Betriebssysteme
Alle News und Updates zu Symbian, Windows Mobile, Blackberry OS, Apple iOS und Android
Android-Geräte und das Virenrisiko – trotzdem eine sichere Entscheidung?
03. Feb
Auch Computer und andere internetfähige Geräte können erkranken: Sie sind dann genau wie der Mensch nicht mehr einsatzfähig und gefährden andere mit einer Infektion. Den Platz 1 auf der traurigen Bestenliste führt laut dem Malware-Report vom Oktober 2011 der Kaspersky Labs das Betriebssystem Android an. Insgesamt 46% aller mobilen Virusattacken finden auf diesem Betriebssystem statt. Und das rechtfertigt die Überlegung, ob sich Android angesichts dieser Statistik noch fürs Mobile Business eignet.
Kann man sich schützen?
Android ist kein grundlegend schlechtes Betriebssystem. Es bietet sicherlich auch viele Vorteile und Annehmlichkeiten und ist manchen Mitarbeitern rein subjektiv betrachtet lieber als alle anderen Alternativen. Doch wenn sich das Mobile Device Management mit Android-Geräten auseinandersetzen soll, dann muss es sich auch auf diese einstellen und prophylaktisch dafür sorgen, dass Viren sich fernhalten. Das gilt insbesondere für Unternehmen: Viele Viren versuchen, empfindliche Daten wie Nachrichten oder gar GPS-Koordinaten der Geräte zu bekommen und ermöglichen es dem Hacker daher auch, an die sensiblen Unternehmensdaten zu gelangen, die sich auf dem Android-Gerät befanden.
Vorsicht vor Apps aus dem Market
Android-Geräte kann man effektiv vor Viren schützen, indem man den Mitarbeitern aufträgt, was das Mobile Device Management am liebsten sowieso fordern würde: Keine Apps aus dem Market herunterladen, die potenziell gefährlich sein könnten. Was zunächst nach einer guten, sinnvollen Anregung klingt, ist aber gar nicht so einfach, denn die Viren-Apps wirken oft vollkommen harmlos und haben manchmal sogar gute Bewertungen – zumindest so lange, bis bemerkt wird, dass sie für den Virenbefall verantwortlich sind. Im Rahmen des Mobile Device Management hat man nun eine Reihe von Möglichkeiten. Man könnte beispielsweise den Download von Apps aus dem Market ganz verbieten und die zugelassenen Apps zuerst durch das Unternehmen prüfen lassen, bevor die Mitarbeiter sie sich holen. Das ist die einfachste Variante. Alternativ lässt man den Download zu, installiert aber Sicherheitssoftware und informiert die Mitarbeiter über die aktuell rund 150 Apps aus dem Market, die die Trojaner enthalten.
Schutz vor Viren
Eine Schutzsoftware sollte jedes Android-Gerät besitzen. Es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, die das Mobile Device Management auf den betreffenden Smartphones aufspielen kann. In der Regel bewältigen die aktuellen Sicherheitslösungen das Virenrisiko gut und schützen die Geräte langfristig vor dem Befall. Auf keinen Fall darf es möglich sein, das Android-Gerät zu rooten, was bedeutet, der Nutzer verschafft sich die Rechte eines Superadministrators. Dadurch öffnen sich nur weitere Sicherheitslücken und das Risiko einer Vireninfektion steigt. Hierfür eignet sich die Betriebsvereinbarung, um zu arrangieren, dass das nicht passiert.
Virenbefall – was tun?
Sobald man bemerkt, dass ein Android-Gerät von Viren befallen ist, hilft es in den meisten Fällen schon weiter, das Gerät auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen. Bevor man das tut, sollte man lediglich noch das Telefonbuch sichern, da auch dieses dadurch verloren geht. Durch die Zurücksetzung wird alles entfernt, was sich auf dem Gerät befindet, in den meisten Fällen auch der Trojaner. Funktioniert das Smartphone danach wieder einwandfrei, kann man mit der Nutzung weitermachen – aber vorsichtiger als bisher natürlich. Wenn das nichts gebracht hat, übergibt man das Smartphone am besten dem Fachmann, um zu verhindern, dass weitere Unternehmensdaten auf diesem Wege das Haus verlassen.
Frische Chips von Intel
30. Jan
Chip-Marktführer Intel will in der Post-PC-Ära auf der Basis des Google-Systems Android mit neuer Prozessortechnologie auch im Markt der mobilen Geräte Boden gewinnen.
Der erste Hersteller, der neue Chips von Intel integriert, ist der chinesische Hersteller Lenovo mit dem Smartphone Lenovo K800. Während das Handy in China im zweiten Quartal 2012 das Licht der Welt erblicken soll, wartet der zweite Intel-Partner Motorola bereits in den Startlöchern.
Der Chiphersteller möchte mit seiner Intel-Plattform aktuelle Techniktrends aufgreifen und eine einmalige User-Erfahrung vermitteln. Dabei handelt es sich um eine produktionsfertige Plattform, die von dem jeweiligen Hersteller mit hauseigenen Features erweitert werden kann. Mehr >
Smartphone für 99 Euro?
22. Sep
Das erste Discounter-Smartphone Huawei Ideos X3 ist für schlappe 99,95 Euro erhältlich. Viele werden sich fragen: Wo ist der Haken? Entweder schnarchlangsam, mit steinalter Software oder gruseliges Augenpulver?
Seit September wird das 99-Euro-Android-Smartphone beim Discounter Lidl und Mobilfunkanbieter Fonic angeboten. Bislang trat der chinesische Konzern in unseren Märkten nur als Zulieferer für Mobilfunkanbieter auf. Jetzt will Huawei schon innerhalb von drei Jahren unter die Top 5 der Handy-Hersteller. Und dies ausgerechnet mit Billig-Smartphones. Kann das funktionieren?
Das Huawei Ideos X3 gehört zu den Android Smartphones und wurde von den Designern trotz Plastikmaterialien geschmackvoll gestaltet. Zudem liegt es angenehm gut in der Hand. Schaltet man es ein, so laufen alle Apps mit dem Sparprozessor (600 MhZ) ohne Verzögerungen. Die YouTube-Videos sind ruckelfrei und die animierten Bildschirmwechsel laufen wie geschmiert. Was auch auf die aktuell installierte Android-Version 2.3.3 zurückgeht.
Surf-Flatrate fürs Handy hin oder her: Der 1200 mAh-Akku ist nichts für Heavy-User! Wer viele E-Mails schreibt, viel Musik hört oder der Twitter-Junkie-Gemeinde angehört, sollte sich besser für ein anderes Handy entscheiden. Denn der Akku ist nur schwer über den Tag zu bringen. Mehr >
Vodafone: Ohne Kreditkarte im Android-Market shoppen
24. Aug
Vodafone-Kunden bietet sich ab sofort eine neue Zahlungsmöglichkeit für den Einkauf im Android-Market. Einzige Voraussetzung: Der Kunde braucht ein Googlemail-Konto und muss das Smartphone direkt bei Vodafone gekauft haben.
Google plant Android 4.0 Ice Cream im Oktober
11. Aug
Rechtzeitig zum wahrscheinlichen Release des iPhones 5 im Oktober soll auch Googles Android in der Version 4.0 Codename Ice Cream erscheinen.
Samsung Galaxy S: Android 2.3.3 verfügbar
10. Jun
Schon vor Wochen angekündigt steht nun endlich Version 2.3.3 für das beliebte Samsung Galaxy S zur Verfügung und kann über die Synchronisationssoftware Kies aufgespielt werden. Gleichzeitig wurde auch die aktuellste Android-Version 2.3.4 für das Samsung Galaxy S geleakt.
Als Besitzer des Samsung Galaxy S ist man lange Wartezeiten gewohnt. Offiziell gibt es die Android-Version 2.3.3 schließlich schon seit fast vier Monaten und erst jetzt hat es Samsung geschafft seine Touchwiz Oberfläche an die neue Version anzupassen und das Update über die Synchronisationssoftware Kies seinen Galaxy-S-Kunden zur Verfügung zu stellen. Reichlich spät, vor allem wenn man bedenkt, dass seit dem 29. April bereits Version 2.3.4 von Google bereit gestellt wird. Laut einigen Gerüchten könnte allerdings schon bald die neueste Software-Version Einzug auf das Galaxy S halten.
Windows 8 zwischen den Welten
03. Jun
Microsoft stellte anlässlich der Konferenzen D9 und Computex die neue Oberfläche ihres Windows 7 Nachfolgers Windows 8 vor. Das Besondere: Windows 8 will die Tablet-Welt mit der klassischen PC-Oberfläche verschmelzen.
Android: Achtung vor fremden WLANs!
19. Mai
Eklatante Sicherheitslücke bei Android gefunden: Wenn sich ein Android-Handy in ein ungesichertes WLAN einloggt, können Daten gestohlen, verändert oder gelöscht werden.
Diese Sicherheitslücke betrifft alle Versionen von 1.5 bis 2.3.3 und wurde von Forschern des Instituts für Medieninformatik an der Universität Ulm entdeckt. Google versprach, die Lücke so schnell wie möglich zu schließen. Über die Sicherheitslücke können Angreifer auf die Kontaktliste, den Kalender und Googles Fotodienst Picasa zugreifen und dort sämtliche Daten herunterladen, sie verändern oder gar löschen.
Besonders beunruhigend ist mit 99 Prozent die große Menge der Betroffenen Android-Handys. Noch dazu sollen laut einer Gartner-Analyse im Jahr 2010 etwa 23 Prozent aller Smartphones Android-Handys gewesen sein – Tendenz stark steigend. Mit der großen Verbreitung rücken Android-Handys auch vermehrt in den Fokus von Hackern.
Aktuelle Modelle mit Android
07. Mai

Smartphones, Tablets, Netbooks oder klassische Mobiltelefone – immer mehr mobile Geräte nutzen das beliebte Betriebssystem Android von Google. Der weltweite Marktanteil steigt, Hersteller wie HTC, Motorola, Samsung, LG oder Sony Ericsson statten ihre neuen Modelle mit Android aus.
Die Nutzer und Liebhaber von Smartphones und Tablets mit Android Betriebssystem haben die Qual der Wahl – es lohnt sich allemal ein wenig Zeit in einen Tablet-PC und Handy Vergleich zu investieren. Mehr >
Der kleine Bruder von Samsung Galaxy S: Samsung Galaxy Ace
07. Mai
Hier kommt der kleine Bruder des beliebten und meistverkauftesten Samsung Galaxy S I9000:
Mit dem neuen Ace S5830 hat Samsung seine Galaxy-Produktreihe erweitert.
Und es ist vollgepackt mit Spielereien und Extras – viele Infos hierzu gibt’s auch unter www.yiim.org.
Das Ace hat einen Prozessor mit 800 MHz und läuft mit der Betriebssystem-Version Android 2.2 – soll aber alsbald möglich auf die Gingerbread 2.3 updatebar sein.
Der Bildschirm mit 320×480 Pixeln besitzt ein 3,5-Zoll-Display mit Touchscreen, was 8,89 Zentimetern entspricht – die Nutzer können sich also über eine übersichtliche Darstellung und Handhabung freuen. Mehr >








