Beiträge getaggt mit DVB-H
Endgültiges Aus für DVB-H
04. Nov
Bereits am 31.Juli berichteten wir über das Scheitern des Konsortiums Mobile 3.0, die mit DVB-H einen
Konkurrenzstandart zu DVB-T auf den Markt etablieren wollten.
Nachdem das Konsortium Anfang Oktober das Format definitiv eingestellt hatte, forderten die Landesmedienanstalten die Rückgabe der Sendelizenzen ein.
Nach Ansicht des Mobile 3.0 Präsidenten Rudolf Gröger scheiterte DVB-H am Konkurrenzstandart. Vor allem, da es im Vergleich zu DVB-H kostenfrei zur Verfügung steht. Weiterhin fordere er die Einstellung des kostenlosen Überallfernsehens, da somit ähnliche Geschäftskonzepte in diesem Bereich keine Chance hätten.
Nokia N96 erscheint in Europa
05. Sep
Endlich eine Nachricht auf die sich Fans des Nokias N96 freuen können. Das bereits im Februar vorgestellte
Smartphone ist endlich reif für die Serienproduktion und wird bald ausgeliefert werden.
Im Lieferumfang des 550 € teuren Geräts befinden sich leider keinerlei Besonderheiten. Neben einem mitgelieferten Akku, USB- und TV-Kabel, Kopfhörer und dem Ladegerät installierte der Hersteller für verschiedene Länder einen kompletten Film auf den internen16 GB großen Speicher.
Dieser dient in erster Linie zur Qualitätsdemonstration des beeindruckenden Displays, sowie zur Ausgabe des 3D-Raumklangs. Über den eingebauten TV-Ausgang muss der Film aber nicht nur auf dem 2,8 Zoll großen Bildschirm verweilen. Das gleich gilt auch für die DVB-H empfangenen Fernsehsendern, die sich parallel aufzeichnen und zeitversetzt betrachten lassen. Mehr >
DVB-T siegt über DVB-H
31. Jul
Wie aus der Onlineausgabe der Bild-Zeitung zu entnehmen ist, steht der Zusammenschluss der Mobile 3.0 kurz vor der Auflösung. Unter dieser Zusammenarbeit verschiedener Unternehmen, die sich für die landesweite Verbreitung des DVB-H Netzes einsetzten, möchten sich laut Bericht der Medienkonzern Naspers und die beiden Verlage Holtzbrinck und Burda aus der Zusammenarbeit lösen, ohne dabei an Image zu verlieren. Damit würden diese sich dem MFD (Mobiles Fernsehen Deutschland) anschließen, die bereits aus dem Projekt ausgeschieden sind.
Nun müsse geklärt werden, wie die investierten Beträge in Millionenhöhe untereinander verteilt werden und die erhaltenen Sendelizenzen zurück zu geben sind. Mehr >






