LG Black Secret-Fazit</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">Das der südkoreanische Hersteller nicht umsonst zu den erstrangigen Handyfabrikanten gehört, stellten sie mit den ersten Gerät der Black-Serie, dem „Choclate“<span> </span>unter Beweis. Mit dem Secret unterstreichen die Südkoreaner diese Position eindrucksvoll. Sowohl optisch, als auch technisch schließt der jüngste Spross der Black-Reihe zur Handy-Spitzenklassen auf. Die kleineren Mängel fallen dabei kaum ins Gewicht.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">Für Technik- und Optikbegeisterte wahrlich ein genauerer Blick wert.</p>
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		<title>Testbericht Sony Ericsson C902</title>
		<link>http://www.handyverzeichnis.info/handy-hersteller/sony-ericsson/testbericht-sony-ericsson-c902-2.html</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 13:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aszasz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sony Ericsson]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit stolz präsentierten wir Ihnen unsere neue Kategorie bei Handyverzeichnis.info &#8211; den Testbereich. Hier erhalten Sie umfangreiche Test- und Erfahrungsberichte zu aktuellen Handys, die wir selbst testen und durchleuchten durften. Ohne Rücksicht auf Verluste offenbaren wir die starken Seiten, aber auch die Schwachstellen eines Modells. Unser erstes Testobjekt ist das Sony Ericsson C902. Sehen Sie&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/08/se-c902.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-257" style="float: right;" title="se-c902" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/08/se-c902-142x300.jpg" alt="Sony Ericsson C902" width="142" height="300" /></a></p>
<p>Mit stolz präsentierten wir Ihnen unsere neue Kategorie bei Handyverzeichnis.info &#8211; den <strong>Testbereich</strong>.<br />
Hier erhalten Sie umfangreiche <strong>Test- und Erfahrungsberichte </strong>zu aktuellen Handys, die wir selbst testen und durchleuchten durften. Ohne Rücksicht auf Verluste offenbaren wir die starken Seiten, aber auch die Schwachstellen eines Modells. Unser <strong>erstes Testobjekt</strong> ist das <strong>Sony Ericsson C902</strong>.<br />
Sehen Sie eine aussagekräftige Produktbewertung und erfahren Sie, ob die getesteten Handys<br />
die Vorschusslorbeeren auch wirklich verdient haben..<span id="more-258"></span></p>
<p><strong>Sony Ericsson C902-Design</strong></p>
<p>Wer das Handy zum ersten Mal in seinen Händen hält, wird sich mit Sicherheit fragen, ob in  dem knapp 10 mm dünnen Gehäuse wirklich eine <strong>5 MP-Kamera </strong>stecken kann. Das verhältnismäßig hohe Gewicht  von 107 g lässt sich im Angesicht des schicken Metallgehäuses und der umfangreichen Technik leicht verschmerzen. Zumal hierbei nicht von einem “Übergewicht“ geredet werden kann. Etliche andere Geräte bringen trotz schlichterer Technik häufig mehr auf die Waage.</p>
<p>Die Frontseite fällt mit der schlichten Gestaltung elegant und zweckmäßig aus und ist dennoch ein echter Eye-catcher. Wer Wert auf ein besonders großes  Display legt, wird leider etwas enttäuscht werden, denn bei der Aktivierung des Bildschirms nistet sich links und rechts davon ein schwarzer Rand ein. Diese Ränder bleiben aber keinesfalls ungenutzt. Dazu lesen Sie mehr im Abschnitt Kamera.</p>
<p>Die <strong>Seitenränder</strong> des Gehäuses bieten neben <strong>Schnellzugriffstasten</strong> für die Lautstärke, der Zoomfunktion und Kamera, noch Anschlüsse für Ladegerät und Headset. Musikhören und gleichzeitig laden ist zu Hause dank der durchdachten <strong>Klinkenstecker</strong> kein Problem. Als besonderer Blickfang erweisen sich hierbei die eingesetzten Linien. Diese sind in regelmäßigen Abständen angeordnet und erstrecken sich um das ganze Handy. Das hat aber nicht nur einen optischen Zweck, sondern bietet dank leichter Einkerbungen zwischen den Elementen eine erhöhte Griffigkeit.</p>
<p>Bilder der aktivierten Kamera einfügen und untertiteln</p>
<p>Die Rückseite bietet schlichte, aber stimmige und ausgewogene Details. Lediglich der Herstellerschriftzug und die Bezeichnung “Cyber-shot“ lassen sich entdecken. Über den dünnen Metallstreifen des Akkus versteckt sich die Kamera mit einem einzigartigen Mechanismus. Die Kamera-Linse zeigt sich erst nach dem Aufziehen des oberen Randes.</p>
<p><strong>Sony Ericsson C902-Verarbeitung</strong></p>
<p>Bei diesem Punkt muss man den schwedisch-japanischen Herstellern wirklich ein <strong>großes Lob</strong> aussprechen. Alles sitzt genau dort, wo es sein soll. Es fällt nicht eine einzige Taste auf, die in irgendeiner Weise stört oder locker sitzt. Für besondere Stabilität sorgt zudem das sehr  robuste Metallgehäuse. Selbst die Akkuabdeckung unterscheidet sich positiv von der, anderer Geräte. Diese wird durch über Verschlusspunkte am Gehäuse fest gehalten. Zwar braucht das Lösen der Abdeckung zu Beginn ein wenig Übung, spätestens nach dem zweiten Versuch hat man aber den besonderen Kniff heraus, ohne sich besonders anstrengen zu müssen.</p>
<p>Zu loben ist auch der <strong>außergewöhnliche</strong> <strong>Mechanismus</strong>, mit dem sich die <strong>Kamera aktivieren</strong> lässt. In unserem Test funktioniert alles problemlos und einwandfrei. Leider hat sich hier ein kleiner Nachteil eingeschlichen. Schnell sammeln sich darunter Ablagerungen wie Staub oder Flusen, die jedoch nicht direkt in das Gehäuse eindringen können. Für Sauberkeitsfanatiker ist die Hosentasche damit nur bedingt geeignet.</p>
<p><strong>Sony Ericsson C902-Bedienung</strong></p>
<p>Wie bei Sony Ericsson typisch, erfolgt die Menüsteuerung mittels Navigationskey. Schon ohne große Vorkenntnisse findet sich jeder flott damit zurecht. Zum Steuern wird  einfach in die gewünschte Richtung gedrückt, durch einen Druck in die mittlere Taste öffnen sich angewählte Funktionen und Menüpunkte. Sowohl die Druckpunkte, als auch die Lage dienen der optimalen Kontrolle.<br />
Die sechs nebenan liegenden Tasten können ohne große Übungszeit nicht nur blind erfühlt, sondern auch optisch leicht von einander unterscheiden werden.<br />
Etwas schwieriger wird es da bei den Zifferntasten. Durch die glatte Oberfläche, die zwar stimmig mit der Gesamtoptik ist, muss jedoch die Handhabung etwas leiden. Da sich die Tasten vom Gefühl her nicht unterscheiden lassen, benötigt blindes Schreiben einiges an Übungszeit, trotz stimmender Druckpunkte.</p>
<p><strong>Sony Ericsson C902-Kamera</strong></p>
<p>Der Hauptschwerpunkt des Sony Ericsson ist zweifelsohne die <strong>hoch dotierte  Kamera</strong>. Auf der Hardwareseite werden nicht nur <strong>5 MP </strong>geboten, sondern auch ein<strong> doppelter Zoom, Makromodus, Autofokus und ein LED-Blitz</strong>. Über die umfangreiche Software lassen sich unzählige Einstellungsmöglichkeiten eingeben (Aufnahmemodus, Bildbearbeitung, etc.).<br />
Der besondere Clou ist dabei die einfache Bedienbarkeit der Kamera. Um diese zu aktivieren, wird einfach am oberen Teil des Handys gezogen und schon öffnet sich die Kamera-Linse.</p>
<p>Hierbei zeigt sich auch, wozu die oben erwähnten schwarzen Ränder eigentlich dienen. Auf diesen Rändern  erscheinen gleichzeitig unter- und oberhalb des Bildschirms <strong>blau leuchtende Sensortasten,</strong> die einen Schnellzugriff auf allen wichtigen Funktionen erlauben. Dadurch ergibt sich besonderer Bedienkomfort. Damit die Übersicht nicht verloren geht, zeigen <strong>kleine Icons</strong> am <strong>Rand des Displays</strong> die aktivierten Features an.<br />
Nun zum wichtigsten Punkt: Das Ergebnis. Technik hin oder her, was zählt ist das Bild selbst. Und das wird der Hardware gerecht. Die Aufnahmen können sich absolut sehen lassen und offenbaren wirklich jedes Detail. Darüber hinaus lässt sich jederzeit abrufen, an welchen Ort das Bild aufgenommen wurde. Das Zauberwort heißt Geotagging. Der Standpunkt lässt sich ohne Probleme über <strong>GoogleMaps</strong> anzeigen.</p>
<p><strong>Sony Ericsson C902-Musikplayer</strong></p>
<p>Natürlich darf bei einem Multimediahandy wie dem Sony Ericsson C902 ein eingebauter<strong> MP3-Player</strong> nicht fehlen. Im Zusammenspiel mit den beigelegten Kopfhörern ist die Musikwiedergabe besonders eindrucksvoll. Hohe, wie tiefe Töne werden glasklar wiedergegeben. Playlists lassen sich leicht erstellen und erleichtern das Sortieren der Musiktitel. Die<strong> vorinstallierten</strong> und <strong>angefertigte Abspiellisten</strong> zeigen alle Interpreten, Alben, Titel, Hörbücher, Podcasts und die selbst erstellten Playlists. Bei der Musikwiedergabe wandern alle wichtigen Informationen auf das Display. Wer möchte verwendet zudem Coverbilder der abgespeicherten CDs.</p>
<p>Die einfache Handhabung setzt sich beim eingebauten <strong>Radio</strong> fort. Dieser verfügt neben einen automatischen Sendersuchlauf auch über einen Speicherplatz für <strong>20 Radiosender</strong>. Informationen zu einem laufenden Songs ruft man einfach über die<strong> Track-ID</strong> Funktion ab.</p>
<p><strong>Sony Ericsson C902-Multimedia</strong></p>
<p>Neben all denn großen Hardware-Highlights befinden sich noch kleinere und praktische Funktionen im Gehäuse. Diese sind unter den Menüpunkten <strong>„Unterhaltung“</strong> und <strong>„Organizer“ </strong>aufgelistet.</p>
<p>Unter „Unterhaltung“ befinden sich die Funktionen, die sich für die kurzzeitige Nutzung zwischendurch eignen. Dort befindet sich auch die <strong>mobile Game-Abteilung</strong> des Sony Ericsson C902. Neben der Handy-<strong>Vollversion</strong> von <strong>Need for Speed</strong>: ProStreet sind sonst leider nur Demoversionen von anderen Spielen installiert. Besonders hierbei macht sich ein schwacher Grafikchip bemerkbar.  Hobbykomponisten erfreuen sich am <strong>„MusikDJ</strong>“. Damit können verschiedene Instrumente und deren Klänge zu Kompositionen zusammengefügt und abgespeichert werden. Mittels <strong>Diktiergerät</strong> lassen sich zudem Sprachaufzeichnungen aufnehmen und sichern</p>
<p>Wichtige Termine und Daten kann der Nutzer unter dem Punkt <strong>“Organizer“</strong> ablegen.<br />
Hier erhält man Zugriff auf Taschenrechner, Aufgaben, Notizen und die Aktivierungsmöglichkeit der Frontkamera, die sich ausgesprochen gut für Videotelefonie eignet. Ein <strong>Kalender </strong>steht zur einfachen und übersichtlichen Terminplanung zur Seite. Sensible Daten, wie etwa bestimmte Rufnummern, Geheimzahlen etc. können über die <strong>PIM-Funktion</strong> (Code-Memo) gesichert werden. Datenzugriff erhält man nur wieder über eine vorher festgelegte Zahlenkombination in Verbindung mit einem ausgedachten Kennwort.<br />
Eine Weckfunktion beinhaltet das Sony Ericsson C902 ebenfalls. Hierbei lassen sich bis zu fünf Zeiten einstellen, umfangreich bearbeiten und täglich wiederholen.</p>
<p style="text-align: left;">In Zeiten der globalen Vernetzung via Internet bieten mittlerweile die meisten Multimediahandys den mobilen Zugriff aufs Netz. Das C902 macht hierbei keine Ausnahme und liefert mit einer <strong>HSDPA-Datenübertragung </strong>(3,6 Mbit/s) einen ordentlichen Wert ab. Auch <strong>EDGE</strong> und <strong>UMTS </strong>sind für das Handy kein Problem. Im Verhältnis zum schnellen Datentransfer kommt der Browser etwas zu kurz, sprich &#8211; es dauert etwas länger bis Seiten sich vollständig aufgebaut haben. Umso erfreulicher ist wieder einmal die einfache Bedienung, die mit etlichen benutzerfreundlichen Funktionen ausgestattet ist.</p>
<p style="text-align: left;">Das Sony Ericsson C902 ist mit Vertrag bei o2 für 0,- € erhältlich</p>
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