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Endgültiges Aus für DVB-H
04. Nov
Bereits am 31.Juli berichteten wir über das Scheitern des Konsortiums Mobile 3.0, die mit DVB-H einen
Konkurrenzstandart zu DVB-T auf den Markt etablieren wollten.
Nachdem das Konsortium Anfang Oktober das Format definitiv eingestellt hatte, forderten die Landesmedienanstalten die Rückgabe der Sendelizenzen ein.
Nach Ansicht des Mobile 3.0 Präsidenten Rudolf Gröger scheiterte DVB-H am Konkurrenzstandart. Vor allem, da es im Vergleich zu DVB-H kostenfrei zur Verfügung steht. Weiterhin fordere er die Einstellung des kostenlosen Überallfernsehens, da somit ähnliche Geschäftskonzepte in diesem Bereich keine Chance hätten.
DVB-T siegt über DVB-H
31. Jul
Wie aus der Onlineausgabe der Bild-Zeitung zu entnehmen ist, steht der Zusammenschluss der Mobile 3.0 kurz vor der Auflösung. Unter dieser Zusammenarbeit verschiedener Unternehmen, die sich für die landesweite Verbreitung des DVB-H Netzes einsetzten, möchten sich laut Bericht der Medienkonzern Naspers und die beiden Verlage Holtzbrinck und Burda aus der Zusammenarbeit lösen, ohne dabei an Image zu verlieren. Damit würden diese sich dem MFD (Mobiles Fernsehen Deutschland) anschließen, die bereits aus dem Projekt ausgeschieden sind.
Nun müsse geklärt werden, wie die investierten Beträge in Millionenhöhe untereinander verteilt werden und die erhaltenen Sendelizenzen zurück zu geben sind. Mehr >




