Das kann das Mango Update zu Windows Phone 7

Microsoft hat auf der Entwickler- und Webdesigner-Konferenz MIX in Las Vegas Details zur nächsten Windows Phone 7 Version mit dem Codenamen Mango präsentiert. Was dort gezeigt wurde, versetzte einige Experten und Journalisten in Staunen.


Die derzeit noch relativ unübersichtliche, alphabetische Listendarstellung der Apps bekommt eine so genannte Jumplist spendiert, wie sie derzeit schon bei den Kontakten verwendet wird. Das Kontaktsuchfeld ist nun ebenfalls in der Applikationsübersicht enthalten.


Der Anwender soll außerdem die Möglichkeit erhalten direkt von der WP7-Oberfläche mit einem Klick tiefer in Anwendungen zu kommen. Als Beispiel wurden Flugbuchungen gezeigt, die von der Startseite aus in der Anwendung geöffnet werden konnten.

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Wölkchen am Android-Himmel


Ein Umfrage unter Android-Entwickler zeigt: Das offene Smartphone-Betriebssystem hat ein ensthaftes Problem.

Die Fragmentierung des Android-Betriebssystems entwickelt sich für Entwickler zunehmend zu einem Problem. Derzeit exisiteren sechs verschiedene Android-Versionen für Smartphones. Wenn man Version 3.0 Honeycomb für Tablets dazu rechnet sogar sieben.

Das US-Unternehmen Baird hat laut einem Bericht des Witschaftsmagazins Fortune 250 Android-Entwickler zu diesem Problem befragt. Die Antworten waren eindeutig. Ganze 87 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass diese Versionsvielfalt ein Problem für Android darstellt. Dies ist wenig verwunderlich wenn man sich vor Augen führt, dass für jede Android-Version Anpassungen der Entwickler am Programm vorgenommen werden müssen.