Fans des schwedisch-japanischen Unternehmens haben es derzeit nicht leicht. Nachdem Sony Ericsson allein im vergangenen Jahr einen Verlust von 73 Millionen Euro hinnehmen musste, prophezeiten viele bereits die Trennung des Joint Ventures. Dies wurde nach kurzer Zeit zwar offiziell dementiert, doch Sony Chef Howard Stringer lässt diese Möglichkeit Option bis auf weiteres offen

Und nun verkündet der mittlerweile nur noch fünft größte Mobiltelefonhersteller eine weitere schlechte Nachricht. Nach einer offiziellen Bekanntgabe möchte das Unternehmen noch nicht auf das boomenden Android-Zugpferd springen und wartet lieber die neue Version 2.0 des Google-Betriebssystems ab.
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