Beiträge getaggt mit mobiles Internet
Acer erweitert Smartphone-Reihe beTouch
17. Sep
BlackBerry bekommt weiteren Doppelgänger:
Acer machte in letzter Zeit mehr mit Netbooks als mit Handys von sich Reden.
Doch jetzt präsentierte das Unternehmen zwei neue Smartphones der Reihe beTouch, die auf Android laufen und um die 200 Euro kosten.
Das Acer beTouch E120 ist via Touchscreen und Navigationstaste bedienbar – das Display misst 2,8 Zoll. Beim beTouch E130 ist der Bildschirm mit 2,6 Zoll minimal kleiner, es verfügt aber zusätzlich über eine QWERTZ-Tastatur.
Das E130 wirkt beim Design seltsam vertraut, die Ähnlichkeit mit der Reihe BlackBerry Bold von RIM lässt sich nicht abstreiten.
Was bietet das neue Smartphone Acer beTouch E130 jedoch abgesehen von der “Doppelgängerfunktion”? Mehr >
Testbericht: Motorola Flipout
16. Aug
Quadratisch, praktisch, gut – so könnte der Slogan für das ungewöhnliche Motorola Flipout lauten. Doch was kann das kleine Quadrat tatsächlich?
Wir zeigen euch alle Ecken und Kanten auf: In unserem bisher ungewöhnlichsten Testbericht. Dank des schnellen Datenstandards HSDPA (7,2 Mbit/s) und des stabilen Browsers werden Seiten in ordentlicher Geschwindigkeit aufgebaut.
Gescrollt wird mit einem Fingerwisch nach oben oder unten. Mit zwei Fingern, die ich auseinander ziehe, zoome ich einen Bildausschnitt näher heran.
Besonders löblich: Internetseiten werden genau an das Display angepasst. Lästiges Scrollen zu den Seitenrändern entfällt somit.
Doch während ich mobil im World Wide Web unterwegs bin, wird ein Nachteil deutlich.
Aufgrund der geringen Pixeldichte (120 ppi) erscheinen Webseiten zu Beginn recht undeutlich und grobkörnig. Um Texte oder Bilder genauer erkennen zu können, wird ständiges Heran- und Wegzoomen zur lästigen Pflicht. Auf Dauer ziemlich anstrengend, für den schnellen Informationsdurst im Bei der Kamera (3,1 Megapixel) fällt das Urteil hingegen eindeutig aus. Diese ist wirklich nur für Schnappschüsse zu gebrauchen. Gute Bilder gelingen damit eher per Zufall, und dann auch nur in ausbeleuchteten Bereichen.
Generell leidet das Flipout hier an einer mageren Ausstattung. Funktionen wie Blitzlicht, Autofokus, Makromodus oder Bildstabilisator sucht man in diesem Gerät vergebens.
Lediglich die Videoaufnahme mit 30 Bildern pro Sekunde liest sich auf dem Datenblatt zunächst recht ordentlich. Doch trotz dieser hohen Zahl wollen selbst Bewegtbilder nicht wirklich überzeugen. Irgendwie frägt man sich, wie während der Aufnahme 30 Bilder pro Sekunde zusammen kommen. Das Bild ruckelt ständig und zieht hässliche Schlieren nach: Flüssig sieht anders aus.
Auch hätte der Hersteller die Kameralinse an einer besseren Stelle anbringen können. Dadurch, dass diese sich auf der Rückseite des Tastaturgehäuses befindet, passiert es in der Praxis doch recht schnell, dass das Objektiv von einem Finger verdeckt wird. Besser wäre hier eine Anbringung auf der Gehäuserückseite des Displays gewesen, zumal sich so bequemer filmen und fotografieren lässt.
Fertige Aufnahmen wandern in eine übersichtliche Coverflow-Bibliothek. Diese läuft äußert flüssig und kategorisiert alle Aufnahmen nach Datum.
So, jetzt aber Handy beiseite. Schließlich ist mein Kumpel bereits da, und das Feierabendbier bestellt. Prost! An Tag zwei wird sich die Alltagstauglichkeit des Motorola Flipout beweisen.
Rekord: Deutschlandweiter SMS-Versand in 2009
01. Jun
Deutsche versenden so viele Kurznachrichten wie noch nie.
Eins, zwei. . . Wie lange dauert es, diese Aufzählung zu lesen?
Eine Sekunde vielleicht – in dieser Zeitspanne sind deutschlandweit erneut 1.100 SMS neu versendet worden.
Das besagen die soeben veröffentlichten Daten des Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) für 2009.
Wie viele SMS waren es gesamt? Mehr >
Geschenksuche via Handy: in den USA bereits weit verbreitet
22. Dez
Gerade in der stressigen Weihnachtszeit erweisen sich so manche Handys, bzw. Smartphones als wahre Erleichterung im Alltag.
In den USA sucht bereits jeder fünfte Handyuser seine Weihnachtsgeschenke mittels Shopping-Apps. Dies ergab jetzt eine kürzlich veröffentlichte Studie, die sich mit mobiler Werbung und Onlineshops befasste.
Handynutzer: 50 Prozent wollen mehr als telefonieren
29. Mai
Die Deutschen sind bei der Handy-Nutzung anscheinend in zwei gleich große Gruppen geteilt. Für die eine Hälfte ist das Handy bzw. Smartphone eine Art mobiler Computer, die andere Hälfte will lediglich telefonieren. Das es einen sehr ausgewogenen Split in zwei grundverschiedene Nutzergruppen gibt, ist die Kernaussage einer neuen Studie des Instituts IFAK aus Taunusstein (Hessen). Die IFAK Studie berichtet sinngemäß, dass das Handy für die eine Hälfte der Nutzer so viele Office- und Multimedia-Funktionen wie möglich haben sollte, während die anderen 50 Prozent lediglich telefonieren und SMS versenden wollen. Im Rahmen der IFAK Studie hatten im Frühjahr exakt 1011 Handynutzer in Altersgruppen zwischen 14 und 69 Jahren an einer Online-Befragung teilgenommen. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Rund ein Drittel der Befragten würden über ihr Handy Parktickets lösen oder Fahrkarten kaufen sowie Rabatt-Coupons beim Einkaufen einlösen.
Neue mobile Datentarife bei O2
30. Apr
Zum Stichtag 5. Mai etabliert der Münchner Mobilfunkbetreiber Telefónica o2 Germany nicht nur seinen neuen Tarif o2o, sondern ändert auch seine Tarife für den mobilen Internet-Zugang. Neu sind das “Internet-Pack-M” und die “Internet Dayflat”.
Keine Gedanken über ausufernde Kosten muss sich der Handy-Nutzer mit dem Internet-Pack-M machen. Hier gilt: Mobil surfen zum Festpreis von 10 Euro pro Monat. Die einzige Einschränkung ist, dass der Anwender nur bis zu einem Datenvolumen von maximal 200 Megabyte mit 3,6 MBit/s (HSDPA) Geschwindigkeit surfen kann. Danach wird die Bandbreite auf maximal 171,2 KBit/s (GPRS) reduziert. Damit eignet sich der M-Tarif vor allem für moderate mobile Surfer, die unterwegs vornehmlich Twittern, Chatten oder Social-Web-Dienste nutzen wollen. Mehr >
Österreich Vorreiter bei extraschnellen mobilen Datendiensten
01. Apr
Der österreichische Mobilfunk-Anbieter mobilkom austria hat am 23. März als erster Provider in Europa den regulären Betrieb der Datenfunktechnik HSPA+ gestartet. HSPA+ (High Speed Packet Access Plus) ist die jüngste Weiterentwicklung des Mobilfunkstandards der dritten Generation (UMTS) und wirkt wie ein Turbolader. Theoretisch lassen sich mit HSPA+ bereits heute maximale Datenübertragungsgeschwindigkeiten von 21 Megabit pro Sekunden erreichen. Mittelfristig sind sogar 28,8 MBit/s möglich. Die dazu notwendige Technik liefert der schwedische Mobilfunknetz-Ausrüster Ericsson. Um HSPA+ zu nutzen, bedarf es allerdings neuer Endgeräte. Ein entsprechendes Datenmodem als USB-Stick (E270+), zum Anschluss an Notebooks oder NetBooks, wird ab sofort im A1 Online-Shop für 49 Euro angeboten. Mehr >
Telefonica und Vodafone teilen sich Netzwerk-Technik
24. Mrz
Die internationalen Mobilfunk-Betreiber Telefonica (in Deutschland mit der Marke O2 aktiv) und Vodafone wollen in Zukunft ihre Netz-Kapazitäten in verschiedenen Märkten Europas zur gegenseitigen Nutzung bereitstellen. Durch das Network-Sharing erhoffen sich die Konzerne Kostenvorteile von einigen Hundert Millionen Euro sowie einen schnelleren Ausbau der mobilen Breitbandnetzwerke. Für den Kunden soll dies eine bessere Netzwerk-Qualität sowie Kostenvorteile mit sich bringen. Auch soll durch die Einsparung von Funkmasten die Elektrosmog-Belastung reduziert werden.
Die Kooperation bezieht sich aber nur auf die Netz-Infrastruktur im Hintergrund. Alle Dienste und Marken sollen nach wie vor völlig unabhängig voneinander in einem Mitbewerbsverhältnis angeboten werden. Zur Infrastruktur der Netze zählen im wesentlichen die Bestandteile der Übertragungstechnik wie Mobilfunkmasten und Antennen oder Schaltkästen. Mehr >
o2 Surf Stick
29. Aug
Dank intelligenter und neuer Technik kann man heutzutage beinahe überall auf das mobile Internet zugreifen. In
Verbindung zu einem Laptop gibt es verschiedene Empfängergeräte, die an einen USB-Port angesteckt werden.
Der o2 Surf Stick ist einer dieser Empfangsgeräte und punktet nicht nur mit moderner Technik, sondern gleichzeitig auch mit kompakten und durchdachtem Design.
Bei der Handhabung gibt sich der Stick sehr unkompliziert. Einfach in einen freien USB-Port einstecken und die bereits vorinstallierte Software auf das Notebook übertragen. Anderweitig liefert der Anbieter das Programm noch auf eine CD-ROM mit. Aufgrund der kompakten Bauweise werden keine weitern Anschlussmöglichkeiten blockiert. Mehr >




