Dreidimensionale Darbietung. Am 14. Februar soll das LG Optimus 3D auf dem Mobile World Congress vorgestellt werden. Schon jetzt werben die Koreaner kräftig für ihre neuestes Smartphone und kündigen nicht weniger als eine „Revolution“ an. Unter solchen Superlativen geht in der Branche wohl nix mehr, aber lassen wir das mal außer Acht.

Das Smartphone kann -wie der Name schon nahe legt- Inhalte in 3D wiedergeben, wofür keine Brille notwendig ist. Wie funktioniert das Ganze und welche technischen Details verbirgt der Handyhersteller LG sonst im ersten 3D-Smartphone?

LG gibt nur wenige Informationen bekannt. Das LG Optimus 3D soll demnach über einen HDMI-Ausgang sowie DNLA verfügen, damit die Handyaufnahmen auch auf den 3D-Fernseher zuhause übertragbar sind.

Für die 3D-Effekte dürfte ein Lichtteiler zum Einsatz kommen. Doch nicht nur das Display, auch die integrierte Kamera “kann” 3D!

Zwei Sensoren im Doppel-Objektiv nehmen unabhängig voneinander auf und erzeugen überlappende Bilder – somit sind auch eigene Aufnahme in 3D mit diesem LG Optimus möglich. Wie im Werbevideo von LG deutlich wird, treibt ein Dualcore Prozessor das 3D-Smartphone an.

areamobile mutmaßt, dass das neue 3D-Smartphone wie schon die jüngste Optimus-Reihe von LG auf Android laufen wird. Allerdings schweigt sich der Handyhersteller dazu bislang ebenso aus wie zum Speicher, Akku sowie den Maßen des LG Optimus 3D. Gerüchtehalber ist auf Fanblogs wie Phandroid von einem Touchscreen mit bis zu 4,3 Zoll(!) die Rede.

Wir werden also erst Mitte Februar 2011 schlauer sein, solange heißt’s warten auf die selbst ausgerufen „Revolution“ bei LG.

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