Der amerikanische Dienstleister Sqare Trade untersuchte in einer Studie, neben allgemeinen Elektrogeräten und Mobiltelefonen, auch die Zuverlässigkeit der BlackBerry- und iPhone-Handys.
Dem Ergebnis zu folge schickten 11,9 Prozent der BlackBerry-User ihre Geräte innerhalb des ersten Jahres nach der Anschaffung zurück zum Hersteller, während das iPhone mit einer Ausfallquote von nur 5,9 Prozent punkten konnte.
Der Verantwortliche für die Auswertung der Daten, Devis Thomas, äußerte sich wie folgt: „Das iPhone spielt nicht nur eine wichtige Rolle für die Innovation in der Handy-Industrie, sondern es legt die Latte bezüglich der Zuverlässigkeit für die anderen Hersteller hoch.“Weiterlesen »
Seit dem Verkaufsstart am 29. Juni 2007 hat der kalifornische Hersteller nun die 10-Millionen-Marke durchbrochen und zeigt sich von diesem Erfolg selbst ein wenig überrascht. Nach eigenen Berechnungen sollte die Marke erst Ende 2008, also drei Monate später überboten werden. Vor allem der große Erfolg des iPhone 3G beflügelte die Verkaufszahlen enorm.
Selbst Analysten rechneten nicht mit einem solchen Ergebnis. Keith Bachman (BMO Capital) errechnete bis Ende diesen Jahres eine Verkaufszahl von lediglich 8,5 Millionen, während Kathryn Huberty von Morgan Stanley auf eine Summe von immerhin 9,3 Millionen kam. Weiterlesen »
Was in vielen Ländern schon lange möglich ist, wird nun auch in Deutschland einkehren. Das iPhone 3G wird ab Oktober im Prepaid-Paket angeboten.
Damit möchte der deutsche Exklusiveanbieter T-Mobile die Absatzzahlen deutlich nach oben steigern, da viele vom den teuren Vertragsanbindungen abgeschreckt werden. Apples Handy der zweiten Generation wird allerdings nur in der 8 GB-Variante und zu einem Preis von 569 € mit einer Xtra-SIM-Karte angeboten. 100 Euro Startguthaben erhält der Käufer zum „Xtra-Nonstop“-Tarif inklusive, der pro Gesprächsminute 29 Cent und für jede Minute Datennutzung 9 Cent pro Minute kostet. Wer möchte kann sich zusätzlich noch Datenflatrates hinzu kaufen. Eine vollständige Flatrate kostet 40 Euro im Monat, wem 300 MB ausreichen zahlt hingegen 20 Euro pro Monat. Weiterlesen »
Auf der gestrigen Pressekonferenz in San Francisco bestätigte Apple-Chef Steve Jobs nun die Gerüchte einer neuen Firmware rund ums iPhone und den iPod Touch. Die wichtigsten Neuerungen sind eine verlängerte Akkulaufzeit, stabilere Anwendungen und ein solider UMTS-Empfang. Das dürfte wohl all diejenigen freuen, die bereits vor einigen Wochen über Verbindungsabbrüche und Verbindungsfehler im UMTS-Netz klagten. Dieser Fehler trat nach unbestätigten Angaben bei rund zwei Prozent der Handynutzer auf und überwiegend in den USA.
Genaurer Einzelheiten zur Software 2.1 gab Steve Jobs aber nicht bekannt.
Eine ungewöhnliche Marketing-Methode hat sich der polnische Mobilfunkanbieter Orange einfallen lassen. Vor 20 Läden in ganz Polen positionierte der Anbieter bezahlte Schauspieler, die Warteschlangen vor den Geschäften bilden sollten, um so einen künstlichen Hype zu erzeugen.
Viele Anbieter sind sich nicht mehr ganz so sicher, ob das teuere und mit Fehlern behaftete Gerät noch Anklang bei den Kunden findet.
Seit dem 22. August ist das Kulthandy auch bei unseren osteuropäischen Nachbarn Polen, Tschechien, Estland und Ungarn, sowie 16 weiteren Ländern erhältlich. Dabei fällt das Interesse jedoch noch geringer aus als hierzulande. Der Grund dafür liegt in erster Linie an den teuren Verträgen, die mit dem Kauf des iPhones verbunden sind.
Apple reagiert nun endlich auf die zahlreichen Beschwerden einiger iPhone 3G-Nutzer, die über erhebliche Mängel und sogar Verbindungsabbrüche ihrer UMTS-Verbindung klagten.
Das neue Update 2.0.2 soll diesen und andere kleinere Mängel beheben.
Bisher konnte nur ein Autor von Tech-Ex die neue Firmware ausgiebig testen. Ersten Berichten zufolge sollen die kleineren Fehler mit dem 248,7 Megabyte großen Update behoben sein, allerdings ohne eine feststellbare Korrektur des Empfangs. Betroffene Kunden müssen also noch länger auf ein passendes Update warten.
Unbestätigten Gerüchten zufolge, soll Steve Jobs selbst über einer internen E-Mail bestätigt haben, dass rund zwei Prozent der Nutzer von diesem Verbindungsproblem betroffen sein. Bei diesem Gerücht ist aber Vorsicht geboten, da diese Nachricht bisher nicht bestätigt wurde. Weiterlesen »
Armin Heinrich, der Entwickler von „I Am Rich“, der teuersten Software, die bisher im Apple App Store veröffentlicht wurde, erlebt nun einen weiteren herben Rückschlag. Weiterlesen »
Und wieder wurde eine Software ohne Angabe von Gründen aus dem Apple App Store entfernt: Nach der Application „NetShare“ trifft es nun die umstrittene und mit 800 € bisher teuerste Applikation „I Am Rich“ des deutschen Entwicklers Armin Heinrich.
Gegenüber der “LA Times” gab sich Heinrich völlig unverständlich und unzufrieden mit diesem Schritt Seitens Apple. Vor allem, da seine Software nach seinem Wissen gegen keine der vereinbarten Regeln des Apple App Stores verstoße und die Programme angeblich vor Veröffentlichung überprüft werden. Weiterlesen »
Seit kurzer Zeit ist für das iPhone und für den iPod die bislang teuerste Software im App Store erhältlich.
Diese hört auf den Namen „I Am Rich“ und wandert für schlappe 799,99 € über die digitale Ladentheke. Natürlich stellt sich die Frage, was der Käufer denn für diese immense Summe erhält. Das ist ganz einfach zu erklären: ein im Photoshop erstelltes Bild. Mehr solle bei dieser Software, laut Entwickler Armin Heinrich, auch gar nicht geboten werden. Primär soll man sich, und vor allem anderen zeigen können, das man reich genug ist, um sich dieses kleine Bild leisten zu können. Und nicht zu vergessen – ein tieferer Sinn versteckt sich dann doch noch. Der digitale kleine rote Rubin soll für Reichtum und Glück sorgen und zeigt unter einer versteckten Option auch einen kleinen Spruch. Weiterlesen »
Auf diesen Tag haben Apple-Jünger schon sehnsüchtig gewartet, denn heute erscheint weltweit der offizielle Nachfolger des Wunderhandys iPhone, das iPhone 3G.
Nähere Infos zum 3G lesen Sie natürlich bei handyverzeichnis.info, aber auch das Vorgängermodell haben wir bereits ausführlich beschrieben.
Wie nicht anders zu erwarten, gab es weltweit großen Andrang auf die Verkaufsgeschäfte. Vor allem die asiatischen Fans freuten sich auf den offiziellen Nachfolger. Grund: das Erstlingsmodell wurde im asiatischen Raum niemals veröffentlicht. Weiterlesen »
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