Beiträge getaggt mit App
Opera startet offenen App Store
09. Mrz

Apps für (fast) alle Smartphones. Miniprogramme für Mobiltelefone boomen ungebrochen, jetzt startet der norwegische Entwickler Opera mit einem eigenen App Store.
Damit macht es dominierenden Konzernen wie Apple, Google und Microsoft Konkurrenz und kommt Amazons AppStore-Ankündigungen zuvor.
Das Besondere am Konzept von Opera: Die Applikationen im “Opera Mobile Store” funktionieren übergreifend für verschiedene Smartphone-Betriebssysteme und Handys mit Java-Laufzeitumgebung.
Handyverzeichnis.info hat den App Store genauer betrachtet und liefert euch eine erste Einschätzung. Mehr >
Touch&Travel – Bahn bringt iPhone App
10. Jan
Virtueller Ticketkauf in Testphase. Die Bahn will neue 10.000 Testkunden für das seit 2007 laufende Projekt „Touch&Travel“ finden. Jetzt wurde deshalb eine neue App fürs Apple iPhone vorgestellt.
Laut Bahn unterstützt diese App drei Varianten, um virtuell zu seinem Ticket zu kommen: Eine Positionsbestimmung per GPS ist ebenso möglich wie das Abfotografieren eines 2D-Barcodes oder die Eingabe der Touchpoint-Nummer.
Der Clou dieser überarbeiteten Anwendung – der Preis für die Fahrt wird automatisch berechnet!
Klingt spannend, doch wie läuft das Ganze ab? Wir haben uns den Service mal genauer angesehen und erläutern Funktionsweise wie Vor- und Nachteile von Touch&Travel. Mehr >
BlackPad – RIM macht Apple iPad Konkurrenz
24. Sep
BlackBerry bringt Tablet: Nächste Woche startet RIM seine Entwicklerkonferenz in San Francisco. Das “Wall Street Journal (WSJ)” will erfahren haben, dass dort erstmals das “BlackPad” offiziell vorgestellt wird.
Das BlackBerry Tablet, das dem erfolgreichen iPad von Apple Konkurrenz machen soll, könnte bereits im November dieses Jahres verfügbar sein.
Das Unternehmen Research in Motion war bislang für Business Smartphones bekannt, will jedoch auf dem Markt für mobiles Internet stärker Fuß fassen.
Welche technischen Details sind zum BlackPad bereits durchgesickert? Mehr >
Testbericht: Motorola Flipout
16. Aug
Quadratisch, praktisch, gut – so könnte der Slogan für das ungewöhnliche Motorola Flipout lauten. Doch was kann das kleine Quadrat tatsächlich?
Wir zeigen euch alle Ecken und Kanten auf: In unserem bisher ungewöhnlichsten Testbericht. Dank des schnellen Datenstandards HSDPA (7,2 Mbit/s) und des stabilen Browsers werden Seiten in ordentlicher Geschwindigkeit aufgebaut.
Gescrollt wird mit einem Fingerwisch nach oben oder unten. Mit zwei Fingern, die ich auseinander ziehe, zoome ich einen Bildausschnitt näher heran.
Besonders löblich: Internetseiten werden genau an das Display angepasst. Lästiges Scrollen zu den Seitenrändern entfällt somit.
Doch während ich mobil im World Wide Web unterwegs bin, wird ein Nachteil deutlich.
Aufgrund der geringen Pixeldichte (120 ppi) erscheinen Webseiten zu Beginn recht undeutlich und grobkörnig. Um Texte oder Bilder genauer erkennen zu können, wird ständiges Heran- und Wegzoomen zur lästigen Pflicht. Auf Dauer ziemlich anstrengend, für den schnellen Informationsdurst im Bei der Kamera (3,1 Megapixel) fällt das Urteil hingegen eindeutig aus. Diese ist wirklich nur für Schnappschüsse zu gebrauchen. Gute Bilder gelingen damit eher per Zufall, und dann auch nur in ausbeleuchteten Bereichen.
Generell leidet das Flipout hier an einer mageren Ausstattung. Funktionen wie Blitzlicht, Autofokus, Makromodus oder Bildstabilisator sucht man in diesem Gerät vergebens.
Lediglich die Videoaufnahme mit 30 Bildern pro Sekunde liest sich auf dem Datenblatt zunächst recht ordentlich. Doch trotz dieser hohen Zahl wollen selbst Bewegtbilder nicht wirklich überzeugen. Irgendwie frägt man sich, wie während der Aufnahme 30 Bilder pro Sekunde zusammen kommen. Das Bild ruckelt ständig und zieht hässliche Schlieren nach: Flüssig sieht anders aus.
Auch hätte der Hersteller die Kameralinse an einer besseren Stelle anbringen können. Dadurch, dass diese sich auf der Rückseite des Tastaturgehäuses befindet, passiert es in der Praxis doch recht schnell, dass das Objektiv von einem Finger verdeckt wird. Besser wäre hier eine Anbringung auf der Gehäuserückseite des Displays gewesen, zumal sich so bequemer filmen und fotografieren lässt.
Fertige Aufnahmen wandern in eine übersichtliche Coverflow-Bibliothek. Diese läuft äußert flüssig und kategorisiert alle Aufnahmen nach Datum.
So, jetzt aber Handy beiseite. Schließlich ist mein Kumpel bereits da, und das Feierabendbier bestellt. Prost! An Tag zwei wird sich die Alltagstauglichkeit des Motorola Flipout beweisen.
Nie mehr falsch entscheiden – Paul die Krake für das iPhone hilft
16. Jul
Vorhersage via App: Was war das für eine Fußball-WM! Frankreich und Italien scheiden mit schwachen Partien bereits in der Vorrunde aus, die jüngste deutsche Mannschaft in der Geschichte erreicht überraschend, aber mit spielerischer Topqualität das Halbfinale, Brasilien schwächelte und Spanien holte sich am Ende den begehrten Pokal – und über allem wachte eine kleine Krake namens Paul, die alle wichtigen Spiele richtig vorhersagte und damit Weltruhm erlangte.
Nach der WM hat sich Paul aus dem Sea Life Aquarium in Oberhausen verdient zur Ruhe gesetzt.
Wer aber nicht mehr auf die weisen Tipps des unfehlbaren Wesens verzichten möchte, kommt um die neue App „Ask the Octopus“ nicht umher. Mehr >
Fashion Agent: Stilsuche via iPhone
06. Jul
Handys erfüllen längst zahlreiche Funktionen:
Neben klassischen Telefonaten, SMS und MMS haben sie sich zum mobilen Kommunikationszentrum, Terminplaner, zur Kamera oder MP3-Player weiter entwickelt.
Und neuerdings wird das Handy sogar zum persönlichen Modeberater.
Ja, richtig gelesen – Style & Stil dank Handy.
Das Portal Stylight.de hat nämlich die kostenlose App Stylight Fashion Agent fürs iPhone herausgebracht.
Wie funktioniert die Anwendung? Mehr >
iPhone App: Deutsche Bahn zeigt sich Kundenfreundlich
10. Dez
Für alle Reisende und Pendler gibt es ab den 13. Dezember ein neues Programm in Apples App Store. Die App DB Navigator berücksichtigt alle neuen Planungs- und Buchungsdienste der Deutschen Bahn und informiert zudem über den Fahrplan. Auch Verspätungen oder sonstige laufende Änderungen werden ständig berücksichtigt.
Über den integrierten GPS-Empfängers des iPhones können sich Bahnkunden bequem zum nächst gelegenen Bahnhof leiten lassen.
Sevenload veröffentlicht iPhone-App
06. Okt
Die bekannte Web 2.0-Medien-Plattform Sevenload erweitert in naher Zukunft ihr Angebot für das iPhone.
Das bestätigte das Unternehmen im Rahmen der Leitmesse für digitales Marketing dmexco, die am 23. und 24. September 2009 in Köln stattfand.
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