ogeissler
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Beiträge von ogeissler
iGod ist tot
07. Okt
Steve Jobs, Mitgründer von Apple, einer der größten Unternehmer unserer Zeit und Visionär der Computerbranche, ist im Alter von 56 Jahren seinem langen Krebsleiden erlegen.
Während andere Unternehmenslenker über Bits und Bytes oder Managementzahlen nachdenken, vertraute Steve Jobs seinem sehr feinen Gespür für zukünftige Verbraucherwünsche und Markttrends.
So hat er der Welt Produkte beschert, von denen die Welt erstmal nicht wusste, dass sie sie jemals brauchen wird. Bei näherer Betrachtung müssen wir zugeben: Steve Jobs veränderte mit seinen Produktideen unsere Art und Weise des Hörens, Sehens und Kommunizierens. Er besaß den meist untrüglichen Instinkt, was Menschen gerne mögen. Zum Beispiel Produkte wie ein Apple iPhone und iPad.
Jobs, der als Studienabbrecher mit 21 Jahren zusammen mit Steve Wozniak am 1. April 1976 die Firma Apple gründete, interessierte sich nie darum, was Handels- und Vertriebspartner oder Vorstände von großen Konzernen gerne wünschten. Er ersann einfach nur Produktideen, von denen er vor allem auch gefühlsmäßig überzeugt war.
Spektakulär war 2007 der Einstieg in den Mobilfunkbereich. Ab diesem Zeitpunkt erlebte das mobile Internet einen atemberaubenden Wachstumsschub, der bis heute noch anhält. So konnten zum Beispiel bis heute die großen Wettbewerber gegen ein Apple iPhone4 nichts entgegen setzen. Mehr >
Test: Wer hat das beste Handynetz 2011?
27. Sep
Der CHIP Online Netztest ermittelte die Deutsche Telekom als den Testsieger für die Kategorien Telefonie und mobiles Internet.
Wenn es um Verbindungsqualität, Stabilität für Telefonate, Zuverlässigkeit und Speed bei mobilem Internet geht, so ist das Netz der Telekom laut CHIP Online Netztest 2011 im Vergleich der Mobilfunknetze in Deutschland mit dem Ergebnis von 78,7 Punkten (Note 2,3) absolut Spitze.
Mit anderen Worten: Für die Nutzung von Internet, Facebook, YouTube etc. per Smartphone ist der Kunde bei der Telekom bestens aufgestellt. Auf dem zweiten Platz rangiert Vodafone mit stattlichen Leistungen von 71,0 Punkten (Note 2,8), danach Telefonica bzw. o2 mit 66,4 Punkten (Note 3,1) und zu guter Letzt E-Plus mit 54,9 Punkten (Note 3,8). Ein Tarifvergleich mobiles Internet lohnt sich also immer!
Wobei E-Plus besonders beim mobilen Internet noch nicht konkurrenzfähig ist. Zudem zeigt die Auswertung, dass die Netzanbieter in den größeren Städten zwar gut gerüstet, aber noch nicht hinreichend auf die Nutzung von Smartphones positioniert sind. Das mag verwundern, obwohl mittlerweile rund 80 Prozent der Mobilfunkkunden die mobiles Internet nutzen, ein Smartphone im Einsatz haben. Mehr >
Smartphone für 99 Euro?
22. Sep
Das erste Discounter-Smartphone Huawei Ideos X3 ist für schlappe 99,95 Euro erhältlich. Viele werden sich fragen: Wo ist der Haken? Entweder schnarchlangsam, mit steinalter Software oder gruseliges Augenpulver?
Seit September wird das 99-Euro-Android-Smartphone beim Discounter Lidl und Mobilfunkanbieter Fonic angeboten. Bislang trat der chinesische Konzern in unseren Märkten nur als Zulieferer für Mobilfunkanbieter auf. Jetzt will Huawei schon innerhalb von drei Jahren unter die Top 5 der Handy-Hersteller. Und dies ausgerechnet mit Billig-Smartphones. Kann das funktionieren?
Das Huawei Ideos X3 gehört zu den Android Smartphones und wurde von den Designern trotz Plastikmaterialien geschmackvoll gestaltet. Zudem liegt es angenehm gut in der Hand. Schaltet man es ein, so laufen alle Apps mit dem Sparprozessor (600 MhZ) ohne Verzögerungen. Die YouTube-Videos sind ruckelfrei und die animierten Bildschirmwechsel laufen wie geschmiert. Was auch auf die aktuell installierte Android-Version 2.3.3 zurückgeht.
Surf-Flatrate fürs Handy hin oder her: Der 1200 mAh-Akku ist nichts für Heavy-User! Wer viele E-Mails schreibt, viel Musik hört oder der Twitter-Junkie-Gemeinde angehört, sollte sich besser für ein anderes Handy entscheiden. Denn der Akku ist nur schwer über den Tag zu bringen. Mehr >
Der schlanke Android
30. Aug
Das Sony Ericsson Xperia ray ist das vierte Smartphone aus der schwedisch-japanischen Edelschmiede, das den Griff nach den Sternen am Handyhimmel wagt. Was ist am neuen Sony Ericsson-Handy dran oder besser: was steckt drin?
Patentstreit immer verwirrender
26. Aug
Gericht in Den Haag sieht kaum Ähnlichkeit zwischen den Galaxy-Geräten von Samsung und Apples iPhone und iPad. Wogegen das Düsseldorfer Landgericht eine einstweilige Verfügung gegen Samsungs Galaxy Tab 10.1 bestätigt. Verkaufsstopp mit unlauteren Mitteln?
Ein niederländisches Gericht hat die Einfuhr und den Verkauf der Samsung-Smartphones Galaxy S, SII und Ace für die Niederlanden untersagt. Grund: Die Bedienungsmethode per Scrollen ist auf dem Touchscreen abgekupfert. Jedoch andere Teile der Klage von Apple, was das Gerätedesign des iPhones (z. B. das iPhone 3GS und iPhone 4) angeht, wurde abgewiesen. Das Vertriebsverbot tritt am 13. Oktober in Kraft.
Panne in Apples Klageschrift: Die Beweisfotos der Samsung-Geräte waren nicht im korrekten Maßstab abgelichtet und zeigten daher eine größere Ähnlichkeit zum iPhone.
Beim Display-„Streit“ AMOLED gegen Retina hat jedoch Samsungs Super AMOLED die Nase vorn und siegt mit besserer Farbdarstellung und Lesbarkeit.
Mit dieser Einstweiligen Verfügung aus Den Haag trifft Apple die Südkoreaner an einem wunden Punkt, da über die Niederlande der gesamte europäische Markt beliefert wird. Mehr >
Suchtstoff in Smartphones entdeckt?
17. Aug
Aktuelle Smartphones sind praktische Begleiter für jeden Tag. Viele Nutzer können sich daher ein Leben ohne sie schon gar nicht mehr vorstellen. Machen Smartphones tatsächlich süchtig? Eine britische Studie ging dem Phänomen auf den Grund.
Die britische Regulierungsbehörde Ofcom veröffentlichte dazu eine Reihe von bemerkenswerten Ergebnissen. So gaben 60 Prozent der befragten Teenager an, sie wären hochgradig smartphone-süchtig. Bei den Nutzern ab 16 Jahren sind es immerhin noch 37 Prozent.
Die Hälfte der älteren Nutzer sowie fast zwei Drittel der jüngeren nutzen ihr Smartphone auch im Beisein von anderen. Sogar während des Essens greifen über dein Drittel der Jugendlichen sowie etwa ein Viertel der Älteren nach ihrem ständigen Begleiter. Nicht genug: Fast die Hälfte der Teenager und über ein fünftel der Älteren gaben an, ihr Smartphone auch im Bad und auf der Toilette zu bedienen. Mehr >
Nokia N9: Meego-Smartphone ohne Zukunft?
11. Aug
Der iPhone 4-Konkurrent Nokia N9 ist ab September 2011 erhältlich. Wird das Betriebssystem Meego gegen „Nokiasoft“, einer Nokia-Microsoft-Kooperation mit Windows Phone 7, bestehen können?
Das neue Nokia N9 basiert wie das Galaxy S2, iPhone 4 oder andere beliebte Nokia-Smartphones auf einem Touchscreen. Allerdings fehlen dem N9 jegliche weitere Tasten und Knöpfe. Es gibt daher auch keinen Home-Button.
Den Nutzer erwartet echtes Multitasking sowie folgende Features: 1 Ghz-CPU, 3.9 Zoll-WVGA (854 x 480), MeeGo-Betriebssystem 1.2 Harmattan, 1024 MB RAM, 16 GB/64 GB Speichermöglichkeit, HSPA, WLAN 802.11a/b/g/n, Bluetooth 2.1, 8-Mpix-Kamera und 2x LED-Flash.
Etwas nachdenklich stimmt jedoch das Linux-basierte Betriebssystem Meego, das aus einem Joint-Venture mit Intel entstand. Diese Zusammenarbeit wurde im Februar 2011 beendet. Geplant war ein System, das nicht nur auf Handys, Tablets oder Netbooks, sondern auch auf TV-Geräten laufen sollte. Leider kam Meego bisher in nur sehr wenigen Geräten zum Einsatz.
Was taugen unsere Mobilfunknetze?
10. Aug
Der Datenverkehr stieg im vergangenen Jahr auf 70 Millionen Gigabyte an. Sind unsere Mobilfunknetze dem gewachsen? Stiftung Warentest prüfte die Leistungsfähigkeit der deutschen Mobilfunknetze.
Wenn es nur ums Telefonieren geht, so sind unter den großen deutschen Mobilfunkanbietern Telekom, Vodafone, O2 und E-Plus kaum Unterschiede auszumachen. Jedoch im Bereich des rasant anwachsenden Datentransfers entdeckte die Stiftung Warentest-Feldstudie gravierende Unterschiede.
Mobiles Internet und der verstärkte Einsatz von Smartphones hatten den Datenverkehr in 2010 auf 70 Millionen Gigabyte mehr als verdoppelt. Hinsichtlich der Leistungsfähigkeit der Breitband-Anbieter zeigen sich sowohl im Stadt-Land-Vergleich als auch zwischen den Wettbewerbern teilweise enorme Unterschiede.
Möchte ein Nutzer aber größere Datenmengen downloaden, so trennt sich schnell die Spreu vom Weizen. Und hier liegt die Telekom klar vorn: Telekom 3,4 Mbit/s in Ballungsgebieten sowie 2,5 Mbit/s auf dem Land, Vodafone (2,8/1,9 Mbit/s) und O2 (2,1/1,5). Schlusslicht ist E-Plus mit 0,9 bzw. 0,5 Mbit/s. Geht es um das reine mobile Surfen, heißt der Sieger Vodafone. Weit abgeschlagen auch hier E-Plus. Mehr >
Schlichtes für Vielschreiber
02. Aug
Das Sony Ericsson txt pro ist ein Touchscreen-Mobiltelefon mit ausziehbarer QWERTZ-Tastatur. Alternative Eingaben von Texten per Bildschirmtastatur sind ebenfalls möglich. Technisch aber eher ein Leichtgewicht.
Wenngleich das 100 Gramm schwere Mobiltelefon auf ein aufwändiges Betriebssystem wie Android verzichtet, hält es für fleißige Nutzer von Twitter, Facebook und Google Talk eine Reihe attraktiver Funktionen bereit. Erhältlich ist das Sony Ericsson txt pro bei o2.
Eine vorinstallierte Freunde-App informiert über alle Aktivitäten der fünf wichtigsten Kontakte auf Facebook und Twitter. Neben sozialen Aktivitäten dient das Sony Ericsson txt pro im Wesentlichen dem schnellen Verfassen längerer Messages und E-Mails.
Dafür kann unter einem kratzfesten Touchscreen mit Bildschirmdiagonale von 3 Zoll eine Tastatur herausgezogen werden. Das Handy txt pro ist einer der Highlights von Sony Ericsson für Vielschreiber. Denn allzu lange Telefonate sind mit einer auf rund fünf Stunden begrenzten Gesprächszeit sowieso nicht möglich.
RIM zieht die Reißleine!
30. Jul
Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) wird wegen wiederholten Gewinnwarnungen rund 2000 Arbeitsplätze streichen. Dies entspricht über 10 Prozent der gesamten Belegschaft.
Der kanadische Hersteller RIM hat bereits seit längerem unter massivem Wettbewerbsdruck zu leiden. Im Wesentlichen sind es die Android-Smartphones von Google und Apples Erfolgsrenner iPhone, die dem einstigen Highflyer Blackberry heftig zusetzen.
Laut IDC-Studien erreichte Apples iPhone bereits Ende 2010 einen Marktanteil von 16 Prozent, während die Blackberrys auf 14 Prozent abrutschten. Die Blackberrys erlangten vor allem bei Geschäftsleuten wegen der sicheren Verschlüsselungstechnik für RIM-Dienste große Beliebtheit.
Trotzdem musste RIM nun schon zum zweiten Mal innerhalb zwei Monaten mit seinen Jahresprognosen zurückstecken. Obwohl die Blackberrys zu den Pionieren der boomenden Smartphones gehören, hatte RIM den Trend zu Multimediafunktionen und Touchscreens nicht rechtzeitig erkannt. Mehr >













