Mit dem C905 läutet das schwedisch-japanische Unternehmen eine neue Runde im Kampf um die beste Handykamera ein. Dabei besitzt die integrierte Kamera als erstes Mobiltelefon einen 8 Megapixel starken Fotochip im Gehäuse. Ob dieser gleichzeitig für das neue Maß aller Fotohandys gilt und ob die erhöhte Auflösung auch für bessere Bilder steht, dass erfahren Sie im folgenden Testbericht.

Sony Ericsson C905 – Design

Die blanken Daten mögen die meisten zunächst ein wenig entsetzen. Denn mit einer Abmessung von 104×49x18 mm Größe und einem Gewicht von 135 Gramm entspricht es zumindest hierbei nicht dem heutigen Standard von kleinen und leichten Multimediageräten.

Doch voreilig sollte man das C905 nicht gleich als „Lückenfüller“ abstempeln, denn von den Eckdaten sollt sich niemand täuschen lassen.

Denn aus optischer Sicht wirkt das Sony Ericsson hingegen nicht viel größer als andere Geräte. Das liegt vor allem am intelligenten Design der Entwickler. So findet sich auf der Rückseite eine Auswölbung, in der die Kamera mit ihren dazugehörigen Hardwarekomponenten untergebracht ist. Neben dem schicken optischen Effekt macht sich dieser Designkniff auch bei der Handhabung bemerkbar, denn dadurch liegt das Fotohandy besonders angenehm in der Hand.

Am Rand der linken Seite befindet sich der Port für Ladekabel und Headset, gleich darüber liegt der MikroSD-Kartenslot. Die gegenüberliegende rechte Hälfte wartet mit einigen, ausschließlich kameraspezifischen Tasten auf.

Doch besonders die Kamera selbst möchten wir zu diesem Punkt eigens erwähnen. Die gesamten Komponenten befinden sich nicht nur besonders sicher hinter einer stabilen Metallabdeckung, sondern auch die Öffnungsmechanik selbst sucht wie die enorme Pixelanzahl ihres gleichen.

Wer die Kamera nun aktivieren möchte, schiebt die metallene Cybershot-Abdeckung über die andere Hälfte, die sich gleichzeitig im Gehäuse versenkt und die Kameralinse gegenüber frei gibt.

In zahlreichen Praxistests erwies sich diese Methode nicht nur als besonders gelungener Linsenschutz, sondern funktionierte in der Handhabung stets einfach und reibungslos.

Bei der Materialwahl haben die schwedisch-japanischen Hersteller ebenfalls Einfallsreichtum bewiesen. Neben dem hauptsächlichen mattschwarzen Kunststoff verbergen sich an ausgewählten Stellen Chromverzierungen und gebürsteter Edelstahl.

Diese Elemente verleihen dem Handy aber nicht nur ein gewisses zeitloses Design, sondern unterstreichen optisch die wichtigsten Funktionen im Hinblick auf den Kameraschwerpunkt.

Damit gelingt dem C905 auch äußerlich der Spagat zwischen Handy und einer waschechten Kamera. Dank des gelungenen Materialmixes wirkt es zudem edel und futuristisch.

Sony Ericsson C905 – Verarbeitung

Für ein Mobiltelefon der Marke Sony Ericsson ist dieser Punkt nur selten eine Stolperfalle gewesen, denn oftmals konnte sich die Verarbeitung dem hochwertigen Design als ebenwürdig erweisen.

Auch das „Kamerawunder“ kann sich zu den gelungenen Exemplaren zählen und wartet mit einer grundsoliden und präzisen Verarbeitung auf. Alle Komponenten fügen sich zu einem stabilen Gehäuse zusammen, das keinerlei Ungleichmäßigkeiten oder Fehler offenbart.

Der Slider, für Sony Ericsson ja immer noch eine Seltenheit, besitzt einen ausgesprochen guten Federpunkt. Der Erfassungspunkt zum öffnen oder schließen lässt sich gut erfühlen und jederzeit genau kontrollieren.

Ein nicht ganz unerheblicher Fehler hat sich aber dennoch ins Schiebekonzept eingeschlichen. Betrachtet man die Rückseiten im geöffneten Zustand, zeigt sich dort eine große Öffnung. Diese lässt nicht nur gute Einsichten das Innenleben zu, sondern ist auch für äußere Einflüssen wie Staub und ähnliches ein großzügiges Eingangstor.

Allerdings wären damit aber schon die gesamten Verarbeitungsschwächen aufgezählt. Weitere Schnitzer sucht man vergebens.

Sony Ericsson C905 – Bedienung

Neben dem Display ist der markanteste Punkt wohl der großzügige Navkey, der von sechs Tasten flankiert wird. Umliegend befinden sich zwei Tasten für Telefonate, eine Taste für Löschvorgänge, eine Aktivitäts-Taste, die geöffnete oder gerade verwendete Programme anzeigt und dort verwalten lässt, sowie zwei Auswahltasten, die je nach Situation andere Funktionen erfüllen (meist „Optionen“ und „Zurück“).

Der mittige Navkey dient hauptsächlich zur Navigation im Hauptmenü, bei aktivierter Kamera lassen sich hierbei aber auch verschiedene Spezifikationen wie Blitzlicht, Makromodus, Helligkeit und Timer einstellen.

Allen gemein ist die einfache Bedienbarkeit und die gut ertastbaren Abstände, sowie Druckpunkte, womit sich Tasten nach kurzer Eingewöhnungszeit schnell blind bedienen lassen.

Wer schon einmal mit einem Sony Ericsson hantiert hat wird auch mit dem C905 keinerlei Probleme in Bezug auf die Menüführung haben. Erstnutzer finden sich ebenfalls schnell darin zurecht, das mit selbstredenden Symbolen und einer klaren Strukturierung wieder einmal sehr übersichtlich ausgefallen ist.

Optisch fällt auch die Nummerntastatur sehr übersichtlich aus und fügt sich gut in das übrige Designkonzept ein. Einzig und allein fallen hier aber die etwas ungenauen Druckpunkte auf, die vor allem zu Beginn das Bedienen etwas erschwert, da man nicht so recht weis, ob die Eingabe nun erfolgt ist oder nicht. An diesem Umstand gewöhnt sich der Nutzer aber ziemlich schnell.

Etwas negativer fielen uns im Test die beiden Tasten über dem Display auf. Schon bei einem leichten Druck fällt hier die wackelige Verarbeitung auf. Dadurch wird die Handhabung in Bezug auf die Genauigkeit etwas beeinflusst. Diese dienen zwar hauptsächlich der Kamera, zeigen geschossenen Bilder an und mehr, können aber auch für diverse Spiele als A- und B-Button verwendet werden. Besonders hierbei wäre eine präzise Bedienung wichtig.

Die für den Kameraschwerpunkt wichtigen Funktionstasten am linken Seitenrand funktionieren allerdings ohne Probleme. Sie sitzen besonders fest im Gehäuse, verfügen über einwandfreie Druckpunkte und heben sich optisch, wie auch fühlbar deutlich vom Gehäuse ab.

Sony Ericsson C905 – Kamera

Wenn ein Handy als erstes überhaupt mit einer Auflösung von 8 Megapixeln ins Rennen geht, dann erwartet man auf Anhieb nie da gewesene und beste Fotoergebnisse. Mit solch hohen Ansprüchen muss sich das C905 auch in unserem Test beweisen.

Die nackten Daten, neben der hohen Pixelanzahl, hören sich schon mal außerordentlich gut an: Bildstabilisator, Xenon-Blitz, Autofokus und zahlreiche softwarespezifischen Einstellungsmöglichkeiten wie Szenenwahl, Aufnahme- und Belichtungsmodus, etc. wurden in das Gehäuse gepresst. Mit dem neuen Firmware-Update (Februar 2009) fügt sich noch die so genannte Smile-Shutter-Funktion hinzu, die bei einem Lächeln automatisch Fotos aufnimmt. Unter dem Punkt Szenen findet man wie bei vollwertigen Digicmas spezielle Situationsmuster wie Nachtszene, Nachtportait, Landschaft, Porträt, Strand/Schnee, Sport und Dokument.

Weiterhin beherrscht das C905 Geotagging. Hierbei werden auf Wunsch zu jeder Aufnahme ortsbezogenen Koordinaten ermittelt und abgespeichert. Damit lässt sich im Nachhinein noch einmal der genaue Aufnahme-Ort über GoogleMaps betrachten.

Besondere Anerkennung verdient der integrierte Xenon-Blitz. Dieser wandelt mit seiner Leuchtkraft selbst dunkelste Umgebungen in taghelles Licht um. Entfernungen bis zu 3 Metern sind kein Problem, ein Qualitätsverlust macht sich hier kaum bemerkbar.

Doch technische und softwarespezifische Daten hin oder her. Jeder Hobbyfotograf weiß, was bei einer guten Kamera wirklich zählt. Und das ist nun mal das Bildergebnis.

Wer bisher meinte, 5 Megapixel seien für eine Handykamera bereits völlig ausreichend, der sollte die Bilder mit denen des Sony Ericsson C905 einmal vergleichen. Selbst im Vergleich zum kamerastarken Vorgänger C902 (5MP) sieht das Bild unseres Testhandys in punkto Detailreichtum, Farbwiedergabe und Schärfe um eine ganze Ecke besser aus. Vor allem im Makromodus und auf weiter Sicht macht sich dieser technische Vorteil sehr stark bemerkbar und liefert Bildergebnisse, die für Handys in dieser Qualität bisher unerreichbar sind. So sehen Bilder vor allem im Panorama-Modus beeindruckend aus.

Aber nicht nur die technischen Schwerpunkte orientierten sich an einer vollwertigen Kamera, auch bei der Handhabung macht sich diese Anlehnung bemerkbar. Denn wird diese erst einmal aktiviert, werden alle kameraspezifischen Tasten in einem angenehmen Blau unterlegt und heben sich so deutlich von den übrigen Bedienfeldern ab. Vom Blickfang-Faktor ganz zu schweigen.

Fertige Aufnahmen wandern nach wenigen Sekunden in den digitalen Speicher, danach ist das Sony Ericsson sofort wieder bereit für neue Fotos. Fans von Schnappschüssen kommen hierbei voll auf ihre Kosten.

Zur schnellen Bildsicherung liegt im Lieferumfang ein spezieller USB-Stick bei, der mit einem integrierten Kartenleser an jede USB-Schnittstelle angeschlossen werden kann. Somit können eigene Aufnahmen schnell auf anderen Wiedergabegeräten betrachtet werden. Vor allem großflächig gesehen zeigt sich der Vorteil der 8 Megapixel-Kamera. Das ist auch über den TV-Ausgang möglich.

Aber auch die modernste Handykamera bleibt von Schwachpunkten leider nicht verschont. So nimmt das C905 Videoaufnahmen leider nur mit einer geringen Auflösung von 320×240 Pixel auf. Das können selbst ältere Modelle besser.

Unverständlich bleibt allerdings auch, warum das Display nicht mehr wie 262.000 Farben darstellt, bei einer Größe von „nur“ 2,4 Zoll. Ein Handy mit Schwerpunkt auf eine hochwertige Kamera sollte gerade in diesem Bereich doch eigentlich mehr zu bieten haben.

Dennoch können selbst diese Mankos nicht über die hervorragende Kameraqualität hinwegtäuschen. Wer auf gute Schnappschüsse besonderen Wert legt, kann sich das C905 bedenkenlos zulegen.

Sony Ericsson C905 – Musikplayer

Kameraschwerpunkt hin oder her, ein Multimediahandy ohne Musikunterstützung findet heutzutage kaum noch Abnehmer. Das C905 bietet auch hierbei eine gute Alternative zu Stand-Alone-Geräten. Dafür packten die Hersteller gleich mal eine 2 GB große MikroSD-Speicherkarte mit in den Lieferumfang. Wem diese nicht ausreichen sollte, der kann bis zu 8 GB über den externen Speicher einlesen und verwenden.

Für Musik- und Fotofans bleibt auch keine andere Wahl, denn das Sony Ericsson verfügt über keinerlei internen Datenablageplatz. Doch das soll aber hier nicht negativ angerechnet werden.

Denn was neben dem digitalen Ablageplatz schließlich zählt ist die Qualität des Klanges. Und dieser Punkt spricht ebenfalls für das C905. Trotz des etwas trist wirkenden Headsets kann dieses mit einem beeindruckenden Klang überzeugen, das Höhen und Tiefen kräftig und klar ausgibt. Mittels Equalizer kann das Klangbild weiterhin an verschiedene Musikrichtungen angepasst oder selbst konfiguriert werden.

Die Musikdarstellung selbst ist typisch Sony Ericsson wieder schlicht, aber sehr übersichtlich und informativ ausgefallen. Neben dem CD-Cover finden sich dort Informationen zu Interpret, Album, Titel, Tracknummer und Abspieldauer. Die Bedienung erfolgt über den Navkey und die Lautstärke wird über die Seitenwippe geregelt, die im Fotomodus für den digitalen Zoom verantwortlich ist.

Für den Nutzer besonders erfreulich behält sich die Übersicht auf den gesamten Medienbereich. Dazu zählen Foto, Musik, Video, Spiele, Webfeeds und ein extra Punkt für die dazugehörigen Einstellungen. Diese Menüpunkte sind nochmals strukturiert und logisch aufgegliedert.

Natürlich beschränkt sich die Musikauswahl nicht nur auf die abgespeicherten Titel. Wer davon etwas Abwechslung findet diese mit dem installierten RDS-Radion. Dort können bis zu 20 Sendeplätze abgespeichert werden. Die automatische Suchfunktion erleichtert die Radiosuche.

Auch die bekannte TrackID hat es in das C905 geschafft. Damit lässt sich ein Soundsampel zu einem gerade laufenden Radiosong aufnehmen und an eine Musikzentrale senden. Nach kurzer Wartezeit erhält man diverse Informationen zum Lied.

Der größte Kritikpunkt betrifft die Anschlussmöglichkeit für 3,5 mm Kopfhörer. Mit dem C905 lassen sich standartgemäß nur hauseigenen Kopfhörer verwenden. Mit einem teuren Adapterkabel lässt sich dieses Problem allerdings umgehen. Schade, dass ein solches Kabel nicht im Lieferumfang beiliegt. Dies ist jedoch typisch für Sony Ericsson.

Sony Ericsson C905 – Multimedia

Das Sony Ericsson C905 ist ein Kamerahandy aller erster Güte, doch auf Multimediaeigenschaften möchte niemand verzichten – logisch also, dass auch die schwedisch-japanischen Hersteller dem Handy noch weitere Fähigkeiten dazu spendiert haben.

Dazu zählen natürlich die Standards wie Kalender, Stoppuhr, digitaler Notizblock, Aufgabenliste, Wecker und Taschenrechner. Mit Hilfe der Code Memo-Funktion können sensible Daten mit einem doppelten Passwort vor unerlaubten Zugriff geschützt werden.

Auch das mobile Internet fand seinen Einzug ins Gerät. Dabei werden Daten mittels HSDPA mit einer Geschwindigkeit von bis zu 3,6 Mbit/s geladen. Richtig schnell erfolgt der Seitenaufbau aber trotzdem nicht. Umfangreiche Seiten benötigen gut und gerne 40 Sekunden bis zur vollständigen Darstellung. Etwas schneller geht es da schon über die WLAN-Verbindung. Aufgrund des recht kleinen Displays bleibt aber niemand vom Scrollen verschont. Ein Schwenk in die 90 Grad Position schafft da schon mehr Übersicht – dank des Lagesensors kein Problem. Doch auch hier gönnt sich das C905 eine kurze Denkpause.

Trotz der offensichtlichen Schwächen werden kurze Internetbesuche den Spaß nicht trüben können. Allerdings sollten sich Vielnutzer darüber im klaren sein, das sich das C905 nicht mit mobilen Internetmonstern wie unser getestetes Omnia (Samsung) oder Apples iPhone messen kann.

Im Bereich Mobile-Gaming hat Sony Ericssons C905 ebenfalls nur ein kleines Wörtchen mit zu reden. Vorab finden sich etliche Probespiele wie das EA Demo Pack, eine Sammlung von Glu Games und “Schiffe Versenken” auf dem Handy installiert. Diese gewähren jedoch nur einen kurzen Einblick auf die kostenpflichtigen Vollversionen.

Mehr Unterhaltung und Umfang findet man hingegen mit den abgespeicherten Vollversionen. Allerdings offenbaren sich hierbei Schwächen in der 3D-Darstellung. Während ProStreet, der Handyableger der erfolgreichen Need for Speed-Serie, noch gut animiert und flüssig läuft, leidet das Spiel Tennis Multiplay unter erheblichen Ruckeleinalgen, sowie holprig animierten Spielercharakteren. Schachfreunde werden mit Kasparov Chess aber auf ihre Kosten kommen. Die grafisch Leistung zeigt sich zwar ausreichend, unterschiedliche Schwierigkeitsgrade halten den Spieler aber längerfristig bei Laune.

Während aufwänidge 3D-Games also nicht unbedingt in Topform über den Screen laufen, stellen 2D-Spiele für den „Kameraprofi“ aber keine Herausforderung dar.

Das Sony Ericsson lässt sich ebenfalls als Navigationssystem nutzen. Hierbei wird das gesammelte Kartenmaterial zwar in einer minimalistischen Grafik dargestellt, darunter profitiert aber die Übersicht. An der Verbindungsqualität gibt es ebenfalls nichts zu meckern. Der Standort wird dank AGPS-Verbindung sekundenschnell ermittelt. Wer allerdings umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten erwartet wird von der Navigationssoftware allerdings enttäuscht werden. Auch hier bleiben dem Nutzer nur übliche Standards zur Wahl, einen Fußgänger-Modus sucht man ebenfalls vergebens. Das C905 kann ein eingeständiges Navi also nicht ersetzen. Wer auf die schnelle aber zu einem wichtigen Termin muss oder ähnliches, der kann zur Not aber ruhigen Gewissens auf den mobilen Navigator zurückgreifen.

Kommen wir zum Schluss unseres Tests auf die Handybasics zurück. Der Gesprächsfunktion, Empfangsstärke und der Akkuleistung. In unserem Test schlichen sich bei Gesprächen keinerlei Hintergrundrauschen ein, in Verbindung zur angenehmen Lautstärke hatten wir nur selten Verständigungsprobleme, auch wenn die Sprachqualität an sich nicht zur der Besten gehört.

Einen Verbindungsverlust konnten wir hingegen etwas häufiger als bei anderen Modellen feststellen. In diesem Falle konnte sich das C905 aber schnell wieder ins Netz eingliedern. Trotz mancher Ausfälle hält das Sony Ericsson die Verbindung üblicherweise konstant Aufrecht.

An der Akkuleistung gibt es hingegen nichts zu rütteln. Normalnutzer müssen das Gerät selbst bei täglicher Nutzung des Musikplayers oder der Kamera erst nach drei Tagen an die Steckdose hängen.

Sony Ericsson C905 – Fazit

Das Sony Ericsson C905 läutet mit einem enormen Paukenschlag eine neue Ära der Handykameras ein. Nicht nur die Bildergebnisse lassen Kamera und Handy zu einem Gerät verschmelzen, sondern auch das zeitlose Design und der große Funktionsumfang erinnern an eine waschechte Digitalkamera.

Die übrigen Medienfunktionen, wie Musikplayer etc., aber auch Verarbeitung und Design, konnten uns mit wenigen Ausnahmen ebenfalls vollends überzeugen.

Doch im Kern bleibt das Gerät ein Kamerahandy. Denn mit dem C905 ist Sony Ericsson das beste Kamerahandy gelungen, seit es den Cyber-Shot-Schriftzug gibt.

Share and Enjoy: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit