Ups! So wollte Apple sein iPhone der 4. Generation vermutlich nicht vorstellen: Ein Mitarbeiter vergaß einen Prototyp in einer Bar in Kalifornien.

Ob das Smartphone echt ist? Es spricht vieles dafür, denn das iPhone 4G wirkt äußerst hochwertig verarbeitet. Außerdem verfügt es über weiterentwickelte Funktionen der Vorgängermodelle.

Der Technikblog Gizmodo.com widmet sich als erster diesem Testgerät und berichtet über dessen Funktionen. Was ist neu am iPhone 4G?

Das potentielle iPhone 4.0 ist schlanker und kantiger geformt als die jetzigen Modelle. Der Rahmen ist aus Aluminium gefertigt. Auf den Fotos sieht die Rückseite des Smartphones nach Glas oder Keramik aus.

Die Batterie ist etwa um ein Sechstel größer als beim iPhone 3GS und verspricht längere Laufzeiten. Dafür ist der Touchscreen minimal kleiner, wenn auch hochauflösender als bei den Vorgängern.

Neben der vergrößerten Kamera (mit Blitzlicht) gibt eine weitere Front-Kamera für Chats. Das Ein- bzw. Ausschalten und Regeln der Lautstärke erfolgt über metallene Knöpfe. Wie das iPad verfügt das iPhone 4.0 über einen Steckplatz für die Micro SIM-Karte.

Als Beleg für die Echtheit des iPhones dient auch der prompt erfolgte Aufruf von Apple: Deren Rechtsabteilung bittet Gizmodo schriftlich, dass Testgerät zu retournieren.

Noch ist offen, ob und wie sich das finale Design des iPhone 4G ändern wird. Apple dürfte es Ende Juni offiziell im “Yerba Buena Center” in San Francisco vorstellen. In diesem Ausstellungszentrum wurden bereits andere Innovationen wie das iPad oder das iPhone 3GS präsentiert.

Bislang ohne Mitarbeiter-Pannen im Vorfeld.

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