Testbericht: Motorola Flipout
Anwendungen & Funktionen
Mein Tag beginnt eigentlich immer gleich: Das Handy weckt mich aus dem viel zu kurzem Schlaf, um fünf Minuten später noch einmal zu läuten –warum ich den Wecker überhaupt so eingestellt habe, frage ich mich jeden Morgen. Die Antwort erfuhr ich bisher jedoch nicht.
Mittlerweile kenne ich kaum noch eine Person, die einen gewöhnlichen Wecker sein Eigen nennt.
Nicht selten muss das Handy über Nacht aktiviert bleiben, damit die Weckfunktion morgens überhaupt ihre Arbeit verrichtet. Leider gibt auch das Motorola im ausgeschalteten Zustand keinen Laut von sich. Das nervt ziemlich, zumal man auch gleich immer daran denken sollte, das Handy über Nacht zu laden.
Schade, aber jetzt genug davon.
Mittlerweile hab ich mich an das Motorola Flipout gewöhnt. Die Bedienung via Touchscreen und Tastatur geht ordentlich und zuverlässig von der Hand – wirklich sehr gelungen.
Was bietet das Smartphone sonst noch?
Das kleine Quadrat kann beispielsweise als praktischer Navi-Ersatz dienen. Mittels A-GPS und dem leistungsstarken Rechenchip läuft die Navigation über Google Maps ohne nennenswerte Ruckler oder sonstige Probleme. Verbindungsabbrüche erlebte ich im Test keine.
Der Radio-, Musik- und Filmplayer wirkt sehr aufgeräumt. Jede Kategorie ist in verschiedene Unterbereiche untergliedert und gibt somit einen schnellen Überblick über die gesammelte Medienbibliothek.Sowohl über Headset als auch über den eingebauten Lautsprecher kann die Qualität im Test durchwegs überzeugen. Und dank des 3,5 mm Anschlusses kann jeder Kopfhörer mit dem Flipout kombiniert werden.
Bis zu 32 GB können extern über MicroSD-Speicherkarten eingelesen werden.
Unterwegs E-Mails checken wird ebenfalls zum Kinderspiel. Einfach seinen Mail-Account mit dem entsprechenden Client verbinden (bereits vorinstalliert), schon erhält man seinen gesamten E-Mail-Verkehr auf das Smartphone.
Auch sonst sind beim Flipout allerlei Anwendungsmöglichkeiten vorab integriert. Da wären z. B. ein YouTube-Client, Quickoffice, ein Kalender, der bereits erwähnte Wecker und auch die sonstigen Standards, die man in mittlerweile jedem Smartphone und Handy findet.
Zusätzliche Applikationen finden sich bequem und einfach im umfangreichen Android App Store. Dieser ist mittlerweile ähnlich gefüllt wie Apples Gegenstück und wächst täglich weiter an.
| Artikel drucken | Dieser Beitrag wurde von mkrammer am 16. August 2010 um 15:57 veröffentlicht und unter Motorola, Testbericht abgelegt. Du kannst allen Antworten zu diesem Beitrag durch RSS 2.0 folgen. Du kannst eine Antwort schreiben oder einen Trackback von deiner eigenen Seite hinterlassen. |




















