Allgemein
Der ideale Kopfhörer für Ihr Handy
25. Jan
Man sieht es in der U-Bahn, man sieht es im Bus und auf den Straßen, überall in Deutschland, überall auf der Welt: MP3-Player und Handys sind das neue Musikmedium Nummer eins geworden. Nirgends konsumieren die Menschen so viel Musik wie unterwegs. Praktisch, dass man heutzutage auf jedem Billig-Handy vom Discounter zumindest ein wenig Speicherplatz für seine Lieblingssongs hat. Die Qualität der Abspielgeräte jedoch variiert – wer den optimalen Hörgenuss erleben und in Sachen Akustik alles aus seinem Gerät herausholen will, der sollte sich informieren, welches der passende Kopfhörer für das Handy oder den MP3-Player ist.
Unterwegs Musik genießen
Bei der Wahl des passenden Kopfhörers für Ihr Handy oder den MP3-Player gibt es einiges zu beachten: So macht es zunächst schon einmal einen großen Unterschied, ob Sie Musik über ein Mobiltelefon oder einen eigenständigen MP3-Player konsumieren. Handys haben meist einen geringeren Ausgangspegel als MP3-Player und sollten daher mit einem Kopfhörer betrieben werden, der entweder einen größeren Schalldruckpegel bringen kann oder besonders gut abgeschirmt ist gegen Umgebungsgeräusche. So bietet es sich an, vor der Anschaffung eines neuen Kopfhörers einen in ear Kopfhörer Test zu machen. In Ear Hörer sind ideal für unterwegs, da sie kaum Geräusche von außerhalb zulassen und den Sound direkt in die Ohrmuschel geben. Jedoch liegen sie nicht jedem.
Offen oder geschlossen?
Wer keine In Ear Kopfhörer mag, weil er das Gefühl, einen Gegenstand im Gehörgang zu haben, nicht leiden kann, der sollte sich, egal ob Handy oder MP3-Player, für gut abschirmende Kopfhörer entscheiden. Hier sind geschlossene den offenen oder halboffenen vorzuziehen, da sie die Außengeräusche besser abschirmen. So belästigt man im Bus oder der Bahn auch keine Sitznachbarn mit seiner Lieblingsmusik. In jedem Fall sollte jedoch die persönliche Wahl den Ausschlag geben, den jeder Mensch hört Musik anders und empfindet Klänge unterschiedlich. Probieren Sie vor dem Kauf also unbedingt verschiedene Kopfhörer aus – es lohnt sich!
Highlights 2012
02. Jan
In jedem Jahr gibt es viele Überraschungen und technische Neuheiten. Wobei sich vieles nicht genau vorhersagen lässt. Einige Technik Highlights in 2011 verweisen schon jetzt in die Zukunft. Hier ein Ausblick auf die Smartphone & Tablets 2012.
Auf der Fachmesse CES (Consumer Electronics Show) zeigen Hersteller vom 10. bis 13. Januar 2012 in Las Vegas, einige erste Technik-Trends, die das Jahr 2012 bestimmen werden. So auch auf dem WMC (World Mobile Congress) vom 27. Februar bis 1. März 2012 in Barcelona. Für den WMC wird zum Beispiel schon sehnsüchtig der Nachfolger für das Samsung Galaxy-S 2-Modell erwartet.
Insgesamt wird es schnellere Tablet-PCs, Smartphones mit LTE und NFC sowie 3D ohne Brille geben. Darüber hinaus sind häufiger Daten-Clouds und Sprachsteuerung im Einsatz.
So haben die Hersteller Asus, Acer und Lenovo neue Tablets mit dem Nvidia-Prozessor Tegra 3 in der Pipeline. Dieser soll mit fünf Kernen sogar schneller und stromsparender arbeiten als die neuesten Doppelkerner. Das erste Tegra-3-Tablet wird wahrscheinlich das Asus Transformer Prime sein. Eine zusätzliche Tastatur verwandelt das Tablet in ein Netbook.
Der neue Mobilfunkstandard LTE (Long Term Evolution) wird zunächst im Wesentlichen als DSL-Ersatz dienen und per USB-Stick und WLAN-Dockingstation seinen Dienst antreten. 2012 soll LTE dank raschem Netzausbau auch mobil durchstarten.
Das nächste große Thema wird die Sprachsteuerung sein. Google will mit der selbst entwickelten Technologie namens Majel gegen Apples Siri antreten. Mehr >
Google+ mit Gesichtserkennung
22. Dez
Trotz Facebooks Ärger mit Datenschützern will Internet-Netzwerk Google+ eine Funktion zur Gesichtserkennung für Fotos einführen. Google beteuert aus den Fehlern von Facebook gelernt zu haben. Bewertung der Datenschützer erfolgt erst nach der Liveschaltung.
Das Online-Netzwerk Google+ ist einer der so genannten Google Services. Jetzt soll die Funktion zur Gesichtserkennung auf Bildern, „Find my face“ genannt, es den Usern ermöglichen, ihre Kontakte im eigenen Fotoalbum zu kennzeichnen. Dabei stellt Google heraus, dass sich die Funktion der Gesichtserkennung auf dem Handy oder am Rechner an den Vorgaben des deutschen Datenschutzes orientiert habe. Denn der große Konkurrent Facebook erlebt gerade selbst einen Behördenstreit wegen ähnlichen Funktionen.
„Find my face” wird laut google standardmäßig zur Nutzung angeboten. Wenn sich die Mitglieder von Google+ für „Find my face“ entschieden haben, erstellt das System ein Modell des Gesichts und durchsucht dann damit die Fotos der eigenen Kontakte und schlägt dessen Mitgliedern vor, diese Fotos mit Namen zu versehen. Das heißt, nur Mitglieder von Google+, mit denen man auch in Kontakt steht, erhalten solche Vorschläge. Im Gegensatz zu Facebook hat bei Google+ das Mitglied die Freiheit, sich dafür oder dagegen zu entscheiden. Mehr >
Highlights 2011: Technik, die begeisterte
15. Dez
Smartphone oder Tablet? Überall wird Technik einfacher, kleiner, flexibler oder erst serienreif gemacht. Hier einige der herausragendsten technischen Innovationen des Jahres.
Die technologische Entwicklung am Markt für Handys und mobiles Internet schreitet mit Riesenschritten voran. Mobilgeräte wie iPad 2, iPhone 4S oder Samsungs Galaxy-Tablets und -Handys sind die Highflyer des Jahres. Das neue Apple iPhone 4S punktet mit der Spracherkennung Siri. Steve Jobs erlebt jedoch die Vorstellung nicht mehr.
Ein Großteil der Mobilgeräte leisten mittlerweile genug. Schwere Desktops haben ausgedient. Selbst Notebookkäufer achten auf „die Linie“. So erkannte Intel den neuen Trend und bringt superdünne Ultrabooks auf den Markt. Sogar noch dünner und leichter als Apples MacBook Air – dafür nur halb so teuer!
Samsung Galaxy hin oder her: Platzhirsch Apple zeigt (noch) wo’s lang geht. Ein Mehr an vielem: mehr Touch, mehr Mobil, mehr Vernetzung. Apples Software iOS 5 und Mac OS X Lion machen Apples Smartphones, Tablets und Macs fit für die „iCloud“. Damit werden jetzt platzraubende Daten und Programme nicht mehr lokal abgespeichert, sondern ins Web – in eine „nebulöse Cloud“ – verfrachtet. Amazon, Microsoft und Google ziehen nach. Denn ohne Web geht 2011 endgültig nichts mehr.
Die Giganten Apple und Google machen sich kräftig Konkurrenz. Wobei das Google-Betriebssystem Android nun 50 Prozent Marktanteil für sich verbuchen kann. Gleichzeitig verliert der ehemalige Branchenprimus Nokia weiter Marktanteile und steigt von Symbian auf Windows Phone um. Mehr >
MDM strukturiert Unternehmen neu
18. Nov
Apps von Smartphones können Sicherheitslücken in Unternehmen verursachen. Mit dem Mobile Device Management (MDM) soll die Sicherheit im Umgang von firmeninternen Informationen erhöht werden.
Der Einsatz von Smartphones wie das Apple iPhone 4S mehren Sicherheitsrisiken durch Apps, die sich Zugang zum Betriebssystem verschaffen und so vertrauliche Informationen transportieren können.
„Momentan existiert in der IT-Branche ein so genanntes Phänomen, das man ‚Schatten-IT’ nennt. In anderen Worten, die Möglichkeit für Angestellte ihre mobilen Geräte im Unternehmen zu benutzen und das Sicherheitssystem zu umgehen“, bestätigt Adam Stein, Marketing Director of Mobile Device Management Provider MobileIron. Das Mobile Device Management (MDM) kann diese Bedrohungen unterbinden, indem ein zentrales Management sämtliche im Unternehmen registrierte Geräte überwacht und steuert.
Dadurch erhalten die Smartphones die erforderlichen Befugnisse und Benutzerrechte, um mit dem Betriebssystem zu kommunizieren bzw. Zugang zum Web zu erhalten. Fremdes Eindringen ist dann nicht mehr möglich, da eine Authentifizierung notwenig wird. Mehr >
Handys extra large
22. Okt
Das HTC Sensation XL ist ein Musik-Smartphone mit einem großen XL-Display. Doch nicht nur das 4,7 Zoll-Display ist XL. Mit der Beats-Audio-Technik verfügt das Handy über einen gehörigen Sound!
Damit der Klang auch klar und kräftig zu hören ist, spendierte HTC dem Smartphone den bassstarken Monster-Beats-Solo-Kopfhörer, der sich auch im limittierten Bundle befindet. Trotz der 4,7 Zoll (11,9 cm) großen Bildschirmdiagonale, liegt das HTC Sensation XL mit seinen abgerundeten Kanten sehr gut in der Hand.
Insgesamt macht die Metalloberfläche einen recht wertigen Eindruck. Auch die Rückwand ist dadurch stabiler als andere Plastikabdeckungen wie bspw. beim Samsung Galaxy S2.
Obwohl die Auflösung nur 800 x 480 beträgt, fällt dies im Sichttest nicht unbedingt negativ auf. Denn das Display ist überraschend hell und kontrastreich. Verglichen mit dem Vorgänger der HTC Smartphones hat das 162,5 Gramm schwere HTC Sensation XL auf 9,9 Millimeter Dicke abgespeckt.
Weitere Features: 768 MB RAM Speicher, 16 GB intern (bis zu 12,64 GB verfügbar, nicht erweiterbar), Android 2.3.4 mit HTC Sense 3.5, 1,5 GHz Singlecore-Prozessor, 8 Megapixel Kamera mit Doppel-LED-Licht, Video in HD-Qualität (720p) mit Stereo-Ton, 1,3-Megapixel-Frontkamera, Media-Player, 1.600 mAh-Akku, bis zu 12 Std. Sprech- bzw. 15 Tage Stand-by-Zeit. Mehr >
iGod ist tot
07. Okt
Steve Jobs, Mitgründer von Apple, einer der größten Unternehmer unserer Zeit und Visionär der Computerbranche, ist im Alter von 56 Jahren seinem langen Krebsleiden erlegen.
Während andere Unternehmenslenker über Bits und Bytes oder Managementzahlen nachdenken, vertraute Steve Jobs seinem sehr feinen Gespür für zukünftige Verbraucherwünsche und Markttrends.
So hat er der Welt Produkte beschert, von denen die Welt erstmal nicht wusste, dass sie sie jemals brauchen wird. Bei näherer Betrachtung müssen wir zugeben: Steve Jobs veränderte mit seinen Produktideen unsere Art und Weise des Hörens, Sehens und Kommunizierens. Er besaß den meist untrüglichen Instinkt, was Menschen gerne mögen. Zum Beispiel Produkte wie ein Apple iPhone und iPad.
Jobs, der als Studienabbrecher mit 21 Jahren zusammen mit Steve Wozniak am 1. April 1976 die Firma Apple gründete, interessierte sich nie darum, was Handels- und Vertriebspartner oder Vorstände von großen Konzernen gerne wünschten. Er ersann einfach nur Produktideen, von denen er vor allem auch gefühlsmäßig überzeugt war.
Spektakulär war 2007 der Einstieg in den Mobilfunkbereich. Ab diesem Zeitpunkt erlebte das mobile Internet einen atemberaubenden Wachstumsschub, der bis heute noch anhält. So konnten zum Beispiel bis heute die großen Wettbewerber gegen ein Apple iPhone4 nichts entgegen setzen. Mehr >
Das bieten die neuesten Handymodelle in diesem Herbst und Winter
27. Sep
Egal ob Smartphone, Tablet Computer oder mobile Gaminghandys- eins haben sie alle gemeinsam: die Grundidee des Telefonierens wird immer mehr zur Nebensache. Niemand will heutzutage mehr ein Handy nur zum Telefonieren. Viel interessanter und unverzichtbarer sind die Funktionen der neuen Technikgeneration. Internetbrowser, Apps, Spiele, Kamera, Navigationssystem, E-Mailprogramme und und und. Die Fülle der Funktionen ist kaum mehr zu überblicken. Neben diesen “inneren” Charakteristika möchte der Benutzer von heute auch bestimmte optische Wünsche erfüllt bekommen: Klein und schick soll es sein. 
Elegant, nicht zu schwer und vor allem so schmal wie möglich. Das ist nicht etwa die Beschreibung eines hübschen Mädchens, sondern die Vorstellung von einem perfekten Smartphone. Internetfähig muss es selbstverständlich sein, die Kamera für Fotos und Videos spielt natürlich alles in HD Qualität ab. Tasten sind out, ein modernes, kratzfestes Touchpad muss her. Mit einem größtmöglichen Bildschirm, einem erweiterbaren Speicher und rasanter Geschwindigkeit muss es punkten. Das alles sind keine Fantasien und Wünsche mehr, sondern Standards der aktuellen Smartphones. Smartphones unterscheiden sich von den alten Handys dadurch, dass diese nicht mehr aufs Telefonieren ausgelegt sind, sondern eher als kleiner, tragbarer Computer zu verstehen sind.
Sie besitzen daher ein eigenes Betriebssystem, das die Installation von Programmen (= Apps) ermöglicht und dem User eine benutzerfreundliche Oberfläche bietet. Lässt man die unterschiedlichen Betriebssysteme außer Acht, gibt es kaum noch Unterschiede bezüglich des Aussehens und den technischen Fähigkeiten der neuen Smartphonegeneration: große Touchscrees mit wenig oder gar keinen Tasten, ausziehbare oder virtuelle Tastaturen, der Funkstandard LTE für noch schnelleres mobiles Internet, Cloud Dienste als praktische Speichermöglichkeit für Unterwegs wie die Drop Box und der Funkstandard NFC für einfaches Bezahlen mit dem Handy sind die Highlights der neusten Modelle.
Fragt man also in der heutigen Zeit im Handy Großhändler ihres Vertrauens nach einem Gerät zum Telefonieren, muss man damit rechnen, dass es das schlicht und einfach nicht mehr gibt. Dafür erhält man hier weitere Informationen zu den Neuheiten 2011 und 2012.
Test: Wer hat das beste Handynetz 2011?
27. Sep
Der CHIP Online Netztest ermittelte die Deutsche Telekom als den Testsieger für die Kategorien Telefonie und mobiles Internet.
Wenn es um Verbindungsqualität, Stabilität für Telefonate, Zuverlässigkeit und Speed bei mobilem Internet geht, so ist das Netz der Telekom laut CHIP Online Netztest 2011 im Vergleich der Mobilfunknetze in Deutschland mit dem Ergebnis von 78,7 Punkten (Note 2,3) absolut Spitze.
Mit anderen Worten: Für die Nutzung von Internet, Facebook, YouTube etc. per Smartphone ist der Kunde bei der Telekom bestens aufgestellt. Auf dem zweiten Platz rangiert Vodafone mit stattlichen Leistungen von 71,0 Punkten (Note 2,8), danach Telefonica bzw. o2 mit 66,4 Punkten (Note 3,1) und zu guter Letzt E-Plus mit 54,9 Punkten (Note 3,8). Ein Tarifvergleich mobiles Internet lohnt sich also immer!
Wobei E-Plus besonders beim mobilen Internet noch nicht konkurrenzfähig ist. Zudem zeigt die Auswertung, dass die Netzanbieter in den größeren Städten zwar gut gerüstet, aber noch nicht hinreichend auf die Nutzung von Smartphones positioniert sind. Das mag verwundern, obwohl mittlerweile rund 80 Prozent der Mobilfunkkunden die mobiles Internet nutzen, ein Smartphone im Einsatz haben. Mehr >
Patentstreit immer verwirrender
26. Aug
Gericht in Den Haag sieht kaum Ähnlichkeit zwischen den Galaxy-Geräten von Samsung und Apples iPhone und iPad. Wogegen das Düsseldorfer Landgericht eine einstweilige Verfügung gegen Samsungs Galaxy Tab 10.1 bestätigt. Verkaufsstopp mit unlauteren Mitteln?
Ein niederländisches Gericht hat die Einfuhr und den Verkauf der Samsung-Smartphones Galaxy S, SII und Ace für die Niederlanden untersagt. Grund: Die Bedienungsmethode per Scrollen ist auf dem Touchscreen abgekupfert. Jedoch andere Teile der Klage von Apple, was das Gerätedesign des iPhones (z. B. das iPhone 3GS und iPhone 4) angeht, wurde abgewiesen. Das Vertriebsverbot tritt am 13. Oktober in Kraft.
Panne in Apples Klageschrift: Die Beweisfotos der Samsung-Geräte waren nicht im korrekten Maßstab abgelichtet und zeigten daher eine größere Ähnlichkeit zum iPhone.
Beim Display-„Streit“ AMOLED gegen Retina hat jedoch Samsungs Super AMOLED die Nase vorn und siegt mit besserer Farbdarstellung und Lesbarkeit.
Mit dieser Einstweiligen Verfügung aus Den Haag trifft Apple die Südkoreaner an einem wunden Punkt, da über die Niederlande der gesamte europäische Markt beliefert wird. Mehr >









