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	<title>Handy Test</title>
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	<description>Die aktuellesten Handys und Informationen</description>
	<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 12:18:33 +0000</pubDate>
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		<title>o2: GSM Netzabdeckung komplett</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 09:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkrammer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

		<category><![CDATA[o2]]></category>

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		<category><![CDATA[Mobilfunknetz]]></category>

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		<description><![CDATA[o2-Kunden können sich freuen. Denn laut einer internen Mitteilung des Mobilfunkanbieters können bereits 99 % der Gesamtbevölkerung mittels GSM aus dem Blubber-Netz versorgt werden.
Bislang stand der Netzbetreiber o2 unter den Vertragsbedingungen des National-Roaming-Abkommens, d.h. o2-Kunden wurden automatisch mit einem T-Mobile-Netz verbunden wenn der eigene Mobilfunker nicht mehr zur Verfügung stand. Somit gingen dem blauen Riesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong>o2-Kunden</strong> können sich freuen. Denn laut einer internen Mitteilung des Mobilfunkanbieters können bereits<a title="o2" href="http://www.o2online.de/handys/"><img class="alignright size-medium wp-image-435" style="float: right;" title="o2-logo-luftblasen" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/11/o2-logo-luftblasen.jpg" alt="" width="170" height="214" /></a> <strong>99 % der Gesamtbevölkerung </strong>mittels GSM aus dem Blubber-Netz versorgt werden.</p>
<p class="MsoNormal">Bislang stand der Netzbetreiber <a title="o2" href="http://www.o2online.de/handys/">o2</a> unter den Vertragsbedingungen des <strong>National-Roaming-Abkommens</strong>, d.h. o2-Kunden wurden automatisch mit einem T-Mobile-Netz verbunden wenn der eigene Mobilfunker nicht mehr zur Verfügung stand. Somit gingen dem blauen Riesen einige Kunden direkt <span> </span>an die Konkurrenz verlorenen.</p>
<p class="MsoNormal">Statt den Vertrag nach <strong>Ende 2009</strong> zu Verlängern baute der Anbieter sein Netz um <strong>3,5 Milliarden Euro</strong> aus.</p>
<p class="MsoNormal">Dabei wurden aber nicht nur die Mobilfunknetze ausgebaut, fast genauso wichtig wie mobil überall erreichbar zu sein ist heutzutage der Zugang zum <a title="Mobiles Internet" href="http://www.o2online.de/handys/mobiles-internet.html"><strong>mobilen Internet</strong></a>. Auch hier geht o2 mit gutem Beispiel voran und bietet bei <strong>80 Prozent des UMTS-Netzes</strong> eine <strong>moderne HSDPA-Anbindung</strong> mit 3,6 Mbit pro Sekunde. <span id="more-434"></span></p>
<p class="MsoNormal">Am meisten profitieren Kunden in Großstädten vom HSDPA-Netz. EDGE findet sich überwiegend in den ländlicheren Gebieten und soll über ein ausgebautes GSM-Netz zur Verfügung stehen.</p>
<p class="MsoNormal">Damit kommt der Anbieter seinem Ziel, bis Ende diesen Jahres den High-Speed-Zugang vollständig auszubauen, schneller näher als eigens geplant. Ende 2008 soll auch <strong>HSUPA </strong>ausgebaut werden.</p>
<p class="MsoNormal">Mit dem Ausbau des eigenen Mobilfunks kann der Anbieter ein <strong>selbstständiges und unabhängiges Netz</strong> betreiben.</p>
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		<title>iPhone zuverlässiger als BlackBerry</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 08:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkrammer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[RIM]]></category>

		<category><![CDATA[Tech]]></category>

		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

		<category><![CDATA[Apple]]></category>

		<category><![CDATA[BlackBerry]]></category>

		<category><![CDATA[Sqare Trade]]></category>

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		<description><![CDATA[Der amerikanische Dienstleister Sqare Trade untersuchte in einer Studie, neben allgemeinen Elektrogeräten und Mobiltelefonen, auch die Zuverlässigkeit der BlackBerry- und iPhone-Handys.
Dem Ergebnis zu folge schickten 11,9 Prozent der BlackBerry-User ihre Geräte innerhalb des ersten Jahres nach der Anschaffung zurück zum Hersteller, während das iPhone mit einer Ausfallquote von nur 5,9 Prozent punkten konnte.
Der Verantwortliche für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Der amerikanische Dienstleister <strong>Sqare Trade</strong> untersuchte in einer Studie, neben allgemeinen Elektrogeräten<a href="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/11/iphone-logo.bmp"><img class="alignright size-medium wp-image-433" style="float: right;" title="iphone-logo" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/11/iphone-logo.bmp" alt="" /></a> und Mobiltelefonen, auch die Zuverlässigkeit der <strong>BlackBerry</strong>- und <strong>iPhone</strong>-Handys.</p>
<p class="MsoNormal">Dem Ergebnis zu folge schickten <strong>11,9 Prozent der BlackBerry-User </strong>ihre Geräte innerhalb des ersten Jahres nach der Anschaffung zurück zum Hersteller, während das <strong>iPhone</strong> mit einer <strong>Ausfallquote</strong> von nur <strong>5,9 Prozent </strong>punkten konnte.</p>
<p class="MsoNormal">Der Verantwortliche für die Auswertung der Daten, Devis Thomas, äußerte sich wie folgt: <em>„Das iPhone spielt nicht nur eine wichtige Rolle für die Innovation in der Handy-Industrie, sondern es legt die Latte bezüglich der Zuverlässigkeit für die anderen Hersteller hoch.“</em><span id="more-432"></span></p>
<p class="MsoNormal">Die meisten iPhone-Rücksendungen hingen mit dem großen und damit anfälligen Display zusammen, die 12 % der Gesamtrückgaben ausmachten.</p>
<p class="MsoNormal">Für die Ermittlung der Daten überprüfte Sqare Trade insgesamt 15.000 defekte Handys, die gegen Aufpreis mit einer verlängerten Garantie angeboten werden.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal">Probleme in der Software fließen in die Studie allerdings nicht mit ein, da solche Defekte bei den Händlern selbst oder mittels Software-Updates behoben werden können.</p>
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		<title>Sony Ericsson W705</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 09:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkrammer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Handy-News]]></category>

		<category><![CDATA[Sony Ericsson]]></category>

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		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Für das erste Quartal 2009 kündigte Sony Ericsson ein weiteres Musiktalent aus der beliebten Walkmann-Reihe an.
Dabei handelt es sich um das 95&#215;47x14 mm kleine Sliderhandy W705, das neben den bekannten musikalischen Eigenschaften erstmals Zugriff auf die PlayNow Area gewährt. Das um August in Skandinavien gestartete Portal für Bilder, Spiele und natürlich Musik soll bis Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Für das erste Quartal 2009 kündigte Sony Ericsson ein weiteres Musiktalent aus der beliebten<a href="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/11/se-w705.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-431" style="float: right;" title="se-w705" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/11/se-w705.jpg" alt="" width="120" height="276" /></a> Walkmann-Reihe an.</p>
<p class="MsoNormal">Dabei handelt es sich um das 95&#215;47x14 mm kleine Sliderhandy <strong>W705,</strong> das neben den bekannten musikalischen Eigenschaften erstmals Zugriff auf die <strong>PlayNow Area </strong>gewährt. Das um August in Skandinavien gestartete Portal für Bilder, Spiele und natürlich Musik soll bis Ende des Jahres auch europaweit zur Verfügung stehen.</p>
<p class="MsoNormal">Natürlich gehört zu einem Handy der W-Serie eine ordentliche Musikfunktion. Das W705 besitzt dabei einen internen Speicher von 120 MB, der sich mit der im Lieferumfang beigepackten <strong>4 GB-Speicherkarte Micro M2 (</strong>ca. 3.990 Songs) zu einem wahren Musiksammler verwandelt. Bei Bedarf kann auch die doppelte Kapazität in den Kartenslot eingelegt werden. <span id="more-430"></span></p>
<p class="MsoNormal">Bei der Musikwiedergabe selbst unterstützt das Handy die <strong>Shake Control</strong>-Funktion, mit der sich Songs und mehr mittels einfachen Schüttelbewegungen anwählen lassen. Mit <strong>SenseMe</strong> können Sie Playlists ganz nach Ihrer Stimmung erstellen.</p>
<p class="MsoNormal">In Kombination zu dem integrierten <strong>UKW-Radio</strong> greift die beliebte <strong>TrackID</strong>. Damit können Soundsamples zu bisher unbekannten Titeln an eine zentrale Datenbank geschickt werden, die nach wenigen Augenblicken Informationen zu Interpret, Song und mehr zurück sendet.</p>
<p class="MsoNormal">Im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern setzt Sony Ericsson weiterhin auf den Fastport-Adapter statt auf einen 3,5 mm Anschluss. Trotzdem kann jeder Kopfhörer nach Wahl angeschlossen werden, denn das beigepackte Headset verfügt in der Mitte des Kabels über eine solche Anschlussmöglichkeit. Leider verlängert sich so die Kabellänge unnötig.</p>
<p class="MsoNormal">Fotos der <strong>3,2 MP-Kamera</strong> werden auf dem <strong>2,4 Zol</strong>l großen Display (<strong>240&#215;320 Pixel</strong>) angezeigt. Weiterhin verfügt die Kamera über einen 3 fachen Zoom, Videoaufnahme und einen praktischen LED-Blitz bei schlechter Beleuchtung.</p>
<p class="MsoNormal">Fertige Aufnahmen können gleich in den eigenen Blog oder auch auf YouTube online gestellt werden. Über den speziellen YouTube-Client können unterwegs aber auch Videos des Portals betrachtete werden.</p>
<p class="MsoNormal">Dank<strong> HSDPA</strong>, <strong>HSUPA </strong>und <strong>WLAN</strong> steht auch das ganze Internet für den kleinen Slider offen</p>
<p class="MsoNormal">Das Sony Ericsson wird im 1. Quartal 2009 in den Farben <strong>Luxury Silver</strong> und <strong>Passionate Red</strong> für 329 € erhältlich sein.</p>
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		<title>Meizu M8: Süß-Saure Konkurrenz für das iPhone</title>
		<link>http://www.handyverzeichnis.info/news/meizu-m8-sus-saure-konkurrenz-fur-das-iphone.html</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 10:02:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dkappla</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Apple]]></category>

		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Handys besitzen mittlerweile eine gewisse Ähnlichkeit mit dem bekannten iPhone. Vor allem dann, wenn die Hersteller sich in den Smartphone-Bereich wagen und einen direkten Rivalen zu Apples Handy auf den Markt bringen. Der chinesische Elektronikhersteller Meizu geht bei der Nachahmung allerdings noch einen Schritt weiter. Das Meizu M8 soll nach Genehmigung der chinesischen Regierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/11/meizu2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-427 alignright" style="float: right;" title="meizu2" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/11/meizu2.jpg" alt="iPhone Klon Meizu" width="160" height="204" /></a>Viele Handys besitzen mittlerweile eine gewisse Ähnlichkeit mit dem bekannten iPhone. Vor allem dann, wenn die Hersteller sich in den Smartphone-Bereich wagen und einen direkten Rivalen zu Apples Handy auf den Markt bringen. Der chinesische Elektronikhersteller Meizu geht bei der Nachahmung allerdings noch einen Schritt weiter. Das Meizu M8 soll nach Genehmigung der chinesischen Regierung bereits am 30. November in China und Indien erhältlich sein und sieht dem iPhone zum verwechseln ähnlich. Auch bei den erhältlichen Varianten gleicht sich ein „i“ dem anderen, denn das M8 wird ebenso mit 8 GB oder 16 GB veröffentlicht. Auch in Europa, USA und Hong Kong möchte sich der Hersteller mit dem Handy etablieren. Mit 270 Euro für die 8 Gigabyte-Version und 325 € für die 16 GB-Variante liegt das Gerät schon deutlich unter dem Preis des iPhones und soll Mitte Dezember dort erhältlich sein.<span id="more-426"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-428 alignleft" style="float: left;" title="iphone-vergl_meizu" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/11/iphone-vergl_meizu.jpg" alt="iPhone Vs Meizu" width="203" height="180" />Doch nicht nur Design spielt eine Rolle, auch die Technik muss konkurrenzfähig sein. Und zu allem erstaunen muss sich das M8 in diesem Bereich nicht verstecken. Zwar wurde auf HSDPA verzichtet, wer dennoch im Internet surfen möchte findet alternativ EDGE oder gar WLAN im 11 mm tiefen Gehäuse. Aber nicht nur der Internet-Browser erinnert optisch sehr dem iPhone bekannten Safari-Browser, auch beim Menüinterface halten sich die chinesischen Hersteller nah am Vorbild. Der enthaltene Musikplayer orientiert sich ebenfalls an Apples MP3-Playern.</p>
<p>Als Betriebssystem verwendet das Meizu M8 Windows-Ce-Smartphone, das für gewöhnlich in Navigationsgeräten oder ähnlichen Multimediageräte Verwendung findet und eigens für das M8 stark abgeändert und aufgebohrt wurde. Damit auch alles flüssig von statten geht nutzt das Handy einen leistungsstarken ARM-Prozessor mit 800 MHz. Wie auf dem Demo-Video zu sehen besitzt das 3,4 Zoll große Display des M8 gar über eine Multitouch-Funktion und bietet dabei eine beeindruckende Auflösung von 720&#215;480 Pixel. Die Kamera kann das iPhone allein schon mit den technischen Daten, wie der 3 MP Auflösung und dem integrierten LED-Blitz, ausstechen – wenn dann auch das Ergebnis stimmen sollte. Mit dem enthaltenen 1200 mAH- Akku sollte zudem für genügend Standby-Zeit gesorgt sein.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/_KVG-6sriwY&amp;hl=en&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/_KVG-6sriwY&amp;hl=en&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Wir sind schon mal auf die Reaktion seitens Apple gespannt, vor allem wenn es das Meizu M8 weit außerhalb der chinesischen Grenzen schafft.</p>
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		<title>Testbericht Sony Ericsson W980</title>
		<link>http://www.handyverzeichnis.info/sony-ericsson/testbericht-sony-ericsson-w980.html</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 08:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkrammer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sony Ericsson]]></category>

		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

		<category><![CDATA[Sony Ericsson W980]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Musikfans führt offenbar kein Weg an Sony Ericsson vorbei. Nachdem die erfolgreiche
Walkmann-Reihe nun in das dritte Jahr übergeht, wird es für das schwedisch-japanische Unternehmen Zeit für ein neues Modell. Entstanden ist dabei das Sony Ericsson W980, das im schicken Retro-Design daherkommt und natürlich mit etlichen Musikfeatures auftrumpfen möchte.
Ob das Walkmann-Handy wirklich Grund zum feiern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-left: 35.4pt; text-indent: -35.4pt;"><strong></strong>Für Musikfans führt offenbar kein Weg an Sony Ericsson vorbei. Nachdem die erfolgreiche<a href="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/11/dsc_0015.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-423" style="float: right;" title="dsc_0015" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/11/dsc_0015.jpg" alt="" width="130" height="246" /></a></p>
<p class="MsoNormal">Walkmann-Reihe nun in das dritte Jahr übergeht, wird es für das schwedisch-japanische Unternehmen Zeit für ein neues Modell. Entstanden ist dabei das Sony Ericsson W980, das im schicken Retro-Design daherkommt und natürlich mit etlichen Musikfeatures auftrumpfen möchte.</p>
<p class="MsoNormal">Ob das Walkmann-Handy wirklich Grund zum feiern hat, das erfahren Sie in unseren<span> </span>umfangreichen Test.<strong></p>
<p></strong><span id="more-421"></span><strong>Sony Ericsson W980 - Design</strong></p>
<p class="MsoNormal">Wie schon erwähnt bekommt der Käufer kein Handy mit futuristischen Designmerkmalen geboten, vielmehr schleicht sich unauffälliges Retrofeeling rund ums 92&#215;46x17 mm große Gehäuse.</p>
<p class="MsoNormal">Auffällig wird dies vor allem im aufgeklappten Zustand beim Betrachten der alphanumerischen Tasten. In Zeiten modernen Touchscreen-Handys scheinen Tasten an sich schon Retro genug zu sein, Sony Ericsson legt mit den kreisrunden Bedienfeldern aber noch eins drauf. Dabei gefiel uns vor allem die schöne Übersicht und die deutlichen Kennzeichnungen mit Ziffern und darunter liegenden Buchstaben, die das Schreiben von Textnachrichten noch verständlicher machen.</p>
<p class="MsoNormal">Ein wenig vom schwarzen Gesamtbild weichen nur die Telefontasten und der Navigationskey ab, die in einem leichten Silber schimmern.</p>
<p class="MsoNormal">An den Seitenrändern verhält sich das W980 ebenfalls ein wenig unauffällig. Auf der linken Seite findet sich nur der Port für Ladekabel und Kopfhörer, die sich dank einfachen Stecksystems auch gleichzeitig verwenden lassen, während die rechte Seite die wichtigsten Funktionen in verschiedenen Tasten trägt. Dort entdeckt man die Auslösungstaste der Kamera, sowie einen Schiebemechanismus für das Sperren der äußeren Sensortasten und eine Lautstärkeregulierung.</p>
<p class="MsoNormal">Beide Seiten haben die Beherbergung der qualitativ hochwertigen Lautsprecher gemein.</p>
<p class="MsoNormal">Während das Handy zugeklappt ist kann über die orange leuchtenden Sensortasten das gesamte Musikmenü aufgerufen und bedient werden.</p>
<p class="MsoNormal">Das Design des Sony Ericsson W980 geht also bewusst in eine andere Stillrichtung über, was natürlich kein Nachteil sein muss - im Gegenteil. Betrachtet man das geschickte Zusammenspiel aller Seiten und Komponenten ergibt es sich ein mehr als stimmiges Gesamtbild mit ganz individuellem Charme.<strong></p>
<p>Sony Ericsson W980 – Verarbeitung </strong></p>
<p class="MsoNormal">Spätestens hier erreicht das W980 wieder die Neuzeit. Das Handy überzeugt mit einer soliden und festen Verarbeitung, die ganz ohne unregelmäßige Spaltenbreiten auskommt. Auch die Tasten sitzen alle dort wo sie sein sollten.</p>
<p class="MsoNormal">Der in der Mitte fixierte Klappmechanismus bietet einen guten Einrastpunkt und gleitet völlig lautlos hin und her. Wackler in irgendeine Richtung sind ebenfalls nicht zu verzeichnen.</p>
<p class="MsoNormal">Auch die Akkuabdeckung stammt keinesfalls aus fernen Tagen. Diese lässt sich leicht vom Gehäuse lösen, sitzt dennoch bombenfest. Darunter verbirgt sich jedoch kaum etwas, geschweige denn sehenswertes. Nur Akku und SIM-Karte finden dort ihren Platz.</p>
<p class="MsoNormal">In unserem Test konnten wir keinerlei Schwachstellen bei der Verarbeitung finden. Hierbei kann das W980 wirklich mehr als Punkten.<strong></p>
<p>Sony Ericsson W980 - Bedienung</strong></p>
<p class="MsoNormal">Bei einem Sony Ericsson Handy gibt es bei der Bedienung, wenn überhaupt, nur minimale Veränderungen, gewöhnlich bleibt hierbei alles wie gehabt.</p>
<p class="MsoNormal">Unser Testhandy macht hierbei keine Ausnahmen, was dem bisherigen positiven Eindruck jedoch nicht im geringste schmälert.</p>
<p class="MsoNormal">Fangen wir zunächst mit der simplen Menüführung an. Über einen Druck auf den Mittelpunkt des Nav-Keys gelangt man ohne Umschweife ins Hauptmenü. 12 ansehnliche Icons geben nicht nur eine gute Übersicht über alle Funktionen, sondern stehen auch selbstredend für die einzelnen Bereiche und deren Einstellungsmöglichkeiten. Leichte Vibrationen geben während der Bedienung Feedback über Eingabebefehle. Ein weiterer Tastenhieb auf die mittlere Navigationstaste öffnet die Menü- und Unterpunkte.</p>
<p class="MsoNormal">Einzig und allein die gelegentlichen Verzögerungen, die sich vor allem während des Scrollens bemerkbar machen, hemmen die Bedienflüssigkeit ein wenig. Allerdings zieht das Handy niemals vollkommen hinterher, sondern setzt wirklich jeden Eingabebefehl zuverlässig um, mit einem minimalen Rückstand, der sich wirklich leicht verschmerzen lässt.</p>
<p class="MsoNormal">An der Bedienung selbst und deren Tasten gibt es ebenso wenig auszusetzen wie am Menü. Die kreisrunden alphanumerischen Anschlagspunkte fügen sich zwar optisch perfekt ins Gesamtbild ein, während diese bei der Handhabung spürbar werden. Uns so soll es ja auch sein. So lässt sich das W980 bereits nach kurzer wie blind bedienen.</p>
<p class="MsoNormal">Die Navigationstasten verfügen ebenfalls über einen deutlichen Druckpunkt, der sich zu jeder Gelegenheit gut erfühlen und bedienen lässt.</p>
<p class="MsoNormal">Kritik gibt es nur bei den umliegenden Bedientasten. Zwar stimmten auch hier die Druckpunkte, leider funktioniert das mit dem Erfühlen der Tasten nicht immer so gut wie man es von den übrigen gewohnt ist. Mit etwas Übung lassen sich aber auch diese blind bedienen.</p>
<p class="MsoNormal">Der Clou des neuesten Musikhandys sind die unter dem Außendisplay angebrachten Sensortasten. Damit lässt sich der gesamte Musikplayer bequem und ohne öffnen des gesamten Handys bedienen. Auch hier stimmen Druckabfrage und Reaktion, sowie Bedienkomfort.</p>
<p class="MsoNormal">Die übrigen Tasten der rechten Seite lassen sich ebenfalls gut erfühlen und schnell bedienen.</p>
<p class="MsoNormal">Auch im mittlerweile dritten Punkt unseres Tests erlaubt sich das W980 keinerlei nennenswerte Schwächen. Die Bedienung geht flüssig, schnell und meist blind von der Hand.<strong></p>
<p>Sony Ericsson W980 - Kamera</strong></p>
<p class="MsoNormal">Das Sony Ericsson W980 besitzt eine eingebaute 3,2 Megapixel Kamera mit Makromodus und 3 fachen Zoom. Zusätzlich lassen sich zu jeder Aufnahmen verschiedene Effekte wie Sepia, Schwarzweiß und Negativ einfügen. Zu den Aufnahmemodi zählen Panorama, Nachtmodus für eine schlechte Umgebung, Bildfolge und unterschiedliche Rahmen. Als nettes Gimmick sind viele der Letzteren im musikalischen Stil gehalten. Wer seine Bilder gleich der ganzen Welt zeigen möchte kann diese vom Handy aus in den eigenen Blog laden.</p>
<p class="MsoNormal">Doch leider waren das die guten Seiten der Kamera. Denn in diesem Bereich zeigte das W980 in unserem Test erste Schwächen und konnte sich beim Bildergebnis nicht mit der Anzahl der Pixel messen lassen.</p>
<p class="MsoNormal">Zu undetailliert fallen die Aufnahmen am Ende aus und wegen des fehlenden Bildstabilisators oft auch zu unscharf und verwackelt. Im Test wirkten die Bilder teilweise zu Farbintensiv, was bei den Bildern etwas zu unrealistisch erschien.</p>
<p class="MsoNormal">Aufgrund der etwas unpraktischen Platzierung der Linse wird diese gern mal von einem Finger verdeckt.</p>
<p class="MsoNormal">Die beste Kamera baute der finnisch-japanische Hersteller also nicht in das W980 ein. Fotofans werden am Ergebnis enttäuscht sein. Für ansehnliche Schnappschüsse taugt das Handy aber allemal.<strong></p>
<p>Sony Ericsson W980 - Musikplayer</strong></p>
<p class="MsoNormal">Mit dem W800i legte Sony Ericsson den Grundstein der erfolgreichen Walkmann-Reihe. Rund drei Jahre nach der Erstveröffentlichung erscheint nun das W980. Am grundlegenden Prinzip hat sich nichts geändert. Jedoch an Design und Technik.</p>
<p class="MsoNormal">Als Musikplayer kann das W980 Serienüblich seine Stärken ausspielen. Am meisten überzeugt das Handy mit einer beeindruckenden Klangqualität sowohl über die mitgelieferten Kopfhörer, als auch über die eingebauten Stereolautsprecher. Im Test konnten uns beide Varianten vollends überzeugen. Bässe und hohe Töne werden dank ClearAudio glasklar und fehlerfrei ausgegeben.</p>
<p class="MsoNormal">Wem die mitgelieferten Kopfhörer nicht zusagen sollten kann diese einfach durch ein x-beliebige Model auswechseln. Der 3,5 mm Klinkenadapter macht´s möglich. Auch kabellose bluetooth Hörer sind für das musikalische Handy kein Problem.</p>
<p class="MsoNormal">Damit der Musikspaß auch nicht so schnell zu Ende ist besitzt das Sony Ericsson W980 einen internen Speicher von stolzen 8 GB. Mit der zusätzlichen Unterstützung des AAC-Formats können gar bis zu 8000 Songs auf das Handy überspielt werden.</p>
<p class="MsoNormal">Als einzigsten Schwachpunkt könnte man die fehlende Erweiterungsmöglichkeit des Speichers über MicroSD-Karten angeben. Angesichts der enormen internen Speicherkapazität sollte dennoch jeder seine komplette Musiksammlung unterbringen können.</p>
<p class="MsoNormal">Neben den technischen Komponenten besitzt ein Handy der Walkmann-Reihe natürlich etliche weiter Features.</p>
<p class="MsoNormal">Am intuitivsten sind auf jeden Fall die auf der Frontseite angebrachten Sensortasten, über die auch im geschlossenen Zustand der Musikplayer bedient werden kann. Die Tasten leuchten dabei in einen angenehmen Orange. Mit dem kleinen Schieber an der linken Seite lassen sich diese Sperren und wieder Endsperren.</p>
<p class="MsoNormal">Bei der Musikdarstellung selbst präsentiert sich das W980 ebenfalls im positiven Licht – im orangen Licht würde da besser passen. Denn während der Player seine Arbeit verrichtet flackern vier orange Lichter innerhalb der weißen Blende am untern Rand zum Takt der Musik. Doch leider hört das Lichtspiel im Standby-Modus schon wieder auf.</p>
<p class="MsoNormal">Auch die Sony Ericsson bekannte ShakeMe-Funktion hat ihren Platz im Gerät gefunden.</p>
<p class="MsoNormal">Damit können bei Aktivierung Lieder mit einfachen Schüttelbewegungen ausgewählt werden. Eine Bewegung nach links für den vorherigen Song, nach rechts für den nächsten Titel. Ein nettes Gimmick, auf Dauer über die herkömmliche Eingabemethode aber nicht erhaben.</p>
<p class="MsoNormal">Ein weiteres bekanntes Feature der schwedisch-japanischen Hersteller ist die ebenfalls im W980 platzierte SenseMe-Anordnung der gespeicherten Songs. Dabei wird die Musik nach unterschiedlichen Stimmungen und Arten wie Traurig, Schnell, etc. geordnet.</p>
<p class="MsoNormal">Der zusätzlich installierte FM-Transmitter übermittelt eigenen Songs an freien Empfängerplätzen in Radios aller Art. Wer also seine eigene Musiksammlung auf der nächsten Seeparty in voller Lautstärke genießen möchte, muss nur ein tragbares Radio auftreiben und kann dort seine Songs einspeisen. Allerdings darf das Handy hierbei nicht zu weit vom Empfänger weg bewegt werden. Gleiches gilt beim Autoradio. Zudem gerät die Soundqualität etwas in Mitleidenschaft. Dennoch eine nützliche Funktion, die zur Not oder zu entsprechenden Anlässen garantiert nützlich sein kann.</p>
<p class="MsoNormal">Bei der wichtigsten Funktion eines waschechten Walkmann-Handys spielt das W980 wirklich alles aus uns lässt dabei ziemlich jeden seiner Konkurrenz im Regen stehen. Allein schon der Funktionsumfang scheint riesig und zu jeder Angelegenheit nützlich, im Zusammenspiel mit der glasklaren Klangqualität steigert sich die Freude für Musikfans ins unermessliche.</p>
<p class="MsoNormal">Ob der Klavierlack vielleicht etwas mit den vorinstallierten Klassikstücken von Mozart, Beethoven etc. zu tun hat??</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Sony Ericsson W980 - Multimedia</strong></p>
<p class="MsoNormal">Was ein Handy heutzutage können muss beherrscht auch Sonys Musiker – das mobile Internet. Mit einer HSDPA-Geschwindigkeit von 3,6 Mbit/s werden auch umfangreiche Seiten in einer annehmbaren Zeit fehlerfrei dargestellt. Trotz des integrierten Lagesensors muss die Darstellung im Querformat in den <span> </span>Browser-Optionen eingegeben werden. Wer das Internet startet gerät zu erst in ein Schnellzugriffsmenü mit verschiedenen Seiten. Selbst besuchte Seiten werden chronologisch aufgeführt und können so nochmals aufgerufen werden.</p>
<p class="MsoNormal">Als E-Mail-Maschine eignet sich das W980 jedoch nur bedingt. Wer Unterwegs dennoch nicht auf E-Mails verzichten möchte, der muss damit leben, dass das Handy nicht alle Provider unterstützt. Im selbigen Posteingang geht aufgrund der geringen Nachrichtendarstellung zudem schnell die Übersicht verloren. Im Grunde eine solide Vorstellung des kleinen Musikers, wer einen E-Mail-Service jedoch wirklich nutzen möchte wird sich damit wohl eher nicht zufrieden geben können.</p>
<p class="MsoNormal">Zu den kleinern Funktionen zählen wie üblich Kalender, Wecker, Taschen- und Umrechner, Spiele, etc.</p>
<p class="MsoNormal">Bei den Spielen darf man vom W980 aber nicht zuviel erwarten. Zwar laufen auch Spiele in 3D, wie das vorinstallierte Need for Speed, jedoch funktionieren diese nicht vollkommen flüssig. Spiele in 2D sind dafür kein Problem.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal">Unter Walk Mate findet sich ein kleines Programm mit Schrittzähler. Der Lagesensor erfasst dabei sämtliche Schritte, zählt diese zusammen und stellt das Ergebnis in einer kleinen Grafik dar. Zusätzlich lässt sich noch ein Lernziel festlegen, das allerdings nur eine Schrittgrenze setzt, die überschritten werden soll – im wahrsten Sinne.</p>
<p class="MsoNormal">Wer schon immer wissen wollte wie spät es in den anderen Teilen der Erde ist, der kann seinen Wissensdurst in Zukunft mit der „Standby World“ befriedigen. Eine dreidimensionale und drehbare Weltkugel zeigt sämtliche aktuelle Uhrzeiten unterschiedlicher Länder an.</p>
<p class="MsoNormal">Passend zum musikalischen Schwerpunkt des Handys findet sich das Music Mate-Programm wieder ein. Dort werden verschiedene Instrumenten zur Auswahl gestellte, die sich mit unterschiedlichen Tasten spielen lassen. Lerneffekt inklusive!</p>
<p class="MsoNormal">Natürlich darf die Telefontauglichkeit eines Handys nicht vergessen werden. Und die kann durchwegs überzeugen. Dabei stimmen Empfängerleistung und Sprachqualität, auch wenn letztere nicht ganz mit dem Klang der Musikausgabe mithalten kann. Dennoch gibt es keinen Grund der hierbei gegen ein positives Gesamtbild spricht.<strong></p>
<p>Sony Ericsson W980 – Fazit</strong></p>
<p class="MsoNormal">Wieder einmal veröffentlicht der schwedisch-japanische Hersteller ein Handy aus der beliebten Musikreihe und setzt damit die Messlatte in Bezug auf eine einwandfreie Musikfunktion für die Konkurrenz besonders hoch. Fans der musikalischen Unterhaltung werden mit dem W980 auf jeden Fall ihre Freude haben. Einzig der fehlende Kartenslot könnte manche trübe stimmen. Fotospezialisten müssen sich zudem nach anderen Alternativen umsehen um ihren Anforderungen gerecht zu werden.</p>
<p class="MsoNormal">Was am Ende bleibt ist ein Handy, das mit dem Zusammenspiel aus Bedienkomfort, Design, Verarbeitung, Multimedia und natürlich dem genialen Musikplayer die kleinen Macken bei weitem überschatten kann.</p>
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		<title>Blackberry wird Dokumentenmaschine für Unterwegs</title>
		<link>http://www.handyverzeichnis.info/rim/blackberry-wird-dokumentenmaschine-fur-unterwegs.html</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 08:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkrammer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[RIM]]></category>

		<category><![CDATA[Tech]]></category>

		<category><![CDATA[BlackBerry]]></category>

		<category><![CDATA[Dataviz]]></category>

		<category><![CDATA[Documents To Go]]></category>

		<category><![CDATA[PDF To Go]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zukunft können BlackBerry-Besitzer unterwegs Dokumente betrachten und auch bearbeiten. Möglich macht dies das Unternehmen DataViz, die sich schon für die BlackBerry bekannte und vorab installierte Viewer-Software verantwortlich zeichnen und diese als Premium Edition anbieten werden.
Documents To Go, so der Name der Software, wird neben Excel-,Word und PowerPoint-Dokumente auch Dateien aus Office 2007 unterstützen. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">In Zukunft können <strong>BlackBerry</strong>-Besitzer unterwegs Dokumente betrachten und auch bearbeiten. Möglich<a href="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/11/handyv-documents-to-go-blackberry1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-420" style="float: right;" title="handyv-documents-to-go-blackberry1" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/11/handyv-documents-to-go-blackberry1.jpg" alt="" width="140" height="197" /></a> macht dies das Unternehmen DataViz, die sich schon für die BlackBerry bekannte und vorab installierte Viewer-Software verantwortlich zeichnen und diese als <strong>Premium Edition</strong> anbieten werden.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Documents To Go</strong>, so der Name der Software, wird neben <strong>Excel-,Word und PowerPoint-Dokumente</strong> auch Dateien aus Office 2007 unterstützen. Dabei können selbst passwortgeschützte Dokumente geöffnet, bearbeitet und mittels Kommentarfunktion gar Besserungsvorschläge eingefügt werden, die mit Office 97 bis 2004<span> </span>erstellt wurden. Dabei steht die Formattreue stets im Vordergrund.</p>
<p class="MsoNormal">Dataviz kündigt weiterhin <strong>PDF To Go</strong> an. Damit können normale und passwortgeschützte PDF-Anhänge direkt auf einem BlackBerry geöffnet werden.<span id="more-418"></span></p>
<p class="MsoNormal">Für BlackBerrys mit OS 4.5 und höher sind beide Versionen ab sofort erhältlich. Documents To Go und PDF To Go sind für umgerechnet 55 € erhältlich. Wer sich hingegen auf nur ein Programm mit einer einjährigen Laufzeit begnügen kann zahlt hingegen 39 Euro. Beide Varianten können als <strong>30-Tägige-Testversion </strong>auf der offiziellen Seite des Entwicklers, <span style="text-decoration: underline;"><a title="Offizielle Webseite des Herstellers" href="http://www.dataviz.com" target="_blank">www.dataviz.com</a>,</span> kostenlos geladen werden.</p>
<p class="MsoNormal">BlackBerry Storm-Besitzer müssen sich hingegen noch ein paar Wochen gedulden.</p>
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		<title>Testbericht Nokia E66</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 08:09:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkrammer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nokia]]></category>

		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

		<category><![CDATA[Nokia E66]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der beliebten E-Serie zeigt Nokia, das sich Design und Businessfaktor hervorragend kombinieren lassen und umfangreiche Funktionen dennoch im Vordergrund stehen können.
Warum der direkte Nachfolger des E65 aber noch einen Schritt weiter geht als seine Serienkollegen lesen Sie im folgenden und umfangreichen Testbericht.

Nokia E66 - Design
Ein gerngesehenes Material der E-Serie scheint Metall zu sein. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Mit der beliebten E-Serie zeigt Nokia, das sich Design und Businessfaktor hervorragend kombinieren lassen<a title="Nokia E66" href="http://www.o2online.de/handys/Marken/Nokia/Nokia-E66.html"><img class="alignright size-medium wp-image-417" style="float: right;" title="nokia-e66" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/11/nokia-e66.jpg" alt="" width="115" height="264" /></a> und umfangreiche Funktionen dennoch im Vordergrund stehen können.</p>
<p class="MsoNormal">Warum der direkte Nachfolger des E65 aber noch einen Schritt weiter geht als seine Serienkollegen lesen Sie im folgenden und umfangreichen Testbericht.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span id="more-416"></span><strong>Nokia E66 - Design</strong></p>
<p class="MsoNormal">Ein gerngesehenes Material der E-Serie scheint Metall zu sein. Das <strong>Nokia E66 </strong>kann schon auf den ersten Blick mit eben diesem Punkten und verzichtet weitgehend auf die üblichen Kunststoffabdeckungen.</p>
<p class="MsoNormal">Neben diesen Materialien beherrscht das <strong>2,4 Zoll Display</strong> die Frontseite des Handys. Darunter befindet sich der bewährte Navigationskey, nebst diversen Schnellzugriffstasten für Telefonate, Kontakte, E-Mail, Kalender und Hauptmenü. Eine weitere Menü- und Internettaste befindet sich je am linken- und rechten Rand unterhalb des Bildschirms. Diese<span> </span>können aber auch frei konfiguriert werden. Zwischen den lang gezogenen Telefonelementen versteckt zusätzlich eine Löschtaste.</p>
<p class="MsoNormal">Die übrigen alphanumerischen Tasten offenbaren sich mit einem leichten Druck auf den hervorstehenden unteren Rand. Diese bestehen vollkommen aus griffigem Kunststoff und überzeugen mit einem angenehmen Druckpunkt und gleichmäßigen Abständen.</p>
<p class="MsoNormal">Weiter Tasten zu einzelnen Programmen finden sich wie üblich an den Seitenrändern des Handys. An der linken Seite brachten die Entwickler einen <strong>Micro-USB-Anschluss</strong>, sowie ein Port für das beigepackte <strong>2,5 mm Stereo-Headset.</strong></p>
<p class="MsoNormal">Am rechten Seitenrand befinden sich eine Lautstärkewippe, ein Druckpunkt für Sprachbefehle und eine Aufnahmentaste für die <strong>3,2 Megapixel Kamera. </strong></p>
<p class="MsoNormal">Am untern Rand findet man den Anschluss für das Ladekabel, während am oberen Ende die Power-Taste angebracht wurde. Diese Taste erstrahlt in einem kräftigen Rot und passt so gar nicht zum silber-grau abgestimmten Gesamtbild.</p>
<p class="MsoNormal">Den größten Teil der Rückseite nimmt die metallenen Akkuabdeckung ein, die neben der auffälligen und stillsichern Optik mit einer geriffelten Oberfläche überzogen ist. Das erhöht nicht nur die Griffigkeit, sondern sieht auch noch gut aus.</p>
<p class="MsoNormal">Weiterhin findet sich dort im mittleren, oberen Rand die integrierte Digitalkamera mit LED-Blitz und Nokia-Schriftzug.</p>
<p class="MsoNormal">Zusätzlich legten die Entwickler ein Ledercase bei, das schick aussieht und das Handy vor Stößen schützt.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Nokia E66 - Verarbeitung</strong></p>
<p class="MsoNormal">An der Verarbeitung gibt es wenig zu bemängeln. Alle Teile sitzen perfekt am <strong>107&#215;49x13 mm</strong> großen Gehäuse. Der Slidermechanismus schließt und öffnet zuverlässig und gibt ein präzises Feedback über den Schnapppunkt. Zudem offenbart der Schiebemechanismus kein Wackeln oder sonstiges, was auf eine schlechte Verarbeitung hindeuten könnte.</p>
<p class="MsoNormal">Auch die Zifferntasten der Tastatur sitzen fest und präzise in einem leicht abschrägten Winkel am Gehäuse und überzeugten im Test mit einer hohen Griffigkeit, einem angenehmen Druckpunkt und guten Abständen.</p>
<p class="MsoNormal">Dagegen können die Schnellzugriffstasten unterhalb des Displays leider nicht mithalten. Insbesondere am Vermitteln der Druckpunkte und an der fehlenden Handlichkeit scheitern diese Tasten. Ansonsten stimmen auch hier die gleichmäßigen Zwischenräume.</p>
<p class="MsoNormal">Die Akkuabdeckung lässt sich über zwei einfache Druckknöpfe an den Seitenrändern lösen, sitzt aber dennoch bombenfest am Gehäuse. Auch der USB-Port ist mit einer festen Verdeckung hervorragend vor äußeren Einflüssen geschützt.</p>
<p class="MsoNormal">Aufgrund des verwendeten Materials hat sich aber auch ein ärgerlicher Mangel eingeschlichen. Nach jeder Berührung könnte man das E66 von Fingerabdrücken und Schmierern befreien. Diese machen sich vor allem an den Seitenrändern rund ums Display und an der metallenen Rückseite bemerkbar. Aber auch der Bildschirm selbst scheint Fingerabdrücke speichern zu wollen. Gerade für Sauberkeitsfanatiker ein erheblicher Kritikpunkt.</p>
<p class="MsoNormal">Ansonsten hält man ein stabiles Mobiltelefon in den Händen, das bei der Verarbeitung an sich eigentlich alles richtig macht.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Nokia E66 – Bedienung</strong></p>
<p class="MsoNormal">Nokia-typisch fällt die Bedienung wieder einfach und übersichtlich aus. Dabei wurde das gesamte Hauptmenü energiesparend konzipiert. Das auf dem Startbildschirm angezeigte Schnellzugriffsmenü lässt sich frei konfigurieren und somit nach eigenen Vorstellungen und belieben anpassen.</p>
<p class="MsoNormal">Selbst an einen Task-Manager dachten die finnischen Entwickler. Damit wird auf einen Blick klar, welche Programme gerade im Hintergrund arbeiten. Das Switchen der angezeigten Programme wird so zum Kinderspiel.</p>
<p class="MsoNormal">Über einen einfachen Druck auf die Power-Taste gelangt man schnell in die Profilübersicht. Dort können die Profile spontan aktiviert und personalisiert werden.</p>
<p class="MsoNormal">Wie im ersten Satz erwähnt hält sich das Nokia an sein gewohntes Bedienkonzept. Alle Funktionen sind logisch im Menü gegliedert und die Handhabung selbst geht fließend in Fleisch und Blut über. Trotz der unzähligen Programme bewahrt der Nutzer stets die Übersicht über Menü und Anwendungsmöglichkeiten.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Nokia E66 – Kamera</strong></p>
<p class="MsoNormal">Das Nokia E66 ist für ein Handy der E-Serie mit einer erstaunlich guten Kamera ausgerüstet. Mit der Megapixelanzahl zieht das Handy mit den Serienkollegen E71 (3,1 MP) und dem E90 Communicator (3,2) gleich. Die restlichen Serienvertreter weisen deutlich weniger oder gar keine Kamera auf.</p>
<p class="MsoNormal">Die Kamera des E66 kann mit zusätzlichen Funktionen wie <strong>LED-Blitz, 4 Fach-Zoom, Autofokus und Makromodus </strong>die Serienmodelle ausstechen. Zusätzlich werden <strong>verschiedenen Aufnahmenmodi</strong> wie Nahaufnahme, Porträt, Landschaft und<span> </span>Nacht geboten. Wer möchte fügt dem Bild weitere Effekte hinzu (Sepia, Negativ, etc.), regelt den Weißabgleich oder tobt sich mit den weiteren Einstellungsmöglichkeiten aus.</p>
<p class="MsoNormal">Vor allem hier zeigt sich einer der größten Pluspunkte des Handys – die einfache Handhabung. Wirklich alle Kameraeinstellungen können dort ausgeführt werden und erklären sich vollkommen von selbst. Mit einem einzigen Versuch sollte sich wirklich jeder mit der Kamera auskennen. So sollte Bedienung bei einem modernen Mobiltelefon funktionieren.</p>
<p class="MsoNormal">Am wichtigsten Punkt, dem Ergebnis, bleibt das Nokia aber beständig. Die Qualität reist zwar keine Bäume aus, die geschossenen Aufnahmen können sich trotzdem überwiegend sehen lassen. Negativ fiel uns vor allem das starke Pixelrauschen in dunklerer Umgebung auf. Das konnte selbst der leistungsstarke LED-Blitz nicht ausgleichen. Bei Tageslicht wirkten die Farben hingegen etwas zu leuchtstark.</p>
<p class="MsoNormal">Auch <strong>Videoaufnahmen </strong>scheut die Kamera nicht. Diese werden mit <strong>640&#215;480 Bildpunkten</strong> aufgenommen und nur durch die vorhandene Speicherkapazität limitiert.</p>
<p class="MsoNormal">Punkten kann die Kamera vor allem Aufgrund der wirklich einfachen Bedienung. Zusätzlich trägt das Display mit einer Auflösung von 320&#215;240 Bildpunkten und einer Darstellung von <strong>16,7 Millionen Farben</strong> zum überwiegend positiven Gesamtbild bei.</p>
<p class="MsoNormal">Wer möchte kann die Aufnahmen auch gleich in den eigenen Blog einfügen, als MMS oder <span> </span>per E-Mail verschicken.</p>
<p class="MsoNormal"><strong> </strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Nokia E66 – Musikplayer</strong></p>
<p class="MsoNormal">Auch für ein Handy im Smartphone-Bereich ist eine Musikwiedergabe Pflichtprogramm. Der internen Speicher von 110 MB bietet für Musikdateien an sich wenig Platz, mit der mitgelieferten <strong>2 GB MicroSD-Karte</strong> sieht es da schon weitaus besser aus. Denn dieser Platz reicht für rund 25 Alben, je nach Umfang. Wem das immer noch nicht reichen sollte legt einfach eine <strong>8 GB </strong>Karte ins Gehäuse.</p>
<p class="MsoNormal">Die Soundausgabe erfolgt Wahlweise über den eingebauten Monolautsprecher oder über das Stereoheadset. Im Test konnte vor allem der Lautsprecher mit klaren Klängen überzeugen, der<span> </span>nur im oberen Lautstärkebereich mit leichten Schwächen zu kämpfen hat, dennoch verständlich bleibt.</p>
<p class="MsoNormal">Dafür überzeugt die Soundwiedergabe des beigelegten Headsets nicht wirklich. Das liegt in erster Linie an der schwachen Klangqualität und dem etwas unbequemen Design. Wer nach Ersatzkopfhörern sucht wird dabei nicht vor der Qual der Wahl stehen, denn das Nokia E66 unterstützt nur Geräte mit einem 2,5 mm Format. Kabellose Ohrstecker mit einer Bluetooth-Verbindung (A2DP) sind <span> </span>hingegen problemlos anwendbar.</p>
<p class="MsoNormal">Wer gerne an der Soundwiedergabe bastelt, kann sich mit der Equalizerfunktion austoben. Neben vorgefertigten Musikrichtungen können auch eigene Klangmuster erstellt werden.</p>
<p class="MsoNormal">Neben Podcasts beherrscht das Nokia auch den Empfang von UKW-Radios und bietet dafür einen Speicherplatz für bis zu 50 Sender.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Nokia E66 – Multimedia</strong></p>
<p class="MsoNormal">Natürlich beherrscht ein Business-Handy wie das Nokia E66 noch weitaus mehr als die oben genannten Funktionen und Programme. Oftmals unterscheidet sich ein Mobiltelefon an den kleineren Anwendungsmöglichkeiten von den Konkurrenten. Das E66 zieht hierbei aber keinesfalls die Handbremse.</p>
<p class="MsoNormal">Für ein Handy dieser Kategorie muss natürlich eine Mailfunktion vorhanden sein. Und diese läuft auf dem Nokia zu Hochform auf. Alle Anhänge, egal ob Office-, Bilder, HTML- oder Audiodateien, werden übersichtlich dargestellt und mit dem richtigen Programm geöffnet.</p>
<p class="MsoNormal">Zusätzliche Einstellungen erlauben Signaturen und vieles mehr. Trotz der mehr als gelungenen E-Mail-Funktion sollte jeder vorher ausprobieren, ob er mit der fehlenden Tastatur zurecht kommt.</p>
<p class="MsoNormal">Wer gerne im Internet zum Chat über Skype, MSN und Co. greift, der muss beim Nokia E66 ebenfalls nicht zurück stecken, sondern kann die genannten, und mehr Programme, einfach installieren und unterwegs los chatten.</p>
<p class="MsoNormal">Das Navigationsgerät hat sich in vielen Autos bereits als Standart eingeschlichen. Der Grund liegt auf der Hand. Moderne Geräte arbeiten zuverlässig und ersparen lästiges Kartenstudieren auch in fremden Gegenden und Ländern. Seit einiger Zeit findet sich der praktische Verkehrshelfer auch in zahlreichen Handys wieder, manchmal mehr schlecht als recht.</p>
<p class="MsoNormal">Das E66 hingegen macht größtenteils alles richtig.</p>
<p class="MsoNormal">Zwar werden zur Erstlokalisierung gut und gerne acht Minuten in Anspruch genommen, steht die Verbindung aber einmal, verrichtet der Naviassistent seinen Dienst flüssig.</p>
<p class="MsoNormal">Das Kartenmaterial (Nokia Maps 2.0) kann im Internet kostenlos vom PC aufs Handy geladen werden. Wer auf eine sprachgeführt Navigation nicht verzichten möchte muss hingegen bezahlen, hierbei schwanken die Preise je nach Verwendungsdauer. Das gleiche gilt für das Abrufen aktueller Verkehrsmeldungen. Weiterhin können digitale Reiseführer für unterschiedliche Länder erworben werden, ebenfalls kostenpflichtig.</p>
<p class="MsoNormal">Bei der sprachgesteuerten Navigation kommt der Monolautsprecher zum Einsatz, der in unserem Test in jeder Situation verständlich war.</p>
<p class="MsoNormal">Das verständliche und einfache Menü kann den durchwegs positiven Eindruck nur fortsetzen.</p>
<p class="MsoNormal">Das mobile Internet kann mit dem Nokia E66 ebenfalls genutzt werden. Dank des leistungsstarken und zuverlässigen Browers meistert das Handy selbst umfangreiche Seiten in einer annehmbaren Geschwindigkeit (HSDPA 3,6 Mbit/s) und stellt diese Fehlerfrei und übersichtlich auf den 2,4 Zoll großen Display dar. Noch übersichtlicher geht es mit einem Schwenk ins Querformat – der Lagesensor macht dies problemlos möglich.</p>
<p class="MsoNormal">Zusätzlich hat der Browser noch einige Zusatzfunktionen im Programm. Dazu zählt eine Seitendruckfunktion über einen per Bluetooth angeschlossenen Drucker, sowie das problemlose Verwalten mehrer Seiten gleichzeitig.</p>
<p class="MsoNormal">Neben der schnellen HSDPA-Verbindung werden noch EDGE, GPRS und sogar WLAN unterstützt.</p>
<p class="MsoNormal">Des weiteren finden sich die üblichen Funktionen wie Wecker, Taschen- und Umrechner, Kalender etc. im Gerät</p>
<p class="MsoNormal">Was ein Handy neben den ganzen zusätzlichen Programmen aber hauptsächlich auszeichnet ist das kabellose Telefonieren. Im letzen Punkt unseres Tests gibt Nokia´s E66 noch mal ordentlich Gas und schlägt in Sachen Sprachqualität den größten Teil der Konkurrenz. Gesprächspartner klingen stets unverfälscht und selbst bei höherer Lautsstärke bleibt das Gespräch frei von Nebenklängen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Nokia E66 – Fazit</strong></p>
<p class="MsoNormal">Mit dem <a title="Nokia E66" href="http://www.o2online.de/handys/Marken/Nokia/Nokia-E66.html">Nokia E66</a> muss man sich keine Gedanken um fehlende Funktionen machen. Alles, und noch mehr, was man sich von einem Business-Handy wünschen kann steckte der finnische Hersteller in ein mehr als kompaktes und stillsicheres Gehäuse. Die kleineren Schwächen werden von den überragenden Stärken locker in den Schatten gestellt. Wer sich dieses Handy zulegen möchte kann bedenkenlos zugreifen. Nokia´s E66 gehört aktuell zweifelsohne zu den besten Handys seiner Zeit.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Endgültiges Aus für DVB-H</title>
		<link>http://www.handyverzeichnis.info/news/endgultiges-aus-fur-dvb-h.html</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 11:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkrammer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Tech]]></category>

		<category><![CDATA[DVB-H]]></category>

		<category><![CDATA[mobiles Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits am 31.Juli berichteten wir über das Scheitern des Konsortiums Mobile 3.0, die mit DVB-H einen Konkurrenzstandart zu DVB-T auf den Markt etablieren wollten.
Nachdem das Konsortium Anfang Oktober das Format definitiv eingestellt hatte, forderten die Landesmedienanstalten die Rückgabe der Sendelizenzen ein.
Nach Ansicht des Mobile 3.0 Präsidenten Rudolf Gröger scheiterte DVB-H am Konkurrenzstandart. Vor allem, da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Bereits am 31.Juli berichteten wir über das Scheitern des Konsortiums Mobile 3.0, die mit DVB-H einen<a href="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/11/dvb-h-logo.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-413" style="float: right;" title="dvb-h-logo" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/11/dvb-h-logo.jpg" alt="" width="202" height="141" /></a> Konkurrenzstandart zu DVB-T auf den Markt etablieren wollten.</p>
<p class="MsoNormal">Nachdem das Konsortium Anfang Oktober das Format definitiv eingestellt hatte, forderten die Landesmedienanstalten die Rückgabe der Sendelizenzen ein.</p>
<p class="MsoNormal">Nach Ansicht des Mobile 3.0 Präsidenten Rudolf Gröger scheiterte DVB-H am Konkurrenzstandart. Vor allem, da es im Vergleich zu DVB-H kostenfrei zur Verfügung steht. Weiterhin fordere er die Einstellung des kostenlosen Überallfernsehens, da somit ähnliche Geschäftskonzepte in diesem Bereich keine Chance hätten.</p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-412"></span>Damit ist das Ende des mobilen Fernsehens über DVB-H wohl endgültig besiegelt. Doch vor allem Endverbraucher können sich darüber freuen, dass sich das kostenfreie und weiter verbreitete DVB-T durchsetzen konnte.</p>
<p class="MsoNormal">Der größte Vorteil der DVB-H-Übertragung ist die energiesparendere Wiedergabe der Daten. Ansonsten profitieren Kunden weitaus mehr von der bisherigen Variante.</p>
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		<item>
		<title>Testbericht Nokia 7310 Supernova</title>
		<link>http://www.handyverzeichnis.info/nokia/testbericht-nokia-7310-supernova.html</link>
		<comments>http://www.handyverzeichnis.info/nokia/testbericht-nokia-7310-supernova.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 08:31:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkrammer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nokia]]></category>

		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

		<category><![CDATA[Nokia 7310 Supernova]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben das neue Nokia 7310 Supernova für Sie auf Herz und Nieren getestet. Wie es in den einzelnen Kategorien Verarbeitung, Bedienung, Kamera, Musikplayer und Multimediafeatures abgeschnitten hat und ob dieses Gerät letztendlich auch wirklich empfehlenswert ist, lesen Sie in unserem Testbericht.


Design
Mit dem Nokia 7310 Supernova belebt der Finne eine tot geglaubte Tradition wieder: Austauschbare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben das neue <a title="Nokia 7310 Supernova" href="http://www.o2online.de/handys/Marken/Nokia/Nokia-7310-Supernova.html"><strong>Nokia 7310 Supernova</strong></a> für Sie auf Herz und Nieren getestet. Wie es in den einzelnen Kategorien Verarbeitung, Bedienung, Kamera, Musikplayer und Multimediafeatures abgeschnitten hat und ob dieses Gerät letztendlich auch wirklich empfehlenswert ist, lesen Sie in unserem Testbericht.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-415" title="nokia-7310-supernova_2" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/11/nokia-7310-supernova_2.jpg" alt="" width="234" height="170" /></p>
<p><span id="more-411"></span><br />
Design</p>
<p>Mit dem Nokia 7310 Supernova belebt der Finne eine tot geglaubte Tradition wieder: Austauschbare Cover, nun „XPress-onTM Cover“ genannt. Doch von der Qualität der ersten austauschbaren Hartschalen Blenden hat sich Nokia inzwischen um Längen entfernt. Die Kunststoff-Abdeckungen machen nicht nur einen robusten ersten Eindruck, bei kleineren Stürzen bleiben Sie nahezu unversehrt und bewahren das Mobiltelefon vor ungewollten Schäden und selbst beim gelegentlichen Rendezvous mit einem Schlüssel oder Kleingeld in der Hosentasche trugen Sie in unserem Test nicht einen Kratzer davon.<br />
Die austauschbaren Cover sind das erste Highlight des  Supernova. Mit dem zweiten Feature – einem vollständig verspiegelten Display sowie einer verspiegelten Tastatur – folgt dieses Gerät auf den ersten Blick nur einem allgemeinen Trend. Aber: Auf hohem Niveau. Während von den Erstversuchen anderer Hersteller zu einer verspiegelten Oberfläche ein guter Teil kläglich scheiterte, ist dieser optische Drahtseilakt beim 7310 wunderbar gelungen: Ist das Gerät aktiv, lassen sich Kontrast und Lichtstärke nur marginal von gewöhnlichen Displays unterscheiden. Geht das Gerät in den Ruhezustand über, verschwimmen Alu-Umrandung und Display zu einer Einheit – gut gelöst und schön anzuschauen.</p>
<p>Verarbeitung</p>
<p>Wie schon im Punkt Design angeklungen, leistet man sich in der Verarbeitung des 7310 Supernova trotz des ungewöhnlich niedrigen Preises von knapp unter 150 € erstaunliche Qualität: Die Hartschalen Cover sind robust verarbeitet und rasten so passgenau ein, dass es schon fast ein wenig Gewalt bedarf, sie wieder zu entfernen. Die in Teilen (Display und Tastatur) verspiegelte Aluminium Front macht – entgegen etlicher Mitbewerber – keinen billigen, sondern einen äußerst hochwertigen Eindruck. Zwischen dem hochauflösenden 2 Zoll QVGA Display und dem Ziffernblock sind wie gewohnt die Tasten „Abheben“ und „Auflegen“, zwei weitere Auswahltasten sowie ein quadratischer Navigations-Button in Aluminiumoptik angebracht. Rechts seitlich finden sich am Gerät zwei Tasten zur Regulierung der Lautstärke, am oberen Rand des Geräts sind die Buchse für den Kopfhörer sowie, hinter einer Gummiblende versteckt, der USB Anschluss untergebracht. An der linken Seite befindet sich die Ladebuchse. Mit der Anordnung der Steckplätze hat der Hersteller dafür gesorgt, dass sich keine zwei Stecker in die Quere kommen: Nur eine Kleinigkeit, die aber positiv auffällt. Ebenfalls positiv ist die Unterbringung des integrierten Speicherkarten-Slots zu bewerten. Er ist nicht von außen erreichbar, sondern nur, ähnlich wie SIM Karte und Akku, bei abgenommener Rückenblende zugänglich. Das schützt vor Schmutz und Staub im Slot und dem unnötigen Risiko, den kleinen Datenträger zu verlieren.<br />
Einen Wehmutstropfen lässt die Verarbeitung des Nokia 7310 Supernova dann aber doch aufkommen: Jeder Fingerabdruck wird auf der Tastatur ebenso unangenehm sichtbar, wie Ohr- oder Wangenabdrücke auf dem Display. Da dies allerdings nur bei ausgeschaltetem Display wirklich zu sehen ist, mag dieser Punkt verkraftbar sein.<br />
Bedienung<br />
An die Bedienung des Supernova wird man sich als Nokia-Neuling schnell gewöhnen, als „alter Hase“ verändert Nokia am Bedienkonzept kaum etwas. Und dennoch wurde an die alltäglichen Problemchen und Zeitfresser bei der Handybedienung gedacht: Befindet man sich nicht gerade in einem Menü sondern auf dem – nennen wir es Desktop – zeigt sich das Display drei geteilt: In einer schmalen Leiste oben finden sich – frei wähl- und belegbar – Symbole für die wichtigsten Shortcuts. So ist man nicht mehr nur an zwei oder drei Schnellzugriffstasten gebunden sondern kann sich Wecker, Posteingang und Telefonbuch bequem so arrangieren, wie und wie häufig man die jeweiligen Anwendungen verwendet oder benötigt. In einer zweiten Leiste darunter finden sich Shortcurts zu Musik-Player und Radio und in einem dritten, großzügigeren Abschnitt erhält der Benutzer Informationen zu bevorstehenden Terminen – vor allem für Geburts- und Hochzeitstage wohl ein interessantes Feature. Ansonsten kann die Bedienung des Supernova wohl schlicht als „klassisch“ bezeichnet werden: Keine (unangenehmen) Überraschungen, keine vollkommen neuen Konzepte, lediglich einige nützliche Verbesserungen.</p>
<p>Kamera</p>
<p>Wenngleich Nokia an der technischen Ausstattung des 7310 Supernova wirklich nicht gespart hat: Die Kamera dieses Gerätes lässt zu wünschen übrig: Mit nur zwei Megapixeln und leider ohne Autofokus sind zwar gelegentliche Schnappschüsse kein Problem und auch nicht von allzu schlechter Qualität, in ein Fotoalbum wird es aber wohl keines der digitalen Polaroids schaffen. Dennoch hat man bei der Programmierung der Kamera Software mitgedacht: Über eine kleine Anzeige am oberen rechten Bildschirmrand wird stets angezeigt, für wie viele Bilder noch Speicherplatz zur Verfügung steht. Wird die Kamera zudem längere Zeit nicht verwendet, schaltet sie sich in den Standby Zustand. Zudem kann rasch zwischen dem Foto- und dem Videomodus gewechselt werden – ein Vorteil, wenn’s mal schnell gehen muss.</p>
<p>Musikplayer und Radio</p>
<p>Beim Musikplayer hat man sich hingegen nicht lumpen lassen: Anstandslos und in ordentlicher Qualität spielt das Gerät die eigenen Lieblingssongs auf Wunsch auch über den integrierten Lautsprecher ab und präsentiert einen angenehm und übersichtlich designten Player: Titel, Interpret, Album, verbleibende Abspielzeit, Bedienelemente für Stop, Pause, Vorwärts, Zurück. Was möchte man mehr? Zum Beispiel eine SD Karten-Unterstützung. Und selbst an die wurde gedacht: Bei eingelegter Speicherkarte nimmt der Player die auf der Karte enthaltenen Musikstücke in die  Bibliothek auf und sortiert sogar schon nach Titel oder Interpret vor. Ist der Player geöffnet, kann ohne Weiteres eine SMS geschrieben oder ein Termin eingetragen werden, auf Wunsch läuft der Player im Hintergrund mit. Gleiches gilt für das integrierte UKW Radio. Leider hat es Nokia so wie die meisten Handyhersteller noch immer nicht geschafft, eine Antenne im Gerät zu integrieren, so dass noch immer das mitgelieferte Headset als Antenne herhalten muss. Dafür zeigt sich das Radio von seiner besten Seite: Bei der ersten Verwendung bzw. wenn keine Sender empfangen werden oder in der Senderliste vorhanden sind, fragt das Gerät nach einem automatischen Sendersuchlauf. Innerhalb weniger Sekunden werden dann alle verfügbaren Sender in einer Liste angezeigt. Die Qualität der Wiedergabe hängt hier natürlich stark von der Signalstärke ab, dennoch trägt das hochwertige Headset seinen Teil zu einem angenehmen Radioempfang bei. Alles in allem vor allem vor dem Hintergrund des recht günstigen Preises eine ordentliche Multimedia-Ausstattung.</p>
<p>Weitere (Multimedia-) Features</p>
<p>Das Nokia 7310 Supernova ist bei Weitem kein Spielehandy. Und doch sorgen einige nette Spielereien für etwas Spaß zwischendurch: Das altbekannte, aber nun schon seit einiger Zeit in 3D verfügbare Snake III oder zum Beispiel – besonders für Rätselfreunde interessant – eine schön aufgearbeitete Version des Klassikers Sudoku. Weitere kleine Programm aus der Nokia „Sammlung“ wie Weltzeituhr, diverse Umrechner, aber auch nützliche Webanwendungen wie der Chat Yahoo Go!, WidSets oder der mobile Opera Browser bieten für so ziemlich jede Situation ein hilfreiches Tool.</p>
<p>Fazit</p>
<p>Das Nokia 7310 Supernova präsentierte sich in unserem Test als ein kleiner Alleskönner. In manchen Disziplinen stärker (Design, Bedienung, Verarbeitung, Musik und Radio) in anderen etwas schwächer (Kamera). Und doch ist man versucht, dem Supernova selbst diese kleinen Mankos großzügig zu verzeihen: Die vielen individuellen Gestaltungsmöglichkeiten sowohl am Design als auch der Software und ein für die ordentliche technische Ausstattung ungewöhnlich günstiger Preis lassen uns dann doch ein Auge zudrücken.<br />
Unser Fazit: Das Nokia 7310 Supernova bietet eine gute Multimedia Ausstattung, gelungenes Design, robuste Verarbeitung und eine angenehme Bedienung für wenig Geld.<br />
Mit z.B. dem Tarif <a title="o2" href="http://www.o2online.de/handys">o2</a> Genion-L ist das Nokia 7310 Supernova ab sofort schon für 9,99 € erhältlich.</p>
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		<title>Nokias Angriff auf die Smartphone-Konkurrenz</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 15:33:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkrammer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Nokia]]></category>

		<category><![CDATA[5800 XpressMusic]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut Anssi Vanjoki, Multimedia-Abteilungschef von Nokia, konzentriere sich das finnische Unternehmen verstärkt auf Konkurrenzmodelle zu Apples iPhone und dem G1. Vor allem Touchscreen-Handys liegen verstärkt im Fokus der Entwicklung.
Auch für die Zielgruppensetzung sollen Zeichen gesetzt werden. So ließ Anssi Vanjoki verlauten, sich nicht nur auf 600 Millionen Menschen in Europa allein konzentrieren zu wollen, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Laut Anssi Vanjoki, Multimedia-Abteilungschef von Nokia, konzentriere sich das finnische Unternehmen<a href="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/10/nokia-logo-black-white.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-410" style="float: right;" title="nokia-logo-black-white" src="http://www.handyverzeichnis.info/wp-content/uploads/2008/10/nokia-logo-black-white.jpg" alt="" width="243" height="130" /></a> verstärkt auf Konkurrenzmodelle zu Apples iPhone und dem G1. Vor allem Touchscreen-Handys liegen verstärkt im Fokus der Entwicklung.</p>
<p class="MsoNormal">Auch für die Zielgruppensetzung sollen Zeichen gesetzt werden. So ließ Anssi Vanjoki verlauten, sich nicht nur auf 600 Millionen Menschen in Europa allein konzentrieren zu wollen, sondern vielmehr sei die ganze Welt als Zielgruppe gedacht.<span id="more-408"></span></p>
<p class="MsoNormal">Als Beispiel für diese Entwicklung kann hierbei der Vertrieb des neuen 5800 XpressMusic gesehen werden. Ungewöhnlicherweise erscheint es zunächst nicht in den USA und Europa, sondern wird bereits am 5. Dezember in Russland zuerst erscheinen. Danach folgen Ukraine und Kasachstan mit dem Zeitraum Januar 2009, während es hierzulande erst im nächsten Frühjahr erhältlich sein soll.</p>
<p class="MsoNormal">Gleichzeitig möchte Nokia mit der Auslieferung des 5800 XpressMusik die tatsächliche Nachfrage von Touchscreen-Handys auf den Massenmarkt überprüfen.</p>
<p class="MsoNormal">Zum neuen N96 äußerte sich Anssi Vnajoki bereits optimistisch und erklärte, dass die eingebaute Technik mit dem Touchsreen-Display eine völlig neue Geräteklasse schaffe.</p>
<p class="MsoNormal">Auch zum Bekanntheitsgrad der Marken Nokia zu Apple und Google äußerte sich Vanjoki, dass von knapp sieben Milliarden Menschen auf diesen Planeten die meisten „noch nie etwas von Apple oder Goolge gehörte“ habe, Nokia im dagegen fast jeder kenne.</p>
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